Podcaster
Episoden
09.04.2026
45 Minuten
Hallo, liebe Heldinnen und Helden,
Episode 130 des Post-Punk-Podcasts dreht sich um David Bowies Berlin-Jahre und seinen Song "Heroes" - seinen wohl wichtigsten Output in dieser Zeit. Viele Post-Punk-Bands beziehen sich auf den Bowie jener Epoche und da soll es uns doch Anlass genug sein, darüber zu schwatzen.
Wobei sich herausstellt, dass wir recht unterschiedliche Einstellungen und Verbindungen zur Musik von David Bowie haben.
Dennoch sind wir uns einig: Die drei Berlin-Alben von Bowie, "Low", "Heroes" und "Lodger" sind ein wichtiger Wendepunkt in seiner Karriere. Bowie wurde vom "Thin White Duke" zu einem eher avantgardistischen Klangkünstler. Beeinflusst vom deutschen Krautrock und zusammen mit Produzent Brian Eno wandte er sich neuen Sounds zu. Die drei als "Berlin-Trilogie" genannten Alben beeinflussten wenig später Künstler wie Joy Division, Gary Numan oder Ultravox.
Empfehlung unseres Hörers Jürgen ist die Bowie Studio Tour in Berlin. https://musictours-berlin.de/de/bowietour
Mail an: prost-punk@web.de
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Episode 130 des Post-Punk-Podcasts dreht sich um David Bowies Berlin-Jahre und seinen Song "Heroes" - seinen wohl wichtigsten Output in dieser Zeit. Viele Post-Punk-Bands beziehen sich auf den Bowie jener Epoche und da soll es uns doch Anlass genug sein, darüber zu schwatzen.
Wobei sich herausstellt, dass wir recht unterschiedliche Einstellungen und Verbindungen zur Musik von David Bowie haben.
Dennoch sind wir uns einig: Die drei Berlin-Alben von Bowie, "Low", "Heroes" und "Lodger" sind ein wichtiger Wendepunkt in seiner Karriere. Bowie wurde vom "Thin White Duke" zu einem eher avantgardistischen Klangkünstler. Beeinflusst vom deutschen Krautrock und zusammen mit Produzent Brian Eno wandte er sich neuen Sounds zu. Die drei als "Berlin-Trilogie" genannten Alben beeinflussten wenig später Künstler wie Joy Division, Gary Numan oder Ultravox.
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26.03.2026
48 Minuten
Nachdem wir schon Weihnachtslieder, Songs über Ostern und Sommerhits hatten, haben wir uns für diese Folge nach Frühlingsliedern umgehört. Und wir sind tatsächlich fündig geworden und können mal wieder ein paar Bands oder Songs vorstellen, die hier noch nie oder nur kurz vorkamen.
Lasst euch einfach überraschen. Vielleicht kommen bei euch ja Frühlingsgefühle auf.
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12.03.2026
1 Stunde 1 Minute
Wir feiern heute 50 Jahre Punk, denn das Jahr 1976 giltals der Urknall dieses Genres. Die Ramones und The Damned brachten als erste Platten raus und die Sex Pistols brachten mit ihren Konzerten eine ganze Reihe junger Leute dazu, selbst eine Band zu gründen.
Wir haben aus diesem Anlass die unserer Meinung nach 50besten Punk-Songs aus den Jahren 1976 bis 1978 gekürt.
Darum gilt 1976 als Geburtsjahr des Punk:
23. April: Die Ramones veröffentlichen ihr Debütalbum
4. Juni: Sex Pistols Konzert in der Lesser Free TradeHall Manchester. Im Publikum sind u.a. Musiker der späteren Joy Division, The Fall und The Smiths. Organisiert wurde es von Howard Devoto und Pete Shelly von den Buzzcocks.
4./5. Juli Die Ramones spielen ihre ersten beiden London -Gigs
16. Juli: Die erste Ramones-Single „Blitzkrieg Bop“ erscheint.
20./21. September: Beim Festival „The 100 Club PunkSpecial“ in London treten die Sex Pistols, The Clash, The Damned, Buzzcocks, Subway Sect, The Vibrators und die erste Besetzung von Siouxsie & The Banshees mit Sid Vicious an den Drums auf.
22.Oktober: Mit „New Rose“ von The Damned erscheint die erste britische Punk-Single.
26. November: Die Sex Pistols bringen ihre erste Single „Anarchy in the UK“ raus.
1. Dezember: Die Sex Pistols sind zu Gast in der "Bill Grundy Show" im Fernsehen. Das Interview läuft etwas aus dem Ruder, es fallen diverse Schimpfwörter und die Boulevardpresse schlachtet das Ganze genüsslich aus. Der Skandal ist perfekt und gipfelt im Boykott von „Anarchy in the UK“ sowie der Kündigung des Plattenvertrages seitens des Labels EMI.
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Wir haben aus diesem Anlass die unserer Meinung nach 50besten Punk-Songs aus den Jahren 1976 bis 1978 gekürt.
Darum gilt 1976 als Geburtsjahr des Punk:
23. April: Die Ramones veröffentlichen ihr Debütalbum
4. Juni: Sex Pistols Konzert in der Lesser Free TradeHall Manchester. Im Publikum sind u.a. Musiker der späteren Joy Division, The Fall und The Smiths. Organisiert wurde es von Howard Devoto und Pete Shelly von den Buzzcocks.
4./5. Juli Die Ramones spielen ihre ersten beiden London -Gigs
16. Juli: Die erste Ramones-Single „Blitzkrieg Bop“ erscheint.
20./21. September: Beim Festival „The 100 Club PunkSpecial“ in London treten die Sex Pistols, The Clash, The Damned, Buzzcocks, Subway Sect, The Vibrators und die erste Besetzung von Siouxsie & The Banshees mit Sid Vicious an den Drums auf.
22.Oktober: Mit „New Rose“ von The Damned erscheint die erste britische Punk-Single.
26. November: Die Sex Pistols bringen ihre erste Single „Anarchy in the UK“ raus.
1. Dezember: Die Sex Pistols sind zu Gast in der "Bill Grundy Show" im Fernsehen. Das Interview läuft etwas aus dem Ruder, es fallen diverse Schimpfwörter und die Boulevardpresse schlachtet das Ganze genüsslich aus. Der Skandal ist perfekt und gipfelt im Boykott von „Anarchy in the UK“ sowie der Kündigung des Plattenvertrages seitens des Labels EMI.
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26.02.2026
55 Minuten
Hallo zu Post-Punk, dem Lifestyle-Podcast über die 80er. Wir reden diesmal über unsere Schulzeit, über Klassenfahrten, Ferien und Urlaub in unserer Jugend in den 80ern in Ost und West.
Dabei verlieren wir natürlich nicht die Musik jener Zeit aus den Augen, denn die begleitete uns auch damals ständig und spielte eine große Rolle in unserem Leben. Ob an Omas Plattenspieler, im Musikunterricht, auf der Klassenfahrt-Disco oder im Urlaub mit den Eltern.
Freut euch auf ein paar Post-Punk-untypische Songs.
Es geht aber auch um unsere unterschiedlichen Bildungswege im geteilten Deutschland und unsere unterschiedlichen Möglichkeiten, zu verreisen.
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12.02.2026
56 Minuten
Heute geht es nicht um uns, sondern um euch! Genauer gesagt um eure Lieblingssongs. Ihr habt uns verraten, welche Lieder ihr am meisten mögt, warum ihr das tut und habt zum Teil noch tolle Geschichten dazu erzählt.
Um welche Bands und Songs es geht, das hört ihr euch am besten an. Nur so viel sei verraten. Neben einigen guten, alten Bekannten sind auch viele Überraschungen dabei.
Solltet jetzt jemand diesen Podcast hören und ebenfalls Lust bekommt, uns seine Lieblingslieder zu verraten - immer her damit. Wenn genug Songs zusammenkommen, machen wir eine weitere Folge mit euren Favoriten.
Nutzt entweder die Kommentarfunktion hier bei Spotify oder schreibt uns eine Mail an: prost-punk@web.de
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Hier ist die Playlist zur Folge: https://open.spotify.com/playlist/1gMnwkyrKai6pvPK7GrydY?si=cd405846c33d41d0
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Über diesen Podcast
Punk trat den arrivierten Bands und Musikern in den Arsch und
ermutigte Jedermann dazu, selbst Musik zu machen. Ein Heer an
Kreativen folgte diesem Ruf und aus Punk wurde Ende der 70er und
Anfang der 80er Jahre Postpunk. Er drang in existierende
Musikgenres ein und schuf neue. In unserem Post-Punk-Podcast
erzählen wir die Geschichten dieses Sounds, der die Musik
veränderte. Unser Schwerpunkt liegt dabei auf den 80ern, in denen
wir mit diesem Virus infiziert und musikalisch sozialisiert wurden.
Einer im Westen, einer im Osten. Unterschiedlich und doch gleich.
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