Wirtschaftsnews vom 01. Dezember2009

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vor 16 Jahren

Die Wirtschaftsnachrichten vom
 01. Dezember 2009:


1.   
Zum Jahresende werfen viele Menschen einen kritischen Blick
auf ihre Finanzen. Die weltweite Wirtschaftskrise führt dabei zu
einer großen Verunsicherung, welche Formen der Geldanlage jetzt
noch empfehlenswert sind. "Diese Unsicherheit ist verständlich.
Und doch ist es gerade jetzt besonders wichtig, der
Altersversorgung erhöhte Aufmerksamkeit zukommen zu lassen", sagt
Rainer Jakubowski, Vorstandsmitglied des
BVV Versicherungsverein des Bankgewerbes a.G.
Denn wer seinen Lebensstandard im Alter halten möchte, kann auf
eine private oder betriebliche Altersversorgung als Ergänzung zur
gesetzlichen Rente nicht verzichten. "Und hier zahlt sich
langfristiges Engagement aus - auch in der Krise", so
Jakubowski.    Gerade beim Thema
Altersversorgung steht der Aspekt der Sicherheit absolut im
Vordergrund. Dank seiner sicherheitsorientierten Anlagepolitik,
einem effizienten Risikomanagement und innovativen Produkten ist
das Unternehmen heute mit einer Bilanzsumme von mehr als 20
Milliarden Euro Deutschlands größte überbetriebliche
Pensionskasse. Rund 90 Prozent der privaten Banken und zahlreiche
Finanzdienstleister nutzen den BVV als ihr
Versorgungswerk.


2.   
80 Prozent der internetaffinen Bundesbürger kaufen ihre
Weihnachtsgeschenke in diesem Jahr im Internet. Dabei geben auch
68 Prozent der über 50-Jährigen Befragten an, Geschenke per
Mausklick zu kaufen. Online-Shopping für die Festtage schätzen
Männer wie Frauen gleichermaßen.  Zu diesem
Ergebnis kommt eine repräsentative Online-Umfrage der
Deutschen Bank unter 1.000 zufällig
ausgewählte Bundesbürgern im Alter von 18 bis 65
Jahren.   Bücher stehen mit 79 Prozent
ganz oben auf der Shopping-Liste, auf den Plätzen zwei und drei
folgen CDs und DVDs (71 Prozent) sowie elektronische Geräte (58
Prozent).   Das meistgenutzte
Zahlungsmittel für Online-Einkäufe ist die klassische Überweisung
- mit ihr zahlen rund 36 Prozent der Befragten.


3.   
Durch die Ankündigung des Emirats
Dubai, mit den Gläubigern der Staatsholding
Dubai World über eine Umschuldung verhandeln zu
wollen, ist die Nervosität an den Kapitalmärkten zurückgekehrt.
"Die Zahlungsschwierigkeiten des Wüstenstaates und die daraus
resultierende Verunsicherung der Finanzmärkte führen derzeit auch
zu sinkenden Konditionen beim Baugeld", erklärt Robert
Haselsteiner, Gründer und Vorstand der
Interhyp AG.  Der
Zinsexperte rät: diese Phase zu nutzen und jetzt - besten
langfristig - die Konditionen fixieren.
 


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