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Die Wirtschaftsnachrichten vom  18. November
2009:

          

Das Ansehen der Banken hat durch die Finanzkrise stark gelitten.
Der Praxistest von S.W.I. FINANCE beweist, dass
die Verbraucher nicht ernst genommen werden. Nur jede zweite
Beschwerde wird als solche von den Instituten erkannt. "Die
Banken zeigen mit dieser Verhaltensweise, wie wenig sie ihre
Kunden wirklich wertschätzen." sagt Marcus Schad, Geschäftsführer
des unabhängigen Marktforschungsinstituts S.W.I. FINANCE. 
Mehr als 450 Beschwerdefälle wurden von Testkunden per Brief,
E-Mail und telefonisch an die Finanzinstitute
herangetragen.  Je nach Kommunikationskanal schwankte der
Anteil der unerkannten Beschwerden stark. Bei schriftlichen
Beschwerden wurde jede fünfte nicht bearbeitet. Bei
E-Mail-Beschwerden blieben sogar 60 Prozent unerkannt. Bei
telefonischen Beschwerden reagierten über 50 Prozent der
Kundenbetreuer unangemessen.

 

Wenn das neue Jahr beginnt, bittet die Wirtschafts- und
Finanzpresse Analysten und Finanzexperten regelmäßig um ihre
Jahresprognose: Wo steht der DAX am Jahresende? Wo steht der
Dollar? Der Autor Thomas Grüner weist in seinem
Buch „Die acht größten Fallen für Geldanleger. Und wie
man sie vermeidet“ nach, dass die sich daraus ergebende
Mehrheitsmeinung fast immer falsch lag. Anleger sollten diesen
Prognosen nie trauen, erst recht nicht, wenn sich die Experten
einig sind. Denn wenn es um Geldanlage geht, entwickeln sich die
sogenannten Experten in den Medien zu wahren Märchenerzählern.
Die gleichen Zahlen werden heute so, morgen so interpretiert. Und
gleichzeitig laufen alle wie Lemminge hinter der Mehrheitsmeinung
her. So tappen viele Anleger immer wieder in selbst gestellte
Fallen bei ihren Investitionsentscheidungen, so Thomas Grüner!

 

Im September 2009 gaben die deutschen Apotheken bei
rezeptpflichtigen Arzneimitteln in 62 von 100 Fällen Generika an
Versicherte der Gesetzlichen Krankenversicherung
(GKV) ab. Mit einem Verordnungsanteil von knapp zwei
Dritteln des GKV-Gesamtmarktes decken Generika somit die
Grundlast der Arzneimittelversorgung von etwa 90 Prozent der
Bevölkerung unseres Landes ab.    Die Versorgung
mit Generika ist bewährt und darüber hinaus preisgünstig. Für
Generika, d. h. für fast zwei Drittel der verordneten und
abgegebenen Arzneimittel müssen die Krankenkassen nach
Listenpreisen noch nicht einmal ein Drittel (28 Prozent) ihrer
Arzneimittelausgaben aufwenden.    Dies geht aus
dem  Marktdatenservice von Pro Generika hervor. Die Daten
basieren auf Berechnungen der unabhängigen
Marktforschungsinstitute IMS HEALTH und
INSIGHT Health.    

 

 
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„Wirtschaftsnews vom 18. November2009“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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