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Beste Zeitungen Podcasts
Hier findest du die besten Zeitungen Podcasts und alle weiteren Podcasts in der Kategorie Zeitungen.
Ein Podcast zum Thema Unternehmensgesundheit und Achtsamkeit.
mit Pasutti & Sesterhenn
Carl von Ossietzky (1889-1938), Journalist, Pazifist und Friedensnobelpreisträger [1935], zählte zu den herausragenden Persönlichkeiten in Deutschland zwischen den Weltkriegen. Durch seinen investigativen Journalismus machte er in der Zeitschrift "Die Weltbühne" erstmals auf die Aufrüstung Deutschlands aufmerksam und wurde dafür 1931 wegen Spionage verurteilt. Dieser erste Teil seiner gesammelten Schriften umfasst in verschiedenen Zeitschriften und Zeitungen erschienene Artikel über Politik, Geschichte und Kunst. (Zusammenfassung von Carolin)
Die Feuilletons der führenden deutschen Tages- (und z.T. Wochen-) Zeitungen werden mit den wichtigsten Themen vorgestellt und kritisch zusammengefasst. Dies geschieht in einem 6-minütigen Gespräch mit dem Moderator des hr2-Früh-Magazins.
Der NDR Info Podcast Standpunkte gibt einen Überblick, wie über das Topthema des Tages in Medien diskutiert wird. Sie hören täglich, wie Journalistinnen und Journalisten der "Zeit", "Welt" oder anderen Zeitungen die Dinge bewerten. Außerdem gibt es Kommentare aus Podcasts, Newslettern, Radio- und TV-Sendungen wie beispielsweise den Tagesthemen. Von konservativ bis liberal - NDR Info fasst die unterschiedlichen Positionen zusammen. Zum Mitreden, Mitdiskutieren und gerne auch zum Widersprechen! Wir fragen übrigens auch immer wieder Gast-Autorinnen und -Autoren nach ihrer Meinung. Die Standpunkte können Sie übrigens auch jeden Morgen auf NDR Info hören, einmal die Stunde zwischen 6 und 9 Uhr.
Was wissen Google & Facebook über mich? Welche Macht haben die Medien? Warum gibt es ARD und ZDF? Wie verdienen Zeitungen im Internet Geld? Antworten auf spannende Fragen liefert "Töne, Texte, Bilder" von WDR 5 im "Hintergrund Medien".
Tipps und Einblicke für Familienforscher, Historiker und Geschichtsinteressierte
heißt der neue Podcast der LINUS WITTICH Mediengruppe.
*** Trailer Chemnitz Triggert - Film online ab 18.3.22 - https://www.youtube.com/watch?v=6fbyliEnI7o *** Nach der Premiere von "Chemnitz Triggert - Zwischen Angst, Wut und Widerstand" fand im "Weltecho" in Chemnitz eine Podiumsdiskussion statt. Mit zwei Protagonist*innen und zwei weiteren, von Rassismus betroffenen Personen, aus der Stadt haben wir über Gedanken zum Film und weiteren Perspektiven gesprochen. Es geht um Rassismus, Lebensrealitäten, Räume für migrantische Selbstorganisation in Chemnitz und die Frage, wie es weitergeht. Auf dem Podium saßen: Hend 15, wohnt seit sieben Jahren in Chemnitz und macht gerade ihren Realschulabschluss. Hends Vater ist Vorstand des arabischen Verein. Ihre Familie ist aus Syrien nach Chemnitz gekommen. Sie drückt ihre Gefühle durch malen aus, mag Musik und ist am Liebsten draußen. Pedro Montero, 55, Softwareentwickler in der Automobilindustrie, Vorsitzender des Migrationsbeirats und Vorstand des AGIUA. Pedro wohnt seit 1990 in Chemnitz und kam im Sommer kurz vor Ende der DDR aus Peru in die Stadt. Pedro macht und hört gerne Musik, hat zwei Kinder und ist ehrenamtlich als Übersetzer tätig und begleitet Migrant*innen. Soufien, 39, ist seit 2015 in der Stadt und macht gerne Sport, reist gerne, mag Musik, Filme und einfach das Leben. Er sucht gerade einen Job und ist aus Tunesien nach Chemnitz gezogen. Im Film spricht er über einen rassistischen Angriff. Katha, 35, Mutter von einem Sohn, Sozialpädagogin und Kommunikationsmediatorin. Katha ist in Chemnitz aufgewachen und spricht im Film über die "Baseballschlägerjahre" und rechte Kontinuitäten. Moderation: Michael Trammer, freier Journalist, wohnt in Hannover, schreibt frei für die taz und andere Zeitungen. Macht Fotos, Videos und Text, arbeitet hauptsächlich zu gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit, Migration und der extremen Rechten. Bei "Chemnitz Triggert" hat Trammer hauptsächlich bei der technischen Umsetzung geholfen und dafür gesorgt, dass journalistische Standards eingehalten werden. Zum Film: Chemnitz ist eine Stadt mit rechter Tradition. Die rechten Mobilisierungen 2018 waren ein Höhepunkt, aber nur eine sichtbare Eskalation des rassistischen und rechtsdominierten Normalzustandes dieser Stadt. Diese Dokumentation zeigt auf feinfühlige Weise die Kontinuität von Rassismus und rechter Gewalt in Chemnitz aus Sicht der Betroffenen. Doch die Präsenz von Neonazis und der alltägliche Rassismus erzeugt nicht nur Angst und Wut, sondern auch Widerstand. Trotz der internationalen Empörung über die Ereignisse von 2018, trotz der Ernennung von Chemnitz zur europäischen Kulturhauptstadt 2025 hat sich bis heute wenig verändert. Dieser Film zeigt eine nie zuvor gehörte Perspektive, abseits von Staat und Imagepolitik. Kritisch, emotional und kämpferisch! Produktionsdaten : Dokumentarfilm Chemnitz, 2021 80 Minuten Regie/Kamera: Filmkombinat Chemnitz & Michael Trammer
Jetzt kommt Neustadts Jugend zu Wort! In unserem beschaulichen Städtchen hört man immer nur die Alten reden, egal ob Fernsehen, Radio oder in den Zeitungen. Egal, ob Corona-Politik oder Schulreform. Aber eine entscheidende Sache fehlt: die Meinungen von uns – den unter 25-Jährigen. In drei Folgen möchten wir wissen: Wie leben Jugendliche in Wiener Neustadt? Wo verbringen sie ihre Freizeit? Wo gehen sie fort? Was halten sie vom Jugend-Angebot in unserem Städtchen? Was würden sie verbessern? Ist Neustadt tolerant? Wie lebt es sich grundsätzlich als junger Mensch in Wiener Neustadt? Was sind ihre Ziele im Leben und welche Möglichkeiten haben sie, um das zu erreichen? Du bist dir nicht sicher, ob der Podcast geil ist? Im Zweifelsfall anhören.
In diesem Podcast reden Nicole und Chris über wahre Verbrechen, die in Norddeutschland passiert sind. In Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen oder Schleswig-Holstein passieren Verbrechen, über die geredet werden muss. Wir forschen im Internet, in Zeitungen, Büchern und Videos nach, wie es zu den Fällen kam, was passiert ist, wie das Gericht entschieden hat und wie es Tätern, Opfern und Angehörigen heute geht.
In der Medienwelt behält man kaum noch den Überblick. Wie groß ist da die Gefahr, dass schlechte Artikel überlesen werden, niveaulose Kommentare unbeachtet bleiben oder ein neues, völlig belanglosen Magazin untergeht! Michael Bittner & Maik Martschinkowsky schaffen Abhilfe: Sie durchforsten die miesesten Zeitungen, studieren abstruse Journale und schauen sich die dunkelsten Seiten des Internets an – damit es niemand anderes tun muss. Einmal im Monat präsentieren sie in ihrer satirischen Presseschau die wildesten Funde, kommentieren exquisiten Schwachsinn und sezieren die Organe der Rechten.
Unser täglich Alltag gib uns heute oder andere Idioten. Vom Küchentisch aus Frankfurt um die Welt. Wir reden über das was uns bewegt, übers #Leben, den verrückten #Alltag und im besonderen über Deutschlands Gazetten - #lokal und um die Welt. Wir geben uns den wöchentlichen #Reset und starten immer wieder neu ins verrückte Leben. Grundlage sind Berichte aus Zeitungen, Zeitschriften und anderen Schmonzetten. Ein Gespräch im #Dialog - durcheinander, völlig irrsinnig, aber immer aktuell. Stay tuned!
Seit dem Juni 2013, als die ersten Veröffentlichungen aus den Snowden-Unterlagen begannen, haben wir in Zeitungen, Zeitschriften und Büchern zahlreiche Texte zu diesem Themenkomplex geschrieben: in der FAZ und FAS, im SPIEGEL, in Buchbeiträgen. Davon haben wir etwa fünfzig ausgesucht, um den Rückblick auf viele Details und die jeweils aktuellen Reaktionen auf die zahlreichen enthüllten NSA- und GCHQ-Programme, die politischen Folgen und die Stimmung in der Öffentlichkeit zum Thema Massenüberwachung zu wagen.