Wirtschaftsnews vom 05. Februar 2010

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vor 16 Jahren

Die Wirtschaftsnachrichten vom 
05. Februar 2010:


Themen heute:
  


Versicherungsunternehmen sind nicht glücklich über
Konkurrenz durch herstellernahe Anbieter; Bankhaus
Jungholz gibt Tipps für den Weg zurück in die
Steuerehrlichkeit


1.


Den Versicherungen ist es schon länger ein Dorn im Auge.
Neben der Garantie nutzt der Handel auch die Kfz-Versicherung zur
Kundenbindung. Schon weil es so bequem ist, schließen viele
Autokäufer direkt beim Autohändler auch  die
Haftpflicht- und Kaskoversicherung ab - mit der Versicherung des
Herstellers oder eines seiner Partnerunternehmen. Häufig wird
dies deutlich teurer, als sich auf dem freien Markt umzusehen.
 Gerne nutzen die Autohersteller dies auch, um
längerfristige Wekstattbindungen zu vereinbaren.
 Dass viele Versicherungsunternehmen in
Deutschland dies nicht gerne sehen ist klar, sie werden so von
ihrem potentiellen Kunden abgeschnitten. Dies geht auch der
Huk-Coburg nicht anders und so beklagte sich
Klaus-Jürgen Heitmann, Mitglied des Vorstands
der HUK-Coburg-Versicherungsgruppe, bei einer
Diskussionsveranstaltung zum Thema „Der gefesselte Verbraucher?
Zum Gerangel um Kfz-Garantien“ auch ganz klar,
 dass man den Autokäufer in dem Glauben
gelassen werde, zum Neuwagen gehöre der Garantie wegen auch der
Besuch der Markenwerkstatt und am besten auch die Versicherung
der Marke. Nach Ansicht von Heitmann spielten Industrie und
Handel so mit der Angst des Verbrauchers, er könne draufzahlen,
wenn er nicht das Komplettpaket des Handels akzeptiert. Dem
Verbraucher kann man in jedem Fall empfehlen, sich nicht nur mit
seinem Autohändler zum Thema „Versicherung“ auseinanderzusetzen,
sondern auch mit dem einen oder anderen Versicherungsvertreter.
Ob der von der Huk-Coburg ist oder von einem anderen Unternehmen
spielt dabei erst mal keine Rolle. Wichtig ist der generelle
Vergleich und da sind schon vielen die Augen aufgegangen!


 


2.


Mit dem soeben erschienenen Buch "Der einfache Weg zurück
in die Steuerehrlichkeit" greift das Bankhaus Jungholz ein für
viele Anleger derzeit extrem sensibles Thema auf und stellt
kompetente Lösungen vor. Vielen, die  ihr
Vermögen legal im Ausland angelegt haben,  war
dabei nicht bewusst, dass sie trotz einer Kapitalanlage im
Ausland mit ihrem Welteinkommen weiterhin in ihrem Wohnsitzstaat
steuerpflichtig sind, damit also auch die im Ausland erzielten
Erträge zuhause versteuern müssen. Aufgrund der aktuellen
politischen Diskussionen ist davon auszugehen, dass das
ausländische Bankgeheimnis in Steuerangelegenheiten bald keinen
Schutz mehr bietet. Daher sollten Auslandsanleger jetzt über ein
Angebot des deutschen Staates - durch die nachträgliche
Richtigstellung der Steuererklärung völlig straffrei Versäumtes
nachzuholen - nachdenken.


 


 


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http://www.was-audio.de/aanews/News20100205.mp3


 

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