Folge 4: Schabbat Schalom und Dschum´a Mubaraka: Arabisch und Hebräisch in jüdischen und muslimischen Gemeinden
32 Minuten
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Beschreibung
vor 5 Jahren
In dieser Folge beschäftigen wir uns mit den vielleicht
wichtigsten Sprachen für jüdisches und muslimisches Leben, ob in
Europa oder dem Nahen Osten: Das Arabische und das Hebräische.
Unser Schwerpunkt liegt diesmal auf jüdischem und muslimischen
Leben in Deutschland. Obwohl beide Gruppen ethnisch, kulturell
und sprachlich sehr divers sind, spielen das Arabische und das
Hebräische eine große Rolle für das religiöse und kulturelle
Leben.
Zusammen mit Esnaf Begic (ehem. Imam und Dozent für
Islamische Theologie, Universität Osnabrück), Janosz
Pawelczyk-Kissin (Rabbiner der jüdischen Kultusgemeinde
Heidelberg/des Rhein-Neckar-Kreises, Religionslehrer und
Schulbeauftragter der israelitischen Religionsgemeinschaft
Baden), Noga Hartmann (Rektorin, Lichtigfeldschule Frankfurt
a.M.) und Ulvi Karagedik (Dozent für Islamische Theologie und
Religionspädagogik, Pädagogische Hochschule Karlsruhe)
beantworten wir u.a. Fragen wie: Welche Sprachen werden in den
Moscheen und Synagogen verwendet und welche Funktion haben sie?
Warum lernen jüdische und muslimische Kinder und Jugendliche
Hebräisch und Arabisch, wenn sie im Alltag eher selten zum
Einsatz kommen? Wie und wo werden diese Sprachen überhaupt
vermittelt?
Antworten zu diesen und vielen weiteren Fragen gibt es in
Folge 4, also unbedingt reinhören!
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