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Aktuelle Radiobeiträge zu Wirtschaft, Auto, Gesundheit und mehr mit Michael Weyland
Beschreibung
vor 16 Jahren
Die Wirtschaftsnachrichten vom
24. November 2009:
1.
Gruner + Jahr verkauft im Zuge der
strategischen Neuausrichtung seiner Auslandsaktivitäten sein
Russlandgeschäft an die Axel Springer AG. Die
Übernahme von Gruner + Jahr Russland (OOO G+J Magazines) erfolgt
zum 1. Dezember 2009. Die Zeitschriften GEO, GEOLenok,
GEOTraveller und GALA Biografia sowie diverse Websites
(www.geo.ru,
www.moiroditeli.ru und
www.moizvezdi.ru) werden künftig von Axel
Springer Russia, einem hundertprozentigen Tochterunternehmen von
Axel Springer, in Lizenz weitergeführt. Der
Verkauf steht unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die
russischen Kartellbehörden.
2.
Die Frage nach der Qualität gibt es nicht nur bei der
Verarbeitung von Autos oder anderen Produkten. Auch bei der
Vermittlung von Immobilienkrediten können Gütekriterien gemessen
werden - etwa bei der Beratung, der Kommunikation oder im
Vertrieb. Die PlanetHome
Gruppe, die Darlehen von Produktanbietern an Banken und
Finanzberater vermittelt, ist jetzt für ihre effektiven Prozesse,
ihre durchdachten Lösungen und die Kompetenz ihrer Mitarbeiter
von der Deutschen Gesellschaft zur Zertifizierung von
Managementsystemen (DQS) ausgezeichnet worden. Ein
Plus für Kreditinstitute und Finanzdienstleister, die in der
Baufinanzierung mit PlanetHome zusammenarbeiten: Sie profitieren
von Dienstleistungen, die die Qualitätskriterien für das DQS
Gütesiegel Financial Excellence erfüllen.
3.
Die Bayern haben massive Wissensdefizite, wenn es um die
Höhe des Einlagenschutzes der Banken geht. Das ergibt eine
repräsentative Befragung, die im Auftrag des
Genossenschaftsverbands Bayern (GVB) im
Freistaat durchgeführt wurde. 88 Prozent der Befragten wissen
nicht, in welcher Form und bis zu welcher Höhe ihre jeweilige
Bank die Einlagen schützt. Gleichzeitig wünschen sich 86 Prozent
der befragten Personen, dass der Einlagenschutz in Deutschland
grundsätzlich oder zumindest bei einigen Kreditinstituten
verbessert werden sollte. Zu den Banken, bei denen das Guthaben
am schlechtesten geschützt ist, zählen nach der subjektiven
Einschätzung der Befragten vor allem Geschäftsbanken. Am
sichersten gelten die Volksbanken und
Raiffeisenbanken. Kaum Vertrauenseinbußen
verzeichnen die Volksbanken und
Raiffeisenbanken. Weitgehend ungebrochen ist zudem das
Vertrauen der Bayern in ihre persönlichen Bankberater. Fast 60
Prozent der Befragten bezeichnen es als sehr gut oder gut. Dazu
passt, dass trotz Finanzkrise insgesamt 82 Prozent der Bayern
angeben, in den letzten zwei Jahren keine schlechten Erfahrungen
mit einer Bank gemacht zu haben.
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