Hirn & Heinrich - Demenz ist nicht gleich Demenz
Interview mit Prof. Anja Schneider - der Wissenspodcast des DZNE
33 Minuten
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 5 Jahren
Das Thema Demenz begegnet einem immer häufiger: Ob Betroffener,
Angehöriger, Freund, Bekannter, Kollege - Demenz ist inzwischen aus
unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Dennoch ist der
Informationsbedarf groß, denn Demenz ist nicht gleich Demenz. Über
verschiedene Formen der Demenz, ihre Diagnostik, die Ursachen und
Behandlungsmöglichkeiten spricht Prof. Anja Schneider,
Forschungsgruppenleiterin am DZNE und Direktorin der Klinik für
Neurodegenerative Erkrankungen und Gerontopsychiatrie des
Universitätsklinikums Bonn, mit Moderatorin Sabine Heinrich. Demenz
ist der Überbegriff für verschiedene Formen kognitiver Störungen,
die bei einer ganzen Reihe von Erkrankungen auftreten. Dazu gehört
neben Alzheimer unter anderem die Frontotemporale Demenz. Die
Betroffenen verändern ihr Sozialverhalten. Sie können ihre Empathie
verlieren, manche werden aggressiv, andere apathisch. Eine große
Belastung für das Umfeld. Ein ebenso wichtiges und häufig
unbekanntes Thema ist der Zusammenhang zwischen Depressionen und
einer Demenzerkrankung. Im Podcast berichtet Professor Schneider
auch von ihren wissenschaftlichen Zielen: eine bessere Diagnostik
und Therapie. Wichtig sei, den Betroffenen und deren Angehörigen zu
vermitteln, dass sie nicht allein gelassen werden.
Angehöriger, Freund, Bekannter, Kollege - Demenz ist inzwischen aus
unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Dennoch ist der
Informationsbedarf groß, denn Demenz ist nicht gleich Demenz. Über
verschiedene Formen der Demenz, ihre Diagnostik, die Ursachen und
Behandlungsmöglichkeiten spricht Prof. Anja Schneider,
Forschungsgruppenleiterin am DZNE und Direktorin der Klinik für
Neurodegenerative Erkrankungen und Gerontopsychiatrie des
Universitätsklinikums Bonn, mit Moderatorin Sabine Heinrich. Demenz
ist der Überbegriff für verschiedene Formen kognitiver Störungen,
die bei einer ganzen Reihe von Erkrankungen auftreten. Dazu gehört
neben Alzheimer unter anderem die Frontotemporale Demenz. Die
Betroffenen verändern ihr Sozialverhalten. Sie können ihre Empathie
verlieren, manche werden aggressiv, andere apathisch. Eine große
Belastung für das Umfeld. Ein ebenso wichtiges und häufig
unbekanntes Thema ist der Zusammenhang zwischen Depressionen und
einer Demenzerkrankung. Im Podcast berichtet Professor Schneider
auch von ihren wissenschaftlichen Zielen: eine bessere Diagnostik
und Therapie. Wichtig sei, den Betroffenen und deren Angehörigen zu
vermitteln, dass sie nicht allein gelassen werden.
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