Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche

Geschichte(n) hören Archiv

547 Episoden
1 Stunde 52 Minuten
Die Oktoberrevolution führte 1917 nicht nur zu einer staatlichem Umgestaltung Russlands nach kommunistischen Grundsätzen, die 1922 in die Gründung der Sowjetunion mündete, sondern war auch Ursache für Flucht und Migrationsbewegungen. Im Zuge der Revolution und des anschließenden Russischen Bürgerkriegs kam es zur Auswanderung von Personen, die in den neuen Machthabern eine Gefahr sahen und/oder denen die ökonomische Grundlage gewaltsam entzogen wurde. Insbesondere sozialdemokratische, liberale und konservative Intellektuelle sowie Anhänger des Zaren flohen vor der Bedrohung durch die Bolschewiki. Ein Zentrum des Exils wurde dabei Berlin. Der Vortrag stellte diese erste Emigrationswelle des postrevolutionären Russlands dar und zeigt ihre Folgen für die kommenden Jahrzehnte auf.

Der Vortrag von Prof. Dr. Catherine Gousseff (Centre Marc Bloch) wurde auf Französisch gehalten. Moderation: Dr. Jan C. Behrends (Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam)
1 Stunde 51 Minuten
Ostdeutschland hat ein Problem mit dem Rechtsextremismus. Seit 1990 kommt es immer wieder zu fremdenfeindlichen Ausschreitungen. Bis heute bleibt die Zahl rassistisch motivierter Gewalttaten im Osten des Landes überproportional hoch, rechte Parteien und Organisationen agieren erfolgreicher als im Westen. Diese Phänomene werden oft mit dem staatlich verordneten Antifaschismus in der DDR begründet. Seine Rituale waren zwar ein alltäglicher Bestandteil des öffentlichen Lebens. Gleichwohl wurden neonazistische Erscheinungen und offene Fremdenfeindlichkeit, die sich in den 1980er-Jahren vor allem unter Jugendlichen im Mauerstaat herausbildeten, lange geleugnet. Aber auch im Westen Deutschlands sorgen fremdenfeindliche Übergriffe immer wieder für Schlagzeilen. Die erste Veranstaltung der Reihe »Deutschland 2.0« versuchte zu ergründen, inwieweit die Wurzeln des heutigen Rechtsextremismus in Ostdeutschland in die Geschichte der DDR zurückreichen, welche Einflüsse aus dem Westen nach der Wiedervereinigung wirksam wurden und welche Rolle die unterschiedlichen Systemerfahrungen in beiden Landesteilen bei der Ausprägung und Verbreitung von Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit spielen.
1 minute
Die Veranstaltung ist Teil der Vortragsreihe "Talking about a Revolution! Die Oktoberrevolution: Geschichte - Instrumentalisierung - Rezeption"

Die Geschichte der Oktoberrevolution ist auch eine Geschichte ihrer Bilder. Stärker als die wenigen Originalaufnahmen wurde und wird die Erinnerung an sie durch nachträgliche Darstellungen geprägt. Als propagiertem Idealtypus der sozialistischen Revolution kam der Inszenierung eine zentrale Rolle zu. Der in Wahrheit eher unspektakuläre Staatsstreich wurde von den Machthabern ex post zum heldenhaften Massenaufstand umgedeutet. Neben der Überhöhung des Putsches zur "Großen Sozialistischen Oktoberrevolution" sind ihre Bilder häufig durch Manipulationen gekennzeichnet. Neben Fotografien spielte vor allem die cineastische Darstellung der Revolution, u.a. Sergej Eisensteins "Oktober" aus dem Jahre 1928, eine zentrale Rolle in der Propaganda.

Vortrag "Die Oktoberrevolution und ihre Bilder in den Köpfen" von Dr. Anna Bohn (Cinemathek Zentral- und Landesbibliothek Berlin) und Prof. Dr. Thomas Lindenberger (Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam). Begrüßung und Moderation: Barbara Wurm (Humboldt-Universität zu Berlin).
1 minute
2017 wird es 100 Jahre her sein, dass in der sogenannten Oktoberrevolution in Russland erstmals eine kommunistische Bewegung die staatliche Macht übernahm. Gemeinsam mit dem Deutschen Historischen Museum lud die Bundesstiftung Aufarbeitung Vertreterinnen und Vertreter von Museen, Aufarbeitungsinstitutionen, Wissenschaft und Medien zu einem Workshop ein, um Projekte zum Jahrestag vorzustellen und anzuregen.

Hören Sie zuerst die Begrüßung durch Dr. Anna Kaminsky, Geschäftsführerin der Bundesstiftung Aufarbeitung und Dr. Arnulf Scriba, Leiter Sonderausstellungen und Projekte des Deutschen Historischen Museums sowie die Einführung in die Thematik durch Dr. Nikolas Dörr, Bundesstiftung Aufarbeitung.

Im Anschluss stellten das Deutsches Historisches Museum, vertreten durch Dr. Arnulf Scriba und Dr. Kristiane Janeke, sowie das Stadtgeschichtliche Museum Leipzig, vertreten durch Dr. Johanna Sänger Projekte zur Geschichte des Kommunismus vor.

Es folgten Präsentationen vom Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam, vertreten durch Dr. Jan C. Behrends und Prof. Dr. Thomas Lindenberger sowie von der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde, vertreten durch Dr. Gabriele Freitag.
1 minute
2017 wird es 100 Jahre her sein, dass in der sogenannten Oktoberrevolution in Russland erstmals eine kommunistische Bewegung die staatliche Macht übernahm. Gemeinsam mit dem Deutschen Historischen Museum lud die Bundesstiftung Aufarbeitung Vertreterinnen und Vertreter von Museen, Aufarbeitungsinstitutionen, Wissenschaft und Medien zu einem Workshop ein, um Projekte zum Jahrestag vorzustellen und anzuregen.

Im zweiten Teil des Workshop folgten weitere Projektpräsentationen.

Lena Ens von der Bundesstiftung Aufarbeitung stellte zunächst das Projekt "Erinnerungsorte an den Kommunismus" vor. Danach sprachen Dr. Jure Gasparic vom Slowenischen Institut für Zeitgeschichte sowie Nina Kraus und Klara Schwalbe von der International Students of History Association.

Weitere Projekte wurden vorgestellt durch den Verein Gegen Vergessen-Für Demokratie, vertreten durch Ruth Wunnicke, die Volkshochschule München, vertreten durch Dr. Robert Mucha, sowie die Arbeitsgruppe Nordhessen-Südniedersachsen von Gegen Vergessen-Für Demokratie e.V., vertreten durch Ernst Klein

Zum Abschluss der Veranstaltung präsentierten Bernd Buder vom Filmfestival Cottbus, Dr. Regina Bouchehri von Looksfilm TV sowie die Film- und Videoproduzenten Loretta Walz und Gerald Grote sowie Claus Oppermann ihre Projekte.
1 minute
Die Geschichte des Kommunismus und der DDR waren die Themen seines Lebens: Der 1928 geborene Mannheimer Historiker Hermann Weber brach als junger Mensch mit der kommunistischen Bewegung und wurde zu einem ihrer scharfsichtigsten Analytiker. Die Aufarbeitung der SED-Diktatur und des stalinistischen Terrors bewegten ihn bis zu seinem Tod am 29. Dezember 2014.

Die Bundesstiftung Aufarbeitung und das Jahrbuch für Historische Kommunismusforschung haben Thomas Lindenberger, Leiter der Abteilung »Kommunismus und Gesellschaft« am ZZF Potsdam, dazu eingeladen, am 15. März 2016 über den Stand und die Perspektiven der historischen Forschung zum Kommunismus sowie über die Frage zu sprechen, wie die DDR in diese Geschichte einzuordnen ist. Die Veranstaltung fand in memoriam Hermann Weber und aus Anlass des Erscheinens der Ausgabe 2016 des von ihm begründeten Jahrbuchs für Historische Kommunismusforschung statt. Das Gespräch wurde von Ulrich Mählert, Bundesstiftung Aufarbeitung, moderiert.
1 Stunde 36 Minuten
Die Oktoberrevolution löste in den Vereinigten Staaten eine bis dato kaum gekannte Angst vor kommunistischer Unterwanderung im Innern und einer Ausbreitung des Kommunismus im Äußeren aus. Eine Folge hiervon war der US-amerikanische Kriegseintritt auf der Seite der "Weißen" gegen die bolschewistische Regierung Russlands. Soziale Unruhen, wilde Streiks und schließlich die Gründung der Communist Party USA schienen die Befürchtungen der Kritiker zu bestätigen und führten zu massiven Gegenmaßnahmen der US-Regierung. Der Vortrag zeichnete diese bis in eine Hysterie gesteigerte Angst nach, aber verdeutlichte auch die Hoffnungen auf Seiten US-amerikanischer Arbeiter.

Vortrag "Die Oktoberrevolution und ihre Rezeption in den Vereinigten Staaten: Revolutionspanik und First Red Scare" von Dr. Helke Rausch (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg). Begrüßung und Moderation: Dr. Nikolas Dörr (Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur).
1 Stunde 37 Minuten
"Der Kalte Krieg. Ursachen - Geschichte - Folgen" ist die Ausstellung überschrieben, die am Dienstag, 8. März 2016, um 19 Uhr in der Kronenstraße 5 in Berlin ihre Premiere hatte. Die Schau ist ein gemeinsames Projekt der Bundesstiftung Aufarbeitung und des Berliner Kollegs Kalter Krieg | Berlin Center for Cold War Studies, das vor einem Jahr die Arbeit aufgenommen hat. Insofern war am 8. März zugleich Gelegenheit für eine Zwischenbilanz sowie einen Ausblick des Kollegs, das vom Hamburger Institut für Sozialforschung, dem Institut für Zeitgeschichte München - Berlin, der Humboldt-Universität zu Berlin und der Bundesstiftung Aufarbeitung getragen wird.

Das Kolleg will nicht nur die Forschung zum Kalten Krieg voranbringen. Es versteht sich zugleich als Mittler des Themas in die Öffentlichkeit. Dazu wird neben der Ausstellung auch ein neues Internetportal dienen, das ebenfalls am 8. März startete. Es stellt Institutionen vor, die weltweit zum Kalten Krieg forschen, Archivalien oder Bücher vorhalten oder an historischen Orten und in Museen informieren.

Die neue Ausstellung umfasst 22 Tafeln, die den Kalten Krieg und seine Folgen vom Zweiten Weltkrieg bis in die Gegenwart in globaler Perspektive ausleuchten. Autor der Texte ist der Historiker Prof. Dr. Bernd Greiner. Am Abend des 8. März kommentierte der ehemalige Regierende Bürgermeister von Berlin Eberhard Diepgen die Ausstellung und diskutierte sie mit den Machern. Moderiert wurde der Abend von Ulrich Mählert.
2 Stunden 1 Minute
Seit 1990 sind im vereinigten Deutschland fast 7000 Bücher zur DDR-Geschichte erschienen. Und die Zahl der neuen Titel bleibt alljährlich nahezu konstant. Immer wieder diskutieren Historiker die Frage, ob die DDR mittlerweile überforscht sei. Tatsächlich sagt die Zahl der Bücher mehr über das anhaltende öffentliche Interesse an der SED-Diktatur aus als über den Stellenwert des Themas in der Geschichtswissenschaft.

In einer umfassenden Expertise beschreiben die Historiker Dierk Hoffmann, Michael Schwartz und Hermann Wentker die Perspektiven des Themas DDR für künftige historische Forschungen. 18 Autoren nehmen dazu kontrovers Stellung und formulieren zugleich neue Fragen an das alte Thema.

Der von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur initiierte Sammelband lud zur Diskussion und zu einer Neubewertung des Forschungsfeldes DDR ein.

Einführung: Richard Schröder (HU Berlin). Im Anschluss diskutierten Katja Wildermuth (mdr), Frank Bösch (ZZF-Potsdam), Thomas Großbölting (Uni Münster), Dierk Hoffmann (IfZ München-Berlin), Andrew I. Port (Detroit/ FRIAS Freiburg) und Richard Schröder. Moderation: Ulrich Mählert (Bundesstiftung Aufarbeitung).
1 Stunde 42 Minuten
Vor einem Vierteljahrhundert zerfiel das sowjetische Imperium. Als sich die Sowjetunion 1991 auflöste, erschienen ihre 15 Teilrepubliken, Russland eingeschlossen, als neue unabhängige Staaten auf der politischen Weltkarte. Was ist seitdem geschehen?

Spätestens seit der Ukraine-Krise stehen Russland und andere postsowjetische Staaten wieder im Fokus weltpolitischer Aufmerksamkeit. Die Angst vor einem neuen Kalten Krieg greift um sich.

Der Weg, den die einstigen Sowjetrepubliken seit 1991 zurücklegten, kann unterschiedlicher kaum sein: Während in den baltischen Staaten heute mit dem Euro bezahlt wird, gefährdet der Islamismus den Frieden im Kaukasus und in Mittelasien. Andererseits gibt es im postsowjetischen Raum nach wie vor Verbindendes. Familienbande und Freundschaften reichen von Kaliningrad nach Sachalin und vom Weißen Meer bis zum Pamir. Auch der "Homo Sovieticus" überlebte den Zerfall der Sowjetunion.

Der Historiker Thomas Kunze und der Journalist Thomas Vogel zeichnen in ihrem Buch "Das Ende des Imperiums" die dramatischen Änderungen nach, die sich seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion vollzogen haben. Die Autoren bereisten die 15 Staaten, die einst zur UdSSR gehörten. Sie trafen sich mit damaligen und heutigen Präsidenten, Patriarchen, Ministern, Abgeordneten, Vertretern der neuen Oligarchie und einfachen Bürgern.

Jens Paulus moderierte eine Podiumsdiskussion mit den Autoren Thomas Kunze und Thomas Vogel.
1 Stunde 32 Minuten
Jahrzehntelang stand die Oktoberrevolution für den Umsturz in den Metropolen Petrograd (St. Petersburg) und Moskau. Doch welche Rolle spielte die Revolution an der Peripherie des Russischen Reiches? Abseits der Zentren entwickelte sie eine eigene Dynamik mit lokalen Eliten, heterogenen Identitäten und Zielstellungen. Anhand des Beispiels der Ukraine wurde in dem Vortrag diese spezielle Situation der Peripherie während der Russischen Revolution von 1917 dargestellt und analysiert.

Vortrag "Die Oktoberrevolution in der Peripherie: Das Beispiel Ukraine" von Prof. Dr. Tanja Penter (Ruprecht-Karls Universität Heidelberg).
1 minute
Das heutige Bild der Russischen Revolution 1917 ist geprägt von Darstellungen, die im Nachhinein den eher unspektakulär verlaufenen Staatsstreich der Bolschewiki als "Große Sozialistische Oktoberrevolution" inszeniert haben. Der Eröffnungsvortrag der Reihe "Talking about a Revolution! Die Oktoberrevolution: Geschichte - Instrumentalisierung - Rezeption" zeichnete daher die komplexe Vorgeschichte vom ausgehenden Zarenreich, der Februarrevolution bis hin zu dem Umsturz am 7. November, der nach dem seinerzeit gültigen julianischen Kalender in Russland am 25. Oktober stattfand, nach und stellte den weiteren Verlauf der Revolution dar.

Vortrag "Die Oktoberrevolution - ihre Vorgeschichte und Verlauf" von Prof. Dr. Jörg Baberowski (Humboldt-Universität zu Berlin).
1 minute
Die Abschlussveranstaltung der Reihe „Erinnerungsort DDR“ im Jahr 2015 widmete sich am 8. Dezember der Frage, ob sich die SED-Diktatur im Rückblick als „Nischengesellschaft“ charakterisieren lässt. Der von Günter Gaus geprägte Begriff beschreibt den Rückzug ins Private, durch den sich die Bürgerinnen und Bürger in der DDR dem Zugriff von Partei und Staat hätten entziehen können. Ob in der Familie oder im Freundeskreis, im Kleingarten mit Datsche oder am FKK-Strand, beim Briefmarkensammeln oder in der Hausmusik – die Menschen fänden dort ihr „individuelles Glück im Winkel“.
1 minute
Der Rückzug ins Private galt vielen DDR-Bürgern als Möglichkeit, sich dem Zugriff von Partei und Staat zu entziehen und sich Freiräume in der Diktatur zu schaffen. Mit dem Begriff »Nischengesellschaft« charakterisierte Günter Gaus diese Beobachtung aus dem Alltagsleben der DDR. Ob in der Familie oder im Freundeskreis, im Kleingarten mit Datsche oder am FKK-Strand, beim Briefmarkensammeln oder in der Hausmusik .. hier fänden die Menschen ihr »individuelles Glück im Winkel«. Nach dem Ende der DDR wurde diese These vielfach als Erklärungsversuch für die historisch-politische Einordnung des SED-Staates genutzt.

25 Jahre nach der deutschen Einheit ging die Abschlussveranstaltung der Reihe »Erinnerungsort DDR« der Frage nach, ob sich die SED-Diktatur im Rückblick tatsächlich als »Nischengesellschaft« charakterisieren lässt. Kann man Freizeit und Hobby wirklich aus dem staatlich reglementierten Alltag herauslösen? Nutzte, bekämpfte oder tolerierte die SED die als Nischen bezeichneten privaten Lebenswelten ihrer Bürger? Verfügten die Nischen über eine gesellschaftliche Ventilfunktion, die das diktatorische Regime stabilisierten, oder entwickelte sich in ihnen gar politischer Widerstand, der zum Sturz der SED-Herrschaft beitrug?
1 minute
Der Umgang mit staatlicher Gewalt und Menschenrechtsverletzungen sowie deren Ahndung stellen viele Gesellschaften nach der Überwindung von Gewaltherrschaft vor große Herausforderungen. Vor allem von der strafrechtlichen Ahndung der Verbrechen und der Rehabilitierung der Opfer wird sehr viel erwartet; Erwartungen, die in vielen Fällen enttäuscht werden. Aufarbeitung von Systemunrecht umfassst dabei viel mehr als das Instrument des Strafrechts leisten kann. Auch die politische und gesellschaftliche Anerkennung des Unrechts bspw. durch Untersuchungs- und Wahrheitskommissionen, die Formulierung von Bildungsangeboten und die Errichtung von Museen und Gedenkstätten spielen eine wichtige Rolle.

Auf der Veranstaltung diskutieren Vertreter aus verschiedenen Ländern über ihre Erfahrungen bei der Aufarbeitung von Systemunrecht.