Bücherhimmel – Bücherhöllen – Das fünfte Gespräch mit dem Archivar Herr Graeff (im Strauhof Zürich) – Podcast

Bücherhimmel – Bücherhöllen – Das fünfte Gespräch mit dem Archivar Herr Graeff (im Strauhof Zürich) – Podcast

vor 13 Jahren
Bücherhimmel – Bücherhöllen Lesen & Sammeln zwischen Lust & Wahn 19. September – 25. November 2012 im Museum Strauhof Zürich.  Archivare sind keine Archivhocker und schon gar nicht Stubenhocker, obwohl im Museum Strauhof eine gemütliche Lese- und Kaffeest
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Podcaster
Swisspavillon ist eine Abteilung des bekannten Kultpavillon. Die Sendung wird zusammen mit dem Podcaster und Musiker Toni Nesler ins Gehör gerufen. Wir wollen vor allem Interessantes aus der Schweiz aufgreifen und in lockerer Weise veröffentlichen. All...

Beschreibung

vor 13 Jahren

Bücherhimmel – Bücherhöllen Lesen &
Sammeln zwischen Lust & Wahn
19. September – 25. November 2012 im Museum Strauhof
Zürich. 

Archivare sind keine Archivhocker und schon gar nicht Stubenhocker,
obwohl im Museum Strauhof eine gemütliche Lese- und Kaffeestube zu
finden ist. Doch heute haben wir uns aus dem “geschützten”
Archivraum heraus gewagt, Max Christian “Herr” Graeff und Roger
Levy. Wir haben den Raum No. 2 in der Ausstellung besucht und näher
betrachtet. Gleich vorweg. Bereits zum 2. Mal haben wir die “unter
20 Minuten” nicht geschafft, im Gegenteil wir haben uns noch
gesteigert um fast 2 Minuten. Die ZuhörerInnen werden dafür eine
einzigartige Führung durch den Raum erhalten. Betritt man/frau ihn,
kommt sicher nicht der Eindruck des überfüllt sein auf, aber die
Lust aufs Entdecken. Es findet sich ein Schrank mit u.a.
gefälschten Büchern (was darunter zu verstehen ist?), eine Wand mit
vielen Exlibris (wie ist eigentlich die Mehrzahl von Exlibris und
damit ist nicht die Buchhandelskette gemeint) und Vitrinen sowie
Tische, die besondere Buch-Themen beleuchten. Wie immer können wir
nur schreiben – Hör mal zu!

 

Gespräch auf die eigene Festplatte oder den MP3-Player laden >
hier DateiGrösse: ca. 22,5MB, Format MP3, Gesprächslänge: ca. 24
Minuten und 55 Sekunden.   LINK: Alle
Infos zur Ausstellung > hier
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