Wöchentliche Podcastandacht aus Schleswig-Holstein
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Episoden
24.04.2026
1 Minute
„Ich bin die Tür“, sagt Jesus. Leise. Offen. Ohne Druck.
Und gleichzeitig sind da so viele andere Stimmen: laut, eindeutig, verlockend – „Hier lang, das ist der Weg!“
Woran erkennt man, was trägt? Und wem folgt man, wenn beides Orientierung verspricht?
Eine Hörkirche über echte Wege, falsche Leuchttürme – und die Entscheidung, die dahintersteht.
Eine Hörkirche zum Evangelium Joh 10, 1–10
In jener Zeit sprach Jesus: Amen, amen, ich sage euch: Wer in den Schafstall nicht durch die Tür hineingeht, sondern anderswo einsteigt, der ist ein Dieb und ein Räuber. Wer aber durch die Tür hineingeht, ist der Hirt der Schafe. Ihm öffnet der Türhüter und die Schafe hören auf seine Stimme; er ruft die Schafe, die ihm gehören, einzeln beim Namen und führt sie hinaus. Wenn er alle seine Schafe hinausgetrieben hat, geht er ihnen voraus und die Schafe folgen ihm; denn sie kennen seine Stimme. Einem Fremden aber werden sie nicht folgen, sondern sie werden vor ihm fliehen, weil sie die Stimme der Fremden nicht kennen. Dieses Gleichnis erzählte ihnen Jesus; aber sie verstanden nicht den Sinn dessen, was er ihnen gesagt hatte. Weiter sagte Jesus zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Ich bin die Tür zu den Schafen. Alle, die vor mir kamen, sind Diebe und Räuber; aber die Schafe haben nicht auf sie gehört. Ich bin die Tür; wer durch mich hineingeht, wird gerettet werden; er wird ein- und ausgehen und Weide finden. Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu schlachten und zu vernichten; ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben.
Und gleichzeitig sind da so viele andere Stimmen: laut, eindeutig, verlockend – „Hier lang, das ist der Weg!“
Woran erkennt man, was trägt? Und wem folgt man, wenn beides Orientierung verspricht?
Eine Hörkirche über echte Wege, falsche Leuchttürme – und die Entscheidung, die dahintersteht.
Eine Hörkirche zum Evangelium Joh 10, 1–10
In jener Zeit sprach Jesus: Amen, amen, ich sage euch: Wer in den Schafstall nicht durch die Tür hineingeht, sondern anderswo einsteigt, der ist ein Dieb und ein Räuber. Wer aber durch die Tür hineingeht, ist der Hirt der Schafe. Ihm öffnet der Türhüter und die Schafe hören auf seine Stimme; er ruft die Schafe, die ihm gehören, einzeln beim Namen und führt sie hinaus. Wenn er alle seine Schafe hinausgetrieben hat, geht er ihnen voraus und die Schafe folgen ihm; denn sie kennen seine Stimme. Einem Fremden aber werden sie nicht folgen, sondern sie werden vor ihm fliehen, weil sie die Stimme der Fremden nicht kennen. Dieses Gleichnis erzählte ihnen Jesus; aber sie verstanden nicht den Sinn dessen, was er ihnen gesagt hatte. Weiter sagte Jesus zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Ich bin die Tür zu den Schafen. Alle, die vor mir kamen, sind Diebe und Räuber; aber die Schafe haben nicht auf sie gehört. Ich bin die Tür; wer durch mich hineingeht, wird gerettet werden; er wird ein- und ausgehen und Weide finden. Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu schlachten und zu vernichten; ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben.
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16.04.2026
1 Minute
Die Jünger fangen eine ganze Nacht nichts – die Netze bleiben leer. Doch der Morgen verändert alles. Höre jetzt die neue Hörkirche zum Johannesevangelium 21, 1–14.
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11.04.2026
1 Minute
Die Auferstehung Jesu lässt sich nicht beweisen - deshalb sind Zweifel ganz normal. Wie bei Thomas zeigt Jesus Verständnis für unsere Zweifel. Wer Gottes Nähe erfährt, kann Vertrauen entwickeln.
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04.04.2026
1 Minute
Was bleibt von Ostern, wenn wir die Eier wegnehmen? Eine Hörkirche über die Provokation der Auferstehung und warum sie unser Leben auf den Kopf stellt. Mit einer Osterkarte, die zum Lachen bringt, einer Bibelstelle, die herausfordert, und der Frage: Wo weigerst du dich, dem Tod das letzte Wort zu geben?
Bibeltext Johannesevangelium 20, 1-18
Bibeltext Johannesevangelium 20, 1-18
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27.03.2026
10 Minuten
Was, wenn Gott ganz anders in unser Leben kommt, als wir es erwarten? Nicht laut, nicht mächtig, nicht überwältigend – sondern leise, unscheinbar, fast übersehbar?
In dieser Folge der Hörkirche schauen wir auf den Einzug Jesu in Jerusalem. Die Menschen jubeln, sie haben große Hoffnungen: Endlich einer, der rettet, der verändert, der eingreift. Doch Jesus kommt nicht als mächtiger Herrscher – sondern auf einem Esel. Ein König der Demut und des Friedens.
Auch wir kennen diese Spannung: Wir wünschen uns schnelle Lösungen, klare Antworten, sichtbare Veränderungen. Doch Gottes Weg ist oft ein anderer. Er wirkt leise – und gerade darin liegt seine Kraft.
Wer ist dieser Jesus eigentlich für uns heute? Eine beeindruckende Gestalt der Geschichte – oder mehr?
Und was bedeutet es, dass sein Weg nicht im Jubel endet, sondern am Kreuz?
Eine Einladung, neu hinzusehen – und vielleicht anders zu erwarten.
In dieser Folge der Hörkirche schauen wir auf den Einzug Jesu in Jerusalem. Die Menschen jubeln, sie haben große Hoffnungen: Endlich einer, der rettet, der verändert, der eingreift. Doch Jesus kommt nicht als mächtiger Herrscher – sondern auf einem Esel. Ein König der Demut und des Friedens.
Auch wir kennen diese Spannung: Wir wünschen uns schnelle Lösungen, klare Antworten, sichtbare Veränderungen. Doch Gottes Weg ist oft ein anderer. Er wirkt leise – und gerade darin liegt seine Kraft.
Wer ist dieser Jesus eigentlich für uns heute? Eine beeindruckende Gestalt der Geschichte – oder mehr?
Und was bedeutet es, dass sein Weg nicht im Jubel endet, sondern am Kreuz?
Eine Einladung, neu hinzusehen – und vielleicht anders zu erwarten.
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