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Episoden

24 Minuten
Was passiert, wenn sich Menschen zusammenschließen, die sich in ihren jeweiligen Rollen oft eher konfrontativ gegenüberstehen? Und welche transformative Kraft entsteht daraus? Chiara Malz, Bundespolizistin mit einem tiefen Gerechtigkeitssinn, erlebte während ihrer Dienstzeit, wie ihre moralischen Überzeugungen und die Realität der Polizeiarbeit auseinanderdrifteten. Als sie in ihrem Engagement bei der Letzten Generation eine Vernetzung und den Dialog zwischen (Klima-)Aktivist:innen und Polizist:innen aufbaute, leitete die Bundespolizei ein Disziplinarverfahren gegen sie ein. Doch statt zu schweigen, schrieb sie mit einer Aktivistin zusammen ein Buch “Gegen das Klima der Gewalt” und gründete 2025 mit anderen Engagierten die gemeinnützige Organisation BetterPolice e.V., die sich für Dialog, Verständigung und gemeinsame Aushandlungen für eine gleichberechtigte und nachhaltige Sicherheitskultur einsetzt. Polizeiforscher:innen sehen in der Initiative die Möglichkeit, eine elementare Lücke zu füllen. Bei BetterPolice engagieren sich Menschen aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Aktivismus und Polizei, um Sicherheit neu zu gestalten: Mit mehr Mitbestimmung, mehr Dialog und mehr Zusammenarbeit. Warum ist gerade das so wichtig für Klimagerechtigkeit? Klimagerechtigkeit ist untrennbar mit den Systemen verbunden, in denen wir leben. Sie betrifft Gerechtigkeit, Teilhabe und Sicherheit. Denn die Folgen der Klimakrise treffen Menschen unterschiedlich. Chiara berichtet, wie sich die Klimagerechtigkeitsbewegung weltweit trotz Rückschläge neu vernetzt und sichtbarer wird. Sie zeigt, wie besondere Formate den Austausch zwischen Polizei und Aktivist:innen fördern und warum Dialog der Schlüssel zu Veränderung ist. Doch BetterPolice will mehr: Der Verein plant eine dialogische Beratungs- und Vermittlungsstelle für Menschen, die von Polizeigewalt betroffen sind, innerhalb von Polizeibehörden unter Druck stehen oder die selbst aktiv werden und Strukturen in Polizei und Gesellschaft verändern wollen. Die Ergebnisse dieses Projektes sollen direkt an Politik, Medien und Wissenschaft weitergegeben werden. Denn: Lösungen finden wir nur gemeinsam. Und diese Lösungen müssen gehört und umgesetzt werden. Chiara spricht offen über die polarisierende Diskussion um ihre Person, die Auswirkungen auf ihr Leben und warum politische Neutralität nicht politische Gleichgültigkeit bedeutet. Sie geht gerichtlich gegen das Disziplinarverfahren vor, denn für sie ist klar: Engagement und dabei in Verbindung bleiben sind unverzichtbar bei der Polizei und in unserer Gesellschaft. Am Ende hat sie uns ein Zitat mitgebracht: “Auf Veränderung zu hoffen, ohne selbst etwas dafür zu tun, ist wie am Bahnhof zu stehen und auf ein Schiff zu warten.” Deshalb: Geht raus, schließt euch zusammen, sprecht mit euren Nachbar:innen und packt die Probleme an, die vor unserer Haustür liegen. In unserem Podcast spricht Chiara ausdrücklich als Privatperson und nicht als Polizeiangehörige. Mehr Infos zu BetterPolice: https://betterpolice.eu Buchtipps: “Gegen das Klima der Gewalt. Unser riskanter Einsatz zwischen Polizei und Aktivismus für eine lebenswerte Zukunft” von Hannah und Chiara Gegen das Klima der Gewalt - Hannah, Chiara | Droemer Knaur “Im Grunde Gut” von Rutger Bretman “Klimaungerechtigkeit” von Friederike Otto Filmtipp: „Das Gewicht der Welt“ An dieser Stelle Danke an Chiara Malz! Diese Folge ist Teil des Projektes „Klimagerechtigkeit – global gedacht und lokal verankert in MV“ des Eine-Welt-Landesnetzwerkes MV e. V. Was bedeutet für euch Klimagerechtigkeit? Schreibt uns gerne bei Instagram @eineweltmv Das Gespräch wurde im September 2026 aufgenommen. Foto: Stefan Müller
37 Minuten
Die Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns ist ein besonderer Schatz dieser Region – sie ist Lebensraum für unzählige Tier- und Pflanzenarten und Wohlfühlort für tausende Urlauber:innen. Doch die Ostsee ist auch eine der sich am schnellsten erwärmenden Meeresregionen weltweit. Im Zuge der Klimakrise stellen Erosion, Sturmfluten und steigender Meeresspiegel ihre Küste vor große Herausforderungen. Doch was bedeutet das konkret für uns alle? Mila Zarkh (Nachhaltigkeitsmanagerin bei der Tourismuszentrale Rostock & Warnemünde), Ulrike Bodieschek (Managerin Nachhaltigkeit & Qualität bei der MV Tourismus GmbH) und Nardine Stybel (Vorständin des EUCC-Deutschland) berichten im Gespräch mit Kaike vom Eine-Welt-Landesnetzwerk M-V e. V. über die Veränderungen an unserer Küste und was sie für den Tourismus und unsere Zukunft bedeuten. Die Küste verändert sich und Tourismus und Küstenschutz müssen sich darauf einstellen. Das heißt aber nicht Verzicht auf Urlaub am Meer sondern einen anderen Umgang mit der Küste und den sich verändernden Bedingungen. Wenn wir jetzt handeln, gewinnen wir etwas zurück – nämlich die Schätze der Natur vor unserer Haustür. Wir werfen einen Blick auf innovative Lösungen und fragen: Wie können Küstenschutz, Naturschutz und Tourismus miteinander vereinbart werden? Was können wir tun, um diesen einzigartigen Lebensraum zu bewahren und die Menschen an der Küste zu schützen? Es geht um Dünenschutz durch Komposttoiletten am Strand, kleine Veränderungen wie Energiesparen im Urlaub, regenerativen Tourismus wie Müllsammeln statt sonnen, Bewusstseinsbildung und darum, wie wichtig Daten und Dialog sind - für Urlauber:innen und für Einheimische. Im Projekt BEACH-SOS z. B. arbeiten Akteur:innen daran, Veränderungen an den Stränden genau zu messen und zu kommunizieren – etwa die Sandtemperatur – um ein Bewusstsein, Verständnis und Akzeptanz der Gäste zu schaffen für die Veränderungen an der Küste. Doch warum ist das wichtig für Klimagerechtigkeit? Weil Klimaveränderungen auch vor Ort spürbar werden, den Tourismus und Küstenschutz herausfordern, aber die Schaffung eines Bewusstseins für den Klimawandel und seine Auswirkungen vielleicht dazu führt, dass ein klima-verantwortliches Handeln nicht allein vor der Haustür stehen bleiben muss. Eines ist klar: Unsere Küste ist mehr als nur ein Urlaubsziel – sie ist unser gemeinsamer Schatz, den es zu erhalten gilt. Mehr Infos zu: EU-CC: https://eucc-d.de/startseite.html Projekt BEACH-SOS: https://eucc-d.de/beach-sos/articles/beach-sos.html Tourismuszentrale Rostock & Warnemünde: https://www.rostock.de/ueber-uns Der Qualitätslotse MV ist ein kostenloser digitaler Begleiter für mehr Qualität und Nachhaltigkeit im Tourismus: Schritt für Schritt führt er Unternehmen durch einen Selbst-Check, zeigt Stärken und Entwicklungspotenziale auf und gibt konkrete Impulse für die nächsten Schritte: qualitaetslotse.tourismus.mv #natürlichMitVerantwortung sensibilisiert mit positiven Impulsen Gäste und Einheimische für einen achtsamen Umgang mit der Natur – etwa durch Müllvermeidung, den Schutz sensibler Dünen- und Naturbereiche sowie rücksichtsvolles Verhalten im Wald. Dafür stehen Tourismusakteuren kostenfreie Kommunikationsmaterialien wie Plakate und Social-Media-Vorlagen zur Verfügung: qn.tourismus.mv/natuerlichmitverantwortung An dieser Stelle Danke an Mila Zarkh, Ulrike Bodieschek und Nardine Stybel! Diese Folge ist Teil des Projektes „Klimagerechtigkeit – global gedacht und lokal verankert in MV“ des Eine-Welt-Landesnetzwerkes MV e. V. Was bedeutet für euch Klimagerechtigkeit? Schreibt uns gerne bei Instagram @eineweltmv Das Gespräch wurde im August 2026 aufgenommen.
31 Minuten
In dieser Folge geht es um echte Teilhabe, sichere Räume und Zusammenhalt – und warum das für Menschen mit internationaler Geschichte in Mecklenburg-Vorpommern (MV) oft noch eine Illusion ist. Hümeyra Acet, Fachpromotorin für Migration und entwicklungspolitisches Empowerment beim Verein Jugend spricht e. V., spricht offen darüber, wie wichtig es ist, dass Menschen nicht nur last minute in Debatten einbezogen werden, um eine Perspektive abzudecken, sondern von Anfang an mitgestalten können. Ihre Arbeit zeigt: MV ist für viele junge Menschen mit internationaler Biografie zur Heimat geworden. Sie wollen bleiben, sich engagieren und das Bundesland positiv verändern – doch Rassismus und Diskriminierung sind allgegenwärtig. Trotz Ablehnung und Unsicherheit kämpfen sie für ein Leben in Würde und für strukturellen Wandel. Ein zentrales Thema ist auch der Zusammenhang zwischen Klimakrise und Flucht. Hümeyra erklärt, warum jeder Mensch ein Recht auf ein gutes Leben hat – egal, woher jemand kommt. Sie zieht Parallelen: Wie in anderen Regionen der Welt extreme Wetterbedingungen das Überleben unmöglich machen, so verändert sich auch bei uns die Landschaft – Hitze, Trockenheit und Extremwetter machen auch hier das Leben und Arbeiten schwerer. Besonders deutlich wird das im Garten ihrer Eltern: Die Landwirtschaft leidet, die Zukunft ist unsicher. Doch es gibt Hoffnung. Hümeyra blickt mit Optimismus in die Zukunft und zeigt, was wir tun können, um Strukturen zu ändern und echte Teilhabe zu ermöglichen. Welche (finanziellen) Ressourcen braucht es, damit Projekte, Initiativen und Menschen handlungsfähig sein und bleiben können? Wie können wir Räume schaffen, in denen sich alle willkommen fühlen? Und was bedeutet es, wirklich zuzuhören? Am Ende gibt’s noch einen Veranstaltungstipp – denn Veränderung braucht Begegnung: Kommt vorbei und seid Teil der Debatte! Am 15. Oktober um 19 Uhr in der Halle von Straßensport e. V. schauen wir im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe weltwechsel gemeinsam einen Film zum Thema Sport und Flucht inklusive leckerem veganem Abendbrot. An dieser Stelle vielen Dank an Mera! Diese Folge ist Teil des Projektes „Klimagerechtigkeit – global gedacht und lokal verankert in MV“ des Eine-Welt-Landesnetzwerkes MV e. V. Was bedeutet für euch Klimagerechtigkeit? Schreibt uns gerne bei Instagram @eineweltmv Das Gespräch wurde im Juli 2026 aufgenommen. Hört auch rein in unsere Folge “Lucy Atieno über Klimagerechtigkeit und Klimaresilienz”, in der Lucy über das Thema Kreismigration spricht. Mehr zu Hümeyra und ihrer Arbeit: https://eine-welt-mv.de/promotorinnen-für-eine-welt/fp-für-migration-und-entwicklungspolitisches-empowerment/ Alle Infos zu unserer Veranstaltungsreihe weltwechsel: https://www.weltwechsel.de Infos zur Kampagne Zusammen bewegen: https://zusammenbewegen.org #Mitbestimmung #SichereRäume #Zusammenhalt #MV #Rassismus #Klimakrise #Flucht #Hoffnung #StrukturenÄndern #Empowerment
31 Minuten
In dieser Podcastfolge dreht sich alles um Bürger:innenbeteiligung im Klimaschutz – ein Thema, das uns alle angeht! Mecklenburg-Vorpommern ist nicht nur ein wunderschönes Bundesland mit Ostsee, Seen und Wäldern, sondern auch ein Ort, an dem Klimaschutz gemeinsam gestaltet werden kann. Doch wie gelingt es, Bürger:innen aktiv in Entscheidungen einzubinden? Welche Projekte gibt es bereits und wie können sie gefördert werden? Das vom Land M-V geförderte Programm „MV tut was – Klimaschutz vor Ort: sichtbar machen. Menschen unterstützen. Teilhabe fördern“ tut genau das. Eva Mahnke von fint e. V., Programmkoordinatorin, und Lisa Noel vom Thünen-Institut für Regionalentwicklung e. V., Projektpartnerin, berichten im Gespräch mit Kaike vom Eine-Welt-Landesnetzwerk M-V e. V., wie Klimaschutzmaßnahmen von Bürger:innen im ländlichen Raum selbst gestaltet werden, wie Unternehmen sich für Klimaschutz im ländlichen Raum einsetzen und wie wichtig Austausch und Wissenstransfer sind. Klimaschutz gelingt nur, wenn er fair ist: für alle Generationen, für Stadt und Land, für Haushalte mit geringem Einkommen und für diejenigen, die heute schon unter den Folgen der Klimakrise leiden. “MV tut was" macht klar: Ökologische und soziale Fragen gehören beim Klimaschutz untrennbar zusammen. Diese Folge zeigt, dass eine klimagerechte Zukunft in MV möglich ist – wenn wir sie gemeinsam gestalten. Mehr Infos zum Program: https://www.zukunftshandeln-mv.de/mv-tut-was An dieser Stelle Danke an Eva Mahnke und Lisa Noel. Diese Folge ist Teil des Projektes „Klimagerechtigkeit – global gedacht und lokal verankert in MV“ des Eine-Welt-Landesnetzwerkes MV e. V. Was bedeutet für euch Klimagerechtigkeit? Schreibt uns gerne bei Instagram @eineweltmv Das Gespräch wurde im Juni 2026 aufgenommen.
27 Minuten
Was hat Geschlecht mit Klimawandel zu tun? Die Faktenlage zum Klimawandel ist klar: Es mangelt nicht an Wissen, sondern an Handlungsbereitschaft. Doch warum wird immer noch nicht genug getan, um Menschen vor den Auswirkungen der Klimakrise zu schützen oder den voranschreitenden Klimawandel aufzuhalten? Madeleine Porr ist zertifizierte Bildungspartnerin für Nachhaltigkeit mit dem Schwerpunkt Geschlechtergerechtigkeit. Der Durst nach Wissen begleitet sie schon ihr Leben lang. Im Gespräch mit Kaike vom Eine-Welt-Landesnetzwerk M-V e. V. zeigt sie auf, welche Strukturen positive Veränderungen verhindern, und thematisiert dabei die Schieflage der Geschlechter: Denn diejenigen, die häufig die Entscheidungen über Energie, Mobilität, Stadtentwicklung, Konsum und Ernährung treffen, sind oft nicht dieselben, die unter den Folgen dieser Entscheidungen stärker leiden - eine Ungleichheit, die auf gesellschaftlich konstruierten Geschlechterrollen basiert. Sie nennt in diesem Zuge Beispiele, warum der Klimawandel besonders Frauen weltweit stärker trifft und woran das liegt. Warum Plastikreduktion auch ein Thema der Geschlechtergerechtigkeit ist, was die drei “Rs” bedeuten und warum wir Wut und ökologische Trauer zulassen sollten, erfährst du in dieser Folge. Am Schluss geht es um positive Beispiele in M-V: Welche Initiativen und Vereine sind schon in Richtung Zukunft unterwegs? Und was können wir als Zuhörende tun, um die Welt ein wenig gerechter zu machen? An dieser Stelle Danke an Madeleine Porr. Diese Folge ist Teil des Projektes „Klimagerechtigkeit – global gedacht und lokal verankert in MV“ des Eine-Welt-Landesnetzwerkes MV e. V. Was bedeutet für euch Klimagerechtigkeit? Schreibt uns gerne bei unserem Instagram-Kanal @eineweltmv Das Gespräch wurde im Mai 2026 aufgenommen. Vereine und Initiativen in M-V: Plastikfreie Stadt in Rostock https://kubus-verein.de/projekte-pfs/ und unsere Folge “Ein Blick auf die Hanse Sail - Wie nachhaltig sind Großveranstaltungen?” BUND in Mecklenburg-Vorpommern https://www.bund-mecklenburg-vorpommern.de/ Frauennetzwerk Klimaschutz und Nachhaltigkeit MV @frauen_und_klimaschutz_mv Mehr zu Klima und Gender: Doku “Klimawandel und Gender” https://www.zdf.de/play/dokus/planet-e-106/planet-e-klimawandel-und-gender-100 “Klima und Gender” https://unwomen.de/klima-und-gender/ “Feministische Klimapolitik - Für resiliente Gesellschaften und eine sozial-ökologische, gendergerechte Transformation” https://www.bmz.de/de/themen/frauenrechte-und-gender/gender-und-klima Mehr Infos zu PFAS: “FAQs zu Per- und polyfluorierte Chemikalien (PFAS)” https://www.bundesumweltministerium.de/faqs/per-und-polyfluorierte-chemikalien-pfas “PFAS: Ewigkeitschemikalien sind fast überall” https://www.bund.net/chemie/pfas/ “Jahrhundert-Gifte PFAS” https://www.fraunhofer.de/de/forschung/aktuelles-aus-der-forschung/pfas.html “Ewigkeits-Chemikalien PFAS: Wo sie stecken, warum sie problematisch sind” https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/umwelt-haushalt/produkte/ewigkeitschemikalien-pfas-wo-sie-stecken-warum-sie-problematisch-sind-81811 “Giftige Chemikalien - Warum Deutschland PFAS verbieten lassen will” https://www.deutschlandfunk.de/pfas-chemikalien-verbreitung-verbot-100.html Mehr Infos zu "Ökologische Trauer": Kurz-Präsentation von Madeleine dazu: https://prezi.com/view/Lh1e3QMazvqpOA0BPTSW/ “Über das Klima sprechen. Das Handbuch” https://klimakommunikation.klimafakten.de/showtime/kapitel-20-erwarte-trauer-und-lasse-sie-zu/ "Trauer(n) als politische Transformationskraft im sozial-ökologischen Wandel” von Magdalena Mai https://www.dgsa.de/fileadmin/Dokumente/Fachgruppen/Sozial-oekologische_Transformationen_und_Klimagerechtigkeit_in_der_Sozialen_Arbeit/Essay_MagdalenaMai_Juli2024.pdf "Ökologische Trauer - Psychisch krank durch Klimawandel?” https://www.deutschlandfunkkultur.de/oekologische-trauer-psychisch-krank-durch-klimawandel-100.html “Solastalgie - Vom Heimweh nach der Natur” von Sabine Fringes https://w
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Über diesen Podcast

Globale Gerechtigkeit – darum geht es in dieser Sendung. Was verstehen wir darunter und wie können wir gemeinsam aus dieser Welt eine Bessere machen? Schon heute und in unserem Alltag. Dazu stellen wir euch Menschen, Ideen, Projekte und Vereine aus unserem Bundesland vor, die sich bereits für Globale Gerechtigkeit und einen fairen Nord-Süd-Austausch engagieren. Darüber hinaus möchte das Eine-Welt-Landesnetzwerk in Mecklenburg-Vorpommern mit dieser Sendung Diskussions- und Denkanstöße geben. Engagiert, kontrovers, klug und mit viel Hoffnung.
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