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The End

The End

radioeins (Rundfunk Berlin-Brandenburg) 35 Episoden Neueste vor 3 Wochen

Der Podcast auf Leben und Tod mit Gastgeber Eric Wrede widmet sich mit seinen Gästen genau diesen Themen, mal ernst, mal lustig, mal traurig, mal nachdenklich, aber zum Glück nie professionell... Die zweite Staffel wird produziert von radioe...

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Episoden

Gorkow

39 Minuten
Im Hauptberuf ist Jan Gorkow alias Monchi Sänger der Punkband "Feine Sahne Fischfilet", aber mittlerweile hat er es auch als Autor mit zwei Büchern auf Platz 1 der Bestsellerliste geschafft. Aktuell mit "Jenseits der Brandmauer". Bekannt geworden ist er auch durch sein gesellschaftliches und politisches Engagement gegen den zunehmenden Rechtsruck in seiner Heimat Mecklenburg-Vorpommern. Mit Eric redet er über die Liebe zur ostdeutschen Provinz und den Menschen, die dort leben, auch wenn er ihre politischen Ansichten nicht teilt. Ein Gespräch, das Mut macht: über Engagement statt Depressionen und Lust aufs Leben statt in der Trauer hängenzubleiben. "Die schlechten Tage kommen von selbst, die Guten muss man sich erkämpfen." (Monchi)
36 Minuten
Den Grazer Psychiater und Bestseller Autor Michael Lehofer beschäftigt die Frage nach einem erfüllten Leben, unserem Weg in die Lebendigkeit. Für ihn gehört der Tod zum Leben als Begrenzung, um einen Rahmen zu haben, innerhalb dessen wir ein gutes Leben überhaupt erst ermöglichen können. „Das Leben hat nur dann Gewicht, wenn auch der Tod da ist.“ Der Tod ängstigt die Menschen zwar, aber ein Leben ohne Tod - so hat er in seinen Therapiegesprächen erfahren - wollen die meisten seiner Patienten auch nicht. Ein Gespräch über Trost und die Notwendigkeit von Trauerarbeit, um uns danach die Wahrheit zumuten zu können. Helfen können dabei eine heitere Gelassenheit und Spiritualität. Laut Lehofer ist Spiritualität „Die Anerkennung des Zauberhaften. Nämlich dass alles, was wirklich ist, mehr ist als das, was es ist.“ Und als wichtigste Lebensweisheit gibt er uns mit auf den Weg, dass nichts unverzichtbar ist. Nur wenn wir loslassen und verzichten können, werden wir Intensität und Freiheit spüren können. Ebenso wie wir besser optimal leben sollten, statt unser Leben ständig zu optimieren.
44 Minuten
Ihre Oma war unheilbar krank und ihr Opa hat versprochen, sie sterben zusammen. Die Großeltern von Hanna Heim haben entschieden gemeinsam aus dem Leben zu gehen: durch assistierten Suizid. Rational wird die Entscheidung respektiert, aber die Herzen der Angehörigen, ihre Gefühle bekommen zu wenig Raum. Wohin mit der Trauer und Wut und der emotionalen Überforderung mit der Situation? Ihre persönlichen Erlebnisse und Erfahrungen mit diesem Suizid hat Hanna Heim zu ihrem ersten Roman bewegt: „Hofsommer“. Im Gespräch mit Eric wünscht sie sich einen offeneren Umgang mit dem Thema und eine bessere psychologische Betreuung der oft überforderten Angehörigen. Denn, so Hanna heute: „Für die (ihre Großeltern) war total klar, dass sie sterben, aber ich war noch nicht so weit. Das hätte man alles viel besser machen können.“
40 Minuten
Birgit Fuß schreibt über Musik. Bands, Bücher, Artikel– das ist ihr Leben. Und dann lernt sie jemanden kennen, der wie sie auch beim Rolling Stone schreibt. Erst verliebt sie sich in seine Mailtexte. Dann in ihn. Es folgt ein Jahr. Sie sagt selbst: unfassbar glücklich. Dann stirbt er. Nach kurzer schwerer Krankheit in ihren Armen. In Ihrer Trauer wird noch klarer, wie groß diese Liebe war. Und wie wenig Zeit sie hatten. Zu wenig. Jahre später schreibt sie ein Buch darüber, klar, warm und unglaublich nahbar. Aber nicht verklärend. Sie schreibt nicht um abzuschließen, sondern weil Schreiben das ist, was sie kann. Was sie kennt. Was hilft. Heute arbeitet sie noch als Journalisten, aber sie begleitet auch andere Menschen durch genau das, was sie selbst durchgemacht hat. Nah dran, weil sie weiß, wie sich das anfühlt. Mit Eric redet sie über das glücklichste Jahr ihres Lebens. Über den schlimmsten Moment. Und darüber, was danach kommt.
38 Minuten
Am Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung begleitete Catherina Hinz eine Studie darüber, wie unsere alternde Gesellschaft dem Tod begegnen will. Wie sind wir persönlich und unsere Gesellschaft darauf vorbereitet, dass in zehn Jahren die Generation der Boomer (Jg 1955 – 1964) in ein mehr pflegebedürftiges Alter komm? Und wie gehen wir damit um, dass diese zahlenmäßig große Generation andere Lösungen für das Altwerden, den Sterbeprozess und auch für die Bestattungen brauchen wird? Nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ stellte die Studie Fragen: Wollen die Boomer in Altersheimen leben? Wie stellen sie sich ein gutes Lebensende vor? Wie können sich Kommunen und Angehörige in Zukunft auf diese Herausforderungen vorbereiten? Buchtipp: "Roland Schulz – So sterben wir" Link zur Studie aus dem Institut: https://www.berlin-institut.org/studien-analysen/detail/auf-ein-sterbenswort

Tipp der Redaktion

Der Podcast "The End" mit Eric Wrede widmet sich eben dem Thema Tod. Mal ernst, mal lustig, mal traurig, mal nachdenklich, "aber zum Glück nie professionell" bespricht er mit Gästen Anke Engelke, der Antilopen Gang oder Sarah Kuttner auch persönliche Erfahrungen mit dem Tod.
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Über diesen Podcast

Der Podcast auf Leben und Tod mit Gastgeber Eric Wrede widmet sich mit seinen Gästen genau diesen Themen, mal ernst, mal lustig, mal traurig, mal nachdenklich, aber zum Glück nie professionell... Die zweite Staffel wird produziert von radioeins. Eric Wrede ist Deutschlands bekanntester Bestatter, geboren an der ostdeutschen Riviera in Rostock, aber im Herzen schon immer Berliner. Im ersten Leben kümmerte er sich um Selig, Westernhagen, Flake und Polarkreis 18. Und jetzt? Jetzt ist er Bestatter und Trauerbegleiter! Mit seinem Podcast „The End“ bringt er uns mit seinen Gästen dieses oft so schwierige Thema näher. Ob der richtige Wein zur Trauerfeier, ein Leben nach dem Tod und ob man die Urne mit nach Hause nehmen kann, hier erfahren Sie alles.
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„The End“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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