Tilman Kuban: "Ihr müsst nicht mehr mit den Russen"
Deutschland sei außenpolitisch lange naiv gewesen, sagt
CDU-Politiker Tilman Kuban. Es müsse seine Rüstungsindustrie
stärker nutzen, um Staaten auf seine Seite zu ziehen.
34 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Jahr
Im Podcast "Ehrlich jetzt?" diskutieren der
CDU-Bundestagsabgeordnete Tilman Kuban und Yasmine M'Barek über
Naivität in der Politik. Mit Blick auf den Angriffskrieg auf die
Ukraine seien die letzten 15 Jahre Politik vergossene Milch, sagt
Kuban. Nun gehe es um eine Perspektive für Sicherheitspolitik und
darum, "sich selbst bewusst zu werden, was das bedeutet, in
Sicherheit zu leben". Die Zeitenwende seien mehr als 100 Milliarden
für die Bundeswehr – und das sei "leider etwas, was in Deutschland
noch keiner richtig verstanden hat". Es gehe jetzt darum,
weiterzudenken und sich unabhängig zu machen, beispielsweise in der
Energiepolitik. Dazu brauche es auch bessere Handelsabkommen,
beispielsweise mit Indien. Kuban verweist auf die Abhängigkeit
vieler Staaten von Russland, sowohl in der Energiebranche als auch
in der Waffenindustrie. Neue Partnerschaften seien wichtig. Es sei
"klug, diese Rüstungspolitik und unsere
Verteidigungsindustrie als geopolitischen Hebel zu nutzen".
Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M'Barek
bei "Ehrlich jetzt?" einen Spitzenpolitiker oder eine
Spitzenpolitikerin. Sie können sich zu ihrem Herzensthema erklären
und über Fragen diskutieren, für die in Nachrichtensendungen und
Talkshows kein Platz bleibt. Fragen, Kritik,
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CDU-Bundestagsabgeordnete Tilman Kuban und Yasmine M'Barek über
Naivität in der Politik. Mit Blick auf den Angriffskrieg auf die
Ukraine seien die letzten 15 Jahre Politik vergossene Milch, sagt
Kuban. Nun gehe es um eine Perspektive für Sicherheitspolitik und
darum, "sich selbst bewusst zu werden, was das bedeutet, in
Sicherheit zu leben". Die Zeitenwende seien mehr als 100 Milliarden
für die Bundeswehr – und das sei "leider etwas, was in Deutschland
noch keiner richtig verstanden hat". Es gehe jetzt darum,
weiterzudenken und sich unabhängig zu machen, beispielsweise in der
Energiepolitik. Dazu brauche es auch bessere Handelsabkommen,
beispielsweise mit Indien. Kuban verweist auf die Abhängigkeit
vieler Staaten von Russland, sowohl in der Energiebranche als auch
in der Waffenindustrie. Neue Partnerschaften seien wichtig. Es sei
"klug, diese Rüstungspolitik und unsere
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