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Episoden
1 Stunde 28 Minuten
Was macht ein Porträt lebendig? Ist es das Licht, die Technik oder die Verbindung zwischen den Menschen vor und hinter der Kamera?
In dieser Episode von TSP-Talk ist der Wetzlarer Fotograf Andreas Bender zu Gast. Er erzählt von seinem ungewöhnlichen Weg aus der Welt von Bank, Web und IT in die selbstständige Business-, People- und Hochzeitsfotografie. Ausgangspunkt war ein technisch unvollkommenes, emotional jedoch unersetzliches Foto seiner neugeborenen Zwillinge. Es zeigte ihm, welchen Wert ein Bild haben kann, wenn ein Moment nicht wiederholbar ist.
Wir sprechen über analoge Fotografie, Diafilm und die Mamiya RZ67, über 1.400 Mitarbeiterporträts, einen außergewöhnlich teuren Filmwechsel im Hubschrauber und darüber, warum Hochzeiten zu den anspruchsvollsten Lehrmeistern der Menschenfotografie gehören.
Im Mittelpunkt steht die Beziehung zum Menschen. Andreas erklärt, warum ein Vorgespräch, Zeit, Empathie und gegenseitiges Vertrauen für ihn wichtiger sind als starre Posen. Außerdem beschreibt er seine persönliche Sicht auf energetische Fotografie: wie er Energie in Menschen, Räumen und Bildern wahrnimmt, welche Erfahrungen im Wald seine Perspektive veränderten und warum er heute offener zu seiner spirituellen Seite steht.
Ein persönliches Gespräch über Fotografie als Erinnerung, Vertrauen vor der Kamera, berufliche Veränderung, Energiearbeit und den Mut, den eigenen Weg sichtbar zu machen.
Kapitel:
00:00 Bilder, die mehr als Oberfläche zeigen
01:05 Andreas Bender und Fotografie auf Herzensebene
03:46 Das wichtigste Bild seines Lebens
05:57 Analoge Fotografie, Diafilm und Mittelformat
16:49 Vom Webmanager in der Bank zum Fotografen
23:11 1.400 Mitarbeiterporträts und Lernen durch Praxis
24:20 Der teuerste Filmwechsel seines Lebens
26:19 Der Schritt in die fotografische Selbstständigkeit
32:41 Hochzeitsfotografie als Lehrmeister
34:26 Warum die Chemie mit Menschen stimmen muss
40:42 Vertrauen und Empathie vor der Kamera
44:53 Was energetische Fotografie für Andreas bedeutet
49:41 Energie in Menschen, Räumen und Bildern
53:46 Offene und ehrliche Menschenfotografie
56:06 Der Fotograf als untrennbares Gesamtpaket
58:51 Die erste ungewöhnliche Erfahrung im Wald
01:02:36 Der Weihnachtsbaum als Wendepunkt
01:08:49 Naturwesen und positive Energie im Shooting
01:09:52 Spiritualität offen sichtbar machen
01:17:47 Was Andreas unter Channeling versteht
01:19:32 Die persönliche Bedeutung des Erdhüters
01:22:18 Vom Zuhören und der Beziehung zu Dingen
01:24:10 Herzmauern, Glaubenssätze und der Weg aus der Angst
01:26:40 Wo ihr Andreas und seine Arbeiten findet
Links zu Andreas Bender:
Homepage:
https://andreas-bender.de
Energien der Welt:
https://energien-der-welt.com
Hochzeitsfotografie:
https://hochzeitsfotograf-andreas-bender.de
Instagram:
https://www.instagram.com/andreas_bender_businessfotos/
Instagram „Energien der Welt“:
https://www.instagram.com/energien_der_welt/
Das Bild für das Episodencover wurde von Andreas Bender zur Verfügung gestellt.
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Schickt mir gerne eine Audionachricht:
https://www.speakpipe.com/TSP_TALK
Schreib mir gerne:
tse-photography@gmx.de
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Fotografie:
https://www.instagram.com/tsephotolife
TSP-Talk:
https://www.instagram.com/tsptalkderpodcast/
Homepage:
https://thomasseidl-photography.smugmug.com
Alle Folgen & mehr Infos:
https://open.spotify.com/show/6ReYc0LEnFya47AJXh851G
In dieser Episode von TSP-Talk ist der Wetzlarer Fotograf Andreas Bender zu Gast. Er erzählt von seinem ungewöhnlichen Weg aus der Welt von Bank, Web und IT in die selbstständige Business-, People- und Hochzeitsfotografie. Ausgangspunkt war ein technisch unvollkommenes, emotional jedoch unersetzliches Foto seiner neugeborenen Zwillinge. Es zeigte ihm, welchen Wert ein Bild haben kann, wenn ein Moment nicht wiederholbar ist.
Wir sprechen über analoge Fotografie, Diafilm und die Mamiya RZ67, über 1.400 Mitarbeiterporträts, einen außergewöhnlich teuren Filmwechsel im Hubschrauber und darüber, warum Hochzeiten zu den anspruchsvollsten Lehrmeistern der Menschenfotografie gehören.
Im Mittelpunkt steht die Beziehung zum Menschen. Andreas erklärt, warum ein Vorgespräch, Zeit, Empathie und gegenseitiges Vertrauen für ihn wichtiger sind als starre Posen. Außerdem beschreibt er seine persönliche Sicht auf energetische Fotografie: wie er Energie in Menschen, Räumen und Bildern wahrnimmt, welche Erfahrungen im Wald seine Perspektive veränderten und warum er heute offener zu seiner spirituellen Seite steht.
Ein persönliches Gespräch über Fotografie als Erinnerung, Vertrauen vor der Kamera, berufliche Veränderung, Energiearbeit und den Mut, den eigenen Weg sichtbar zu machen.
Kapitel:
00:00 Bilder, die mehr als Oberfläche zeigen
01:05 Andreas Bender und Fotografie auf Herzensebene
03:46 Das wichtigste Bild seines Lebens
05:57 Analoge Fotografie, Diafilm und Mittelformat
16:49 Vom Webmanager in der Bank zum Fotografen
23:11 1.400 Mitarbeiterporträts und Lernen durch Praxis
24:20 Der teuerste Filmwechsel seines Lebens
26:19 Der Schritt in die fotografische Selbstständigkeit
32:41 Hochzeitsfotografie als Lehrmeister
34:26 Warum die Chemie mit Menschen stimmen muss
40:42 Vertrauen und Empathie vor der Kamera
44:53 Was energetische Fotografie für Andreas bedeutet
49:41 Energie in Menschen, Räumen und Bildern
53:46 Offene und ehrliche Menschenfotografie
56:06 Der Fotograf als untrennbares Gesamtpaket
58:51 Die erste ungewöhnliche Erfahrung im Wald
01:02:36 Der Weihnachtsbaum als Wendepunkt
01:08:49 Naturwesen und positive Energie im Shooting
01:09:52 Spiritualität offen sichtbar machen
01:17:47 Was Andreas unter Channeling versteht
01:19:32 Die persönliche Bedeutung des Erdhüters
01:22:18 Vom Zuhören und der Beziehung zu Dingen
01:24:10 Herzmauern, Glaubenssätze und der Weg aus der Angst
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1 Stunde 2 Minuten
Was bleibt von einem gemeinsamen Moment, wenn Worte nicht mehr reichen? Vielleicht eine Berührung, ein Bild oder das sichere Gefühl, dass jemand da war.
In dieser Episode ist Sabine Stelzer zum zweiten Mal zu Gast im TSP-Talk. Sabine arbeitet als Sterbebegleiterin, End-of-Life-Doula und Massagetherapeutin. Sie begleitet schwerstkranke und sterbende Menschen sowie deren Zugehörige mit Zeit, Präsenz und achtsamer Berührung.
Dieses zweite Gespräch knüpft an unsere erste gemeinsame Episode an, geht aber bewusst einen Schritt weiter. Wir sprechen darüber, wie Berührung zu einer Form nonverbaler Kommunikation werden kann und was Fotograf:innen aus der Sterbebegleitung über Nähe, Wahrnehmung, Zustimmung und das Aushalten stiller Momente lernen können.
Wann wird eine Kamera zum selbstverständlichen Teil eines Raumes und wann wird sie zu viel? Wie entstehen würdevolle Bilder am Lebensende? Wer entscheidet darüber, was gezeigt werden darf? Und wo liegt die Grenze zwischen sensibler Bildgestaltung und einer Ästhetisierung des Sterbens?
Sabine erklärt, warum Erinnerungen nicht erst mit dem fertigen Foto beginnen. Sie entstehen bereits beim gemeinsamen Kaffee, beim Betrachten alter Bilder, durch Musik, vertraute Gegenstände, persönliche Rituale und unausgesprochene Gesten. Dabei geht es nicht um das perfekte Porträt, sondern um Bilder, die Beziehungen, Nähe und gelebtes Leben sichtbar machen.
Ein persönliches Gespräch über Sterbebegleitung, Erinnerungsfotografie, Bildethik, kreative Verantwortung und die Fähigkeit, im entscheidenden Moment nicht sofort handeln zu müssen.
Die erste Episode mit Sabine Stelzer:
Sterbebegleitung & Fotografie: Würdevolle Erinnerungen am Lebensende – im Gespräch mit Sabine Stelzer - EP#067
Episode auf Spotify anhören
Kapitel:
00:00 Wenn Worte fehlen, bleiben Berührung und Bilder
00:46 Sabine Stelzer zum zweiten Mal im TSP-Talk
02:25 Reaktionen auf die erste gemeinsame Episode
04:25 Berührung als nonverbale Kommunikation
07:54 Was Fotograf:innen von der Sterbebegleitung lernen können
10:25 Zustimmung und fotografische Verantwortung
12:39 Wann beginnt eine Erinnerung?
15:39 Hände, Gegenstände und fotografische Details
20:27 Persönliche Rituale des Abschieds
23:27 Wie Kreative Rituale behutsam anregen können
29:30 Würdige Bildsprache am Lebensende
31:39 Wer entscheidet über die Würde im Bild?
34:17 Verändert die Kamera den Abschied?
36:43 Sensible Bildgestaltung oder Ästhetisierung?
40:30 Die persönlichen Grenzen von Fotograf:innen
41:41 Ruhe bewahren und Stille aushalten
45:11 Wenn Menschen nur aus Höflichkeit mitmachen
48:22 Selbstfürsorge nach emotionalen Begleitungen
53:53 Was den Menschen am Ende bleibt
59:08 Wie Sterbebegleitung den fotografischen Blick verändert
01:00:42 Der wichtigste Gedanke dieser Episode
01:01:15 Abschluss
Sabine Stelzer:
Homepage: https://www.sabinestelzer-wellnessoase.com/
Instagram: https://www.instagram.com/sabinestelzerphotolife/
Das Foto für das Episodencover wurde von Thomas Seidl aufgenommen.
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In dieser Episode ist Sabine Stelzer zum zweiten Mal zu Gast im TSP-Talk. Sabine arbeitet als Sterbebegleiterin, End-of-Life-Doula und Massagetherapeutin. Sie begleitet schwerstkranke und sterbende Menschen sowie deren Zugehörige mit Zeit, Präsenz und achtsamer Berührung.
Dieses zweite Gespräch knüpft an unsere erste gemeinsame Episode an, geht aber bewusst einen Schritt weiter. Wir sprechen darüber, wie Berührung zu einer Form nonverbaler Kommunikation werden kann und was Fotograf:innen aus der Sterbebegleitung über Nähe, Wahrnehmung, Zustimmung und das Aushalten stiller Momente lernen können.
Wann wird eine Kamera zum selbstverständlichen Teil eines Raumes und wann wird sie zu viel? Wie entstehen würdevolle Bilder am Lebensende? Wer entscheidet darüber, was gezeigt werden darf? Und wo liegt die Grenze zwischen sensibler Bildgestaltung und einer Ästhetisierung des Sterbens?
Sabine erklärt, warum Erinnerungen nicht erst mit dem fertigen Foto beginnen. Sie entstehen bereits beim gemeinsamen Kaffee, beim Betrachten alter Bilder, durch Musik, vertraute Gegenstände, persönliche Rituale und unausgesprochene Gesten. Dabei geht es nicht um das perfekte Porträt, sondern um Bilder, die Beziehungen, Nähe und gelebtes Leben sichtbar machen.
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00:00 Wenn Worte fehlen, bleiben Berührung und Bilder
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02:25 Reaktionen auf die erste gemeinsame Episode
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10:25 Zustimmung und fotografische Verantwortung
12:39 Wann beginnt eine Erinnerung?
15:39 Hände, Gegenstände und fotografische Details
20:27 Persönliche Rituale des Abschieds
23:27 Wie Kreative Rituale behutsam anregen können
29:30 Würdige Bildsprache am Lebensende
31:39 Wer entscheidet über die Würde im Bild?
34:17 Verändert die Kamera den Abschied?
36:43 Sensible Bildgestaltung oder Ästhetisierung?
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45:11 Wenn Menschen nur aus Höflichkeit mitmachen
48:22 Selbstfürsorge nach emotionalen Begleitungen
53:53 Was den Menschen am Ende bleibt
59:08 Wie Sterbebegleitung den fotografischen Blick verändert
01:00:42 Der wichtigste Gedanke dieser Episode
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1 Stunde 32 Minuten
Was passiert, wenn Fotografie kein weiteres Ziel im Kalender ist, sondern ein bewusster Gegenpol zum durchgetakteten Alltag?
In dieser Episode spricht Thomas Seidl mit Danilo Adam über Streetfotografie, Sportfotografie und die Suche nach einer eigenen Bildsprache. Danilo erzählt, warum er sich mit 40 Jahren seine erste Kamera kaufte, wie ihn das Klicken der Spiegelreflexkamera seiner Eltern bis heute begleitet und weshalb Fotografie für ihn vor allem bedeutet, wieder nach draußen zu gehen, genauer hinzusehen und dem eigenen Gefühl zu vertrauen.
Im Mittelpunkt steht das Warten als aktive Form der Aufmerksamkeit. Danilo läuft den Motiven nicht hinterher. Er beobachtet Licht, Menschen und Situationen, bis ein Moment zu ihm kommt. Dabei entstehen ruhige, teils schwere Bilder, die nicht jedem gefallen müssen. Entscheidend ist, dass sie etwas auslösen, Fragen stellen oder Betrachtende für einen Augenblick aus dem gewohnten Bilderfluss herausholen.
Thomas und Danilo sprechen außerdem über Selbstkritik, die Befreiung von Likes und Reichweite, Bewegungsunschärfe in der Straßenfotografie, schnelle Entscheidungen beim Volleyball, den Unterschied zwischen dem besten Bild und dem Lieblingsbild sowie die besondere Wirkung eines Prints. Auch die Fotogruppe mit Anja Grothe und Maria, gegenseitiges Feedback und Danilos London-Kalender spielen eine wichtige Rolle.
Ein persönliches Gespräch über Geduld, fotografische Freiheit, Erinnerung, Vergänglichkeit und den Mut, Bilder zu machen, die der eigenen Wahrnehmung entsprechen.
Kapitel
00:00 Fotografie als Gegenpol zum Alltag
03:48 Vom IT-Berater zum Fotografen
07:27 Die erste eigene Kamera mit 40
09:32 Das Klicken der Kindheit
13:32 Bilder als Träger von Erinnerungen
18:40 Warum Fotografie keine Pflicht werden darf
20:38 Freiheit von Likes und Leistungsdruck
22:39 Die Suche nach der eigenen Bildsprache
28:58 Wann ein Moment zum Bild wird
32:19 Verpasste Augenblicke loslassen
34:02 Warum Bilder stören dürfen
38:39 Selbstkritik und Vertrauen in die eigene Sicht
40:51 Schwere Themen fotografisch begleiten
45:46 Fotografie, Trauer und Erinnerung
57:26 Streetfotografie als Schule der Geduld
01:01:24 Warten als aktive Aufmerksamkeit
01:09:04 Action und stille Momente im Sport
01:14:13 Bildauswahl, Abstand und Bearbeitung
01:17:37 Lieblingsbild oder bestes Bild?
01:19:27 Warum ein Print dem Bild Raum gibt
01:24:55 Die Fotogruppe als Antrieb
01:28:37 Fotografie fühlen und der eigenen Sicht vertrauen
Danilo Adam
Homepage / Fotocommunity:
https://www.fotocommunity.de/fotograf/danilo-adam/2471308
Instagram: @danilo._.adam
https://www.instagram.com/danilo._.adam/
Das Bild des Episodencovers wurde von Danilo Adam zur Verfügung gestellt.
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In dieser Episode spricht Thomas Seidl mit Danilo Adam über Streetfotografie, Sportfotografie und die Suche nach einer eigenen Bildsprache. Danilo erzählt, warum er sich mit 40 Jahren seine erste Kamera kaufte, wie ihn das Klicken der Spiegelreflexkamera seiner Eltern bis heute begleitet und weshalb Fotografie für ihn vor allem bedeutet, wieder nach draußen zu gehen, genauer hinzusehen und dem eigenen Gefühl zu vertrauen.
Im Mittelpunkt steht das Warten als aktive Form der Aufmerksamkeit. Danilo läuft den Motiven nicht hinterher. Er beobachtet Licht, Menschen und Situationen, bis ein Moment zu ihm kommt. Dabei entstehen ruhige, teils schwere Bilder, die nicht jedem gefallen müssen. Entscheidend ist, dass sie etwas auslösen, Fragen stellen oder Betrachtende für einen Augenblick aus dem gewohnten Bilderfluss herausholen.
Thomas und Danilo sprechen außerdem über Selbstkritik, die Befreiung von Likes und Reichweite, Bewegungsunschärfe in der Straßenfotografie, schnelle Entscheidungen beim Volleyball, den Unterschied zwischen dem besten Bild und dem Lieblingsbild sowie die besondere Wirkung eines Prints. Auch die Fotogruppe mit Anja Grothe und Maria, gegenseitiges Feedback und Danilos London-Kalender spielen eine wichtige Rolle.
Ein persönliches Gespräch über Geduld, fotografische Freiheit, Erinnerung, Vergänglichkeit und den Mut, Bilder zu machen, die der eigenen Wahrnehmung entsprechen.
Kapitel
00:00 Fotografie als Gegenpol zum Alltag
03:48 Vom IT-Berater zum Fotografen
07:27 Die erste eigene Kamera mit 40
09:32 Das Klicken der Kindheit
13:32 Bilder als Träger von Erinnerungen
18:40 Warum Fotografie keine Pflicht werden darf
20:38 Freiheit von Likes und Leistungsdruck
22:39 Die Suche nach der eigenen Bildsprache
28:58 Wann ein Moment zum Bild wird
32:19 Verpasste Augenblicke loslassen
34:02 Warum Bilder stören dürfen
38:39 Selbstkritik und Vertrauen in die eigene Sicht
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45:46 Fotografie, Trauer und Erinnerung
57:26 Streetfotografie als Schule der Geduld
01:01:24 Warten als aktive Aufmerksamkeit
01:09:04 Action und stille Momente im Sport
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01:19:27 Warum ein Print dem Bild Raum gibt
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Danilo Adam
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1 Stunde 8 Minuten
Wann ist eine Fotografie wirklich fertig? Für den Fotografen Thomas Steiner ist die Antwort klar: wenn sie gedruckt vor ihm liegt. In dieser Episode von TSP-Talk sprechen wir darüber, wie sich Bilder verändern, sobald sie den Bildschirm verlassen und als Print, Bildband oder Ausstellung im Raum sichtbar werden.
Ausgangspunkt ist die Ausstellung „EMotions“ im Kulturhaus Fronfeste in Roding. Thomas erzählt von seinen Fotografien zur Fußball-Europameisterschaft 2024, bei denen nicht das Spiel, sondern Fans, Begegnungen, unterschiedliche Nationalitäten und gemeinschaftliche Momente im Mittelpunkt stehen. Dabei wird Fußballfotografie zur Menschenfotografie und möglicherweise sogar zur Sozialreportage.
Wir sprechen über die Wirkung gedruckter Bilder, das Kuratieren fotografischer Serien und die schwierige Kunst, Bilder auszusortieren. Thomas erklärt, warum er Arbeitsabzüge auf einem Tisch verteilt, seine Fotografien bewusst liegen und reifen lässt und weshalb das vermeintlich beste Einzelbild nicht immer in eine zusammenhängende Geschichte gehört.
Außerdem geht es um authentische Menschen- und Tierfotografie. Thomas berichtet von einem People-Shooting, bei dem ihm der Zugang zu den Bildern fehlte, und erklärt, warum ihn Hunde und Pferde durch ihre unmittelbare und ungestellte Art faszinieren. Seine aktuellen Hundeserien erzählen deshalb nicht nur von Tieren, sondern von der besonderen Beziehung zwischen Mensch, Tier und urbanem Raum.
Zum Abschluss sprechen wir über Street- und Reportagefotografie, Respekt gegenüber den fotografierten Menschen sowie über Thomas’ Langzeitprojekte zu Klimawandel, Aufforstung und Landwirtschaft. Eine Episode über Prints, fotografische Geschichten und Bilder, die bleiben.
In dieser Episode erfährst du:
Warum ein Print für Thomas Steiner das eigentliche fertige Bild ist
Wie gedruckte Arbeitsabzüge bei der Auswahl von Bildserien helfen
Was die Ausstellung in Roding mit ihm und seinen Bildern gemacht hat
Wie aus Fußballfotografie eine Sozialreportage entstehen kann
Was Tiere über Authentizität und fotografische Beobachtung lehren
Warum Respekt wichtiger ist als das perfekte Streetfoto
Wie fotografische Langzeitprojekte Struktur und Motivation schaffen
Kapitel:
00:00 Wenn aus Bildern Begegnungen werden
00:56 Wiedersehen mit Thomas Steiner
02:38 Stolz und Nervosität in Roding
04:47 Die EM 2024 aus Sicht der Fans
08:58 Warum der Print das fertige Bild ist
13:54 Bildserien auf dem Tisch kuratieren
17:42 Die schwierige Auswahl für Roding
19:30 Wenn Fotografien reifen müssen
22:40 Fußballfotografie als Sozialreportage
27:41 Was Tiere über Authentizität lehren
28:25 Ein People-Shooting als Wendepunkt
35:13 Hunde, Menschen und neue Perspektiven
37:41 Geschichten zwischen Mensch und Tier
46:36 Streetfotografie und Begegnungen
48:22 Bruce Gilden und die Kraft großer Porträts
55:07 Kommunikation und Konfrontation
58:53 Respekt vor dem fotografierten Menschen
01:00:49 Klimawald, Aufforstung und Landwirtschaft
01:05:03 Warum fotografische Projekte wichtig sind
01:06:10 Habt Spaß an der Fotografie
Mehr über Thomas Steiner:
Instagram: https://www.instagram.com/thofo_to/
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Ausgangspunkt ist die Ausstellung „EMotions“ im Kulturhaus Fronfeste in Roding. Thomas erzählt von seinen Fotografien zur Fußball-Europameisterschaft 2024, bei denen nicht das Spiel, sondern Fans, Begegnungen, unterschiedliche Nationalitäten und gemeinschaftliche Momente im Mittelpunkt stehen. Dabei wird Fußballfotografie zur Menschenfotografie und möglicherweise sogar zur Sozialreportage.
Wir sprechen über die Wirkung gedruckter Bilder, das Kuratieren fotografischer Serien und die schwierige Kunst, Bilder auszusortieren. Thomas erklärt, warum er Arbeitsabzüge auf einem Tisch verteilt, seine Fotografien bewusst liegen und reifen lässt und weshalb das vermeintlich beste Einzelbild nicht immer in eine zusammenhängende Geschichte gehört.
Außerdem geht es um authentische Menschen- und Tierfotografie. Thomas berichtet von einem People-Shooting, bei dem ihm der Zugang zu den Bildern fehlte, und erklärt, warum ihn Hunde und Pferde durch ihre unmittelbare und ungestellte Art faszinieren. Seine aktuellen Hundeserien erzählen deshalb nicht nur von Tieren, sondern von der besonderen Beziehung zwischen Mensch, Tier und urbanem Raum.
Zum Abschluss sprechen wir über Street- und Reportagefotografie, Respekt gegenüber den fotografierten Menschen sowie über Thomas’ Langzeitprojekte zu Klimawandel, Aufforstung und Landwirtschaft. Eine Episode über Prints, fotografische Geschichten und Bilder, die bleiben.
In dieser Episode erfährst du:
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Wie gedruckte Arbeitsabzüge bei der Auswahl von Bildserien helfen
Was die Ausstellung in Roding mit ihm und seinen Bildern gemacht hat
Wie aus Fußballfotografie eine Sozialreportage entstehen kann
Was Tiere über Authentizität und fotografische Beobachtung lehren
Warum Respekt wichtiger ist als das perfekte Streetfoto
Wie fotografische Langzeitprojekte Struktur und Motivation schaffen
Kapitel:
00:00 Wenn aus Bildern Begegnungen werden
00:56 Wiedersehen mit Thomas Steiner
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13:54 Bildserien auf dem Tisch kuratieren
17:42 Die schwierige Auswahl für Roding
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22:40 Fußballfotografie als Sozialreportage
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28:25 Ein People-Shooting als Wendepunkt
35:13 Hunde, Menschen und neue Perspektiven
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46:36 Streetfotografie und Begegnungen
48:22 Bruce Gilden und die Kraft großer Porträts
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1 Stunde 50 Minuten
In dieser Folge von TSP-Talk spricht Thomas Seidl mit der Fine-Art-Hundefotografin Nadine Grove aus Münster über Hundefotografie als Beziehung vor der Kamera.
Es geht um die Frage, wie Bilder entstehen, die nicht nur zeigen, wie ein Hund aussieht, sondern wer dieser Hund für seine Menschen ist. Nadine spricht über Vertrauen, Körpersprache, Safe Space, das Wohl des Hundes und darüber, warum gute Fotografie oft lange vor dem ersten Auslösen beginnt.
Wir sprechen über ihren Weg in die Fotografie, ihre Hündin Inji als Lehrerin, manuelles Arbeiten, Licht, Weißabgleich, Augen als Schlüssel zur Bildwirkung und darüber, wie Fine-Art-Hundefotografie zwischen technischer Präzision, künstlerischer Bearbeitung und echter Beziehung entsteht.
Ein besonderer Teil der Episode widmet sich Regenbogen-Shootings, also Erinnerungsbildern von Hunden am Ende ihres Lebens. Nadine erzählt, warum diese Shootings nicht nur traurig sind, sondern auch voller Nähe, Dankbarkeit und Lebensfreude sein können.
Eine Episode für alle, die sich für Hundefotografie, Portraitfotografie, Bildsprache, Vertrauen vor der Kamera, emotionale Bilder und fotografische Haltung interessieren.
Kapitel:
00:00 Beziehung vor der Kamera
04:02 Vertrauen und Augenhöhe
07:11 Der Weg zur Kamera
10:31 Manuelles Lernen und Technik
16:16 Inji als Lehrerin
24:43 Was Beziehung im Bild ist
29:01 Das Shooting beginnt vorher
32:48 Wenn das Fotografieren startet
37:35 Hund bestimmt die Grenzen
43:04 Körpersprache richtig lesen
46:32 Safe Space für Menschen
49:36 Charakter des Hundes im Bild
54:34 Authentizität und Fine Art
59:27 Augen als Blickfang
01:04:06 Outdoor oder Studio?
01:07:02 Regenbogen-Shooting feiern
01:13:19 Schmerz in Erinnerung verwandeln
01:17:43 Bilder, die bleiben
01:22:02 Emotion schlägt Perfektion
01:25:59 Storytelling mit Unschärfe
01:31:06 Was People-Fotograf:innen von Hundefotografie lernen können
01:37:11 Geplante Echtheit
01:38:56 Warum Hundebilder berühren
01:40:38 Respekt vor dem Wesen
01:42:04 Genauer hinschauen lernen
01:44:13 Inji im Arm
01:46:13 Nicht auf den perfekten Moment warten
Mehr über Nadine Grove:
Homepage: https://www.nadinegrovefotografie.de
Instagram: https://www.instagram.com/nadine_grove_fotografie/
Hinweis zum Episodencover:
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Es geht um die Frage, wie Bilder entstehen, die nicht nur zeigen, wie ein Hund aussieht, sondern wer dieser Hund für seine Menschen ist. Nadine spricht über Vertrauen, Körpersprache, Safe Space, das Wohl des Hundes und darüber, warum gute Fotografie oft lange vor dem ersten Auslösen beginnt.
Wir sprechen über ihren Weg in die Fotografie, ihre Hündin Inji als Lehrerin, manuelles Arbeiten, Licht, Weißabgleich, Augen als Schlüssel zur Bildwirkung und darüber, wie Fine-Art-Hundefotografie zwischen technischer Präzision, künstlerischer Bearbeitung und echter Beziehung entsteht.
Ein besonderer Teil der Episode widmet sich Regenbogen-Shootings, also Erinnerungsbildern von Hunden am Ende ihres Lebens. Nadine erzählt, warum diese Shootings nicht nur traurig sind, sondern auch voller Nähe, Dankbarkeit und Lebensfreude sein können.
Eine Episode für alle, die sich für Hundefotografie, Portraitfotografie, Bildsprache, Vertrauen vor der Kamera, emotionale Bilder und fotografische Haltung interessieren.
Kapitel:
00:00 Beziehung vor der Kamera
04:02 Vertrauen und Augenhöhe
07:11 Der Weg zur Kamera
10:31 Manuelles Lernen und Technik
16:16 Inji als Lehrerin
24:43 Was Beziehung im Bild ist
29:01 Das Shooting beginnt vorher
32:48 Wenn das Fotografieren startet
37:35 Hund bestimmt die Grenzen
43:04 Körpersprache richtig lesen
46:32 Safe Space für Menschen
49:36 Charakter des Hundes im Bild
54:34 Authentizität und Fine Art
59:27 Augen als Blickfang
01:04:06 Outdoor oder Studio?
01:07:02 Regenbogen-Shooting feiern
01:13:19 Schmerz in Erinnerung verwandeln
01:17:43 Bilder, die bleiben
01:22:02 Emotion schlägt Perfektion
01:25:59 Storytelling mit Unschärfe
01:31:06 Was People-Fotograf:innen von Hundefotografie lernen können
01:37:11 Geplante Echtheit
01:38:56 Warum Hundebilder berühren
01:40:38 Respekt vor dem Wesen
01:42:04 Genauer hinschauen lernen
01:44:13 Inji im Arm
01:46:13 Nicht auf den perfekten Moment warten
Mehr über Nadine Grove:
Homepage: https://www.nadinegrovefotografie.de
Instagram: https://www.instagram.com/nadine_grove_fotografie/
Hinweis zum Episodencover:
Das Bild für das Episodencover wurde von Nadine Grove zur Verfügung gestellt.
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Über diesen Podcast
TSP-Talk – Der Podcast über Fotografie, Bildsprache und visuelles
Storytelling. Warum berühren uns manche Bilder sofort, während
andere vergessen werden? Thomas Seidl spricht mit Fotograf:innen,
Künstler:innen und Kreativen über Streetfotografie,
Dokumentarfotografie, Reportagefotografie, Bildgestaltung und
kreative Prozesse. Im Mittelpunkt stehen starke Bilder,
fotografische Haltung, Fotokultur und die Geschichten hinter der
Kamera. Für alle, die Fotografie nicht nur machen, sondern bewusst
verstehen möchten.
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