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Beschreibung
vor 3 Jahren
Ein Leben ohne eigenes Auto scheint für viele Menschen
unvorstellbar. Max will herausfinden, welche Vorteile es hätte,
wenn es in der Stadt tatsächlich weniger Autos gäbe und ob wir dann
trotzdem gut mobil sein könnten.
Flexibel von A nach B kommen, die Zeit effizient nutzen und sein
Hab und Gut möglichst praktisch transportieren - das stellen sich
wohl die meisten unter Mobilität vor. In der Realität stehen wir
aber in Staus, blasen CO2 und Abgase in die Umwelt und kommen im
städtischen Verkehr nur schlecht voran. Doch wie kann Mobilität
anders aussehen?:
https://www.mdr.de/wissen/podcast/challenge/fahren-wir-in-zukunft-weniger-auto-100.html
"Jede und jeder sollte das Recht haben, ein Leben ohne ein eigenes
Auto führen zu können", fordert Katja Diehl in ihrem Buch
"Autokorrektur - Mobilität für eine lebenswerte Welt" (S. Fischer
Verlag, 2022). Darin plädiert die Mobilitätsexpertin für eine
inklusive und klimagerechte Verkehrswende und weist den Weg zu
einer gerechten und fairen Mobilität der Zukunft:
https://www.fischerverlage.de/buch/katja-diehl-autokorrektur-mobilitaet-fuer-eine-lebenswerte-welt-9783103971422
Autos brauchen Platz. Viel Platz. 100 Quadratmeter des öffentlichen
Raums nimmt ein Auto durchschnittlich ein. Im Vergleich dazu
braucht ein Bus 20, ein Fahrrad zehn und ein Fußgänger zwei
Quadratmeter:
https://www.stadt-zuerich.ch/content/dam/stzh/ted/Deutsch/taz/Mobilitaet/Publikationen_und_Broschueren/Verkehrszahlen_und_Befragungen/MiZ_Kennzahlen_2012_2-Web.pdf
Laut dem Mobilitätsmonitor 2021 von der Deutschen Akademie der
Technikwissenschaften (acatech) können sich 75 Prozent der
Deutschen nicht vorstellen, auf das eigene Auto zu verzichten:
https://www.acatech.de/mobilitaetsmonitor-2021-alle-ergebnisse/
Das eigene Auto vor der Haustür mag für jede einzelne Person
praktisch, unkompliziert und bequem sein, doch aus
gesellschaftlicher Perspektive zahlen wir dafür einen hohen Preis.
Wir alle, egal ob wir ein Auto besitzen oder nicht. Die Studie der
TU Dresden zu externen Kosten der Auto-Nutzung in Deutschland
findet ihr hier:
https://tud.qucosa.de/api/qucosa%3A30128/attachment/ATT-0/
Gut 40 Prozent der Pkw in Deutschland werden an einem
durchschnittlichen Tag gar nicht genutzt. Und die mittlere
Betriebszeit pro Fahrzeug und Tag liegt laut dem Ergebnisbericht
"Mobilität in Deutschland" des Bundesministeriums für Digitales und
Verkehr bei gerade einmal circa 45 Minuten:
http://www.mobilitaet-in-deutschland.de/pdf/MiD2017_Ergebnisbericht.pdf
Führen mehr Radwege tatsächlich auch zu mehr Radverkehr? Eine
Studie des Berliner Klimaforschungsinstituts MCC untersuchte mit
Daten aus 106 europäischen Städten diesen Wirkungszusammenhang
anhand der während der Corona-Pandemie provisorisch angelegten
Pop-up-Radwege. Fazit: Die Radwege bewirkten zwischen 11 und 48
Prozent zusätzlichen Radverkehr:
https://www.mcc-berlin.net/news/meldungen/meldungen-detail/article/corona-krise-zeigt-mehr-radwege-fuehren-auch-zu-deutlich-mehr-radverkehr.html
unvorstellbar. Max will herausfinden, welche Vorteile es hätte,
wenn es in der Stadt tatsächlich weniger Autos gäbe und ob wir dann
trotzdem gut mobil sein könnten.
Flexibel von A nach B kommen, die Zeit effizient nutzen und sein
Hab und Gut möglichst praktisch transportieren - das stellen sich
wohl die meisten unter Mobilität vor. In der Realität stehen wir
aber in Staus, blasen CO2 und Abgase in die Umwelt und kommen im
städtischen Verkehr nur schlecht voran. Doch wie kann Mobilität
anders aussehen?:
https://www.mdr.de/wissen/podcast/challenge/fahren-wir-in-zukunft-weniger-auto-100.html
"Jede und jeder sollte das Recht haben, ein Leben ohne ein eigenes
Auto führen zu können", fordert Katja Diehl in ihrem Buch
"Autokorrektur - Mobilität für eine lebenswerte Welt" (S. Fischer
Verlag, 2022). Darin plädiert die Mobilitätsexpertin für eine
inklusive und klimagerechte Verkehrswende und weist den Weg zu
einer gerechten und fairen Mobilität der Zukunft:
https://www.fischerverlage.de/buch/katja-diehl-autokorrektur-mobilitaet-fuer-eine-lebenswerte-welt-9783103971422
Autos brauchen Platz. Viel Platz. 100 Quadratmeter des öffentlichen
Raums nimmt ein Auto durchschnittlich ein. Im Vergleich dazu
braucht ein Bus 20, ein Fahrrad zehn und ein Fußgänger zwei
Quadratmeter:
https://www.stadt-zuerich.ch/content/dam/stzh/ted/Deutsch/taz/Mobilitaet/Publikationen_und_Broschueren/Verkehrszahlen_und_Befragungen/MiZ_Kennzahlen_2012_2-Web.pdf
Laut dem Mobilitätsmonitor 2021 von der Deutschen Akademie der
Technikwissenschaften (acatech) können sich 75 Prozent der
Deutschen nicht vorstellen, auf das eigene Auto zu verzichten:
https://www.acatech.de/mobilitaetsmonitor-2021-alle-ergebnisse/
Das eigene Auto vor der Haustür mag für jede einzelne Person
praktisch, unkompliziert und bequem sein, doch aus
gesellschaftlicher Perspektive zahlen wir dafür einen hohen Preis.
Wir alle, egal ob wir ein Auto besitzen oder nicht. Die Studie der
TU Dresden zu externen Kosten der Auto-Nutzung in Deutschland
findet ihr hier:
https://tud.qucosa.de/api/qucosa%3A30128/attachment/ATT-0/
Gut 40 Prozent der Pkw in Deutschland werden an einem
durchschnittlichen Tag gar nicht genutzt. Und die mittlere
Betriebszeit pro Fahrzeug und Tag liegt laut dem Ergebnisbericht
"Mobilität in Deutschland" des Bundesministeriums für Digitales und
Verkehr bei gerade einmal circa 45 Minuten:
http://www.mobilitaet-in-deutschland.de/pdf/MiD2017_Ergebnisbericht.pdf
Führen mehr Radwege tatsächlich auch zu mehr Radverkehr? Eine
Studie des Berliner Klimaforschungsinstituts MCC untersuchte mit
Daten aus 106 europäischen Städten diesen Wirkungszusammenhang
anhand der während der Corona-Pandemie provisorisch angelegten
Pop-up-Radwege. Fazit: Die Radwege bewirkten zwischen 11 und 48
Prozent zusätzlichen Radverkehr:
https://www.mcc-berlin.net/news/meldungen/meldungen-detail/article/corona-krise-zeigt-mehr-radwege-fuehren-auch-zu-deutlich-mehr-radverkehr.html
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