Hörkirche

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Wöchentliche Podcastandacht aus Schleswig-Holstein
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Episoden

Hörkirche vom 24. Mai 2026
22.05.2026
1 Minute
Julia hat sich Gedanken zum Pfingstfest gemacht und sich auch einmal bei anderen umgehört, was sie über das Fest denken. Jetzt anhören!
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Hörkirche vom 17. Mai 2026
15.05.2026
1 Minute
Die neue Folge der Hörkirche mit Martina: Wie die ersten Christinnen und Christen können wir in schwierigen Zeiten Kraft in Gemeinschaft, Gebet und gemeinsamen Glauben finden.
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Hörkirche vom 10. Mai 2026
08.05.2026
1 Minute
Muttertag: Ein Tag zwischen Blumen und Verrat? 


Bianca feiert in diesem Jahr zum 18. Mal Muttertag und fragt sich nicht zum ersten Mal, warum wir Mütter an diesem Tag  so groß feiern, aber ihre Arbeit im Alltag unsichtbar machen – und wie geistige Mutterschaft die Welt verändert, auch wenn die Politik beides als Lifestyle abtut. 


Bibeltext: Johannes 14, 23-27


Jesus antwortete ihm: Wenn jemand mich liebt, wird er mein Wort halten; mein Vater wird ihn lieben und wir werden zu ihm kommen und bei ihm Wohnung nehmen.  Wer mich nicht liebt, hält meine Worte nicht. Und das Wort, das ihr hört, stammt nicht von mir, sondern vom Vater, der mich gesandt hat.  Das habe ich zu euch gesagt, während ich noch bei euch bin.  Der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater in meinem Namen senden wird, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe. Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht, wie die Welt ihn gibt, gebe ich ihn euch. Euer Herz beunruhige sich nicht und verzage nicht.
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Hörkirche vom 3. Mai 2026
02.05.2026
1 Minute
„Euer Herz lasse sich nicht verwirren“, sagt Jesus.


Mitten im Alltag. Zwischen Wäschebergen, Terminen und Gedankenchaos.


Und gleichzeitig kennen wir es so gut: dieses innere Durcheinander, das uns den Blick verstellt.


Was gibt Halt, wenn alles gleichzeitig laut wird? Und wo finden wir Ruhe, wenn das Leben nicht langsamer wird?


Eine Hörkirche über Verbundenheit im Alltag, über kleine Momente des Innehaltens – und über die leise Gewissheit:


Du bist nicht allein.
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Hörkirche vom 26. April 2026
24.04.2026
1 Minute
„Ich bin die Tür“, sagt Jesus. Leise. Offen. Ohne Druck.


Und gleichzeitig sind da so viele andere Stimmen: laut, eindeutig, verlockend – „Hier lang, das ist der Weg!“


Woran erkennt man, was trägt? Und wem folgt man, wenn beides Orientierung verspricht?


Eine Hörkirche über echte Wege, falsche Leuchttürme – und die Entscheidung, die dahintersteht.


Eine Hörkirche zum Evangelium Joh 10, 1–10


In jener Zeit sprach Jesus: Amen, amen, ich sage euch: Wer in den Schafstall nicht durch die Tür hineingeht, sondern anderswo einsteigt, der ist ein Dieb und ein Räuber. Wer aber durch die Tür hineingeht, ist der Hirt der Schafe. Ihm öffnet der Türhüter und die Schafe hören auf seine Stimme; er ruft die Schafe, die ihm gehören, einzeln beim Namen und führt sie hinaus. Wenn er alle seine Schafe hinausgetrieben hat, geht er ihnen voraus und die Schafe folgen ihm; denn sie kennen seine Stimme. Einem Fremden aber werden sie nicht folgen, sondern sie werden vor ihm fliehen, weil sie die Stimme der Fremden nicht kennen. Dieses Gleichnis erzählte ihnen Jesus; aber sie verstanden nicht den Sinn dessen, was er ihnen gesagt hatte. Weiter sagte Jesus zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Ich bin die Tür zu den Schafen. Alle, die vor mir kamen, sind Diebe und Räuber; aber die Schafe haben nicht auf sie gehört. Ich bin die Tür; wer durch mich hineingeht, wird gerettet werden; er wird ein- und ausgehen und Weide finden. Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu schlachten und zu vernichten; ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben.
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Über diesen Podcast

Wöchentliche Podcastandacht aus der Pfarrei Seliger Eduard Müller in Schleswig-Holstein. Episode anlegen
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