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Aktuelle Radiobeiträge zu Wirtschaft, Auto, Gesundheit und mehr mit Michael Weyland
Beschreibung
vor 16 Jahren
Die Wirtschaftsnachrichten vom
23. Februar 2010:
Themen heute:
Sparen
abseits von Flughäfen bis zu 70 % günstiger;
Assekuranzen wollen in Kundenbindung investieren; Sparen bei
Berufsunfähigkeitsversicherungen möglich
1.
Die Vorausbuchung von Flughafen-Parkplätzen birgt für
Urlauber großes Sparpotential. 42% der Passagiere reisen laut
einer Untersuchung der Münchner
Flughafengesellschaft mit dem eigenen PKW an. Geparkt
wird in der Regel direkt auf dem Flughafen-Gelände - oftmals zu
sehr hohen Parkgebühren. Auf den zehn deutschen Flughäfen mit dem
höchsten Passagieraufkommen liegt der Durchschnittspreis für zwei
Wochen Parken aktuell bei 105 Euro. Viele Parkplatz-Anbieter in
Flughafennähe ermöglichen eine Ersparnis von bis zu 70% gegenüber
den offiziellen Flughafen-Tarifen. Die Parkplätze befinden sich
meist wenige Kilometer vom Flughafen entfernt, der Transfer zum
Flughafen und zurück ist im Angebot
eingeschlossen. Suchabfragen zum Thema
"Parken am Flughafen" haben bei Google
monatlich ein Volumen von annähernd 150.000
Anfragen. Die Suche lohnt
sich:
http://www.parken-und-fliegen.de vermittelt
beispielsweise europaweit an 20 Flughäfen günstige
Flughafen-Parkplätze. Die Angebote sind bereits ab EUR 32,- für
acht Tage Parken inklusive Transfer
buchbar.
2.
Die Assekuranz investiert seit Jahren in
Kundenbindungsmaßnahmen - nun wird noch einmal nachgelegt: Rund
80 Prozent der Versicherer wollen bis 2011
weiter in Instrumente wie Zufriedenheitsbefragungen und ein
modernes Beschwerdemanagement investieren. Fast jeder
zweite Versicherer sieht beim Messen und
Steuern der Kundenzufriedenheit das größte
Optimierungspotenzial im eigenen Betrieb. Zu diesem Ergebnis
kommt die Studie "Branchenkompass Versicherungen Spezialausgabe"
von Steria Mummert Consulting in
Zusammenarbeit mit dem
F.A.Z.-Institut. Die
Schwächen in der Kundenzufriedenheit spiegeln sich beispielsweise
in der ständig wachsenden Zahl der Beschwerden bei den
Ombudsmännern wider.
3.
Wichtigstes Argument gegen den Abschluss einer
Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) ist für 36 Prozent der Bürger
die Angst vor zu hohen Kosten. Das ergab eine Umfrage, die das
Meinungsforschungsinstitut Forsa kürzlich im
Auftrag von HDI-Gerling zum Thema
Berufsunfähigkeit durchführte. "Dabei ist hochwertiger Schutz für
einen annehmbaren Preis zu haben, wenn man vergleicht", sagt
Wolfgang Schütz, Vorstandsmitglied beim großen Verbraucherportal
Aspect Online. Ein
Vergleich zeigt, dass bei den BU-Tarifen Preisunterschiede von
etwa 100 Euro pro Jahr möglich sind. Den Vergleich finden Sie
unter
http://www.aspect-online.de/berufsunfaehigkeitsversicherung
Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden
unter:
http://www.was-audio.de/aanews/News20100223.mp3
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