Wirtschaftsnews vom 10. November2009

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vor 16 Jahren

Die Wirtschaftsnachrichten vom



10. November 2009:


 


1.   
Der unabhängige Finanz- und Vermögensberater
MLP legt seine zehn Leitlinien zur Beratung und Betreuung
von Privatkunden vor. Unter der Internetadresse
www.mlp-beratungsqualitaet.de 
können sich Kunden, Interessenten und Öffentlichkeit ab sofort
einen Überblick über die Beratungs- und Betreuungsstandards bei
MLP verschaffen.   "Eine transparente und
kundenorientierte Beratung ist seit jeher der Kern unseres
Geschäftsmodells. Mit den Leitlinien fassen wir nun unsere zum
Teil seit vielen Jahren geltenden Standards zusammen", sagt
Muhyddin Suleiman, Vertriebsvorstand von
MLP.  Über die Leitlinien hinaus gibt die neue
Homepage einen Überblick über die Standpunkte des Unternehmens in
der aktuellen politischen Diskussion und beantwortet wichtige
Fragen, die Verbraucherverbände und Medien in den vergangenen
Monaten aufgeworfen haben. In der Rubrik "Beratungstransparenz"
stellt der Finanz- und Vermögensberater unter anderem eine
beispielhafte Dokumentation für Beratung und Produktauswahl
vor.


 


2.   
Spekulanten an den großen Börsen der Welt haben dem
Mittelstand die Luft zum Atmen genommen. Zur Lösung der
Kreditklemme schlägt der Schweizer Wirtschaftsexperte Rolf
Hess (54) neue Regionalbörsenplätze für mittelständische
Unternehmen vor. "Börsengänge sind nicht nur etwas für Konzerne",
sagt Hess, der in seinem neuen Buch "Die Arroganz des Geldes -
Das Leben im Club der Reichen und Superreichen" den
Geldkreislauf näher unter die Lupe genommen hat. Eine neue
Spezies der international agierenden Elite von Spekulanten hat
sich nach Ansicht von Hess mit schier krankhafter Gier aus den
Geldtöpfen der Allgemeinheit bedient. Billionen von Euros seien
von Fonds, Banken, Börsen, Versicherungen, aber auch kirchlichen
Organisationen in den Steueroasen der Welt gebunkert worden.
Pensionsfonds mittelständischer Unternehmen seien in Hedge-Fonds
("Heuschrecken") investiert, die Arbeitsplätze im Mittelstand
vernichtet hätten, so Hess, der als Wirtschaftsprüfer, Investor
und Berater über fundierte Kenntnisse des "Systems"
verfügt.


 


3.   
Der Vereinigungsvertrag zwischen der BARMER
Ersatzkasse und der Gmünder ErsatzKasse GEK ist
unterzeichnet.. Damit kann der neue Marktführer im Bereich der
gesetzlichen Krankenversicherung wie geplant am 1. Januar 2010
starten. Mit 8,6 Millionen Versicherten, über 1.000
Betreuungsstellen und 19.000 Mitarbeitern bildet die neue BARMER
GEK Deutschlands größte Krankenkasse.  
 

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