Wirtschaftsnews vom 23. Dezember2009

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vor 16 Jahren

Die Wirtschaftsnachrichten vom 
23. Dezember 2009:


Themen heute: 
    REWE Group,
ProMarkt, myby, Arcandor Bundesverband der Deutschen Volksbanken
und Raiffeisenbanken (BVR).


 


1.   
Die Deutsche Rentenversicherung Bund
warnt aus aktuellem Anlass vor Trickbetrügern. 
Immer wieder werden Rentner von vermeintlichen Mitarbeitern der
Deutschen Post telefonisch unter dem Vorwand kontaktiert, sie
hätten einen Rentenbescheid der BfA
persönlich an der Wohnung abzugeben. Die vermeintlichen
Mitarbeiter bitten um einen Termin zur Übergabe des Schreibens.
Vermutlich wollen sich die Betrüger so Zutritt zu den Wohnungen
der Rentner verschaffen.   Die Deutsche
Rentenversicherung Bund - so heißt die BfA seit 2005 - stellt
ausdrücklich klar, dass sie die Deutsche Post nicht
beauftragt hat, die Rentenbescheide nach Terminvereinbarung
persönlich zuzustellen. Die Rentenbescheide werden mit der
normalen Briefpost versandt.


2.   
Die zur Kölner REWE Group gehörende
Unterhaltungselektronikkette ProMarkt
übernimmt die insolvente myby GmbH & Co.
KG, die mehrheitlich zum Arcandor-Konzern
gehörte.  Unter
myby.de findet sich ein breites
Angebot zu günstigen Preisen unter anderem in den
Sortimentsbereichen klassische Unterhaltungselektronik,
Haushaltsgeräte, Computer/IT, Telekommunikation und Foto. Die
Übernahme durch ProMarkt steht unter dem Vorbehalt der
Genehmigung durch das Bundeskartellamt. Über den Kaufpreis wurde
Stillschweigen vereinbart. Sämtliche Mitarbeiter der werden
übernommen


3.   
Bei der Anlageberatung in Finanzinstrumenten gelten ab
Jahresbeginn 2010 neue gesetzliche Regelungen. Von Bedeutung sind
die Neuerungen für Privatkunden, die beispielsweise Wertpapier-
oder Termingeschäfte tätigen und sich dabei beraten lassen,
erklärt der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und
Raiffeisenbanken (BVR).


 


Ab Jahresbeginn 2010 erhält jeder Privatkunde, der von
seiner Bank in Finanzinstrumenten beraten worden ist, nach
Abschluss der Beratung ein schriftliches Protokoll. In diesem
Beratungsprotokoll sind die wesentlichen Aspekte des
Beratungsgesprächs zusammengefasst. Es enthält unter anderem
Angaben zum Anlass der Anlageberatung, zur Dauer des
Beratungsgesprächs sowie Angaben zu den Anlagezielen, den
finanziellen Verhältnissen, der Risikobereitschaft und den
Kenntnissen und Erfahrungen des Kontoinhabers. Im Rahmen der
jeweiligen Anlageberatung werden die wesentlichen Anliegen des
Kontoinhabers festgehalten und im Falle mehrerer Anliegen
gewichtet.  Die neuen gesetzlichen Regelungen
führen in der Regel auch zu Änderungen in der telefonischen
Beratung.  


 


Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden
unter:


http://www.was-audio.de/aanews/News20091223.mp3


 

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