Wirtschaftsnews vom 08. Februar 2010

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vor 16 Jahren

Die Wirtschaftsnachrichten vom 
08. Februar 2010:


Themen heute:
   


Bochum schlägt Berlin in KFZ Dichte; Münchener Verein
Versicherungsgruppe bietet Bedarfsrechner zum
Bürgerentlastungsgesetz; DasTelefonbuch Deutschland fürs iPhone
erhältlich


1.


Die Hauptstadt der deutschen Autofahrer ist
Berlin definitiv nicht. Das
Männer-Lifestylemagazin "Men's Health"
(Ausgabe 3/2010, EVT 10.02.2010) hat bei einer Auswertung von
Daten des Kraftfahrt-Bundesamtes festgestellt, dass mit 319 Kfz
pro 1.000 Einwohner nur knapp jeder dritte Berliner Besitzer
eines Pkw ist. Das Ruhrgebiet dagegen machte seinem Ruf als
Autofahrer-Mekka alle Ehre. In Bochum verfügt
mit  508 Kfz pro 1.000 Einwohner jeder Zweite
über ein eigenes Auto. Berlin landet somit abgeschlagen auf Rang
50.   
  


2.


Seit Anfang Januar ist das
Bürgerentlastungsgesetz in Kraft,
doch kaum jemand weiß wirklich, worum es dabei
geht.  Ein Beispiel: „Die Bürger sollten
entlastet werden von bürokratischen Hindernissen und sollten
damit auch einen leichteren Zugang zu Informationen oder bei der
Verwaltung sollten Einsparungen stattfinden“. Klingt gut, ist
aber leider falsch. Die richtige Antwort weiß natürlich der
Vorstandsvorsitzende der Münchener Verein
Versicherungsgruppe,
Dr. Rainer Reitzler. „Das
Bürgerentlastungsgesetz soll den Bürger, wie der Name so schön
sagt, entlasten und zwar finanziell. Der Weg dahin ist, dass man
künftig mehr Beiträge zur Kranken-und Pflegeversicherung –
umgangssprachlich gesagt -  absetzen kann.  Das gilt
übrigens für gesetzlich und privat Versicherte.“ Diese künftig
unbegrenzt absetzbaren Beiträge zur Krankenversicherung in Höhe
der Basisabsicherung und zur Pflegepflichtversicherung lassen dem
Steuerzahler mehr Geld übrig. Basisabsicherung 
heißt übrigens, dass z.B. das Krankentagegeld nicht
berücksichtigt wird.  „Das ist völlig richtig:
Das Bürgerentlastungsgesetz bringt dem Steuerzahler eine
Ersparnis von bis zu 180 Euro im Monat, je nach seinem
Steuersatz. Genau dieses Geld kann er beispielsweise einsetzen,
um eine private zusätzliche Altersversorgung aufzubauen. 
Wir beim Münchener Verein bieten hierfür das passende
Angebot!“  Mit einem
„Bedarfsrechner“ bietet das Unternehmen auf seiner
Webseite  jedem die Möglichkeit, anonym
ausrechnen, was er ungefähr spart. Der „Bedarfsrechner“ findet
sich im Internet unter
www.muenchener-verein.de.


3.


Wer unterwegs mit dem iPhone arbeitet,
kennt diese Herausforderung: In den persönlichen Kontakten fehlen
manchmal wichtige Daten oder sie sind veraltet. Unterwegs steht
ein Internetzugang nicht immer zur Verfügung. Gut beraten ist
daher jeder, der sich die neue Ausgabe von
DasTelefonbuch.Deutschland fürs iPhone
installiert hat.  Die mobile Auskunft fürs
iPhone ab sofort  für nur noch 4,99 € auch
 im App Store
erhältlich.


 


Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden
unter:


http://www.was-audio.de/aanews/News20100208.mp3

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