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Aktuelle Radiobeiträge zu Wirtschaft, Auto, Gesundheit und mehr mit Michael Weyland
Beschreibung
vor 16 Jahren
Die Wirtschaftsnachrichten vom
13. November
2009:
1.
Zum 30. September waren insgesamt 8,3 Millionen Fach- und
Führungskräfte beim führenden europäischen Business Netzwerk
XING angemeldet. Neben dem fortwährenden
Ausbau der Marktführerschaft in den Heimatmärkten Deutschland,
Österreich und der Schweiz mit rund 3,6 Millionen Mitgliedern,
ist es dem Unternehmen gelungen, das internationale
Mitgliederwachstum insbesondere in der Türkei und in Spanien
weiter voranzutreiben. Hier konnte die Gesellschaft ihr bislang
stärkstes Quartal verbuchen und gegenüber dem Wettbewerb
Marktanteile sichern.
2.
Die RWE AG und die
enviaM AG leisten Pionierarbeit: Am 12.
November eröffneten beide gemeinsam in Berlin den ersten
E-Mobility Store Deutschlands. Wie funktioniert Autostrom? Und wo
gibt es Ladestationen? Antworten erhalten Interessierte ab sofort
in dem rund 250 Quadratmeter großen "Energieladen" in bester Lage
auf der Berliner Friedrichsstraße. Besucher können sich im Shop
rund um das Thema Elektroautos und Ladesäulen informieren.
Kompetente Beratung, schicke E-Fahrzeuge und interaktive Exponate
ermöglichen einen Einblick in den E-Mobility-Kosmos. Somit
entsteht mitten in der Modellregion für Elektromobilität ein
zentraler Service- und Informationspunkt.
3.
Das Zahlungsausfallrisiko im europäischen E-Commerce ist
laut einer Studie der Deutsche-Bank-Tochter Deutsche
Card Services auf ein
Sieben-Jahres-Tief gesunken. Die Chargeback-Quote, also der
Anteil zurückgebuchter Kreditkarten-Transaktionen nach
Widerspruch des Karteninhabers, beträgt nun lediglich 0,26%. Im
Vorjahr lag der Wert noch bei 0,34%. Damit ist seit dem
erstmaligen Erscheinen des Reports im Jahr 2002 ein Rekordtief
erreicht. Hierzulande weisen Männer übrigens eine doppelt so hohe
Chargeback-Quote im E-Commerce auf wie Frauen.
4.
Verbraucher, die ihre Weihnachtseinkäufe oder andere
Anschaffungen mit einem Ratenkredit finanzieren wollen, müssen
dafür höhere Zinsen bezahlen als noch vor sechs Monaten. Dies ist
das Ergebnis einer Analyse des unabhängigen Verbraucher- und
Vergleichsportals FinanceScout24. Basis der
Untersuchung waren die Zinssätze der tatsächlich zustande
gekommenen Kredit-Verträge in dieser Zeit.
Dabei hat das Unternehmen nicht die Zinssätze der Banken
verglichen, sondern erstmals die Daten der
Vertragsabschlüsse.
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