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Episoden

1 Stunde 28 Minuten
Was macht ein Porträt lebendig? Ist es das Licht, die Technik oder die Verbindung zwischen den Menschen vor und hinter der Kamera?

In dieser Episode von TSP-Talk ist der Wetzlarer Fotograf Andreas Bender zu Gast. Er erzählt von seinem ungewöhnlichen Weg aus der Welt von Bank, Web und IT in die selbstständige Business-, People- und Hochzeitsfotografie. Ausgangspunkt war ein technisch unvollkommenes, emotional jedoch unersetzliches Foto seiner neugeborenen Zwillinge. Es zeigte ihm, welchen Wert ein Bild haben kann, wenn ein Moment nicht wiederholbar ist.

Wir sprechen über analoge Fotografie, Diafilm und die Mamiya RZ67, über 1.400 Mitarbeiterporträts, einen außergewöhnlich teuren Filmwechsel im Hubschrauber und darüber, warum Hochzeiten zu den anspruchsvollsten Lehrmeistern der Menschenfotografie gehören.

Im Mittelpunkt steht die Beziehung zum Menschen. Andreas erklärt, warum ein Vorgespräch, Zeit, Empathie und gegenseitiges Vertrauen für ihn wichtiger sind als starre Posen. Außerdem beschreibt er seine persönliche Sicht auf energetische Fotografie: wie er Energie in Menschen, Räumen und Bildern wahrnimmt, welche Erfahrungen im Wald seine Perspektive veränderten und warum er heute offener zu seiner spirituellen Seite steht.

Ein persönliches Gespräch über Fotografie als Erinnerung, Vertrauen vor der Kamera, berufliche Veränderung, Energiearbeit und den Mut, den eigenen Weg sichtbar zu machen.

Kapitel:

00:00 Bilder, die mehr als Oberfläche zeigen

01:05 Andreas Bender und Fotografie auf Herzensebene

03:46 Das wichtigste Bild seines Lebens

05:57 Analoge Fotografie, Diafilm und Mittelformat

16:49 Vom Webmanager in der Bank zum Fotografen

23:11 1.400 Mitarbeiterporträts und Lernen durch Praxis

24:20 Der teuerste Filmwechsel seines Lebens

26:19 Der Schritt in die fotografische Selbstständigkeit

32:41 Hochzeitsfotografie als Lehrmeister

34:26 Warum die Chemie mit Menschen stimmen muss

40:42 Vertrauen und Empathie vor der Kamera

44:53 Was energetische Fotografie für Andreas bedeutet

49:41 Energie in Menschen, Räumen und Bildern

53:46 Offene und ehrliche Menschenfotografie

56:06 Der Fotograf als untrennbares Gesamtpaket

58:51 Die erste ungewöhnliche Erfahrung im Wald

01:02:36 Der Weihnachtsbaum als Wendepunkt

01:08:49 Naturwesen und positive Energie im Shooting

01:09:52 Spiritualität offen sichtbar machen

01:17:47 Was Andreas unter Channeling versteht

01:19:32 Die persönliche Bedeutung des Erdhüters

01:22:18 Vom Zuhören und der Beziehung zu Dingen

01:24:10 Herzmauern, Glaubenssätze und der Weg aus der Angst

01:26:40 Wo ihr Andreas und seine Arbeiten findet

Links zu Andreas Bender:

Homepage:

https://andreas-bender.de

Energien der Welt:

https://energien-der-welt.com

Hochzeitsfotografie:

https://hochzeitsfotograf-andreas-bender.de

Instagram:

https://www.instagram.com/andreas_bender_businessfotos/

Instagram „Energien der Welt“:

https://www.instagram.com/energien_der_welt/

Das Bild für das Episodencover wurde von Andreas Bender zur Verfügung gestellt.

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1 Stunde 2 Minuten
Was bleibt von einem gemeinsamen Moment, wenn Worte nicht mehr reichen? Vielleicht eine Berührung, ein Bild oder das sichere Gefühl, dass jemand da war.

In dieser Episode ist Sabine Stelzer zum zweiten Mal zu Gast im TSP-Talk. Sabine arbeitet als Sterbebegleiterin, End-of-Life-Doula und Massagetherapeutin. Sie begleitet schwerstkranke und sterbende Menschen sowie deren Zugehörige mit Zeit, Präsenz und achtsamer Berührung.

Dieses zweite Gespräch knüpft an unsere erste gemeinsame Episode an, geht aber bewusst einen Schritt weiter. Wir sprechen darüber, wie Berührung zu einer Form nonverbaler Kommunikation werden kann und was Fotograf:innen aus der Sterbebegleitung über Nähe, Wahrnehmung, Zustimmung und das Aushalten stiller Momente lernen können.

Wann wird eine Kamera zum selbstverständlichen Teil eines Raumes und wann wird sie zu viel? Wie entstehen würdevolle Bilder am Lebensende? Wer entscheidet darüber, was gezeigt werden darf? Und wo liegt die Grenze zwischen sensibler Bildgestaltung und einer Ästhetisierung des Sterbens?

Sabine erklärt, warum Erinnerungen nicht erst mit dem fertigen Foto beginnen. Sie entstehen bereits beim gemeinsamen Kaffee, beim Betrachten alter Bilder, durch Musik, vertraute Gegenstände, persönliche Rituale und unausgesprochene Gesten. Dabei geht es nicht um das perfekte Porträt, sondern um Bilder, die Beziehungen, Nähe und gelebtes Leben sichtbar machen.

Ein persönliches Gespräch über Sterbebegleitung, Erinnerungsfotografie, Bildethik, kreative Verantwortung und die Fähigkeit, im entscheidenden Moment nicht sofort handeln zu müssen.

Die erste Episode mit Sabine Stelzer:

Sterbebegleitung & Fotografie: Würdevolle Erinnerungen am Lebensende – im Gespräch mit Sabine Stelzer - EP#067

Episode auf Spotify anhören

Kapitel:

00:00 Wenn Worte fehlen, bleiben Berührung und Bilder

00:46 Sabine Stelzer zum zweiten Mal im TSP-Talk

02:25 Reaktionen auf die erste gemeinsame Episode

04:25 Berührung als nonverbale Kommunikation

07:54 Was Fotograf:innen von der Sterbebegleitung lernen können

10:25 Zustimmung und fotografische Verantwortung

12:39 Wann beginnt eine Erinnerung?

15:39 Hände, Gegenstände und fotografische Details

20:27 Persönliche Rituale des Abschieds

23:27 Wie Kreative Rituale behutsam anregen können

29:30 Würdige Bildsprache am Lebensende

31:39 Wer entscheidet über die Würde im Bild?

34:17 Verändert die Kamera den Abschied?

36:43 Sensible Bildgestaltung oder Ästhetisierung?

40:30 Die persönlichen Grenzen von Fotograf:innen

41:41 Ruhe bewahren und Stille aushalten

45:11 Wenn Menschen nur aus Höflichkeit mitmachen

48:22 Selbstfürsorge nach emotionalen Begleitungen

53:53 Was den Menschen am Ende bleibt

59:08 Wie Sterbebegleitung den fotografischen Blick verändert

01:00:42 Der wichtigste Gedanke dieser Episode

01:01:15 Abschluss

Sabine Stelzer:

Homepage: https://www.sabinestelzer-wellnessoase.com/

Instagram: https://www.instagram.com/sabinestelzerphotolife/

Das Foto für das Episodencover wurde von Thomas Seidl aufgenommen.

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1 Stunde 32 Minuten
Was passiert, wenn Fotografie kein weiteres Ziel im Kalender ist, sondern ein bewusster Gegenpol zum durchgetakteten Alltag?

In dieser Episode spricht Thomas Seidl mit Danilo Adam über Streetfotografie, Sportfotografie und die Suche nach einer eigenen Bildsprache. Danilo erzählt, warum er sich mit 40 Jahren seine erste Kamera kaufte, wie ihn das Klicken der Spiegelreflexkamera seiner Eltern bis heute begleitet und weshalb Fotografie für ihn vor allem bedeutet, wieder nach draußen zu gehen, genauer hinzusehen und dem eigenen Gefühl zu vertrauen.

Im Mittelpunkt steht das Warten als aktive Form der Aufmerksamkeit. Danilo läuft den Motiven nicht hinterher. Er beobachtet Licht, Menschen und Situationen, bis ein Moment zu ihm kommt. Dabei entstehen ruhige, teils schwere Bilder, die nicht jedem gefallen müssen. Entscheidend ist, dass sie etwas auslösen, Fragen stellen oder Betrachtende für einen Augenblick aus dem gewohnten Bilderfluss herausholen.

Thomas und Danilo sprechen außerdem über Selbstkritik, die Befreiung von Likes und Reichweite, Bewegungsunschärfe in der Straßenfotografie, schnelle Entscheidungen beim Volleyball, den Unterschied zwischen dem besten Bild und dem Lieblingsbild sowie die besondere Wirkung eines Prints. Auch die Fotogruppe mit Anja Grothe und Maria, gegenseitiges Feedback und Danilos London-Kalender spielen eine wichtige Rolle.

Ein persönliches Gespräch über Geduld, fotografische Freiheit, Erinnerung, Vergänglichkeit und den Mut, Bilder zu machen, die der eigenen Wahrnehmung entsprechen.

Kapitel

00:00 Fotografie als Gegenpol zum Alltag

03:48 Vom IT-Berater zum Fotografen

07:27 Die erste eigene Kamera mit 40

09:32 Das Klicken der Kindheit

13:32 Bilder als Träger von Erinnerungen

18:40 Warum Fotografie keine Pflicht werden darf

20:38 Freiheit von Likes und Leistungsdruck

22:39 Die Suche nach der eigenen Bildsprache

28:58 Wann ein Moment zum Bild wird

32:19 Verpasste Augenblicke loslassen

34:02 Warum Bilder stören dürfen

38:39 Selbstkritik und Vertrauen in die eigene Sicht

40:51 Schwere Themen fotografisch begleiten

45:46 Fotografie, Trauer und Erinnerung

57:26 Streetfotografie als Schule der Geduld

01:01:24 Warten als aktive Aufmerksamkeit

01:09:04 Action und stille Momente im Sport

01:14:13 Bildauswahl, Abstand und Bearbeitung

01:17:37 Lieblingsbild oder bestes Bild?

01:19:27 Warum ein Print dem Bild Raum gibt

01:24:55 Die Fotogruppe als Antrieb

01:28:37 Fotografie fühlen und der eigenen Sicht vertrauen

Danilo Adam

Homepage / Fotocommunity:

https://www.fotocommunity.de/fotograf/danilo-adam/2471308

Instagram: @danilo._.adam

https://www.instagram.com/danilo._.adam/

Das Bild des Episodencovers wurde von Danilo Adam zur Verfügung gestellt.

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1 Stunde 8 Minuten
Wann ist eine Fotografie wirklich fertig? Für den Fotografen Thomas Steiner ist die Antwort klar: wenn sie gedruckt vor ihm liegt. In dieser Episode von TSP-Talk sprechen wir darüber, wie sich Bilder verändern, sobald sie den Bildschirm verlassen und als Print, Bildband oder Ausstellung im Raum sichtbar werden.

Ausgangspunkt ist die Ausstellung „EMotions“ im Kulturhaus Fronfeste in Roding. Thomas erzählt von seinen Fotografien zur Fußball-Europameisterschaft 2024, bei denen nicht das Spiel, sondern Fans, Begegnungen, unterschiedliche Nationalitäten und gemeinschaftliche Momente im Mittelpunkt stehen. Dabei wird Fußballfotografie zur Menschenfotografie und möglicherweise sogar zur Sozialreportage.

Wir sprechen über die Wirkung gedruckter Bilder, das Kuratieren fotografischer Serien und die schwierige Kunst, Bilder auszusortieren. Thomas erklärt, warum er Arbeitsabzüge auf einem Tisch verteilt, seine Fotografien bewusst liegen und reifen lässt und weshalb das vermeintlich beste Einzelbild nicht immer in eine zusammenhängende Geschichte gehört.

Außerdem geht es um authentische Menschen- und Tierfotografie. Thomas berichtet von einem People-Shooting, bei dem ihm der Zugang zu den Bildern fehlte, und erklärt, warum ihn Hunde und Pferde durch ihre unmittelbare und ungestellte Art faszinieren. Seine aktuellen Hundeserien erzählen deshalb nicht nur von Tieren, sondern von der besonderen Beziehung zwischen Mensch, Tier und urbanem Raum.

Zum Abschluss sprechen wir über Street- und Reportagefotografie, Respekt gegenüber den fotografierten Menschen sowie über Thomas’ Langzeitprojekte zu Klimawandel, Aufforstung und Landwirtschaft. Eine Episode über Prints, fotografische Geschichten und Bilder, die bleiben.

In dieser Episode erfährst du:

Warum ein Print für Thomas Steiner das eigentliche fertige Bild ist

Wie gedruckte Arbeitsabzüge bei der Auswahl von Bildserien helfen

Was die Ausstellung in Roding mit ihm und seinen Bildern gemacht hat

Wie aus Fußballfotografie eine Sozialreportage entstehen kann

Was Tiere über Authentizität und fotografische Beobachtung lehren

Warum Respekt wichtiger ist als das perfekte Streetfoto

Wie fotografische Langzeitprojekte Struktur und Motivation schaffen

Kapitel:

00:00 Wenn aus Bildern Begegnungen werden

00:56 Wiedersehen mit Thomas Steiner

02:38 Stolz und Nervosität in Roding

04:47 Die EM 2024 aus Sicht der Fans

08:58 Warum der Print das fertige Bild ist

13:54 Bildserien auf dem Tisch kuratieren

17:42 Die schwierige Auswahl für Roding

19:30 Wenn Fotografien reifen müssen

22:40 Fußballfotografie als Sozialreportage

27:41 Was Tiere über Authentizität lehren

28:25 Ein People-Shooting als Wendepunkt

35:13 Hunde, Menschen und neue Perspektiven

37:41 Geschichten zwischen Mensch und Tier

46:36 Streetfotografie und Begegnungen

48:22 Bruce Gilden und die Kraft großer Porträts

55:07 Kommunikation und Konfrontation

58:53 Respekt vor dem fotografierten Menschen

01:00:49 Klimawald, Aufforstung und Landwirtschaft

01:05:03 Warum fotografische Projekte wichtig sind

01:06:10 Habt Spaß an der Fotografie

Mehr über Thomas Steiner:

Instagram: https://www.instagram.com/thofo_to/

Das Bild des Episodencovers wurde von Thomas Steiner zur Verfügung gestellt.

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1 Stunde 50 Minuten
In dieser Folge von TSP-Talk spricht Thomas Seidl mit der Fine-Art-Hundefotografin Nadine Grove aus Münster über Hundefotografie als Beziehung vor der Kamera.

Es geht um die Frage, wie Bilder entstehen, die nicht nur zeigen, wie ein Hund aussieht, sondern wer dieser Hund für seine Menschen ist. Nadine spricht über Vertrauen, Körpersprache, Safe Space, das Wohl des Hundes und darüber, warum gute Fotografie oft lange vor dem ersten Auslösen beginnt.

Wir sprechen über ihren Weg in die Fotografie, ihre Hündin Inji als Lehrerin, manuelles Arbeiten, Licht, Weißabgleich, Augen als Schlüssel zur Bildwirkung und darüber, wie Fine-Art-Hundefotografie zwischen technischer Präzision, künstlerischer Bearbeitung und echter Beziehung entsteht.

Ein besonderer Teil der Episode widmet sich Regenbogen-Shootings, also Erinnerungsbildern von Hunden am Ende ihres Lebens. Nadine erzählt, warum diese Shootings nicht nur traurig sind, sondern auch voller Nähe, Dankbarkeit und Lebensfreude sein können.

Eine Episode für alle, die sich für Hundefotografie, Portraitfotografie, Bildsprache, Vertrauen vor der Kamera, emotionale Bilder und fotografische Haltung interessieren.

Kapitel:

00:00 Beziehung vor der Kamera

04:02 Vertrauen und Augenhöhe

07:11 Der Weg zur Kamera

10:31 Manuelles Lernen und Technik

16:16 Inji als Lehrerin

24:43 Was Beziehung im Bild ist

29:01 Das Shooting beginnt vorher

32:48 Wenn das Fotografieren startet

37:35 Hund bestimmt die Grenzen

43:04 Körpersprache richtig lesen

46:32 Safe Space für Menschen

49:36 Charakter des Hundes im Bild

54:34 Authentizität und Fine Art

59:27 Augen als Blickfang

01:04:06 Outdoor oder Studio?

01:07:02 Regenbogen-Shooting feiern

01:13:19 Schmerz in Erinnerung verwandeln

01:17:43 Bilder, die bleiben

01:22:02 Emotion schlägt Perfektion

01:25:59 Storytelling mit Unschärfe

01:31:06 Was People-Fotograf:innen von Hundefotografie lernen können

01:37:11 Geplante Echtheit

01:38:56 Warum Hundebilder berühren

01:40:38 Respekt vor dem Wesen

01:42:04 Genauer hinschauen lernen

01:44:13 Inji im Arm

01:46:13 Nicht auf den perfekten Moment warten

Mehr über Nadine Grove:

Homepage: https://www.nadinegrovefotografie.de

Instagram: https://www.instagram.com/nadine_grove_fotografie/

Hinweis zum Episodencover:

Das Bild für das Episodencover wurde von Nadine Grove zur Verfügung gestellt.

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Über diesen Podcast

TSP-Talk – Der Podcast über Fotografie, Bildsprache und visuelles Storytelling. Warum berühren uns manche Bilder sofort, während andere vergessen werden? Thomas Seidl spricht mit Fotograf:innen, Künstler:innen und Kreativen über Streetfotografie, Dokumentarfotografie, Reportagefotografie, Bildgestaltung und kreative Prozesse. Im Mittelpunkt stehen starke Bilder, fotografische Haltung, Fotokultur und die Geschichten hinter der Kamera. Für alle, die Fotografie nicht nur machen, sondern bewusst verstehen möchten.
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„TSP-Talk“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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