29.05. Marlen Hobrack - Klassenbeste. Wie Herkunft unsere Gesellschaft spaltet (Benita Hanke)
Von arbeitenden Frauen, Fallschirmmüttern und
Mittelschichtsfeministinnen – Marlen Hobrack formuliert die
Klassenfrage aus weiblicher Perspektive radikal neu. Die
Wäschekörbe waren immer voll – nicht mit Wäsche, sondern mit
unbezahlten Rechnungen,...
4 Minuten
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"LesBar im Stern-Zimmer" - Was hat es mit dem seltsamen Namen auf sich? Kerstin MorgenSTERN, Renate ZIMMERmann und Gäste treffen sich an der LesBar und sprechen über Getränke und Bücher. Sie können das Ganze im gleichnamigen Podcast mit- und...
Beschreibung
vor 2 Jahren
Von arbeitenden Frauen, Fallschirmmüttern und
Mittelschichtsfeministinnen – Marlen Hobrack formuliert die
Klassenfrage aus weiblicher Perspektive radikal neu.
Die Wäschekörbe waren immer voll – nicht mit Wäsche, sondern mit
unbezahlten Rechnungen, die ihre Mutter trotz harter Arbeit nicht
pünktlich bezahlen konnte. Wenn Marlen Hobrack an ihre Kindheit in
Armut in einem bildungsfernen Haushalt denkt, stellt sie immer
wieder fest, wie wenig ihr Aufwachsen mit den Herkunftserzählungen
der Mittelschicht gemeinsam hat, zu der sie als erfolgreiche
Journalistin zählt. Aber gehört sie als Grenzgängerin zwischen den
Klassen wirklich dazu? Als alleinerziehende Ostdeutsche, die mit 19
Mutter wurde?
Prägnant und erhellend räumt "Klassenbeste" mit Mittelklassemythen
von Chancengleichheit und sozialem Aufstieg auf – und zeigt, dass
jede identitätspolitische Debatte im Kern eine Klassenfrage
ist.
Quelle: Verlagstext
Besuchen Sie auch gerne unseren wöchentlichen Podcast "Mittwochs in
der Bibliothek":
https://www.spreaker.com/show/4269568
Mittelschichtsfeministinnen – Marlen Hobrack formuliert die
Klassenfrage aus weiblicher Perspektive radikal neu.
Die Wäschekörbe waren immer voll – nicht mit Wäsche, sondern mit
unbezahlten Rechnungen, die ihre Mutter trotz harter Arbeit nicht
pünktlich bezahlen konnte. Wenn Marlen Hobrack an ihre Kindheit in
Armut in einem bildungsfernen Haushalt denkt, stellt sie immer
wieder fest, wie wenig ihr Aufwachsen mit den Herkunftserzählungen
der Mittelschicht gemeinsam hat, zu der sie als erfolgreiche
Journalistin zählt. Aber gehört sie als Grenzgängerin zwischen den
Klassen wirklich dazu? Als alleinerziehende Ostdeutsche, die mit 19
Mutter wurde?
Prägnant und erhellend räumt "Klassenbeste" mit Mittelklassemythen
von Chancengleichheit und sozialem Aufstieg auf – und zeigt, dass
jede identitätspolitische Debatte im Kern eine Klassenfrage
ist.
Quelle: Verlagstext
Besuchen Sie auch gerne unseren wöchentlichen Podcast "Mittwochs in
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