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Beschreibung
vor 2 Jahren
Die Tage werden kürzer, draußen ist es dunkel und kalt, die
Stimmung trübt sich - viele Menschen bekommen den Winterblues,
einige gar eine saisonale Depression. Was tun gegen Müdigkeit,
Antriebslosigkeit und Melancholie?
Mehr als die Hälfte der Deutschen klagt in der dunklen Jahreszeit
über Müdigkeit, Antriebs- und Energielosigkeit sowie Verstimmungen.
Doch es gibt wirksame Mittel und Strategien gegen das Wintertief:
https://www.mdr.de/wissen/podcast/challenge/winterblues-vorbeugen-symptome-winterdepression-100.html
Bei einigen Menschen kann sich aus dem Winterblues tatsächlich auch
eine Winterdepression entwickeln: die sogenannte "Seasonal
Affective Disorder" (SAD) ist ein klinisch anerkanntes
Krankheitsbild. Je nach Breitengrad betrifft eine solche
Winterdepression zwischen 1,5 und neun Prozent der Bevölkerung:
https://www.cochranelibrary.com/cdsr/doi/10.1002/14651858.CD011269.pub3/epdf/full
Als Behandlungsmethode hat sich auch die Lichttherapie etabliert,
bei der mit sehr hellen Lampen gearbeitet wird. Im Gegensatz zu
gewöhnlichen Lampen, deren Helligkeit zwischen 100 und 600 Lux
liegt, haben solche Tageslichtlampen bis zu 10.000 Lux und
imitieren das Tageslicht sonniger Sommertage. Meta-Analysen
unterstreichen ihre Effektivität gegen den Winterblues und
Winterdepressionen: https://doi.org/10.1159/000502891
Der Lichtmangel im Winter lässt sich behandeln. Doch auch ein
achtsamer Umgang mit den eigenen Bedürfnissen - die in der
Winterzeit natürlich andere sind als im Sommer - kann dabei helfen,
den Winterblues zu überwinden. Wie genau, das erfahrt ihr im
Podcast "Achtsam" von Deutschlandfunk Nova:
https://www.ardaudiothek.de/episode/achtsam-deutschlandfunk-nova/winter-blues-wie-wir-achtsam-durch-den-winter-kommen/deutschlandfunk-nova/12341247/
Stimmung trübt sich - viele Menschen bekommen den Winterblues,
einige gar eine saisonale Depression. Was tun gegen Müdigkeit,
Antriebslosigkeit und Melancholie?
Mehr als die Hälfte der Deutschen klagt in der dunklen Jahreszeit
über Müdigkeit, Antriebs- und Energielosigkeit sowie Verstimmungen.
Doch es gibt wirksame Mittel und Strategien gegen das Wintertief:
https://www.mdr.de/wissen/podcast/challenge/winterblues-vorbeugen-symptome-winterdepression-100.html
Bei einigen Menschen kann sich aus dem Winterblues tatsächlich auch
eine Winterdepression entwickeln: die sogenannte "Seasonal
Affective Disorder" (SAD) ist ein klinisch anerkanntes
Krankheitsbild. Je nach Breitengrad betrifft eine solche
Winterdepression zwischen 1,5 und neun Prozent der Bevölkerung:
https://www.cochranelibrary.com/cdsr/doi/10.1002/14651858.CD011269.pub3/epdf/full
Als Behandlungsmethode hat sich auch die Lichttherapie etabliert,
bei der mit sehr hellen Lampen gearbeitet wird. Im Gegensatz zu
gewöhnlichen Lampen, deren Helligkeit zwischen 100 und 600 Lux
liegt, haben solche Tageslichtlampen bis zu 10.000 Lux und
imitieren das Tageslicht sonniger Sommertage. Meta-Analysen
unterstreichen ihre Effektivität gegen den Winterblues und
Winterdepressionen: https://doi.org/10.1159/000502891
Der Lichtmangel im Winter lässt sich behandeln. Doch auch ein
achtsamer Umgang mit den eigenen Bedürfnissen - die in der
Winterzeit natürlich andere sind als im Sommer - kann dabei helfen,
den Winterblues zu überwinden. Wie genau, das erfahrt ihr im
Podcast "Achtsam" von Deutschlandfunk Nova:
https://www.ardaudiothek.de/episode/achtsam-deutschlandfunk-nova/winter-blues-wie-wir-achtsam-durch-den-winter-kommen/deutschlandfunk-nova/12341247/
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