Kennst du das? Der Tag war (wie immer) vollgepackt, und am Abend gönnst du dir ein Gläschen von deinem Lieblingswein. Nichts Dramatisches, kein Blackout — gefühlt einfach eine Gewohnheit, die sich irgendwie eingeschlichen hat. Du sagst dir: „Ich bin einfach nur gestresst, deswegen trinke ich grad etwas mehr." Das stimmt sogar. Und trotzdem verhindert dieser Satz, dass du dir die eigentliche Frage stellst: Warum ist Alkohol die einzige Antwort, die dir auf diesen Stress noch einfällt?
In dieser Folge geht es um genau diesen Zustand — die Grauzone zwischen „alles noch im Griff haben" und „da stimmt etwas überhaupt nicht mehr". Ich zeige dir die kleinen Anzeichen, an denen du das bei dir selbst erkennst.
Diese Folge ist für dich, wenn:
du dich schon dabei ertappt hast, dein Trinken zu rechtfertigen, bevor dich überhaupt jemand gefragt hat
du nicht mehr genau weißt, wie viel du eigentlich trinkst — und das lieber auch nicht nachrechnen willst
du dich immer mit dem Extremfall vergleichst, statt mit den Frauen, die einfach zufrieden ohne Alkohol leben
du wissen willst, ob das, was du erlebst, „nur" Grauzone ist oder schon mehr
Hast du Fragen oder möchtest mehr erfahren? Schreib mir einfach eine Mail an hi@vladamaettig.com – ich freue mich, von dir zu hören!
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