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TSP-Talk Archiv
90 Episoden
1 Stunde 28 Minuten
Was macht ein Porträt lebendig? Ist es das Licht, die Technik oder die Verbindung zwischen den Menschen vor und hinter der Kamera?
In dieser Episode von TSP-Talk ist der Wetzlarer Fotograf Andreas Bender zu Gast. Er erzählt von seinem ungewöhnlichen Weg aus der Welt von Bank, Web und IT in die selbstständige Business-, People- und Hochzeitsfotografie. Ausgangspunkt war ein technisch unvollkommenes, emotional jedoch unersetzliches Foto seiner neugeborenen Zwillinge. Es zeigte ihm, welchen Wert ein Bild haben kann, wenn ein Moment nicht wiederholbar ist.
Wir sprechen über analoge Fotografie, Diafilm und die Mamiya RZ67, über 1.400 Mitarbeiterporträts, einen außergewöhnlich teuren Filmwechsel im Hubschrauber und darüber, warum Hochzeiten zu den anspruchsvollsten Lehrmeistern der Menschenfotografie gehören.
Im Mittelpunkt steht die Beziehung zum Menschen. Andreas erklärt, warum ein Vorgespräch, Zeit, Empathie und gegenseitiges Vertrauen für ihn wichtiger sind als starre Posen. Außerdem beschreibt er seine persönliche Sicht auf energetische Fotografie: wie er Energie in Menschen, Räumen und Bildern wahrnimmt, welche Erfahrungen im Wald seine Perspektive veränderten und warum er heute offener zu seiner spirituellen Seite steht.
Ein persönliches Gespräch über Fotografie als Erinnerung, Vertrauen vor der Kamera, berufliche Veränderung, Energiearbeit und den Mut, den eigenen Weg sichtbar zu machen.
Kapitel:
00:00 Bilder, die mehr als Oberfläche zeigen
01:05 Andreas Bender und Fotografie auf Herzensebene
03:46 Das wichtigste Bild seines Lebens
05:57 Analoge Fotografie, Diafilm und Mittelformat
16:49 Vom Webmanager in der Bank zum Fotografen
23:11 1.400 Mitarbeiterporträts und Lernen durch Praxis
24:20 Der teuerste Filmwechsel seines Lebens
26:19 Der Schritt in die fotografische Selbstständigkeit
32:41 Hochzeitsfotografie als Lehrmeister
34:26 Warum die Chemie mit Menschen stimmen muss
40:42 Vertrauen und Empathie vor der Kamera
44:53 Was energetische Fotografie für Andreas bedeutet
49:41 Energie in Menschen, Räumen und Bildern
53:46 Offene und ehrliche Menschenfotografie
56:06 Der Fotograf als untrennbares Gesamtpaket
58:51 Die erste ungewöhnliche Erfahrung im Wald
01:02:36 Der Weihnachtsbaum als Wendepunkt
01:08:49 Naturwesen und positive Energie im Shooting
01:09:52 Spiritualität offen sichtbar machen
01:17:47 Was Andreas unter Channeling versteht
01:19:32 Die persönliche Bedeutung des Erdhüters
01:22:18 Vom Zuhören und der Beziehung zu Dingen
01:24:10 Herzmauern, Glaubenssätze und der Weg aus der Angst
01:26:40 Wo ihr Andreas und seine Arbeiten findet
Links zu Andreas Bender:
Homepage:
https://andreas-bender.de
Energien der Welt:
https://energien-der-welt.com
Hochzeitsfotografie:
https://hochzeitsfotograf-andreas-bender.de
Instagram:
https://www.instagram.com/andreas_bender_businessfotos/
Instagram „Energien der Welt“:
https://www.instagram.com/energien_der_welt/
Das Bild für das Episodencover wurde von Andreas Bender zur Verfügung gestellt.
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Schickt mir gerne eine Audionachricht:
https://www.speakpipe.com/TSP_TALK
Schreib mir gerne:
tse-photography@gmx.de
Folge mir auf Instagram:
Fotografie:
https://www.instagram.com/tsephotolife
TSP-Talk:
https://www.instagram.com/tsptalkderpodcast/
Homepage:
https://thomasseidl-photography.smugmug.com
Alle Folgen & mehr Infos:
https://open.spotify.com/show/6ReYc0LEnFya47AJXh851G
In dieser Episode von TSP-Talk ist der Wetzlarer Fotograf Andreas Bender zu Gast. Er erzählt von seinem ungewöhnlichen Weg aus der Welt von Bank, Web und IT in die selbstständige Business-, People- und Hochzeitsfotografie. Ausgangspunkt war ein technisch unvollkommenes, emotional jedoch unersetzliches Foto seiner neugeborenen Zwillinge. Es zeigte ihm, welchen Wert ein Bild haben kann, wenn ein Moment nicht wiederholbar ist.
Wir sprechen über analoge Fotografie, Diafilm und die Mamiya RZ67, über 1.400 Mitarbeiterporträts, einen außergewöhnlich teuren Filmwechsel im Hubschrauber und darüber, warum Hochzeiten zu den anspruchsvollsten Lehrmeistern der Menschenfotografie gehören.
Im Mittelpunkt steht die Beziehung zum Menschen. Andreas erklärt, warum ein Vorgespräch, Zeit, Empathie und gegenseitiges Vertrauen für ihn wichtiger sind als starre Posen. Außerdem beschreibt er seine persönliche Sicht auf energetische Fotografie: wie er Energie in Menschen, Räumen und Bildern wahrnimmt, welche Erfahrungen im Wald seine Perspektive veränderten und warum er heute offener zu seiner spirituellen Seite steht.
Ein persönliches Gespräch über Fotografie als Erinnerung, Vertrauen vor der Kamera, berufliche Veränderung, Energiearbeit und den Mut, den eigenen Weg sichtbar zu machen.
Kapitel:
00:00 Bilder, die mehr als Oberfläche zeigen
01:05 Andreas Bender und Fotografie auf Herzensebene
03:46 Das wichtigste Bild seines Lebens
05:57 Analoge Fotografie, Diafilm und Mittelformat
16:49 Vom Webmanager in der Bank zum Fotografen
23:11 1.400 Mitarbeiterporträts und Lernen durch Praxis
24:20 Der teuerste Filmwechsel seines Lebens
26:19 Der Schritt in die fotografische Selbstständigkeit
32:41 Hochzeitsfotografie als Lehrmeister
34:26 Warum die Chemie mit Menschen stimmen muss
40:42 Vertrauen und Empathie vor der Kamera
44:53 Was energetische Fotografie für Andreas bedeutet
49:41 Energie in Menschen, Räumen und Bildern
53:46 Offene und ehrliche Menschenfotografie
56:06 Der Fotograf als untrennbares Gesamtpaket
58:51 Die erste ungewöhnliche Erfahrung im Wald
01:02:36 Der Weihnachtsbaum als Wendepunkt
01:08:49 Naturwesen und positive Energie im Shooting
01:09:52 Spiritualität offen sichtbar machen
01:17:47 Was Andreas unter Channeling versteht
01:19:32 Die persönliche Bedeutung des Erdhüters
01:22:18 Vom Zuhören und der Beziehung zu Dingen
01:24:10 Herzmauern, Glaubenssätze und der Weg aus der Angst
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1 Stunde 2 Minuten
Was bleibt von einem gemeinsamen Moment, wenn Worte nicht mehr reichen? Vielleicht eine Berührung, ein Bild oder das sichere Gefühl, dass jemand da war.
In dieser Episode ist Sabine Stelzer zum zweiten Mal zu Gast im TSP-Talk. Sabine arbeitet als Sterbebegleiterin, End-of-Life-Doula und Massagetherapeutin. Sie begleitet schwerstkranke und sterbende Menschen sowie deren Zugehörige mit Zeit, Präsenz und achtsamer Berührung.
Dieses zweite Gespräch knüpft an unsere erste gemeinsame Episode an, geht aber bewusst einen Schritt weiter. Wir sprechen darüber, wie Berührung zu einer Form nonverbaler Kommunikation werden kann und was Fotograf:innen aus der Sterbebegleitung über Nähe, Wahrnehmung, Zustimmung und das Aushalten stiller Momente lernen können.
Wann wird eine Kamera zum selbstverständlichen Teil eines Raumes und wann wird sie zu viel? Wie entstehen würdevolle Bilder am Lebensende? Wer entscheidet darüber, was gezeigt werden darf? Und wo liegt die Grenze zwischen sensibler Bildgestaltung und einer Ästhetisierung des Sterbens?
Sabine erklärt, warum Erinnerungen nicht erst mit dem fertigen Foto beginnen. Sie entstehen bereits beim gemeinsamen Kaffee, beim Betrachten alter Bilder, durch Musik, vertraute Gegenstände, persönliche Rituale und unausgesprochene Gesten. Dabei geht es nicht um das perfekte Porträt, sondern um Bilder, die Beziehungen, Nähe und gelebtes Leben sichtbar machen.
Ein persönliches Gespräch über Sterbebegleitung, Erinnerungsfotografie, Bildethik, kreative Verantwortung und die Fähigkeit, im entscheidenden Moment nicht sofort handeln zu müssen.
Die erste Episode mit Sabine Stelzer:
Sterbebegleitung & Fotografie: Würdevolle Erinnerungen am Lebensende – im Gespräch mit Sabine Stelzer - EP#067
Episode auf Spotify anhören
Kapitel:
00:00 Wenn Worte fehlen, bleiben Berührung und Bilder
00:46 Sabine Stelzer zum zweiten Mal im TSP-Talk
02:25 Reaktionen auf die erste gemeinsame Episode
04:25 Berührung als nonverbale Kommunikation
07:54 Was Fotograf:innen von der Sterbebegleitung lernen können
10:25 Zustimmung und fotografische Verantwortung
12:39 Wann beginnt eine Erinnerung?
15:39 Hände, Gegenstände und fotografische Details
20:27 Persönliche Rituale des Abschieds
23:27 Wie Kreative Rituale behutsam anregen können
29:30 Würdige Bildsprache am Lebensende
31:39 Wer entscheidet über die Würde im Bild?
34:17 Verändert die Kamera den Abschied?
36:43 Sensible Bildgestaltung oder Ästhetisierung?
40:30 Die persönlichen Grenzen von Fotograf:innen
41:41 Ruhe bewahren und Stille aushalten
45:11 Wenn Menschen nur aus Höflichkeit mitmachen
48:22 Selbstfürsorge nach emotionalen Begleitungen
53:53 Was den Menschen am Ende bleibt
59:08 Wie Sterbebegleitung den fotografischen Blick verändert
01:00:42 Der wichtigste Gedanke dieser Episode
01:01:15 Abschluss
Sabine Stelzer:
Homepage: https://www.sabinestelzer-wellnessoase.com/
Instagram: https://www.instagram.com/sabinestelzerphotolife/
Das Foto für das Episodencover wurde von Thomas Seidl aufgenommen.
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In dieser Episode ist Sabine Stelzer zum zweiten Mal zu Gast im TSP-Talk. Sabine arbeitet als Sterbebegleiterin, End-of-Life-Doula und Massagetherapeutin. Sie begleitet schwerstkranke und sterbende Menschen sowie deren Zugehörige mit Zeit, Präsenz und achtsamer Berührung.
Dieses zweite Gespräch knüpft an unsere erste gemeinsame Episode an, geht aber bewusst einen Schritt weiter. Wir sprechen darüber, wie Berührung zu einer Form nonverbaler Kommunikation werden kann und was Fotograf:innen aus der Sterbebegleitung über Nähe, Wahrnehmung, Zustimmung und das Aushalten stiller Momente lernen können.
Wann wird eine Kamera zum selbstverständlichen Teil eines Raumes und wann wird sie zu viel? Wie entstehen würdevolle Bilder am Lebensende? Wer entscheidet darüber, was gezeigt werden darf? Und wo liegt die Grenze zwischen sensibler Bildgestaltung und einer Ästhetisierung des Sterbens?
Sabine erklärt, warum Erinnerungen nicht erst mit dem fertigen Foto beginnen. Sie entstehen bereits beim gemeinsamen Kaffee, beim Betrachten alter Bilder, durch Musik, vertraute Gegenstände, persönliche Rituale und unausgesprochene Gesten. Dabei geht es nicht um das perfekte Porträt, sondern um Bilder, die Beziehungen, Nähe und gelebtes Leben sichtbar machen.
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Die erste Episode mit Sabine Stelzer:
Sterbebegleitung & Fotografie: Würdevolle Erinnerungen am Lebensende – im Gespräch mit Sabine Stelzer - EP#067
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00:00 Wenn Worte fehlen, bleiben Berührung und Bilder
00:46 Sabine Stelzer zum zweiten Mal im TSP-Talk
02:25 Reaktionen auf die erste gemeinsame Episode
04:25 Berührung als nonverbale Kommunikation
07:54 Was Fotograf:innen von der Sterbebegleitung lernen können
10:25 Zustimmung und fotografische Verantwortung
12:39 Wann beginnt eine Erinnerung?
15:39 Hände, Gegenstände und fotografische Details
20:27 Persönliche Rituale des Abschieds
23:27 Wie Kreative Rituale behutsam anregen können
29:30 Würdige Bildsprache am Lebensende
31:39 Wer entscheidet über die Würde im Bild?
34:17 Verändert die Kamera den Abschied?
36:43 Sensible Bildgestaltung oder Ästhetisierung?
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45:11 Wenn Menschen nur aus Höflichkeit mitmachen
48:22 Selbstfürsorge nach emotionalen Begleitungen
53:53 Was den Menschen am Ende bleibt
59:08 Wie Sterbebegleitung den fotografischen Blick verändert
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1 Stunde 32 Minuten
Was passiert, wenn Fotografie kein weiteres Ziel im Kalender ist, sondern ein bewusster Gegenpol zum durchgetakteten Alltag?
In dieser Episode spricht Thomas Seidl mit Danilo Adam über Streetfotografie, Sportfotografie und die Suche nach einer eigenen Bildsprache. Danilo erzählt, warum er sich mit 40 Jahren seine erste Kamera kaufte, wie ihn das Klicken der Spiegelreflexkamera seiner Eltern bis heute begleitet und weshalb Fotografie für ihn vor allem bedeutet, wieder nach draußen zu gehen, genauer hinzusehen und dem eigenen Gefühl zu vertrauen.
Im Mittelpunkt steht das Warten als aktive Form der Aufmerksamkeit. Danilo läuft den Motiven nicht hinterher. Er beobachtet Licht, Menschen und Situationen, bis ein Moment zu ihm kommt. Dabei entstehen ruhige, teils schwere Bilder, die nicht jedem gefallen müssen. Entscheidend ist, dass sie etwas auslösen, Fragen stellen oder Betrachtende für einen Augenblick aus dem gewohnten Bilderfluss herausholen.
Thomas und Danilo sprechen außerdem über Selbstkritik, die Befreiung von Likes und Reichweite, Bewegungsunschärfe in der Straßenfotografie, schnelle Entscheidungen beim Volleyball, den Unterschied zwischen dem besten Bild und dem Lieblingsbild sowie die besondere Wirkung eines Prints. Auch die Fotogruppe mit Anja Grothe und Maria, gegenseitiges Feedback und Danilos London-Kalender spielen eine wichtige Rolle.
Ein persönliches Gespräch über Geduld, fotografische Freiheit, Erinnerung, Vergänglichkeit und den Mut, Bilder zu machen, die der eigenen Wahrnehmung entsprechen.
Kapitel
00:00 Fotografie als Gegenpol zum Alltag
03:48 Vom IT-Berater zum Fotografen
07:27 Die erste eigene Kamera mit 40
09:32 Das Klicken der Kindheit
13:32 Bilder als Träger von Erinnerungen
18:40 Warum Fotografie keine Pflicht werden darf
20:38 Freiheit von Likes und Leistungsdruck
22:39 Die Suche nach der eigenen Bildsprache
28:58 Wann ein Moment zum Bild wird
32:19 Verpasste Augenblicke loslassen
34:02 Warum Bilder stören dürfen
38:39 Selbstkritik und Vertrauen in die eigene Sicht
40:51 Schwere Themen fotografisch begleiten
45:46 Fotografie, Trauer und Erinnerung
57:26 Streetfotografie als Schule der Geduld
01:01:24 Warten als aktive Aufmerksamkeit
01:09:04 Action und stille Momente im Sport
01:14:13 Bildauswahl, Abstand und Bearbeitung
01:17:37 Lieblingsbild oder bestes Bild?
01:19:27 Warum ein Print dem Bild Raum gibt
01:24:55 Die Fotogruppe als Antrieb
01:28:37 Fotografie fühlen und der eigenen Sicht vertrauen
Danilo Adam
Homepage / Fotocommunity:
https://www.fotocommunity.de/fotograf/danilo-adam/2471308
Instagram: @danilo._.adam
https://www.instagram.com/danilo._.adam/
Das Bild des Episodencovers wurde von Danilo Adam zur Verfügung gestellt.
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In dieser Episode spricht Thomas Seidl mit Danilo Adam über Streetfotografie, Sportfotografie und die Suche nach einer eigenen Bildsprache. Danilo erzählt, warum er sich mit 40 Jahren seine erste Kamera kaufte, wie ihn das Klicken der Spiegelreflexkamera seiner Eltern bis heute begleitet und weshalb Fotografie für ihn vor allem bedeutet, wieder nach draußen zu gehen, genauer hinzusehen und dem eigenen Gefühl zu vertrauen.
Im Mittelpunkt steht das Warten als aktive Form der Aufmerksamkeit. Danilo läuft den Motiven nicht hinterher. Er beobachtet Licht, Menschen und Situationen, bis ein Moment zu ihm kommt. Dabei entstehen ruhige, teils schwere Bilder, die nicht jedem gefallen müssen. Entscheidend ist, dass sie etwas auslösen, Fragen stellen oder Betrachtende für einen Augenblick aus dem gewohnten Bilderfluss herausholen.
Thomas und Danilo sprechen außerdem über Selbstkritik, die Befreiung von Likes und Reichweite, Bewegungsunschärfe in der Straßenfotografie, schnelle Entscheidungen beim Volleyball, den Unterschied zwischen dem besten Bild und dem Lieblingsbild sowie die besondere Wirkung eines Prints. Auch die Fotogruppe mit Anja Grothe und Maria, gegenseitiges Feedback und Danilos London-Kalender spielen eine wichtige Rolle.
Ein persönliches Gespräch über Geduld, fotografische Freiheit, Erinnerung, Vergänglichkeit und den Mut, Bilder zu machen, die der eigenen Wahrnehmung entsprechen.
Kapitel
00:00 Fotografie als Gegenpol zum Alltag
03:48 Vom IT-Berater zum Fotografen
07:27 Die erste eigene Kamera mit 40
09:32 Das Klicken der Kindheit
13:32 Bilder als Träger von Erinnerungen
18:40 Warum Fotografie keine Pflicht werden darf
20:38 Freiheit von Likes und Leistungsdruck
22:39 Die Suche nach der eigenen Bildsprache
28:58 Wann ein Moment zum Bild wird
32:19 Verpasste Augenblicke loslassen
34:02 Warum Bilder stören dürfen
38:39 Selbstkritik und Vertrauen in die eigene Sicht
40:51 Schwere Themen fotografisch begleiten
45:46 Fotografie, Trauer und Erinnerung
57:26 Streetfotografie als Schule der Geduld
01:01:24 Warten als aktive Aufmerksamkeit
01:09:04 Action und stille Momente im Sport
01:14:13 Bildauswahl, Abstand und Bearbeitung
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01:19:27 Warum ein Print dem Bild Raum gibt
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Danilo Adam
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1 Stunde 8 Minuten
Wann ist eine Fotografie wirklich fertig? Für den Fotografen Thomas Steiner ist die Antwort klar: wenn sie gedruckt vor ihm liegt. In dieser Episode von TSP-Talk sprechen wir darüber, wie sich Bilder verändern, sobald sie den Bildschirm verlassen und als Print, Bildband oder Ausstellung im Raum sichtbar werden.
Ausgangspunkt ist die Ausstellung „EMotions“ im Kulturhaus Fronfeste in Roding. Thomas erzählt von seinen Fotografien zur Fußball-Europameisterschaft 2024, bei denen nicht das Spiel, sondern Fans, Begegnungen, unterschiedliche Nationalitäten und gemeinschaftliche Momente im Mittelpunkt stehen. Dabei wird Fußballfotografie zur Menschenfotografie und möglicherweise sogar zur Sozialreportage.
Wir sprechen über die Wirkung gedruckter Bilder, das Kuratieren fotografischer Serien und die schwierige Kunst, Bilder auszusortieren. Thomas erklärt, warum er Arbeitsabzüge auf einem Tisch verteilt, seine Fotografien bewusst liegen und reifen lässt und weshalb das vermeintlich beste Einzelbild nicht immer in eine zusammenhängende Geschichte gehört.
Außerdem geht es um authentische Menschen- und Tierfotografie. Thomas berichtet von einem People-Shooting, bei dem ihm der Zugang zu den Bildern fehlte, und erklärt, warum ihn Hunde und Pferde durch ihre unmittelbare und ungestellte Art faszinieren. Seine aktuellen Hundeserien erzählen deshalb nicht nur von Tieren, sondern von der besonderen Beziehung zwischen Mensch, Tier und urbanem Raum.
Zum Abschluss sprechen wir über Street- und Reportagefotografie, Respekt gegenüber den fotografierten Menschen sowie über Thomas’ Langzeitprojekte zu Klimawandel, Aufforstung und Landwirtschaft. Eine Episode über Prints, fotografische Geschichten und Bilder, die bleiben.
In dieser Episode erfährst du:
Warum ein Print für Thomas Steiner das eigentliche fertige Bild ist
Wie gedruckte Arbeitsabzüge bei der Auswahl von Bildserien helfen
Was die Ausstellung in Roding mit ihm und seinen Bildern gemacht hat
Wie aus Fußballfotografie eine Sozialreportage entstehen kann
Was Tiere über Authentizität und fotografische Beobachtung lehren
Warum Respekt wichtiger ist als das perfekte Streetfoto
Wie fotografische Langzeitprojekte Struktur und Motivation schaffen
Kapitel:
00:00 Wenn aus Bildern Begegnungen werden
00:56 Wiedersehen mit Thomas Steiner
02:38 Stolz und Nervosität in Roding
04:47 Die EM 2024 aus Sicht der Fans
08:58 Warum der Print das fertige Bild ist
13:54 Bildserien auf dem Tisch kuratieren
17:42 Die schwierige Auswahl für Roding
19:30 Wenn Fotografien reifen müssen
22:40 Fußballfotografie als Sozialreportage
27:41 Was Tiere über Authentizität lehren
28:25 Ein People-Shooting als Wendepunkt
35:13 Hunde, Menschen und neue Perspektiven
37:41 Geschichten zwischen Mensch und Tier
46:36 Streetfotografie und Begegnungen
48:22 Bruce Gilden und die Kraft großer Porträts
55:07 Kommunikation und Konfrontation
58:53 Respekt vor dem fotografierten Menschen
01:00:49 Klimawald, Aufforstung und Landwirtschaft
01:05:03 Warum fotografische Projekte wichtig sind
01:06:10 Habt Spaß an der Fotografie
Mehr über Thomas Steiner:
Instagram: https://www.instagram.com/thofo_to/
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Ausgangspunkt ist die Ausstellung „EMotions“ im Kulturhaus Fronfeste in Roding. Thomas erzählt von seinen Fotografien zur Fußball-Europameisterschaft 2024, bei denen nicht das Spiel, sondern Fans, Begegnungen, unterschiedliche Nationalitäten und gemeinschaftliche Momente im Mittelpunkt stehen. Dabei wird Fußballfotografie zur Menschenfotografie und möglicherweise sogar zur Sozialreportage.
Wir sprechen über die Wirkung gedruckter Bilder, das Kuratieren fotografischer Serien und die schwierige Kunst, Bilder auszusortieren. Thomas erklärt, warum er Arbeitsabzüge auf einem Tisch verteilt, seine Fotografien bewusst liegen und reifen lässt und weshalb das vermeintlich beste Einzelbild nicht immer in eine zusammenhängende Geschichte gehört.
Außerdem geht es um authentische Menschen- und Tierfotografie. Thomas berichtet von einem People-Shooting, bei dem ihm der Zugang zu den Bildern fehlte, und erklärt, warum ihn Hunde und Pferde durch ihre unmittelbare und ungestellte Art faszinieren. Seine aktuellen Hundeserien erzählen deshalb nicht nur von Tieren, sondern von der besonderen Beziehung zwischen Mensch, Tier und urbanem Raum.
Zum Abschluss sprechen wir über Street- und Reportagefotografie, Respekt gegenüber den fotografierten Menschen sowie über Thomas’ Langzeitprojekte zu Klimawandel, Aufforstung und Landwirtschaft. Eine Episode über Prints, fotografische Geschichten und Bilder, die bleiben.
In dieser Episode erfährst du:
Warum ein Print für Thomas Steiner das eigentliche fertige Bild ist
Wie gedruckte Arbeitsabzüge bei der Auswahl von Bildserien helfen
Was die Ausstellung in Roding mit ihm und seinen Bildern gemacht hat
Wie aus Fußballfotografie eine Sozialreportage entstehen kann
Was Tiere über Authentizität und fotografische Beobachtung lehren
Warum Respekt wichtiger ist als das perfekte Streetfoto
Wie fotografische Langzeitprojekte Struktur und Motivation schaffen
Kapitel:
00:00 Wenn aus Bildern Begegnungen werden
00:56 Wiedersehen mit Thomas Steiner
02:38 Stolz und Nervosität in Roding
04:47 Die EM 2024 aus Sicht der Fans
08:58 Warum der Print das fertige Bild ist
13:54 Bildserien auf dem Tisch kuratieren
17:42 Die schwierige Auswahl für Roding
19:30 Wenn Fotografien reifen müssen
22:40 Fußballfotografie als Sozialreportage
27:41 Was Tiere über Authentizität lehren
28:25 Ein People-Shooting als Wendepunkt
35:13 Hunde, Menschen und neue Perspektiven
37:41 Geschichten zwischen Mensch und Tier
46:36 Streetfotografie und Begegnungen
48:22 Bruce Gilden und die Kraft großer Porträts
55:07 Kommunikation und Konfrontation
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1 Stunde 50 Minuten
In dieser Folge von TSP-Talk spricht Thomas Seidl mit der Fine-Art-Hundefotografin Nadine Grove aus Münster über Hundefotografie als Beziehung vor der Kamera.
Es geht um die Frage, wie Bilder entstehen, die nicht nur zeigen, wie ein Hund aussieht, sondern wer dieser Hund für seine Menschen ist. Nadine spricht über Vertrauen, Körpersprache, Safe Space, das Wohl des Hundes und darüber, warum gute Fotografie oft lange vor dem ersten Auslösen beginnt.
Wir sprechen über ihren Weg in die Fotografie, ihre Hündin Inji als Lehrerin, manuelles Arbeiten, Licht, Weißabgleich, Augen als Schlüssel zur Bildwirkung und darüber, wie Fine-Art-Hundefotografie zwischen technischer Präzision, künstlerischer Bearbeitung und echter Beziehung entsteht.
Ein besonderer Teil der Episode widmet sich Regenbogen-Shootings, also Erinnerungsbildern von Hunden am Ende ihres Lebens. Nadine erzählt, warum diese Shootings nicht nur traurig sind, sondern auch voller Nähe, Dankbarkeit und Lebensfreude sein können.
Eine Episode für alle, die sich für Hundefotografie, Portraitfotografie, Bildsprache, Vertrauen vor der Kamera, emotionale Bilder und fotografische Haltung interessieren.
Kapitel:
00:00 Beziehung vor der Kamera
04:02 Vertrauen und Augenhöhe
07:11 Der Weg zur Kamera
10:31 Manuelles Lernen und Technik
16:16 Inji als Lehrerin
24:43 Was Beziehung im Bild ist
29:01 Das Shooting beginnt vorher
32:48 Wenn das Fotografieren startet
37:35 Hund bestimmt die Grenzen
43:04 Körpersprache richtig lesen
46:32 Safe Space für Menschen
49:36 Charakter des Hundes im Bild
54:34 Authentizität und Fine Art
59:27 Augen als Blickfang
01:04:06 Outdoor oder Studio?
01:07:02 Regenbogen-Shooting feiern
01:13:19 Schmerz in Erinnerung verwandeln
01:17:43 Bilder, die bleiben
01:22:02 Emotion schlägt Perfektion
01:25:59 Storytelling mit Unschärfe
01:31:06 Was People-Fotograf:innen von Hundefotografie lernen können
01:37:11 Geplante Echtheit
01:38:56 Warum Hundebilder berühren
01:40:38 Respekt vor dem Wesen
01:42:04 Genauer hinschauen lernen
01:44:13 Inji im Arm
01:46:13 Nicht auf den perfekten Moment warten
Mehr über Nadine Grove:
Homepage: https://www.nadinegrovefotografie.de
Instagram: https://www.instagram.com/nadine_grove_fotografie/
Hinweis zum Episodencover:
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Es geht um die Frage, wie Bilder entstehen, die nicht nur zeigen, wie ein Hund aussieht, sondern wer dieser Hund für seine Menschen ist. Nadine spricht über Vertrauen, Körpersprache, Safe Space, das Wohl des Hundes und darüber, warum gute Fotografie oft lange vor dem ersten Auslösen beginnt.
Wir sprechen über ihren Weg in die Fotografie, ihre Hündin Inji als Lehrerin, manuelles Arbeiten, Licht, Weißabgleich, Augen als Schlüssel zur Bildwirkung und darüber, wie Fine-Art-Hundefotografie zwischen technischer Präzision, künstlerischer Bearbeitung und echter Beziehung entsteht.
Ein besonderer Teil der Episode widmet sich Regenbogen-Shootings, also Erinnerungsbildern von Hunden am Ende ihres Lebens. Nadine erzählt, warum diese Shootings nicht nur traurig sind, sondern auch voller Nähe, Dankbarkeit und Lebensfreude sein können.
Eine Episode für alle, die sich für Hundefotografie, Portraitfotografie, Bildsprache, Vertrauen vor der Kamera, emotionale Bilder und fotografische Haltung interessieren.
Kapitel:
00:00 Beziehung vor der Kamera
04:02 Vertrauen und Augenhöhe
07:11 Der Weg zur Kamera
10:31 Manuelles Lernen und Technik
16:16 Inji als Lehrerin
24:43 Was Beziehung im Bild ist
29:01 Das Shooting beginnt vorher
32:48 Wenn das Fotografieren startet
37:35 Hund bestimmt die Grenzen
43:04 Körpersprache richtig lesen
46:32 Safe Space für Menschen
49:36 Charakter des Hundes im Bild
54:34 Authentizität und Fine Art
59:27 Augen als Blickfang
01:04:06 Outdoor oder Studio?
01:07:02 Regenbogen-Shooting feiern
01:13:19 Schmerz in Erinnerung verwandeln
01:17:43 Bilder, die bleiben
01:22:02 Emotion schlägt Perfektion
01:25:59 Storytelling mit Unschärfe
01:31:06 Was People-Fotograf:innen von Hundefotografie lernen können
01:37:11 Geplante Echtheit
01:38:56 Warum Hundebilder berühren
01:40:38 Respekt vor dem Wesen
01:42:04 Genauer hinschauen lernen
01:44:13 Inji im Arm
01:46:13 Nicht auf den perfekten Moment warten
Mehr über Nadine Grove:
Homepage: https://www.nadinegrovefotografie.de
Instagram: https://www.instagram.com/nadine_grove_fotografie/
Hinweis zum Episodencover:
Das Bild für das Episodencover wurde von Nadine Grove zur Verfügung gestellt.
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1 Stunde 31 Minuten
Der Moment hinter der Funktion | Markus C. Hurek über Menschlichkeit, Vertrauen und Fotografie - EP#078
Wann wird aus einem Foto mehr als ein Bild? Wann entsteht aus einem Porträt eine Begegnung? Und was braucht es, damit ein Mensch vor der Kamera nicht zur Funktion, Rolle oder bloßen Oberfläche wird?
In dieser Episode spreche ich mit Markus C. Hurek über Fotografie als Vertrauensraum. Markus ist Journalist, Fotograf und Ressortleiter Innenpolitik beim FOCUS-Magazin. Seine Bilder entstehen oft dort, wo Politik, Öffentlichkeit, Kultur und Geschichte aufeinandertreffen: im Bundestag, bei Wahlabenden, auf Bühnen, bei Begegnungen mit bekannten Persönlichkeiten und in genau jenen Momenten dazwischen.
Wir sprechen über Schwarz-Weiß-Fotografie, natürliches Licht, Reduktion, JPEGs, Instagram als Schaufenster, den journalistischen Blick und die Frage, warum viele Technikdiskussionen manchmal an der eigentlichen Frage vorbeigehen: Was ist ein Bild?
Ein besonderer Schwerpunkt ist Markus’ Arbeit mit Margot Friedländer und sein Buch „Margot Friedländer. Eine Stimme für das Leben“. Es geht um Nähe, Würde, Erinnerung, Verantwortung und darum, wie Fotografie Menschen emotional greifbar machen kann.
Eine Folge über Fotografie, Menschlichkeit, Vertrauen, Bildsprache und den Moment hinter der Funktion.
Kapitel:
00:00 Cold Open: Der Moment hinter der Funktion
00:44 Willkommen im TSP-Talk und Vorstellung von Markus C. Hurek
03:48 Instagram, Mensch und Licht und der erste Zugang zu Markus’ Bildern
06:38 Prominenz im Bild und die Frage, was ein gutes Porträt ausmacht
11:43 Margot Friedländer, Tiefe im Bild und Menschlichkeit vor der Kamera
15:35 Fotografieren ohne Zeit zu rauben
17:46 Warum Markus selten klassische Shootings macht
19:34 Vom Film, der Dunkelkammer und analoger Schwarz-Weiß-Fotografie
22:02 Warum Schwarz-Weiß die Mode aus dem Bild nimmt
24:18 Vom Technikinteresse zur Fotografie des Menschen
29:40 Instagram als demokratisches Schaufenster für Fotografie
32:50 Vorhandenes Licht, Vorbereitung und das Lesen von Räumen
37:38 Reduktion, Festbrennweiten und Nähe zum Gegenüber
39:52 Vertrauen vor der Kamera und warum Technik nicht stören darf
44:02 Fotografie als Vertrauenssache und Verantwortung gegenüber Menschen
48:30 Lampenfieber, Offenheit und Bilder im Miteinander
52:12 Politik lesen lernen: Warum ein Handschlag nicht nur ein Handschlag ist
56:19 Fotografie, Journalismus und echtes Interesse am Menschen
58:37 Fotos, die man nie gemacht hat
60:04 Die Kamera bewusst beiseite lassen
63:22 Lernen durch digitale Fotografie und das eigene Archiv
66:51 Warum Markus nur JPEG fotografiert
69:37 Pixel, Korn, RAW und die eigentliche Frage: Was ist ein Bild?
75:25 Warum man nie mit einer neuen Kamera zum Porträt gehen sollte
77:29 Margot Friedländer: Eine Stimme für das Leben
78:48 Die erste Begegnung mit Margot Friedländer
79:45 Igor Levit, „Gegen das Schweigen“ und das Rückblende-Foto
82:05 Wie aus Bildern ein Buch wurde
86:16 Workshops, Porträtfotografie und die Begegnung zweier Menschen
88:11 Die Lust am Sehen behalten
89:38 Abschlussgedanken und Dank
Links zu Markus C. Hurek:
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Hinweis:
Das Bild des Episodencovers wurde von Markus C. Hurek zur Verfügung gestellt.
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Wann wird aus einem Foto mehr als ein Bild? Wann entsteht aus einem Porträt eine Begegnung? Und was braucht es, damit ein Mensch vor der Kamera nicht zur Funktion, Rolle oder bloßen Oberfläche wird?
In dieser Episode spreche ich mit Markus C. Hurek über Fotografie als Vertrauensraum. Markus ist Journalist, Fotograf und Ressortleiter Innenpolitik beim FOCUS-Magazin. Seine Bilder entstehen oft dort, wo Politik, Öffentlichkeit, Kultur und Geschichte aufeinandertreffen: im Bundestag, bei Wahlabenden, auf Bühnen, bei Begegnungen mit bekannten Persönlichkeiten und in genau jenen Momenten dazwischen.
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Ein besonderer Schwerpunkt ist Markus’ Arbeit mit Margot Friedländer und sein Buch „Margot Friedländer. Eine Stimme für das Leben“. Es geht um Nähe, Würde, Erinnerung, Verantwortung und darum, wie Fotografie Menschen emotional greifbar machen kann.
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Kapitel:
00:00 Cold Open: Der Moment hinter der Funktion
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06:38 Prominenz im Bild und die Frage, was ein gutes Porträt ausmacht
11:43 Margot Friedländer, Tiefe im Bild und Menschlichkeit vor der Kamera
15:35 Fotografieren ohne Zeit zu rauben
17:46 Warum Markus selten klassische Shootings macht
19:34 Vom Film, der Dunkelkammer und analoger Schwarz-Weiß-Fotografie
22:02 Warum Schwarz-Weiß die Mode aus dem Bild nimmt
24:18 Vom Technikinteresse zur Fotografie des Menschen
29:40 Instagram als demokratisches Schaufenster für Fotografie
32:50 Vorhandenes Licht, Vorbereitung und das Lesen von Räumen
37:38 Reduktion, Festbrennweiten und Nähe zum Gegenüber
39:52 Vertrauen vor der Kamera und warum Technik nicht stören darf
44:02 Fotografie als Vertrauenssache und Verantwortung gegenüber Menschen
48:30 Lampenfieber, Offenheit und Bilder im Miteinander
52:12 Politik lesen lernen: Warum ein Handschlag nicht nur ein Handschlag ist
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58:37 Fotos, die man nie gemacht hat
60:04 Die Kamera bewusst beiseite lassen
63:22 Lernen durch digitale Fotografie und das eigene Archiv
66:51 Warum Markus nur JPEG fotografiert
69:37 Pixel, Korn, RAW und die eigentliche Frage: Was ist ein Bild?
75:25 Warum man nie mit einer neuen Kamera zum Porträt gehen sollte
77:29 Margot Friedländer: Eine Stimme für das Leben
78:48 Die erste Begegnung mit Margot Friedländer
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82:05 Wie aus Bildern ein Buch wurde
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1 Stunde 38 Minuten
Warum wirken manche Bilder in einem Raum sofort stimmig, während andere nur Dekoration bleiben? In dieser Folge von TSP-Talk spricht Thomas Seidl mit Svenja Blum, Gründerin von Studio Blum, über Bildwirkung, Familienwände, Raumgestaltung und die Frage, wie Fotografie, Erinnerungen und persönliche Geschichten an Wänden sichtbar werden.
Svenja verbindet Kommunikationsdesign, Kunstpädagogik und Literaturwissenschaft. Gemeinsam sprechen wir darüber, wie Bilder Räume prägen, warum unperfekte Fotos, Kinderzeichnungen, Notizen oder Erinnerungsstücke oft mehr erzählen als perfekte Prints und wie aus privaten Bildern eine persönliche Bildwelt entstehen kann. Ein besonderer Fokus liegt auf Familienwänden, Zugehörigkeit, fehlenden Fotos, Praxis- und Therapieräumen, Vertrauen, Farbe, Hängung und kreativer Selbstfürsorge.
Diese Episode ist für alle, die Fotografie nicht nur aufnehmen, sondern bewusster sehen, drucken, hängen und im eigenen Raum leben möchten.
Kapitel:
00:00 Bilder als stille Kraft im Raum
00:49 Willkommen bei TSP-Talk und Vorstellung von Svenja Blum
03:41 Von Kommunikationsdesign, Kunstpädagogik und Literaturwissenschaft zu Studio Blum
05:20 Warum Bilder mehr sind als Dekoration
09:07 Studio Blum: Räume über Bilder übersetzen
10:47 Vom ersten Gespräch zur fertigen Bildwand
17:27 Stimmigkeit statt Trend und perfekte Wand
28:44 Bildwirkung: Motiv, Farbe, Größe, Material und Rahmen
30:07 Wenn Bilder miteinander sprechen
32:27 Hängung als Erzählform zwischen Film, Literatur und Bildband
37:17 Familienwände: Identität, Zugehörigkeit und persönliche Geschichten
43:16 Erinnerungen ohne Foto: was bleibt, wenn Bilder fehlen
46:11 Familie jenseits klassischer Porträtwände
48:16 Persönliche Fotos, Kunstprints und Handyfotos im Raum
50:36 Müssen Fotograf:innen vom späteren Lebensort des Bildes denken?
54:19 Praxis-, Therapie- und Coachingräume als sensible Räume
57:35 Vertrauen gestalten, ohne platte Botschaften
60:33 Räume als Resonanzflächen und Bedeutungsräume
62:51 Schwarzweiß, Farbe und Stimmung im Raum
66:01 Größe, Abstand, Hängung und gestalterische Regeln
67:48 Bestehende Räume bewusst optimieren
73:16 Unterschiedliche Geschmäcker und gemeinsame Bildentscheidungen
75:14 Familienkonflikte, Veränderung und bewusste Gestaltung
77:16 Pädagogischer Blick und Vertrauen in Kreativität
82:09 Wände lesen wie Texte
83:51 Was Fotografie von Literatur lernen kann
86:59 Wandgestaltung als kreative Selbstfürsorge
88:26 Drei Fragen für die eigenen Räume
92:55 Authentisch oder Fassade?
94:26 Was Menschen nach dieser Folge anders sehen könnten
95:40 Für wen Studio Blum passend ist
96:36 Abschluss und Credits
Links zu Svenja Blum:
Homepage: https://studioblum.info
Instagram: https://www.instagram.com/studio_blum_walls/
Hinweis zum Episodencover:
Das Bild für das Episodencover wurde von Svenja Blum zur Verfügung gestellt und von der Fotografin Lisa-Marie Kaspar erstellt.
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Kapitel:
00:00 Bilder als stille Kraft im Raum
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1 Stunde 48 Minuten
Nicht nur fotografiert, sondern gesehen – Anja Grothe über Nähe, Vertrauen & echte Portraitfotografie
In dieser Folge von TSP-Talk spricht Thomas Seidl mit der Fotografin Anja Grothe aus Halle an der Saale über echte Menschenfotografie, authentische Portraits und die Frage, wie Bilder entstehen, in denen Menschen nicht nur abgebildet, sondern wirklich gesehen werden.
Es geht um Nähe, Natürlichkeit, Vertrauen, Zwischenmomente, Schwarz-Weiß-Fotografie, zeitlose Portraits und um die Verantwortung, die Fotografierende tragen, wenn Menschen sich vor der Kamera öffnen. Anja erzählt von ihrem Weg in die Fotografie, von Halle als fotografischem Resonanzraum, von ihrer Haltung als Künstlerin und Dienstleisterin und von ihrem Herzensprojekt „Ich bin relevant“, das während der Corona-Zeit Menschen Gesicht und Stimme gegeben hat.
Eine Episode für alle, die sich für Portraitfotografie, Peoplefotografie, kreative Prozesse, emotionale Bildsprache, fotografische Haltung und das Arbeiten mit Menschen interessieren.
In dieser Folge sprechen wir unter anderem über:
• warum ein gutes Portrait mehr mit Begegnung als mit Perfektion zu tun hat
• weshalb Vertrauen vor der Kamera Voraussetzung und Ergebnis zugleich ist
• warum es laut Anja niemanden gibt, der „unfotogen“ ist
• wie Natürlichkeit im Shooting entsteht
• weshalb zeitlose Bilder weniger Kulisse und mehr Mensch brauchen
• Schwarz-Weiß als Reduktion auf das Wesentliche
• Fotografie als zweite Sprache
• Verantwortung, Nähe und Menschlichkeit in der Portraitfotografie
• das Projekt „Ich bin relevant“
• Fotogruppen, Austausch und gemeinsames Wachsen durch Bilder
Kapitelmarken:
00:00 Cold Opener: Nicht nur fotografiert, sondern gesehen
01:21 Begrüßung und Vorstellung von Anja Grothe
05:08 Fotografie als Gefühl: wertschätzend, authentisch, nah
06:16 Portraits als echte Begegnung
12:06 Wann ist ein Portrait gelungen?
14:07 Halle als fotografischer Resonanzraum
18:18 Anjas Weg in die Fotografie
22:37 Studium, Praxis und Lernen durch Fehler
24:38 Das erste eigene Atelier
28:10 Fotografie als zweite Sprache
31:54 „Unfotogen“ gibt es nicht
40:13 Vertrauen vor der Kamera
47:06 Natürlichkeit und gestaltete Leichtigkeit
51:56 Zeitlose Portraits jenseits von Trends
57:59 Schwarz-Weiß als Reduktion auf das Wesentliche
01:06:32 Ein emotionales Shooting zum Abschiednehmen
01:08:15 Technik, Haltung und Reduktion
01:14:23 Das Projekt „Ich bin relevant“
01:24:01 Was passiert, wenn Menschen sichtbar werden?
01:26:25 Zwischenmomente und echte Gesten
01:28:42 Künstlerin und Dienstleisterin zugleich
01:33:45 Fotogruppe, Austausch und Bildbesprechung
01:41:50 Mut zur Portraitfotografie
01:44:40 Wo ihr Anja Grothe findet
01:46:33 Anjas Schlussgedanke: Mehr sehen, mehr fotografieren
Links zu Anja Grothe:
Homepage: https://www.anja-grothe-fotografie.de/
Instagram: https://www.instagram.com/anja_grothe_fotografie/
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• warum ein gutes Portrait mehr mit Begegnung als mit Perfektion zu tun hat
• weshalb Vertrauen vor der Kamera Voraussetzung und Ergebnis zugleich ist
• warum es laut Anja niemanden gibt, der „unfotogen“ ist
• wie Natürlichkeit im Shooting entsteht
• weshalb zeitlose Bilder weniger Kulisse und mehr Mensch brauchen
• Schwarz-Weiß als Reduktion auf das Wesentliche
• Fotografie als zweite Sprache
• Verantwortung, Nähe und Menschlichkeit in der Portraitfotografie
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06:16 Portraits als echte Begegnung
12:06 Wann ist ein Portrait gelungen?
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22:37 Studium, Praxis und Lernen durch Fehler
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40:13 Vertrauen vor der Kamera
47:06 Natürlichkeit und gestaltete Leichtigkeit
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01:24:01 Was passiert, wenn Menschen sichtbar werden?
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Fotografieren ohne zu nehmen – Jessica Freymark über achtsame Pferdefotografie, Vertrauen und echte Bilder
Was passiert, wenn eine Kamera nicht fordert, sondern wartet? Wenn sie nicht nimmt, sondern begleitet?
In dieser Episode spricht Thomas Seidl mit der Berliner Pferdefotografin Jessica Freymark über achtsame Pferdefotografie, echte Glücksmomente und die Frage, wie Bilder entstehen, wenn Beziehung wichtiger wird als Kontrolle.
Jessica erzählt von ihrem Weg von der Geologin mit Doktortitel zur selbstständigen Pferdefotografin, von prägenden Erfahrungen mit ihrem Pferd Eldur und davon, warum gute Fotografie schon lange vor dem ersten Auslösen beginnt. Es geht um Vertrauen, Körpersprache, Stresssignale, Geduld, Flow, minimalistisches Equipment und darum, was auch Peoplefotograf:innen von Pferden lernen können.
In dieser Folge:
Warum Beziehung vor dem Bild kommt
Was „Fotografieren ohne zu nehmen“ bedeutet
Wie Pferde Stress, Unsicherheit und Vertrauen zeigen
Warum echte Bilder nicht erzwungen werden können
Was Peoplefotografie von achtsamer Pferdefotografie lernen kann
Warum Technik wichtig ist, aber nicht im Mittelpunkt stehen muss
Wie Fotografie zum Achtsamkeitswerkzeug werden kann
Warum Erinnerungsfotos mehr sind als perfekte Bilder
Kapitel:
00:00 Einstieg in die Pferdefotografie
01:25 Beziehung vor dem Bild
05:01 Persönlichkeit als Stärke
08:33 Erste Kameramomente
13:33 Vom Hobby zur Berufung
19:26 Wenn der Job nicht passt
23:26 Freiheit und Pferde
27:35 Eldur und die Lektionen
32:10 Achtsame Fotografie erklärt
35:31 Begrüßung vor dem Auslösen
39:01 Fotografieren ohne zu nehmen
41:14 Begleiten statt inszenieren
49:15 Wann Jessica nicht fotografiert
50:36 Sicherer Raum für Pferde
52:59 Raum für echte Momente
57:29 Menschen und Pferde fotografieren
01:02:24 Minimalistisches Kamera-Setup
01:06:17 Brennweite und Distanz
01:09:36 Stille mit elektronischem Verschluss
01:16:14 Glücksmomente im Bild
01:20:46 Im Flow der Fotografie
01:23:49 Pferdebesitzer:innen selbst fotografieren helfen
01:31:02 Fotografie für Profis und Verlage
01:38:04 Drohne als neues Hobby
01:40:27 Fotografie verändert den Blick
01:41:12 Weniger Stress, mehr Achtsamkeit
Jessica Freymark:
Website: https://jessica-freymark.de
Instagram: https://www.instagram.com/jessica_freymark
Coverfoto: freundlicherweise von Jessica Freymark zur Verfügung gestellt.
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Was passiert, wenn eine Kamera nicht fordert, sondern wartet? Wenn sie nicht nimmt, sondern begleitet?
In dieser Episode spricht Thomas Seidl mit der Berliner Pferdefotografin Jessica Freymark über achtsame Pferdefotografie, echte Glücksmomente und die Frage, wie Bilder entstehen, wenn Beziehung wichtiger wird als Kontrolle.
Jessica erzählt von ihrem Weg von der Geologin mit Doktortitel zur selbstständigen Pferdefotografin, von prägenden Erfahrungen mit ihrem Pferd Eldur und davon, warum gute Fotografie schon lange vor dem ersten Auslösen beginnt. Es geht um Vertrauen, Körpersprache, Stresssignale, Geduld, Flow, minimalistisches Equipment und darum, was auch Peoplefotograf:innen von Pferden lernen können.
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01:31:02 Fotografie für Profis und Verlage
01:38:04 Drohne als neues Hobby
01:40:27 Fotografie verändert den Blick
01:41:12 Weniger Stress, mehr Achtsamkeit
Jessica Freymark:
Website: https://jessica-freymark.de
Instagram: https://www.instagram.com/jessica_freymark
Coverfoto: freundlicherweise von Jessica Freymark zur Verfügung gestellt.
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https://www.speakpipe.com/TSP_TALK
Schreib mir gerne:
tse-photography@gmx.de
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1 Stunde 35 Minuten
Was passiert, wenn wir vor einem Bild stehen und nicht sofort wissen, was wir dazu sagen sollen?Ist das Unsicherheit – oder vielleicht genau der Anfang von Kunst?
In dieser Episode von TSP-Talk spricht Thomas Seidl mit Claudia Linzel, Gastgeberin des Kunst- und Kulturpodcasts „Die Leichtigkeit der Kunst“.Gemeinsam gehen sie der Frage nach, was Kunst mit unserem Alltag zu tun hat, warum Bilder Macht besitzen und wie Sprache, Raum, Kontext und Haltung unseren Blick auf Kunst und Fotografie verändern.
Claudia erzählt von ihrem Weg aus der Kommunikation und Werbewelt hin zur Kunstvermittlung, von ihrem persönlichen Zugang über Fotografieausstellungen und davon, warum Kunst nicht zwingend erklärt werden muss, um uns zu berühren.Im Gespräch geht es um Bildsprache, Verantwortung in der Fotografie, Storytelling, leere Räume, gedruckte Bilder, Ausstellungen, Perspektivwechsel und die Frage, wie wir Kunst erleben können, ohne Angst haben zu müssen, sie „nicht zu verstehen“.
Eine Folge für alle, die Fotografie, Kunst und visuelles Storytelling nicht nur betrachten, sondern bewusster verstehen möchten.
In dieser Episode sprechen wir unter anderem über:
warum Kunst im Alltag beginnt
wie Claudia Linzel zur Kunstvermittlung und zu ihrem Podcast kam
was Fotografie mit Wahrnehmung, Macht und Verantwortung zu tun hat
warum Bilder nicht immer sofort erklärt werden müssen
wie Worte ein Kunstwerk größer oder kleiner machen können
warum Raum, Kontext und Atmosphäre die Wirkung von Kunst verändern
wie Leere, Schweigen und Pausen Teil von Bildsprache werden
was Haltung in der Fotografie bedeutet
warum der Blickwinkel entscheidet, welche Geschichte ein Bild erzählt
wie man eine Ausstellung besuchen kann, ohne kunsthistorisches Vorwissen mitzubringen
Kapitelmarken
00:07 – Kunst im Alltag
01:20 – Willkommen im TSP-Talk
05:39 – Von Werbung zur Kunst
09:12 – Erster bewusster Kunstmoment
13:59 – Der umgekehrte Weg zur Kunst
18:06 – Bilder und Macht
20:14 – Was ist Kunst?
22:54 – Blick lenken, nicht belehren
25:45 – Haltung in Bildern
29:05 – Müssen Bilder erklärt werden?
32:19 – Emotionen im Porträt
38:49 – Freiheit ohne Skalierung
41:17 – Schweigen vor dem Werk
43:09 – Kunst aus der falschen Richtung betrachten
48:38 – Kunst als Selbstsuche
50:32 – Raum formt Wahrnehmung
55:29 – Leere als Stilmittel
01:02:02 – Was erklärt ein Werk?
01:06:56 – Fotografie und Absicht
01:11:46 – Blickwinkel entscheidet alles
01:17:59 – Haltung in der Fotografie
01:26:02 – Verantwortung vor Öffentlichkeit
01:28:55 – Kunst mit eigener Stimmung begegnen
01:32:21 – Leichtigkeit durch gedruckte Bilder
Über Claudia Linzel
Claudia Linzel ist Gastgeberin des Kunst- und Kulturpodcasts „Die Leichtigkeit der Kunst“.Seit 2020 spricht sie mit Künstler:innen, Kurator:innen, Museumsleiter:innen, Sammler:innen und Menschen aus Kunst, Kultur und Gesellschaft.Ihr Zugang zur Kunst ist offen, neugierig und zugewandt – ohne Schwellenangst und ohne den Anspruch, Kunst nur aus einer Expert:innenperspektive erklären zu müssen.
Neben ihrem Podcast moderiert Claudia Linzel Live-Gespräche, Artist Talks, Podiumsdiskussionen und Veranstaltungen für Museen und Kulturinstitutionen im deutschsprachigen Raum.
Claudia Linzel online
Instagram Podcast:https://www.instagram.com/die_leichtigkeit_der_kunst
Instagram Tagebuch:https://www.instagram.com/tagebuch_zur_kunst/
Homepage:https://dieleichtigkeitderkunst.de
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In dieser Episode von TSP-Talk spricht Thomas Seidl mit Claudia Linzel, Gastgeberin des Kunst- und Kulturpodcasts „Die Leichtigkeit der Kunst“.Gemeinsam gehen sie der Frage nach, was Kunst mit unserem Alltag zu tun hat, warum Bilder Macht besitzen und wie Sprache, Raum, Kontext und Haltung unseren Blick auf Kunst und Fotografie verändern.
Claudia erzählt von ihrem Weg aus der Kommunikation und Werbewelt hin zur Kunstvermittlung, von ihrem persönlichen Zugang über Fotografieausstellungen und davon, warum Kunst nicht zwingend erklärt werden muss, um uns zu berühren.Im Gespräch geht es um Bildsprache, Verantwortung in der Fotografie, Storytelling, leere Räume, gedruckte Bilder, Ausstellungen, Perspektivwechsel und die Frage, wie wir Kunst erleben können, ohne Angst haben zu müssen, sie „nicht zu verstehen“.
Eine Folge für alle, die Fotografie, Kunst und visuelles Storytelling nicht nur betrachten, sondern bewusster verstehen möchten.
In dieser Episode sprechen wir unter anderem über:
warum Kunst im Alltag beginnt
wie Claudia Linzel zur Kunstvermittlung und zu ihrem Podcast kam
was Fotografie mit Wahrnehmung, Macht und Verantwortung zu tun hat
warum Bilder nicht immer sofort erklärt werden müssen
wie Worte ein Kunstwerk größer oder kleiner machen können
warum Raum, Kontext und Atmosphäre die Wirkung von Kunst verändern
wie Leere, Schweigen und Pausen Teil von Bildsprache werden
was Haltung in der Fotografie bedeutet
warum der Blickwinkel entscheidet, welche Geschichte ein Bild erzählt
wie man eine Ausstellung besuchen kann, ohne kunsthistorisches Vorwissen mitzubringen
Kapitelmarken
00:07 – Kunst im Alltag
01:20 – Willkommen im TSP-Talk
05:39 – Von Werbung zur Kunst
09:12 – Erster bewusster Kunstmoment
13:59 – Der umgekehrte Weg zur Kunst
18:06 – Bilder und Macht
20:14 – Was ist Kunst?
22:54 – Blick lenken, nicht belehren
25:45 – Haltung in Bildern
29:05 – Müssen Bilder erklärt werden?
32:19 – Emotionen im Porträt
38:49 – Freiheit ohne Skalierung
41:17 – Schweigen vor dem Werk
43:09 – Kunst aus der falschen Richtung betrachten
48:38 – Kunst als Selbstsuche
50:32 – Raum formt Wahrnehmung
55:29 – Leere als Stilmittel
01:02:02 – Was erklärt ein Werk?
01:06:56 – Fotografie und Absicht
01:11:46 – Blickwinkel entscheidet alles
01:17:59 – Haltung in der Fotografie
01:26:02 – Verantwortung vor Öffentlichkeit
01:28:55 – Kunst mit eigener Stimmung begegnen
01:32:21 – Leichtigkeit durch gedruckte Bilder
Über Claudia Linzel
Claudia Linzel ist Gastgeberin des Kunst- und Kulturpodcasts „Die Leichtigkeit der Kunst“.Seit 2020 spricht sie mit Künstler:innen, Kurator:innen, Museumsleiter:innen, Sammler:innen und Menschen aus Kunst, Kultur und Gesellschaft.Ihr Zugang zur Kunst ist offen, neugierig und zugewandt – ohne Schwellenangst und ohne den Anspruch, Kunst nur aus einer Expert:innenperspektive erklären zu müssen.
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58 Minuten
Makrofotografie mit Maria Fassbender – Blumen, Blüten und die Kunst, kleine Details groß zu sehen
In dieser Episode von TSP-Talk spricht Thomas Seidl mit Maria Fassbender über die Faszination der Makrofotografie, über Blumen, Blüten, feine Strukturen und darüber, warum gerade die kleinen Details im Alltag oft die größte fotografische Kraft besitzen.
Maria kommt aus Halle an der Saale und fotografiert vor allem florale Motive. Im Gespräch erzählt sie, wie sie bereits seit der Schulzeit fotografiert, die Kamera zwischendurch etwas aus dem Blick verloren hat und mit etwa 40 Jahren wieder intensiv zur Fotografie zurückgefunden hat. Besonders die Makrofotografie wurde für sie zu einem kreativen Rückzugsort: ein bewusstes Innehalten, genaues Hinschauen und Entdecken von Schönheit im Kleinen.
Wir sprechen über einzelne Blumen als Hauptmotiv, über kräftige Farben, Pastelltöne, rote und rosa Blüten, über Vergänglichkeit, über das Fotografieren am Küchentisch und darüber, warum ein einfaches Setup oft völlig ausreichen kann. Maria gibt Einblicke in ihre Arbeitsweise mit Nikon Z5 II, Ringblitz, schwarzem A3-Tonkarton und viel Geduld für Form, Licht und Struktur.
Eine ruhige, persönliche und inspirierende Folge über Makrofotografie, FineArt-Anmutung, kreative Entschleunigung und die Frage, was passiert, wenn man beginnt, wirklich genau hinzusehen.
Maria Fassbender auf Instagram:
https://www.instagram.com/maria_sowieso_/
Hinweis zum Episodencover:
Die beiden Bilder, die im Episodencover verwendet wurden, wurden von Maria Fassbender zur Verfügung gestellt.
In dieser Episode geht es unter anderem um:
Makrofotografie von Blumen und Blüten
Den Blick für kleine Details im Alltag
Fotografie als kreative Entschleunigung
Farbe, Form, Licht und Struktur in floralen Motiven
Einzelne Blüten als fotografische Bühne
Zwischen Naturfotografie, FineArt und Abstraktion
Fotografieren am Küchentisch mit einfachem Setup
Nikon Z5 II, Ringblitz und schwarzer Hintergrund
Schönheit, Vergänglichkeit und bewusste Wahrnehmung
Warum man einfach anfangen und fotografieren sollte
Kapitel:
00:03 Kleine Dinge groß sehen
05:54 Neustart mit Kamera
10:13 Der Blick für Details
12:46 Makro als neue Welt
17:42 Langsamer hinschauen
18:16 Die einzelne Blüte
21:18 Farbe als Ausdruck
23:41 Zwischen Natur und Kunst
28:09 Kreativ an der Küche
31:21 Licht, Setup und Fokus
36:15 Technik soll nicht stören
39:21 Einfach anfangen
40:54 Schönheit und Vergänglichkeit
44:10 Wie ein Bild entsteht
47:49 Ruhe durch Makro
49:33 Eigene Arbeit annehmen
53:18 Blick in die Zukunft
55:59 Zum Schluss: Einfach fotografieren
Über TSP-Talk:
Im TSP-Talk spricht Thomas Seidl über Fotografie, kreative Prozesse, Ausrüstung, Bildkultur und das Arbeiten mit Menschen und Motiven. Der Podcast richtet sich an alle, die Fotografie nicht nur technisch, sondern auch emotional, gestalterisch und kulturell verstehen möchten.
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Maria kommt aus Halle an der Saale und fotografiert vor allem florale Motive. Im Gespräch erzählt sie, wie sie bereits seit der Schulzeit fotografiert, die Kamera zwischendurch etwas aus dem Blick verloren hat und mit etwa 40 Jahren wieder intensiv zur Fotografie zurückgefunden hat. Besonders die Makrofotografie wurde für sie zu einem kreativen Rückzugsort: ein bewusstes Innehalten, genaues Hinschauen und Entdecken von Schönheit im Kleinen.
Wir sprechen über einzelne Blumen als Hauptmotiv, über kräftige Farben, Pastelltöne, rote und rosa Blüten, über Vergänglichkeit, über das Fotografieren am Küchentisch und darüber, warum ein einfaches Setup oft völlig ausreichen kann. Maria gibt Einblicke in ihre Arbeitsweise mit Nikon Z5 II, Ringblitz, schwarzem A3-Tonkarton und viel Geduld für Form, Licht und Struktur.
Eine ruhige, persönliche und inspirierende Folge über Makrofotografie, FineArt-Anmutung, kreative Entschleunigung und die Frage, was passiert, wenn man beginnt, wirklich genau hinzusehen.
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Hinweis zum Episodencover:
Die beiden Bilder, die im Episodencover verwendet wurden, wurden von Maria Fassbender zur Verfügung gestellt.
In dieser Episode geht es unter anderem um:
Makrofotografie von Blumen und Blüten
Den Blick für kleine Details im Alltag
Fotografie als kreative Entschleunigung
Farbe, Form, Licht und Struktur in floralen Motiven
Einzelne Blüten als fotografische Bühne
Zwischen Naturfotografie, FineArt und Abstraktion
Fotografieren am Küchentisch mit einfachem Setup
Nikon Z5 II, Ringblitz und schwarzer Hintergrund
Schönheit, Vergänglichkeit und bewusste Wahrnehmung
Warum man einfach anfangen und fotografieren sollte
Kapitel:
00:03 Kleine Dinge groß sehen
05:54 Neustart mit Kamera
10:13 Der Blick für Details
12:46 Makro als neue Welt
17:42 Langsamer hinschauen
18:16 Die einzelne Blüte
21:18 Farbe als Ausdruck
23:41 Zwischen Natur und Kunst
28:09 Kreativ an der Küche
31:21 Licht, Setup und Fokus
36:15 Technik soll nicht stören
39:21 Einfach anfangen
40:54 Schönheit und Vergänglichkeit
44:10 Wie ein Bild entsteht
47:49 Ruhe durch Makro
49:33 Eigene Arbeit annehmen
53:18 Blick in die Zukunft
55:59 Zum Schluss: Einfach fotografieren
Über TSP-Talk:
Im TSP-Talk spricht Thomas Seidl über Fotografie, kreative Prozesse, Ausrüstung, Bildkultur und das Arbeiten mit Menschen und Motiven. Der Podcast richtet sich an alle, die Fotografie nicht nur technisch, sondern auch emotional, gestalterisch und kulturell verstehen möchten.
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28 Minuten
Fotoreise nach Schweden: Welche Kamera mitnehmen? Film oder Digital, APS-C, Vollformat oder Mittelformat?
Welche Kamera ist die richtige für eine Fotoreise nach Schweden? In dieser Episode von TSP-Talk geht es um genau diese Frage: Film oder Digital, Leica M6 oder R6, APS-C, Vollformat oder vielleicht sogar Mittelformat? Ausgangspunkt ist eine Hörerfrage von Peter, der Ende Juni für eine Woche nach Schweden reist – mit Landschaft, Street und vielen kleinen Details im Blick.
Ich spreche darüber, warum die Wahl der Kamera nicht nur eine technische Entscheidung ist, sondern immer auch etwas über Haltung, Tempo, Gewicht, Arbeitsweise und Bildsprache verrät. Es geht um die Frage, ob wir möglichst alles fotografieren können wollen – oder ob wir mit einem bewussteren Setup am Ende die stimmigeren Bilder mit nach Hause bringen.
Außerdem geht es um das besondere fotografische Potenzial Schwedens Ende Juni: lange Tage, sanfte Abendstunden, Midsommar-Stimmung, Wasser, Birken, Küsten, ruhige Straßenszenen und wechselhaftes Wetter, das fotografisch oft mehr schenkt als stört. Dazu ordne ich verschiedene Systeme ein – von der Leica M6 über die digitale Leica M, die Fujifilm X-T5, die Leica R6 bis hin zum Mittelformat.
Zum Schluss verrate ich natürlich auch, wofür sich Peter tatsächlich entschieden hat – inklusive seiner finalen Packliste. Außerdem spreche ich über meine persönliche Empfehlung, geeignete Brennweiten für Reise, Street und Landschaft sowie über Kodak Portra 400 und Ilford HP5 als spannende Filmoptionen für Schweden.
Kapitel
00:00 Teaser & Einstimmung auf die Fotoreise nach Schweden
01:17 Intro: Peters Hörerfrage und worum es heute wirklich geht
03:05 Peters Audionachricht
03:54 Reisen heißt Haltung: Warum die Kamerawahl mehr als Technik ist
05:49 Schweden Ende Juni: Licht, Wetter, Midsommar und fotografische Stimmung
09:11 Kameraarten im Vergleich: Leica M6, R6, Fuji X-T5 und Mittelformat
10:45 APS-C, Vollformat, Mittelformat und Messsucher verständlich erklärt
12:59 Analog oder Digital? Welche Vorteile auf Reisen wirklich zählen
14:42 Film oder Digital? Warum die Leica M6 in Schweden so spannend sein kann
15:46 Die digitale Leica M als pragmatisch-romantische Mitte
16:49 Fujifilm X-T5: Warum APS-C auf Reisen oft unterschätzt wird
18:22 Mittelformat auf Reisen: Wann es Sinn ergibt – und wann eher nicht
19:21 Die richtigen Brennweiten: 28 mm, 35 mm und 50 mm im Reiseeinsatz
21:34 Meine persönliche Empfehlung für Peter
22:20 Warum ich Mittelformat und Farbnegativfilm spannend finde
23:30 Kodak Portra 400, HP5 und der Reiz von Film in Schweden
25:21 Peters Packliste: Das nimmt er am Ende wirklich mit
27:00 Outro, Frage an die Community & Ausblick
In dieser Episode hörst du
– warum eine Reisekamera immer auch eine Frage von Haltung und fotografischer Freiheit ist
– welches Setup für Landschaft, Street und Details in Schweden sinnvoll sein kann
– worin sich APS-C, Vollformat und Mittelformat auf Reisen unterscheiden
– warum Film und Digital nicht gegeneinander, sondern oft nebeneinander gedacht werden sollten
– welche Rolle 28 mm, 35 mm und 50 mm bei einer Fotoreise spielen können
– welche Kombination ich persönlich bevorzugen würde – und was Peter am Ende wirklich einpackt
Keywords
Fotoreise Schweden, Kamera für Schweden, Film oder Digital, Leica M6, Leica R6, Fujifilm X-T5, APS-C oder Vollformat, Mittelformat Fotografie, Kamera für Landschaftsfotografie, Kamera für Streetfotografie, Brennweiten auf Reisen, Kodak Portra 400, Ilford HP5, TSP-Talk, Thomas Seidl
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Welche Kamera ist die richtige für eine Fotoreise nach Schweden? In dieser Episode von TSP-Talk geht es um genau diese Frage: Film oder Digital, Leica M6 oder R6, APS-C, Vollformat oder vielleicht sogar Mittelformat? Ausgangspunkt ist eine Hörerfrage von Peter, der Ende Juni für eine Woche nach Schweden reist – mit Landschaft, Street und vielen kleinen Details im Blick.
Ich spreche darüber, warum die Wahl der Kamera nicht nur eine technische Entscheidung ist, sondern immer auch etwas über Haltung, Tempo, Gewicht, Arbeitsweise und Bildsprache verrät. Es geht um die Frage, ob wir möglichst alles fotografieren können wollen – oder ob wir mit einem bewussteren Setup am Ende die stimmigeren Bilder mit nach Hause bringen.
Außerdem geht es um das besondere fotografische Potenzial Schwedens Ende Juni: lange Tage, sanfte Abendstunden, Midsommar-Stimmung, Wasser, Birken, Küsten, ruhige Straßenszenen und wechselhaftes Wetter, das fotografisch oft mehr schenkt als stört. Dazu ordne ich verschiedene Systeme ein – von der Leica M6 über die digitale Leica M, die Fujifilm X-T5, die Leica R6 bis hin zum Mittelformat.
Zum Schluss verrate ich natürlich auch, wofür sich Peter tatsächlich entschieden hat – inklusive seiner finalen Packliste. Außerdem spreche ich über meine persönliche Empfehlung, geeignete Brennweiten für Reise, Street und Landschaft sowie über Kodak Portra 400 und Ilford HP5 als spannende Filmoptionen für Schweden.
Kapitel
00:00 Teaser & Einstimmung auf die Fotoreise nach Schweden
01:17 Intro: Peters Hörerfrage und worum es heute wirklich geht
03:05 Peters Audionachricht
03:54 Reisen heißt Haltung: Warum die Kamerawahl mehr als Technik ist
05:49 Schweden Ende Juni: Licht, Wetter, Midsommar und fotografische Stimmung
09:11 Kameraarten im Vergleich: Leica M6, R6, Fuji X-T5 und Mittelformat
10:45 APS-C, Vollformat, Mittelformat und Messsucher verständlich erklärt
12:59 Analog oder Digital? Welche Vorteile auf Reisen wirklich zählen
14:42 Film oder Digital? Warum die Leica M6 in Schweden so spannend sein kann
15:46 Die digitale Leica M als pragmatisch-romantische Mitte
16:49 Fujifilm X-T5: Warum APS-C auf Reisen oft unterschätzt wird
18:22 Mittelformat auf Reisen: Wann es Sinn ergibt – und wann eher nicht
19:21 Die richtigen Brennweiten: 28 mm, 35 mm und 50 mm im Reiseeinsatz
21:34 Meine persönliche Empfehlung für Peter
22:20 Warum ich Mittelformat und Farbnegativfilm spannend finde
23:30 Kodak Portra 400, HP5 und der Reiz von Film in Schweden
25:21 Peters Packliste: Das nimmt er am Ende wirklich mit
27:00 Outro, Frage an die Community & Ausblick
In dieser Episode hörst du
– warum eine Reisekamera immer auch eine Frage von Haltung und fotografischer Freiheit ist
– welches Setup für Landschaft, Street und Details in Schweden sinnvoll sein kann
– worin sich APS-C, Vollformat und Mittelformat auf Reisen unterscheiden
– warum Film und Digital nicht gegeneinander, sondern oft nebeneinander gedacht werden sollten
– welche Rolle 28 mm, 35 mm und 50 mm bei einer Fotoreise spielen können
– welche Kombination ich persönlich bevorzugen würde – und was Peter am Ende wirklich einpackt
Keywords
Fotoreise Schweden, Kamera für Schweden, Film oder Digital, Leica M6, Leica R6, Fujifilm X-T5, APS-C oder Vollformat, Mittelformat Fotografie, Kamera für Landschaftsfotografie, Kamera für Streetfotografie, Brennweiten auf Reisen, Kodak Portra 400, Ilford HP5, TSP-Talk, Thomas Seidl
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38 Minuten
Warum wirken Fotos an der Wand oft stärker als auf dem Handy? In dieser Episode von TSP-Talk geht es um die besondere Wirkung gedruckter Fotografie – um Präsenz, Materialität, Betrachtung und die Frage, warum Bilder im Raum oft mehr erzählen als auf dem Display. Ausgangspunkt ist die Vernissage der Fotoausstellung „EMotions“ im Kulturhaus Fronfeste in Roding.
Ich spreche darüber, warum Print in der Fotografie mehr ist als nur Veredelung, weshalb gute Ausstellungen unsere Wahrnehmung entschleunigen – und was passiert, wenn Fußballbilder plötzlich nicht mehr nur Sport zeigen, sondern Erinnerung, Zugehörigkeit, Spannung und Emotion. Außerdem hörst du O-Töne von Elisa vom Kunst- und Kulturverein Roding und vom Fotografen Bernd-Thomas Steiner (Einer der Fotografen der Ausstellung).
In dieser Folge:
• Warum Bilder an der Wand anders wirken als auf dem Handy
• Die Ausstellung EMotions und die Vernissage in Roding
• Fußballfotografie zwischen Public Viewing, Fanmomenten und Bildkultur
• Wie Auswahl, Druck und Hängung die Wirkung eines Fotos verändern
• Gespräche über Emotion, Ausstellungskontext und fotografische Verdichtung
Kapitelmarken:
00:03 Bilder an der Wand
00:57 Drucke mit Wirkung
04:04 Emotions in Roding
07:11 Stimmen der Vernissage
13:27 Auswahl der Motive
21:11 Das Lieblingsbild
23:15 Ein Bild mit Fragen
28:33 Die schwere Auswahl
29:55 Stolz auf Papier
32:11 Fotografie verbindet Menschen
34:03 Die Kraft gedruckter Bilder
Links zur Ausstellung & Beteiligten:
Kunst- und Kulturverein Roding: https://www.kunst-kultur-roding.de
Kulturverein Instagram: https://www.instagram.com/kunst_und_kulturverein_roding/
Bernd-Thomas Steiner: https://www.instagram.com/thofo_to/
Homepage der Episode mit vielen Bildern:
https://open.substack.com/pub/tsptalk/p/fotografie-in-gedruckter-form-warum?r=dcgrr&utm_campaign=post&utm_medium=web&showWelcomeOnShare=true
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In dieser Folge:
• Warum Bilder an der Wand anders wirken als auf dem Handy
• Die Ausstellung EMotions und die Vernissage in Roding
• Fußballfotografie zwischen Public Viewing, Fanmomenten und Bildkultur
• Wie Auswahl, Druck und Hängung die Wirkung eines Fotos verändern
• Gespräche über Emotion, Ausstellungskontext und fotografische Verdichtung
Kapitelmarken:
00:03 Bilder an der Wand
00:57 Drucke mit Wirkung
04:04 Emotions in Roding
07:11 Stimmen der Vernissage
13:27 Auswahl der Motive
21:11 Das Lieblingsbild
23:15 Ein Bild mit Fragen
28:33 Die schwere Auswahl
29:55 Stolz auf Papier
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55 Minuten
Kann man lernen, fotografische Momente zu erkennen? In dieser Episode des TSP-Talk geht es um den entscheidenden Augenblick in der Fotografie, um Intuition, Wahrnehmung und die Frage, ob starke Bilder aus Talent entstehen – oder aus Übung, Präsenz und einem geschulten fotografischen Blick.
Thomas Seidl spricht über Henri Cartier-Bressons Idee des decisive moment, über Wahrnehmungspsychologie, schnelle Szenenerkennung, Körpersprache, Zwischenmomente und darüber, wie sich fotografisches Sehen in Streetfotografie, Peoplefotografie, Reportagefotografie und FineArt-Fotografie trainieren lässt.
In dieser Folge:
Warum gute Fotografie oft vor dem Auslösen beginnt
Was der entscheidende Augenblick wirklich bedeutet
Wie unser Gehirn Bildbedeutung in Sekundenbruchteilen erkennt
Ob fotografische Intuition eher Talent oder Training ist
Wie man Menschen, Gesten und Zwischenmomente besser lesen kann
Warum Form, Licht, Framing und Distanz den Moment erst zum Bild machen
Konkrete Übungen, um den fotografischen Blick zu schärfen
Wie sich der decisive moment je nach Genre unterschiedlich zeigt
Warum der Mythos vom großen Moment auch blockieren kann
Kapitel:
00:00 Prequel
00:04 Der Moment vor dem Auslösen
06:40 Der entscheidende Augenblick
11:45 Wie das Gehirn Bedeutung liest
17:53 Talent oder Training?
23:26 Menschen und Zwischenmomente
29:27 Form macht das Bild
34:55 Den Blick trainieren
41:51 Der Moment im Genre
46:35 Die Schattenseite des Mythos
51:06 Kann man Momente lernen?
54:15 Outro
Recherche & weiterführende Links:
Henri Cartier-Bresson – The Metropolitan Museum of Art
The Decisive Moment: What Henri Cartier-Bresson Actually Meant – PetaPixel
Aude Oliva – Gist of the Scene (PDF)
The Spatiotemporal Dynamics of Scene Gist Recognition – PubMed
The Expertise of Perception – Cambridge University Press
The Amygdala Response to Images with Impact – Oxford Academic
The Amygdala Response to Images with Impact – Europe PMC
Tags: Fotografie, entscheidender Augenblick, decisive moment, Henri Cartier-Bresson, fotografisches Sehen, Wahrnehmung, Intuition, Talent oder Training, Streetfotografie, Peoplefotografie, Reportagefotografie, Bildgestaltung, Körpersprache, Zwischenmomente, fotografischer Blick
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Thomas Seidl spricht über Henri Cartier-Bressons Idee des decisive moment, über Wahrnehmungspsychologie, schnelle Szenenerkennung, Körpersprache, Zwischenmomente und darüber, wie sich fotografisches Sehen in Streetfotografie, Peoplefotografie, Reportagefotografie und FineArt-Fotografie trainieren lässt.
In dieser Folge:
Warum gute Fotografie oft vor dem Auslösen beginnt
Was der entscheidende Augenblick wirklich bedeutet
Wie unser Gehirn Bildbedeutung in Sekundenbruchteilen erkennt
Ob fotografische Intuition eher Talent oder Training ist
Wie man Menschen, Gesten und Zwischenmomente besser lesen kann
Warum Form, Licht, Framing und Distanz den Moment erst zum Bild machen
Konkrete Übungen, um den fotografischen Blick zu schärfen
Wie sich der decisive moment je nach Genre unterschiedlich zeigt
Warum der Mythos vom großen Moment auch blockieren kann
Kapitel:
00:00 Prequel
00:04 Der Moment vor dem Auslösen
06:40 Der entscheidende Augenblick
11:45 Wie das Gehirn Bedeutung liest
17:53 Talent oder Training?
23:26 Menschen und Zwischenmomente
29:27 Form macht das Bild
34:55 Den Blick trainieren
41:51 Der Moment im Genre
46:35 Die Schattenseite des Mythos
51:06 Kann man Momente lernen?
54:15 Outro
Recherche & weiterführende Links:
Henri Cartier-Bresson – The Metropolitan Museum of Art
The Decisive Moment: What Henri Cartier-Bresson Actually Meant – PetaPixel
Aude Oliva – Gist of the Scene (PDF)
The Spatiotemporal Dynamics of Scene Gist Recognition – PubMed
The Expertise of Perception – Cambridge University Press
The Amygdala Response to Images with Impact – Oxford Academic
The Amygdala Response to Images with Impact – Europe PMC
Tags: Fotografie, entscheidender Augenblick, decisive moment, Henri Cartier-Bresson, fotografisches Sehen, Wahrnehmung, Intuition, Talent oder Training, Streetfotografie, Peoplefotografie, Reportagefotografie, Bildgestaltung, Körpersprache, Zwischenmomente, fotografischer Blick
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40 Minuten
Was macht ein Bild ikonisch – und warum denken so viele von uns bei Licht, Spannung und Eleganz unbewusst an James Bond?
In dieser Episode von TSP-Talk spricht Thomas Seidl über die Bildsprache der 007-Filme – und darüber, was wir als Fotografen daraus für Portraits, Peoplefotografie, Street, Reportage und cineastisches Storytelling lernen können.
Kapitel:
00:00 Hook / Einstieg
00:34 Bond und Licht
03:52 Bond als Bildsprache
09:34 Licht erzählt
15:04 Raum und Figur
17:59 Haltung statt Pose
20:46 Spannung durch Weglassen
23:12 Ikonische Vorspänne
26:01 Skyfall und Dunkelheit
29:11 Wärme und Vergänglichkeit
31:36 Tipps für Porträts
34:28 Bond in Street und Reportage
36:46 Das Bild bleibt
38:53 Outro / Verabschiedung
Es geht nicht um Gadget-Nostalgie, sondern um visuelle Kultur: Lichtführung, Silhouetten, Architektur, Haltung, Reduktion und die Frage, warum manche Bilder größer wirken als der Moment selbst.
Weiterführende Links / Credits zur Recherche:
James Bond 007 – Dr. No: https://www.007.com/focus-week-dr-no-2/
James Bond 007 – Title Sequences: https://www.007.com/roll-the-titles/
James Bond 007 – Cinematography in Focus: https://www.007.com/the-cinematography-in-focus/
American Cinematographer – Skyfall: https://theasc.com/article/skyfall-mi6-under-siege/
British Cinematographer – Roger Deakins / Skyfall: https://britishcinematographer.co.uk/roger-deakins-bsc-asc-skyfall/
Note: Cover Picture AI-Generated
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00:34 Bond und Licht
03:52 Bond als Bildsprache
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20:46 Spannung durch Weglassen
23:12 Ikonische Vorspänne
26:01 Skyfall und Dunkelheit
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36:46 Das Bild bleibt
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