21.19. Fabian Payr - Von Menschen und Mensch-innen (Renate Zimmermann)
Bürger*innen, Bürger oder Bürgerinnen oder schlicht: Bürger?
Niemand, der beruflich mit Sprache unterwegs ist, kommt heute am
Thema Gendern vorbei. Seitdem der Genderstern seit 2020
dammbruchartig auch beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk Einzug...
3 Minuten
Podcast
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"LesBar im Stern-Zimmer" - Was hat es mit dem seltsamen Namen auf sich? Kerstin MorgenSTERN, Renate ZIMMERmann und Gäste treffen sich an der LesBar und sprechen über Getränke und Bücher. Sie können das Ganze im gleichnamigen Podcast mit- und...
Beschreibung
vor 3 Jahren
Bürger*innen, Bürger oder Bürgerinnen oder schlicht: Bürger?
Niemand, der beruflich mit Sprache unterwegs ist, kommt heute am
Thema Gendern vorbei. Seitdem der Genderstern seit 2020
dammbruchartig auch beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk Einzug
gehalten hat, gewinnt die Debatte um das kontroverse Thema an
Schärfe. Dieses Buch wirft einen kritischen Blick auf das Gendern.
Wenn Sie sich mit dem Gendern nicht anfreunden können, finden Sie
hier zahlreiche – auch völlig neue – Argumente dagegen. Aber auch
als Freund*in des Genderns werden Sie viele Denkanstöße
entdecken.
Fabian Payr setzt sich kritisch mit den Grundprämissen des
feministischen Sprachumbaus auseinander:
Ist das Deutsche tatsächlich eine sexistische Männersprache?
Werden Frauen durch das generische Maskulinum diskriminiert?
Wieviel Sexualisierung verträgt die Sprache?
Wieviel „Inklusion“ kann Sprache leisten?
Kann Sprache „gerecht“ sein?
Ist konsequentes Gendern überhaupt möglich?
Wie demokratisch ist das Gendern?
Gegner des Genderns beklagen massive Eingriffe in gewachsene
Sprachstrukturen, kritisieren die moralische Aufladung des
Diskurses durch Sprachaktivisten und beobachten in vielen
gesellschaftlichen Bereichen (Verwaltungen, Behörden,
Universitäten) einen zunehmenden Zwang zum Gendern - und das, wie
Umfragen zeigen, bei einer nur geringen Akzeptanz dieser Sprache in
der Bevölkerung. Das Buch möchte aufzeigen, dass Gendern keine
belastbare wissenschaftliche Grundlage hat. In der aktuellen
Auseinandersetzung wird es zudem als sexistisch, undemokratisch und
grundgesetzwidrig bezeichnet.
Quelle: Verlagstext
Besuchen Sie auch gerne unseren wöchentlichen Podcast "Mittwochs in
der Bibliothek":
https://www.spreaker.com/show/4269568
Niemand, der beruflich mit Sprache unterwegs ist, kommt heute am
Thema Gendern vorbei. Seitdem der Genderstern seit 2020
dammbruchartig auch beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk Einzug
gehalten hat, gewinnt die Debatte um das kontroverse Thema an
Schärfe. Dieses Buch wirft einen kritischen Blick auf das Gendern.
Wenn Sie sich mit dem Gendern nicht anfreunden können, finden Sie
hier zahlreiche – auch völlig neue – Argumente dagegen. Aber auch
als Freund*in des Genderns werden Sie viele Denkanstöße
entdecken.
Fabian Payr setzt sich kritisch mit den Grundprämissen des
feministischen Sprachumbaus auseinander:
Ist das Deutsche tatsächlich eine sexistische Männersprache?
Werden Frauen durch das generische Maskulinum diskriminiert?
Wieviel Sexualisierung verträgt die Sprache?
Wieviel „Inklusion“ kann Sprache leisten?
Kann Sprache „gerecht“ sein?
Ist konsequentes Gendern überhaupt möglich?
Wie demokratisch ist das Gendern?
Gegner des Genderns beklagen massive Eingriffe in gewachsene
Sprachstrukturen, kritisieren die moralische Aufladung des
Diskurses durch Sprachaktivisten und beobachten in vielen
gesellschaftlichen Bereichen (Verwaltungen, Behörden,
Universitäten) einen zunehmenden Zwang zum Gendern - und das, wie
Umfragen zeigen, bei einer nur geringen Akzeptanz dieser Sprache in
der Bevölkerung. Das Buch möchte aufzeigen, dass Gendern keine
belastbare wissenschaftliche Grundlage hat. In der aktuellen
Auseinandersetzung wird es zudem als sexistisch, undemokratisch und
grundgesetzwidrig bezeichnet.
Quelle: Verlagstext
Besuchen Sie auch gerne unseren wöchentlichen Podcast "Mittwochs in
der Bibliothek":
https://www.spreaker.com/show/4269568
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