Episoden
05.07.2026
1 Stunde 35 Minuten
Was passiert, wenn wir vor einem Bild stehen und nicht sofort wissen, was wir dazu sagen sollen?Ist das Unsicherheit – oder vielleicht genau der Anfang von Kunst?
In dieser Episode von TSP-Talk spricht Thomas Seidl mit Claudia Linzel, Gastgeberin des Kunst- und Kulturpodcasts „Die Leichtigkeit der Kunst“.Gemeinsam gehen sie der Frage nach, was Kunst mit unserem Alltag zu tun hat, warum Bilder Macht besitzen und wie Sprache, Raum, Kontext und Haltung unseren Blick auf Kunst und Fotografie verändern.
Claudia erzählt von ihrem Weg aus der Kommunikation und Werbewelt hin zur Kunstvermittlung, von ihrem persönlichen Zugang über Fotografieausstellungen und davon, warum Kunst nicht zwingend erklärt werden muss, um uns zu berühren.Im Gespräch geht es um Bildsprache, Verantwortung in der Fotografie, Storytelling, leere Räume, gedruckte Bilder, Ausstellungen, Perspektivwechsel und die Frage, wie wir Kunst erleben können, ohne Angst haben zu müssen, sie „nicht zu verstehen“.
Eine Folge für alle, die Fotografie, Kunst und visuelles Storytelling nicht nur betrachten, sondern bewusster verstehen möchten.
In dieser Episode sprechen wir unter anderem über:
warum Kunst im Alltag beginnt wie Claudia Linzel zur Kunstvermittlung und zu ihrem Podcast kam was Fotografie mit Wahrnehmung, Macht und Verantwortung zu tun hat warum Bilder nicht immer sofort erklärt werden müssen wie Worte ein Kunstwerk größer oder kleiner machen können warum Raum, Kontext und Atmosphäre die Wirkung von Kunst verändern wie Leere, Schweigen und Pausen Teil von Bildsprache werden was Haltung in der Fotografie bedeutet warum der Blickwinkel entscheidet, welche Geschichte ein Bild erzählt wie man eine Ausstellung besuchen kann, ohne kunsthistorisches Vorwissen mitzubringen
Kapitelmarken
00:07 – Kunst im Alltag
01:20 – Willkommen im TSP-Talk
05:39 – Von Werbung zur Kunst
09:12 – Erster bewusster Kunstmoment
13:59 – Der umgekehrte Weg zur Kunst
18:06 – Bilder und Macht
20:14 – Was ist Kunst?
22:54 – Blick lenken, nicht belehren
25:45 – Haltung in Bildern
29:05 – Müssen Bilder erklärt werden?
32:19 – Emotionen im Porträt
38:49 – Freiheit ohne Skalierung
41:17 – Schweigen vor dem Werk
43:09 – Kunst aus der falschen Richtung betrachten
48:38 – Kunst als Selbstsuche
50:32 – Raum formt Wahrnehmung
55:29 – Leere als Stilmittel
01:02:02 – Was erklärt ein Werk?
01:06:56 – Fotografie und Absicht
01:11:46 – Blickwinkel entscheidet alles
01:17:59 – Haltung in der Fotografie
01:26:02 – Verantwortung vor Öffentlichkeit
01:28:55 – Kunst mit eigener Stimmung begegnen
01:32:21 – Leichtigkeit durch gedruckte Bilder
Über Claudia Linzel
Claudia Linzel ist Gastgeberin des Kunst- und Kulturpodcasts „Die Leichtigkeit der Kunst“.Seit 2020 spricht sie mit Künstler:innen, Kurator:innen, Museumsleiter:innen, Sammler:innen und Menschen aus Kunst, Kultur und Gesellschaft.Ihr Zugang zur Kunst ist offen, neugierig und zugewandt – ohne Schwellenangst und ohne den Anspruch, Kunst nur aus einer Expert:innenperspektive erklären zu müssen.
Neben ihrem Podcast moderiert Claudia Linzel Live-Gespräche, Artist Talks, Podiumsdiskussionen und Veranstaltungen für Museen und Kulturinstitutionen im deutschsprachigen Raum.
Claudia Linzel online
Instagram Podcast:https://www.instagram.com/die_leichtigkeit_der_kunst
Instagram Tagebuch:https://www.instagram.com/tagebuch_zur_kunst/
Homepage:https://dieleichtigkeitderkunst.de
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Fragen oder Feedback?
Schickt mir gerne eine Audionachricht:https://www.speakpipe.com/TSP_TALK
Schreib mir gerne:tse-photography@gmx.de
Folge mir auf Instagram:https://www.instagram.com/tsephotolifehttps://www.instagram.com/tsptalkderpodcast/
Homepage:https://thomasseidl-photography.smugmug.com
Alle Folgen & mehr Infos:https://open.spotify.com/show/6ReYc0LEnFya47AJXh851G
In dieser Episode von TSP-Talk spricht Thomas Seidl mit Claudia Linzel, Gastgeberin des Kunst- und Kulturpodcasts „Die Leichtigkeit der Kunst“.Gemeinsam gehen sie der Frage nach, was Kunst mit unserem Alltag zu tun hat, warum Bilder Macht besitzen und wie Sprache, Raum, Kontext und Haltung unseren Blick auf Kunst und Fotografie verändern.
Claudia erzählt von ihrem Weg aus der Kommunikation und Werbewelt hin zur Kunstvermittlung, von ihrem persönlichen Zugang über Fotografieausstellungen und davon, warum Kunst nicht zwingend erklärt werden muss, um uns zu berühren.Im Gespräch geht es um Bildsprache, Verantwortung in der Fotografie, Storytelling, leere Räume, gedruckte Bilder, Ausstellungen, Perspektivwechsel und die Frage, wie wir Kunst erleben können, ohne Angst haben zu müssen, sie „nicht zu verstehen“.
Eine Folge für alle, die Fotografie, Kunst und visuelles Storytelling nicht nur betrachten, sondern bewusster verstehen möchten.
In dieser Episode sprechen wir unter anderem über:
warum Kunst im Alltag beginnt wie Claudia Linzel zur Kunstvermittlung und zu ihrem Podcast kam was Fotografie mit Wahrnehmung, Macht und Verantwortung zu tun hat warum Bilder nicht immer sofort erklärt werden müssen wie Worte ein Kunstwerk größer oder kleiner machen können warum Raum, Kontext und Atmosphäre die Wirkung von Kunst verändern wie Leere, Schweigen und Pausen Teil von Bildsprache werden was Haltung in der Fotografie bedeutet warum der Blickwinkel entscheidet, welche Geschichte ein Bild erzählt wie man eine Ausstellung besuchen kann, ohne kunsthistorisches Vorwissen mitzubringen
Kapitelmarken
00:07 – Kunst im Alltag
01:20 – Willkommen im TSP-Talk
05:39 – Von Werbung zur Kunst
09:12 – Erster bewusster Kunstmoment
13:59 – Der umgekehrte Weg zur Kunst
18:06 – Bilder und Macht
20:14 – Was ist Kunst?
22:54 – Blick lenken, nicht belehren
25:45 – Haltung in Bildern
29:05 – Müssen Bilder erklärt werden?
32:19 – Emotionen im Porträt
38:49 – Freiheit ohne Skalierung
41:17 – Schweigen vor dem Werk
43:09 – Kunst aus der falschen Richtung betrachten
48:38 – Kunst als Selbstsuche
50:32 – Raum formt Wahrnehmung
55:29 – Leere als Stilmittel
01:02:02 – Was erklärt ein Werk?
01:06:56 – Fotografie und Absicht
01:11:46 – Blickwinkel entscheidet alles
01:17:59 – Haltung in der Fotografie
01:26:02 – Verantwortung vor Öffentlichkeit
01:28:55 – Kunst mit eigener Stimmung begegnen
01:32:21 – Leichtigkeit durch gedruckte Bilder
Über Claudia Linzel
Claudia Linzel ist Gastgeberin des Kunst- und Kulturpodcasts „Die Leichtigkeit der Kunst“.Seit 2020 spricht sie mit Künstler:innen, Kurator:innen, Museumsleiter:innen, Sammler:innen und Menschen aus Kunst, Kultur und Gesellschaft.Ihr Zugang zur Kunst ist offen, neugierig und zugewandt – ohne Schwellenangst und ohne den Anspruch, Kunst nur aus einer Expert:innenperspektive erklären zu müssen.
Neben ihrem Podcast moderiert Claudia Linzel Live-Gespräche, Artist Talks, Podiumsdiskussionen und Veranstaltungen für Museen und Kulturinstitutionen im deutschsprachigen Raum.
Claudia Linzel online
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28.06.2026
58 Minuten
Makrofotografie mit Maria Fassbender – Blumen, Blüten und die Kunst, kleine Details groß zu sehen
In dieser Episode von TSP-Talk spricht Thomas Seidl mit Maria Fassbender über die Faszination der Makrofotografie, über Blumen, Blüten, feine Strukturen und darüber, warum gerade die kleinen Details im Alltag oft die größte fotografische Kraft besitzen.
Maria kommt aus Halle an der Saale und fotografiert vor allem florale Motive. Im Gespräch erzählt sie, wie sie bereits seit der Schulzeit fotografiert, die Kamera zwischendurch etwas aus dem Blick verloren hat und mit etwa 40 Jahren wieder intensiv zur Fotografie zurückgefunden hat. Besonders die Makrofotografie wurde für sie zu einem kreativen Rückzugsort: ein bewusstes Innehalten, genaues Hinschauen und Entdecken von Schönheit im Kleinen.
Wir sprechen über einzelne Blumen als Hauptmotiv, über kräftige Farben, Pastelltöne, rote und rosa Blüten, über Vergänglichkeit, über das Fotografieren am Küchentisch und darüber, warum ein einfaches Setup oft völlig ausreichen kann. Maria gibt Einblicke in ihre Arbeitsweise mit Nikon Z5 II, Ringblitz, schwarzem A3-Tonkarton und viel Geduld für Form, Licht und Struktur.
Eine ruhige, persönliche und inspirierende Folge über Makrofotografie, FineArt-Anmutung, kreative Entschleunigung und die Frage, was passiert, wenn man beginnt, wirklich genau hinzusehen.
Maria Fassbender auf Instagram: https://www.instagram.com/maria_sowieso_/
Hinweis zum Episodencover: Die beiden Bilder, die im Episodencover verwendet wurden, wurden von Maria Fassbender zur Verfügung gestellt.
In dieser Episode geht es unter anderem um:
Makrofotografie von Blumen und Blüten Den Blick für kleine Details im Alltag Fotografie als kreative Entschleunigung Farbe, Form, Licht und Struktur in floralen Motiven Einzelne Blüten als fotografische Bühne Zwischen Naturfotografie, FineArt und Abstraktion Fotografieren am Küchentisch mit einfachem Setup Nikon Z5 II, Ringblitz und schwarzer Hintergrund Schönheit, Vergänglichkeit und bewusste Wahrnehmung Warum man einfach anfangen und fotografieren sollte
Kapitel:
00:03 Kleine Dinge groß sehen
05:54 Neustart mit Kamera
10:13 Der Blick für Details
12:46 Makro als neue Welt
17:42 Langsamer hinschauen
18:16 Die einzelne Blüte
21:18 Farbe als Ausdruck
23:41 Zwischen Natur und Kunst
28:09 Kreativ an der Küche
31:21 Licht, Setup und Fokus
36:15 Technik soll nicht stören
39:21 Einfach anfangen
40:54 Schönheit und Vergänglichkeit
44:10 Wie ein Bild entsteht
47:49 Ruhe durch Makro
49:33 Eigene Arbeit annehmen
53:18 Blick in die Zukunft
55:59 Zum Schluss: Einfach fotografieren
Über TSP-Talk: Im TSP-Talk spricht Thomas Seidl über Fotografie, kreative Prozesse, Ausrüstung, Bildkultur und das Arbeiten mit Menschen und Motiven. Der Podcast richtet sich an alle, die Fotografie nicht nur technisch, sondern auch emotional, gestalterisch und kulturell verstehen möchten.
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In dieser Episode von TSP-Talk spricht Thomas Seidl mit Maria Fassbender über die Faszination der Makrofotografie, über Blumen, Blüten, feine Strukturen und darüber, warum gerade die kleinen Details im Alltag oft die größte fotografische Kraft besitzen.
Maria kommt aus Halle an der Saale und fotografiert vor allem florale Motive. Im Gespräch erzählt sie, wie sie bereits seit der Schulzeit fotografiert, die Kamera zwischendurch etwas aus dem Blick verloren hat und mit etwa 40 Jahren wieder intensiv zur Fotografie zurückgefunden hat. Besonders die Makrofotografie wurde für sie zu einem kreativen Rückzugsort: ein bewusstes Innehalten, genaues Hinschauen und Entdecken von Schönheit im Kleinen.
Wir sprechen über einzelne Blumen als Hauptmotiv, über kräftige Farben, Pastelltöne, rote und rosa Blüten, über Vergänglichkeit, über das Fotografieren am Küchentisch und darüber, warum ein einfaches Setup oft völlig ausreichen kann. Maria gibt Einblicke in ihre Arbeitsweise mit Nikon Z5 II, Ringblitz, schwarzem A3-Tonkarton und viel Geduld für Form, Licht und Struktur.
Eine ruhige, persönliche und inspirierende Folge über Makrofotografie, FineArt-Anmutung, kreative Entschleunigung und die Frage, was passiert, wenn man beginnt, wirklich genau hinzusehen.
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Hinweis zum Episodencover: Die beiden Bilder, die im Episodencover verwendet wurden, wurden von Maria Fassbender zur Verfügung gestellt.
In dieser Episode geht es unter anderem um:
Makrofotografie von Blumen und Blüten Den Blick für kleine Details im Alltag Fotografie als kreative Entschleunigung Farbe, Form, Licht und Struktur in floralen Motiven Einzelne Blüten als fotografische Bühne Zwischen Naturfotografie, FineArt und Abstraktion Fotografieren am Küchentisch mit einfachem Setup Nikon Z5 II, Ringblitz und schwarzer Hintergrund Schönheit, Vergänglichkeit und bewusste Wahrnehmung Warum man einfach anfangen und fotografieren sollte
Kapitel:
00:03 Kleine Dinge groß sehen
05:54 Neustart mit Kamera
10:13 Der Blick für Details
12:46 Makro als neue Welt
17:42 Langsamer hinschauen
18:16 Die einzelne Blüte
21:18 Farbe als Ausdruck
23:41 Zwischen Natur und Kunst
28:09 Kreativ an der Küche
31:21 Licht, Setup und Fokus
36:15 Technik soll nicht stören
39:21 Einfach anfangen
40:54 Schönheit und Vergänglichkeit
44:10 Wie ein Bild entsteht
47:49 Ruhe durch Makro
49:33 Eigene Arbeit annehmen
53:18 Blick in die Zukunft
55:59 Zum Schluss: Einfach fotografieren
Über TSP-Talk: Im TSP-Talk spricht Thomas Seidl über Fotografie, kreative Prozesse, Ausrüstung, Bildkultur und das Arbeiten mit Menschen und Motiven. Der Podcast richtet sich an alle, die Fotografie nicht nur technisch, sondern auch emotional, gestalterisch und kulturell verstehen möchten.
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21.06.2026
28 Minuten
Fotoreise nach Schweden: Welche Kamera mitnehmen? Film oder Digital, APS-C, Vollformat oder Mittelformat?
Welche Kamera ist die richtige für eine Fotoreise nach Schweden? In dieser Episode von TSP-Talk geht es um genau diese Frage: Film oder Digital, Leica M6 oder R6, APS-C, Vollformat oder vielleicht sogar Mittelformat? Ausgangspunkt ist eine Hörerfrage von Peter, der Ende Juni für eine Woche nach Schweden reist – mit Landschaft, Street und vielen kleinen Details im Blick.
Ich spreche darüber, warum die Wahl der Kamera nicht nur eine technische Entscheidung ist, sondern immer auch etwas über Haltung, Tempo, Gewicht, Arbeitsweise und Bildsprache verrät. Es geht um die Frage, ob wir möglichst alles fotografieren können wollen – oder ob wir mit einem bewussteren Setup am Ende die stimmigeren Bilder mit nach Hause bringen.
Außerdem geht es um das besondere fotografische Potenzial Schwedens Ende Juni: lange Tage, sanfte Abendstunden, Midsommar-Stimmung, Wasser, Birken, Küsten, ruhige Straßenszenen und wechselhaftes Wetter, das fotografisch oft mehr schenkt als stört. Dazu ordne ich verschiedene Systeme ein – von der Leica M6 über die digitale Leica M, die Fujifilm X-T5, die Leica R6 bis hin zum Mittelformat.
Zum Schluss verrate ich natürlich auch, wofür sich Peter tatsächlich entschieden hat – inklusive seiner finalen Packliste. Außerdem spreche ich über meine persönliche Empfehlung, geeignete Brennweiten für Reise, Street und Landschaft sowie über Kodak Portra 400 und Ilford HP5 als spannende Filmoptionen für Schweden.
Kapitel 00:00 Teaser & Einstimmung auf die Fotoreise nach Schweden 01:17 Intro: Peters Hörerfrage und worum es heute wirklich geht 03:05 Peters Audionachricht 03:54 Reisen heißt Haltung: Warum die Kamerawahl mehr als Technik ist 05:49 Schweden Ende Juni: Licht, Wetter, Midsommar und fotografische Stimmung 09:11 Kameraarten im Vergleich: Leica M6, R6, Fuji X-T5 und Mittelformat 10:45 APS-C, Vollformat, Mittelformat und Messsucher verständlich erklärt 12:59 Analog oder Digital? Welche Vorteile auf Reisen wirklich zählen 14:42 Film oder Digital? Warum die Leica M6 in Schweden so spannend sein kann 15:46 Die digitale Leica M als pragmatisch-romantische Mitte 16:49 Fujifilm X-T5: Warum APS-C auf Reisen oft unterschätzt wird 18:22 Mittelformat auf Reisen: Wann es Sinn ergibt – und wann eher nicht 19:21 Die richtigen Brennweiten: 28 mm, 35 mm und 50 mm im Reiseeinsatz 21:34 Meine persönliche Empfehlung für Peter 22:20 Warum ich Mittelformat und Farbnegativfilm spannend finde 23:30 Kodak Portra 400, HP5 und der Reiz von Film in Schweden 25:21 Peters Packliste: Das nimmt er am Ende wirklich mit 27:00 Outro, Frage an die Community & Ausblick
In dieser Episode hörst du – warum eine Reisekamera immer auch eine Frage von Haltung und fotografischer Freiheit ist – welches Setup für Landschaft, Street und Details in Schweden sinnvoll sein kann – worin sich APS-C, Vollformat und Mittelformat auf Reisen unterscheiden – warum Film und Digital nicht gegeneinander, sondern oft nebeneinander gedacht werden sollten – welche Rolle 28 mm, 35 mm und 50 mm bei einer Fotoreise spielen können – welche Kombination ich persönlich bevorzugen würde – und was Peter am Ende wirklich einpackt
Keywords Fotoreise Schweden, Kamera für Schweden, Film oder Digital, Leica M6, Leica R6, Fujifilm X-T5, APS-C oder Vollformat, Mittelformat Fotografie, Kamera für Landschaftsfotografie, Kamera für Streetfotografie, Brennweiten auf Reisen, Kodak Portra 400, Ilford HP5, TSP-Talk, Thomas Seidl
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Welche Kamera ist die richtige für eine Fotoreise nach Schweden? In dieser Episode von TSP-Talk geht es um genau diese Frage: Film oder Digital, Leica M6 oder R6, APS-C, Vollformat oder vielleicht sogar Mittelformat? Ausgangspunkt ist eine Hörerfrage von Peter, der Ende Juni für eine Woche nach Schweden reist – mit Landschaft, Street und vielen kleinen Details im Blick.
Ich spreche darüber, warum die Wahl der Kamera nicht nur eine technische Entscheidung ist, sondern immer auch etwas über Haltung, Tempo, Gewicht, Arbeitsweise und Bildsprache verrät. Es geht um die Frage, ob wir möglichst alles fotografieren können wollen – oder ob wir mit einem bewussteren Setup am Ende die stimmigeren Bilder mit nach Hause bringen.
Außerdem geht es um das besondere fotografische Potenzial Schwedens Ende Juni: lange Tage, sanfte Abendstunden, Midsommar-Stimmung, Wasser, Birken, Küsten, ruhige Straßenszenen und wechselhaftes Wetter, das fotografisch oft mehr schenkt als stört. Dazu ordne ich verschiedene Systeme ein – von der Leica M6 über die digitale Leica M, die Fujifilm X-T5, die Leica R6 bis hin zum Mittelformat.
Zum Schluss verrate ich natürlich auch, wofür sich Peter tatsächlich entschieden hat – inklusive seiner finalen Packliste. Außerdem spreche ich über meine persönliche Empfehlung, geeignete Brennweiten für Reise, Street und Landschaft sowie über Kodak Portra 400 und Ilford HP5 als spannende Filmoptionen für Schweden.
Kapitel 00:00 Teaser & Einstimmung auf die Fotoreise nach Schweden 01:17 Intro: Peters Hörerfrage und worum es heute wirklich geht 03:05 Peters Audionachricht 03:54 Reisen heißt Haltung: Warum die Kamerawahl mehr als Technik ist 05:49 Schweden Ende Juni: Licht, Wetter, Midsommar und fotografische Stimmung 09:11 Kameraarten im Vergleich: Leica M6, R6, Fuji X-T5 und Mittelformat 10:45 APS-C, Vollformat, Mittelformat und Messsucher verständlich erklärt 12:59 Analog oder Digital? Welche Vorteile auf Reisen wirklich zählen 14:42 Film oder Digital? Warum die Leica M6 in Schweden so spannend sein kann 15:46 Die digitale Leica M als pragmatisch-romantische Mitte 16:49 Fujifilm X-T5: Warum APS-C auf Reisen oft unterschätzt wird 18:22 Mittelformat auf Reisen: Wann es Sinn ergibt – und wann eher nicht 19:21 Die richtigen Brennweiten: 28 mm, 35 mm und 50 mm im Reiseeinsatz 21:34 Meine persönliche Empfehlung für Peter 22:20 Warum ich Mittelformat und Farbnegativfilm spannend finde 23:30 Kodak Portra 400, HP5 und der Reiz von Film in Schweden 25:21 Peters Packliste: Das nimmt er am Ende wirklich mit 27:00 Outro, Frage an die Community & Ausblick
In dieser Episode hörst du – warum eine Reisekamera immer auch eine Frage von Haltung und fotografischer Freiheit ist – welches Setup für Landschaft, Street und Details in Schweden sinnvoll sein kann – worin sich APS-C, Vollformat und Mittelformat auf Reisen unterscheiden – warum Film und Digital nicht gegeneinander, sondern oft nebeneinander gedacht werden sollten – welche Rolle 28 mm, 35 mm und 50 mm bei einer Fotoreise spielen können – welche Kombination ich persönlich bevorzugen würde – und was Peter am Ende wirklich einpackt
Keywords Fotoreise Schweden, Kamera für Schweden, Film oder Digital, Leica M6, Leica R6, Fujifilm X-T5, APS-C oder Vollformat, Mittelformat Fotografie, Kamera für Landschaftsfotografie, Kamera für Streetfotografie, Brennweiten auf Reisen, Kodak Portra 400, Ilford HP5, TSP-Talk, Thomas Seidl
Fragen oder Feedback? Schickt mir gerne eine Audionachricht: https://www.speakpipe.com/TSP_TALK Schreib mir gerne: tse-photography@gmx.de Folge mir auf Instagram: https://www.instagram.com/tsephotolife https://www.instagram.com/tsptalkderpodcast/ Homepage: https://thomasseidl-photography.smugmug.com Alle Folgen & mehr Infos: https://open.spotify.com/show/6ReYc0LEnFya47AJXh851G ``
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14.06.2026
38 Minuten
Warum wirken Fotos an der Wand oft stärker als auf dem Handy? In dieser Episode von TSP-Talk geht es um die besondere Wirkung gedruckter Fotografie – um Präsenz, Materialität, Betrachtung und die Frage, warum Bilder im Raum oft mehr erzählen als auf dem Display. Ausgangspunkt ist die Vernissage der Fotoausstellung „EMotions“ im Kulturhaus Fronfeste in Roding.
Ich spreche darüber, warum Print in der Fotografie mehr ist als nur Veredelung, weshalb gute Ausstellungen unsere Wahrnehmung entschleunigen – und was passiert, wenn Fußballbilder plötzlich nicht mehr nur Sport zeigen, sondern Erinnerung, Zugehörigkeit, Spannung und Emotion. Außerdem hörst du O-Töne von Elisa vom Kunst- und Kulturverein Roding und vom Fotografen Bernd-Thomas Steiner (Einer der Fotografen der Ausstellung).
In dieser Folge: • Warum Bilder an der Wand anders wirken als auf dem Handy • Die Ausstellung EMotions und die Vernissage in Roding • Fußballfotografie zwischen Public Viewing, Fanmomenten und Bildkultur • Wie Auswahl, Druck und Hängung die Wirkung eines Fotos verändern • Gespräche über Emotion, Ausstellungskontext und fotografische Verdichtung
Kapitelmarken: 00:03 Bilder an der Wand 00:57 Drucke mit Wirkung 04:04 Emotions in Roding 07:11 Stimmen der Vernissage 13:27 Auswahl der Motive 21:11 Das Lieblingsbild 23:15 Ein Bild mit Fragen 28:33 Die schwere Auswahl 29:55 Stolz auf Papier 32:11 Fotografie verbindet Menschen 34:03 Die Kraft gedruckter Bilder
Links zur Ausstellung & Beteiligten: Kunst- und Kulturverein Roding: https://www.kunst-kultur-roding.de Kulturverein Instagram: https://www.instagram.com/kunst_und_kulturverein_roding/ Bernd-Thomas Steiner: https://www.instagram.com/thofo_to/
Homepage der Episode mit vielen Bildern:
https://open.substack.com/pub/tsptalk/p/fotografie-in-gedruckter-form-warum?r=dcgrr&utm_campaign=post&utm_medium=web&showWelcomeOnShare=true
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Schickt mir gerne eine Audionachricht: https://www.speakpipe.com/TSP_TALK Schreib mir gerne: tse-photography@gmx.de
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Homepage: https://thomasseidl-photography.smugmug.com
Alle Folgen & mehr Infos: https://open.spotify.com/show/6ReYc0LEnFya47AJXh851G
Ich spreche darüber, warum Print in der Fotografie mehr ist als nur Veredelung, weshalb gute Ausstellungen unsere Wahrnehmung entschleunigen – und was passiert, wenn Fußballbilder plötzlich nicht mehr nur Sport zeigen, sondern Erinnerung, Zugehörigkeit, Spannung und Emotion. Außerdem hörst du O-Töne von Elisa vom Kunst- und Kulturverein Roding und vom Fotografen Bernd-Thomas Steiner (Einer der Fotografen der Ausstellung).
In dieser Folge: • Warum Bilder an der Wand anders wirken als auf dem Handy • Die Ausstellung EMotions und die Vernissage in Roding • Fußballfotografie zwischen Public Viewing, Fanmomenten und Bildkultur • Wie Auswahl, Druck und Hängung die Wirkung eines Fotos verändern • Gespräche über Emotion, Ausstellungskontext und fotografische Verdichtung
Kapitelmarken: 00:03 Bilder an der Wand 00:57 Drucke mit Wirkung 04:04 Emotions in Roding 07:11 Stimmen der Vernissage 13:27 Auswahl der Motive 21:11 Das Lieblingsbild 23:15 Ein Bild mit Fragen 28:33 Die schwere Auswahl 29:55 Stolz auf Papier 32:11 Fotografie verbindet Menschen 34:03 Die Kraft gedruckter Bilder
Links zur Ausstellung & Beteiligten: Kunst- und Kulturverein Roding: https://www.kunst-kultur-roding.de Kulturverein Instagram: https://www.instagram.com/kunst_und_kulturverein_roding/ Bernd-Thomas Steiner: https://www.instagram.com/thofo_to/
Homepage der Episode mit vielen Bildern:
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07.06.2026
55 Minuten
Kann man lernen, fotografische Momente zu erkennen? In dieser Episode des TSP-Talk geht es um den entscheidenden Augenblick in der Fotografie, um Intuition, Wahrnehmung und die Frage, ob starke Bilder aus Talent entstehen – oder aus Übung, Präsenz und einem geschulten fotografischen Blick.
Thomas Seidl spricht über Henri Cartier-Bressons Idee des decisive moment, über Wahrnehmungspsychologie, schnelle Szenenerkennung, Körpersprache, Zwischenmomente und darüber, wie sich fotografisches Sehen in Streetfotografie, Peoplefotografie, Reportagefotografie und FineArt-Fotografie trainieren lässt.
In dieser Folge:
Warum gute Fotografie oft vor dem Auslösen beginnt Was der entscheidende Augenblick wirklich bedeutet Wie unser Gehirn Bildbedeutung in Sekundenbruchteilen erkennt Ob fotografische Intuition eher Talent oder Training ist Wie man Menschen, Gesten und Zwischenmomente besser lesen kann Warum Form, Licht, Framing und Distanz den Moment erst zum Bild machen Konkrete Übungen, um den fotografischen Blick zu schärfen Wie sich der decisive moment je nach Genre unterschiedlich zeigt Warum der Mythos vom großen Moment auch blockieren kann
Kapitel:
00:00 Prequel 00:04 Der Moment vor dem Auslösen 06:40 Der entscheidende Augenblick 11:45 Wie das Gehirn Bedeutung liest 17:53 Talent oder Training? 23:26 Menschen und Zwischenmomente 29:27 Form macht das Bild 34:55 Den Blick trainieren 41:51 Der Moment im Genre 46:35 Die Schattenseite des Mythos 51:06 Kann man Momente lernen? 54:15 Outro
Recherche & weiterführende Links:
Henri Cartier-Bresson – The Metropolitan Museum of Art The Decisive Moment: What Henri Cartier-Bresson Actually Meant – PetaPixel Aude Oliva – Gist of the Scene (PDF) The Spatiotemporal Dynamics of Scene Gist Recognition – PubMed The Expertise of Perception – Cambridge University Press The Amygdala Response to Images with Impact – Oxford Academic The Amygdala Response to Images with Impact – Europe PMC
Tags: Fotografie, entscheidender Augenblick, decisive moment, Henri Cartier-Bresson, fotografisches Sehen, Wahrnehmung, Intuition, Talent oder Training, Streetfotografie, Peoplefotografie, Reportagefotografie, Bildgestaltung, Körpersprache, Zwischenmomente, fotografischer Blick
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Thomas Seidl spricht über Henri Cartier-Bressons Idee des decisive moment, über Wahrnehmungspsychologie, schnelle Szenenerkennung, Körpersprache, Zwischenmomente und darüber, wie sich fotografisches Sehen in Streetfotografie, Peoplefotografie, Reportagefotografie und FineArt-Fotografie trainieren lässt.
In dieser Folge:
Warum gute Fotografie oft vor dem Auslösen beginnt Was der entscheidende Augenblick wirklich bedeutet Wie unser Gehirn Bildbedeutung in Sekundenbruchteilen erkennt Ob fotografische Intuition eher Talent oder Training ist Wie man Menschen, Gesten und Zwischenmomente besser lesen kann Warum Form, Licht, Framing und Distanz den Moment erst zum Bild machen Konkrete Übungen, um den fotografischen Blick zu schärfen Wie sich der decisive moment je nach Genre unterschiedlich zeigt Warum der Mythos vom großen Moment auch blockieren kann
Kapitel:
00:00 Prequel 00:04 Der Moment vor dem Auslösen 06:40 Der entscheidende Augenblick 11:45 Wie das Gehirn Bedeutung liest 17:53 Talent oder Training? 23:26 Menschen und Zwischenmomente 29:27 Form macht das Bild 34:55 Den Blick trainieren 41:51 Der Moment im Genre 46:35 Die Schattenseite des Mythos 51:06 Kann man Momente lernen? 54:15 Outro
Recherche & weiterführende Links:
Henri Cartier-Bresson – The Metropolitan Museum of Art The Decisive Moment: What Henri Cartier-Bresson Actually Meant – PetaPixel Aude Oliva – Gist of the Scene (PDF) The Spatiotemporal Dynamics of Scene Gist Recognition – PubMed The Expertise of Perception – Cambridge University Press The Amygdala Response to Images with Impact – Oxford Academic The Amygdala Response to Images with Impact – Europe PMC
Tags: Fotografie, entscheidender Augenblick, decisive moment, Henri Cartier-Bresson, fotografisches Sehen, Wahrnehmung, Intuition, Talent oder Training, Streetfotografie, Peoplefotografie, Reportagefotografie, Bildgestaltung, Körpersprache, Zwischenmomente, fotografischer Blick
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Über diesen Podcast
TSP-Talk – Der Podcast über Fotografie, Bildsprache und visuelles
Storytelling. Warum berühren uns manche Bilder sofort, während
andere vergessen werden? Thomas Seidl spricht mit Fotograf:innen,
Künstler:innen und Kreativen über Streetfotografie,
Dokumentarfotografie, Reportagefotografie, Bildgestaltung und
kreative Prozesse. Im Mittelpunkt stehen starke Bilder,
fotografische Haltung, Fotokultur und die Geschichten hinter der
Kamera. Für alle, die Fotografie nicht nur machen, sondern bewusst
verstehen möchten.
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