Faszination Brettspiele: Was das Spielen mit uns macht
vor 4 Jahren
Spieleabende im Freundeskreis findet Daniela eher langweilig.
Deshalb will sie herausfinden, warum wir Menschen überhaupt
spielen, was wir dabei lernen und erleben können und ob sie das
Spiele-Fieber in sich wecken kann.
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Beschreibung
vor 4 Jahren
Spieleabende im Freundeskreis findet Daniela eher langweilig.
Deshalb will sie herausfinden, warum wir Menschen überhaupt
spielen, was wir dabei lernen und erleben können und ob sie das
Spiele-Fieber in sich wecken kann.
Die Spielebranche ist weiter im Aufwind: Nach dem von
Corona-Pandemie und Lockdowns geprägten Rekordjahr 2020 wuchs der
Spiele- und Puzzlemarkt auch in den ersten 8 Monaten des Jahres
2021 um rund 14 Prozent. Vor allem Erwachsenenspiele sorgen seit
geraumer Zeit für dauerhaftes Wachstum. Neben Escape-Games sind
hier vor allem Spiele mit Krimi- bzw. Detektiv-Themen beliebt. Aber
auch Reise- und Kartenspiele sind eine wichtige Warengruppe für
alle Altersklassen. Soziale Interaktion, gemeinsames Entdecken und
Erleben prägen das Spielerlebnis, weshalb besonders oft kooperative
Spiele auf den Tisch kommen. Die Pressemeldung des
Branchenverbandes Spieleverlage findet ihr hier:
https://www.spieleverlage.com/spiele-puzzle-weiter-zweistelliges-wachstum-im-spiele-markt/
Die Corona-Pandemie ist ein kollektiver Stresstest, der besonders
Familien vor große Herausforderungen stellt. Spielen erweist sich
dabei als ideales "Therapeutikum" für den Stressabbau und ein
harmonisches Zusammenleben. Spielen hilft, besser durch die
Pandemie zu kommen, wie eine für den Deutschen Verband der
Spielwarenindustrie (DVSI) erstellte Studie des britischen
Meinungsforschungsinstituts YouGov zeigt. Die Pressemeldung des
DVSI findet ihr hier:
https://www.presseportal.de/pm/150801/4772290
"Spiele sind unser Weg mit der Welt und ihren Erscheinungen in
einen Dialog zu treten", sagt Jens Junge, Direktor des Instituts
für Ludologie in Berlin. Hier findet ihr einen kritischen
Übersichtsartikel des Spielforschers zur Entwicklung der
Brettspielbranche:
https://www.ludologie.de/herausforderungen/detailansicht/news/quo-vadis-brettspielbranche/
Spielen ist für die Entwicklung komplexer sozialer, emotionaler,
körperlicher und kognitiver Fähigkeiten wichtig. Und schon länger
fragen sich Forschende, ob Spiele, die verschiedene Kulturen
spielen, Rückschlüsse darauf zulassen, wie kooperativ oder
streitlustig diese Kulturen sind. Hier könnt ihr nachlesen, welche
Antwort ein Forschungsteam aus Leipzig, Jena, Gera und Australien
darauf gefunden hat:
https://www.mdr.de/wissen/Spiele-spiegeln-Kulturen-wider-100.html
Spiele lassen uns abtauchen in andere Welten, sie stärken unsere
Teamfähigkeit, trainieren unsere grauen Zellen und bringen uns
Spaß. Die Wissenschaft rät: Wer viel spielt, bleibt flexibel und
empathisch. Was das Spielen noch alles mit uns macht, könnt ihr
hier nachlesen:
https://www.mdr.de/wissen/podcast/challenge/spiele-machen-uns-empathisch-und-krisensicherer100.html
Deshalb will sie herausfinden, warum wir Menschen überhaupt
spielen, was wir dabei lernen und erleben können und ob sie das
Spiele-Fieber in sich wecken kann.
Die Spielebranche ist weiter im Aufwind: Nach dem von
Corona-Pandemie und Lockdowns geprägten Rekordjahr 2020 wuchs der
Spiele- und Puzzlemarkt auch in den ersten 8 Monaten des Jahres
2021 um rund 14 Prozent. Vor allem Erwachsenenspiele sorgen seit
geraumer Zeit für dauerhaftes Wachstum. Neben Escape-Games sind
hier vor allem Spiele mit Krimi- bzw. Detektiv-Themen beliebt. Aber
auch Reise- und Kartenspiele sind eine wichtige Warengruppe für
alle Altersklassen. Soziale Interaktion, gemeinsames Entdecken und
Erleben prägen das Spielerlebnis, weshalb besonders oft kooperative
Spiele auf den Tisch kommen. Die Pressemeldung des
Branchenverbandes Spieleverlage findet ihr hier:
https://www.spieleverlage.com/spiele-puzzle-weiter-zweistelliges-wachstum-im-spiele-markt/
Die Corona-Pandemie ist ein kollektiver Stresstest, der besonders
Familien vor große Herausforderungen stellt. Spielen erweist sich
dabei als ideales "Therapeutikum" für den Stressabbau und ein
harmonisches Zusammenleben. Spielen hilft, besser durch die
Pandemie zu kommen, wie eine für den Deutschen Verband der
Spielwarenindustrie (DVSI) erstellte Studie des britischen
Meinungsforschungsinstituts YouGov zeigt. Die Pressemeldung des
DVSI findet ihr hier:
https://www.presseportal.de/pm/150801/4772290
"Spiele sind unser Weg mit der Welt und ihren Erscheinungen in
einen Dialog zu treten", sagt Jens Junge, Direktor des Instituts
für Ludologie in Berlin. Hier findet ihr einen kritischen
Übersichtsartikel des Spielforschers zur Entwicklung der
Brettspielbranche:
https://www.ludologie.de/herausforderungen/detailansicht/news/quo-vadis-brettspielbranche/
Spielen ist für die Entwicklung komplexer sozialer, emotionaler,
körperlicher und kognitiver Fähigkeiten wichtig. Und schon länger
fragen sich Forschende, ob Spiele, die verschiedene Kulturen
spielen, Rückschlüsse darauf zulassen, wie kooperativ oder
streitlustig diese Kulturen sind. Hier könnt ihr nachlesen, welche
Antwort ein Forschungsteam aus Leipzig, Jena, Gera und Australien
darauf gefunden hat:
https://www.mdr.de/wissen/Spiele-spiegeln-Kulturen-wider-100.html
Spiele lassen uns abtauchen in andere Welten, sie stärken unsere
Teamfähigkeit, trainieren unsere grauen Zellen und bringen uns
Spaß. Die Wissenschaft rät: Wer viel spielt, bleibt flexibel und
empathisch. Was das Spielen noch alles mit uns macht, könnt ihr
hier nachlesen:
https://www.mdr.de/wissen/podcast/challenge/spiele-machen-uns-empathisch-und-krisensicherer100.html
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