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Beschreibung
vor 2 Jahren
Seit einem Jahr ist Daniela krebsfrei. Aber was kommt eigentlich
nach der Krankheit, nach dem Krebs? Ein Zurück zum Leben davor, zu
ihrem alten Ich, das gibt es nicht. Daniela auf der Suche nach
einer neuen Normalität.
Eine Krebserkrankung hinterlässt körperliche wie seelische Narben.
Sie bleiben oft auch dann noch zurück, wenn die Krankheit längst
besiegt ist. Wie sieht das Leben nach dem Krebs aus? Und was hilft
den Überlebenden?:
https://www.spektrum.de/news/wie-krebs-die-psyche-belastet/1692612
Über den langfristigen Verlauf einer krebsbedingten
posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) liegen kaum Studien vor.
Eine der wenigen Studien weltweit beurteilt anhand von klinischen
Interviews den Verlauf und die Prädiktoren einer posttraumatischen
Belastungsstörung bei erwachsenen Krebspatient*innen:
https://doi.org/10.1002/cncr.30980
Eine Krebs-Diagnose ist ein einschneidendes Erlebnis: Bei bis zu 50
Prozent der Betroffenen treten psychosoziale Belastungen sowie
psychopathologische Störungen auf. Dennoch schreiben manche
Patient*innen ihrer Krebserkrankung nachträglich einen positiven
Wert zu und sehen sie als Grund einer persönlichen Reifung an. Auch
Psychoonkologin Bianca Senf hat sich mit dem Konstrukt des
"posttraumatischen Wachstums" beschäftigt und geht dabei der Frage
nach, ob und wie eine Krebserkrankung letztlich auch "gut" für die
Patient*innen sein kann:
https://www.researchgate.net/publication/345237890_Kann_die_Krankheit_gut_fur_mich_sein_oder_Pathei_mathos_-_durch_Leiden_lernen
Die blauen Ratgeber der Deutschen Krebshilfe richten sich an
Krebs-Betroffene und Angehörige und geben Antworten auf medizinisch
drängende Fragen, sie bieten konkrete Hilfen an, um die Erkrankung
zu bewältigen und zeigen außerdem Perspektiven auf für ein Leben
mit und nach dem Krebs. Hier findet ihr den blauen Ratgeber
speziell zum Thema "Brustkrebs":
https://www.krebshilfe.de/infomaterial/Blaue_Ratgeber/Brustkrebs_BlaueRatgeber_DeutscheKrebshilfe.pdf
Die Broschüre "Du bist jung und hast Krebs" richtet sich wiederum
gezielt an Heranwachsende und junge Erwachsene zwischen dem 15. und
39. Lebensjahr, die an Krebs erkrankt sind. Denn oftmals stehen
junge Erwachsene vor ganz anderen Herausforderungen und Problemen
als ältere Betroffene:
https://www.krebshilfe.de/infomaterial/Blaue_Ratgeber/Du-bist-jung-und-hast-Krebs_BlaueRatgeber_DeutscheKrebshilfe.pdf
Über ihre Erfahrungen mit der Krebs-Erkrankung, über ihre
Erlebnisse und Empfindungen hat Daniela auch ausführlich mit Host
Juliane Neubauer im Podcast "Tabubruch" von MDR AKTUELL gesprochen.
Die Folge "Brustkrebs mit 35: 'Passiert nur den Anderen'" findet
ihr hier:
https://www.ardaudiothek.de/episode/tabubruch-von-mdr-aktuell/brustkrebs-mit-35-passiert-nur-den-anderen/mdr-aktuell/12699795/
nach der Krankheit, nach dem Krebs? Ein Zurück zum Leben davor, zu
ihrem alten Ich, das gibt es nicht. Daniela auf der Suche nach
einer neuen Normalität.
Eine Krebserkrankung hinterlässt körperliche wie seelische Narben.
Sie bleiben oft auch dann noch zurück, wenn die Krankheit längst
besiegt ist. Wie sieht das Leben nach dem Krebs aus? Und was hilft
den Überlebenden?:
https://www.spektrum.de/news/wie-krebs-die-psyche-belastet/1692612
Über den langfristigen Verlauf einer krebsbedingten
posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) liegen kaum Studien vor.
Eine der wenigen Studien weltweit beurteilt anhand von klinischen
Interviews den Verlauf und die Prädiktoren einer posttraumatischen
Belastungsstörung bei erwachsenen Krebspatient*innen:
https://doi.org/10.1002/cncr.30980
Eine Krebs-Diagnose ist ein einschneidendes Erlebnis: Bei bis zu 50
Prozent der Betroffenen treten psychosoziale Belastungen sowie
psychopathologische Störungen auf. Dennoch schreiben manche
Patient*innen ihrer Krebserkrankung nachträglich einen positiven
Wert zu und sehen sie als Grund einer persönlichen Reifung an. Auch
Psychoonkologin Bianca Senf hat sich mit dem Konstrukt des
"posttraumatischen Wachstums" beschäftigt und geht dabei der Frage
nach, ob und wie eine Krebserkrankung letztlich auch "gut" für die
Patient*innen sein kann:
https://www.researchgate.net/publication/345237890_Kann_die_Krankheit_gut_fur_mich_sein_oder_Pathei_mathos_-_durch_Leiden_lernen
Die blauen Ratgeber der Deutschen Krebshilfe richten sich an
Krebs-Betroffene und Angehörige und geben Antworten auf medizinisch
drängende Fragen, sie bieten konkrete Hilfen an, um die Erkrankung
zu bewältigen und zeigen außerdem Perspektiven auf für ein Leben
mit und nach dem Krebs. Hier findet ihr den blauen Ratgeber
speziell zum Thema "Brustkrebs":
https://www.krebshilfe.de/infomaterial/Blaue_Ratgeber/Brustkrebs_BlaueRatgeber_DeutscheKrebshilfe.pdf
Die Broschüre "Du bist jung und hast Krebs" richtet sich wiederum
gezielt an Heranwachsende und junge Erwachsene zwischen dem 15. und
39. Lebensjahr, die an Krebs erkrankt sind. Denn oftmals stehen
junge Erwachsene vor ganz anderen Herausforderungen und Problemen
als ältere Betroffene:
https://www.krebshilfe.de/infomaterial/Blaue_Ratgeber/Du-bist-jung-und-hast-Krebs_BlaueRatgeber_DeutscheKrebshilfe.pdf
Über ihre Erfahrungen mit der Krebs-Erkrankung, über ihre
Erlebnisse und Empfindungen hat Daniela auch ausführlich mit Host
Juliane Neubauer im Podcast "Tabubruch" von MDR AKTUELL gesprochen.
Die Folge "Brustkrebs mit 35: 'Passiert nur den Anderen'" findet
ihr hier:
https://www.ardaudiothek.de/episode/tabubruch-von-mdr-aktuell/brustkrebs-mit-35-passiert-nur-den-anderen/mdr-aktuell/12699795/
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