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Beschreibung
vor 3 Jahren
Die Literatur der römischen Antike ist vielfältig, farbig,
sinnlich. Auch nach zwei Jahrtausenden fasziniert sie noch. Das war
im Mittelalter nicht anders. Antike Texte wurden abgeschrieben,
gelesen, kommentiert. Mit ihrer Hilfe übten sich die jungen Mönche
des Klosters St.Gallen im Latein. Was stilistisch Vorbild war,
entsprach jedoch inhaltlich nicht immer den im Kloster herrschenden
Werten. Wie die Mönche mit dieser Spannung umgingen und welche
antiken Texte sie im Kloster lasen, zeigt die Ausstellung anhand
von Handschriften und Drucken aus der Zeit vom 5. bis ins 17.
Jahrhundert. Franziska Schnoor, Kuratorin der Ausstellung und
wissenschaftliche Mitarbeiterin der Stiftsbibliothek, gibt
Auskunft.
sinnlich. Auch nach zwei Jahrtausenden fasziniert sie noch. Das war
im Mittelalter nicht anders. Antike Texte wurden abgeschrieben,
gelesen, kommentiert. Mit ihrer Hilfe übten sich die jungen Mönche
des Klosters St.Gallen im Latein. Was stilistisch Vorbild war,
entsprach jedoch inhaltlich nicht immer den im Kloster herrschenden
Werten. Wie die Mönche mit dieser Spannung umgingen und welche
antiken Texte sie im Kloster lasen, zeigt die Ausstellung anhand
von Handschriften und Drucken aus der Zeit vom 5. bis ins 17.
Jahrhundert. Franziska Schnoor, Kuratorin der Ausstellung und
wissenschaftliche Mitarbeiterin der Stiftsbibliothek, gibt
Auskunft.
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