der Podcast der Jungen Freunde Staatsgalerie
Podcaster
Episoden
14.04.2026
1 Minute
In dieser Folge von »Kunst im Ohr« ist die Künstlerin Joséphine Sagna zu Gast. Ausgangspunkt ist ihre neue Ausstellung »I came to slay«, doch schnell wird klar: Es geht um weit mehr als nur Malerei. Mit Bianca spricht Joséphine über Rassismus, Feminismus, Sichtbarkeit, Mutterschaft, Verlust, Heimat und die Frage, wie persönlich Kunst sein darf oder vielleicht sogar sein muss.
Eine ehrliche, kluge und sehr persönliche Folge über das Leben hinter der Kunst, über strukturelle Hürden und über die Kraft, sich trotzdem den eigenen Raum zu nehmen.
Eine ehrliche, kluge und sehr persönliche Folge über das Leben hinter der Kunst, über strukturelle Hürden und über die Kraft, sich trotzdem den eigenen Raum zu nehmen.
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09.02.2026
1 Minute
In der neuen Folge unseres Podcasts »Kunst im Ohr« dreht sich alles um ein Objekt, das weit mehr ist als nur eine Kamera. Bianca ist zu Gast in der Leica Galerie Stuttgart und spricht dort mit Dr. Verena Jendrus, der Leiterin der Galerie, über Fotografie als Kunstform und über Bilder, die über den Moment hinaus wirken.
Im Gespräch geht es um die besondere Geschichte der Leica und um die Haltung, die mit ihr verbunden ist. Verena Jendrus erzählt, warum die Kamera seit über hundert Jahren eine so starke Anziehungskraft entfaltet und weshalb Fotografie mehr ist als technische Reproduktion. Dabei wird deutlich, wie sehr der subjektive Blick und die Entscheidung für einen bestimmten Moment das Bild prägen.
Eine Folge über Fotografie als künstlerische Praxis, über Wahrnehmung und Zeit und über die Frage, was ein Bild heute noch bedeutsam macht.
Im Gespräch geht es um die besondere Geschichte der Leica und um die Haltung, die mit ihr verbunden ist. Verena Jendrus erzählt, warum die Kamera seit über hundert Jahren eine so starke Anziehungskraft entfaltet und weshalb Fotografie mehr ist als technische Reproduktion. Dabei wird deutlich, wie sehr der subjektive Blick und die Entscheidung für einen bestimmten Moment das Bild prägen.
Eine Folge über Fotografie als künstlerische Praxis, über Wahrnehmung und Zeit und über die Frage, was ein Bild heute noch bedeutsam macht.
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15.01.2026
35 Minuten
In der neuesten Folge unseres Podcasts »Kunst im Ohr« nimmt euch unsere Moderatorin Bianca mit an einen Ort, der in Stuttgart fast so etwas wie ein offenes Geheimnis ist: das Künstlerhaus Stuttgart. Ein Ausstellungsort, Produktionsort und Treffpunkt zugleich – mit Werkstätten, Ateliers, Medienwerkstatt und einem richtig professionellen Tonstudio, in dem diese Folge entstanden ist. Hier geht’s nicht um einen makellosen White Cube, sondern um echten Machercharme.
Bianca spricht mit Juliane Gebhardt, der neuen Geschäftsführerin des Künstlerhauses. Gemeinsam schauen sie hinter die Kulissen einer Institution, die 1978 aus einem ganz konkreten Bedürfnis heraus gegründet wurde: einen Diskursraum zu schaffen und gleichzeitig Räume, in denen Kunst tatsächlich gemacht werden kann. Doch wie hält man so einen Ort am Leben, wenn sich Förderlandschaften verschieben, Kürzungen drohen und die Mieten weiter steigen? Juliane erzählt offen vom Spannungsfeld zwischen Wirtschaftlichkeit und künstlerischem Anspruch – und davon, wie viel hier durch Engagement getragen wird, etwa von ehrenamtlichen Werkstattleiter:innen.
Eine Folge über Kunst als Praxis, über Räume als Ressource und über die Kraft von Gemeinschaft.
Hör doch mal rein!
Bianca spricht mit Juliane Gebhardt, der neuen Geschäftsführerin des Künstlerhauses. Gemeinsam schauen sie hinter die Kulissen einer Institution, die 1978 aus einem ganz konkreten Bedürfnis heraus gegründet wurde: einen Diskursraum zu schaffen und gleichzeitig Räume, in denen Kunst tatsächlich gemacht werden kann. Doch wie hält man so einen Ort am Leben, wenn sich Förderlandschaften verschieben, Kürzungen drohen und die Mieten weiter steigen? Juliane erzählt offen vom Spannungsfeld zwischen Wirtschaftlichkeit und künstlerischem Anspruch – und davon, wie viel hier durch Engagement getragen wird, etwa von ehrenamtlichen Werkstattleiter:innen.
Eine Folge über Kunst als Praxis, über Räume als Ressource und über die Kraft von Gemeinschaft.
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11.11.2025
33 Minuten
in der neuesten Folge unseres Podcasts »Kunst im Ohr« spricht unsere Moderatorin Bianca mit Künstler Clair Bötschi. In dieser Folge bewegen wir uns zwischen Themen des Mystischen, der Sehnsucht nach Handwerklichkeit und Fragen über die Kreativität von Künstlicher Intelligenz. Seine Argumente sind inspirierend und stärken die Antizipation an gegenwärtigen technischen Entwicklungen.
Clair erzählt uns über sein Projekt »Fortune Coffee«. Auf Basis realer Bilddaten interpretiert die KI poetisch und kompromisslos. Das Ergebnis? Verunsicherung!
Wie vergänglich ist Kunst und wie kann KI sie bereichern? In dieser Folge gibt es spannende Insights – hör doch mal rein.
Clair erzählt uns über sein Projekt »Fortune Coffee«. Auf Basis realer Bilddaten interpretiert die KI poetisch und kompromisslos. Das Ergebnis? Verunsicherung!
Wie vergänglich ist Kunst und wie kann KI sie bereichern? In dieser Folge gibt es spannende Insights – hör doch mal rein.
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30.09.2025
17 Minuten
in der neuesten Folge unseres Podcasts »Kunst im Ohr« nimmt dich Moderatorin Bianca mit ins Atelier des Stuttgarter Künstlers Clemens Schneider. Dort verschmelzen Kunst und Handwerk auf überraschende Weise: Schneider zeigt, wie großformatige Papierarbeiten entstehen – mit Materialien, die man so im Handel nicht findet.
Besonders faszinierend ist, wie unvorhersehbare Momente Teil seiner Arbeit werden. Recyclingmaterialien wie Jeans oder T-Shirts finden bewusst Verwendung und verwandeln sich in neue, überraschende Kunstwerke. Auch Geräusche werden Teil seiner Arbeiten: In »Überfluss. Klingendes Papier«, noch bis 4. Januar 2026 im Graphik-Kabinett der Staatsgalerie Stuttgart zu sehen, verarbeitet Schneider alltäglichen Lärm wie das Röhren einer Asphaltiermaschine zu meditativen Klängen, die über im Papier eingebaute Kontaktmikrofone hörbar werden.
Wenn du wissen möchtest, warum Schneider sein Atelier als „Trümmerfeld“ bezeichnet und wie selbst Baustellenlärm Teil seiner Kunst wird, solltest du diese Podcast-Folge nicht verpassen.
Besonders faszinierend ist, wie unvorhersehbare Momente Teil seiner Arbeit werden. Recyclingmaterialien wie Jeans oder T-Shirts finden bewusst Verwendung und verwandeln sich in neue, überraschende Kunstwerke. Auch Geräusche werden Teil seiner Arbeiten: In »Überfluss. Klingendes Papier«, noch bis 4. Januar 2026 im Graphik-Kabinett der Staatsgalerie Stuttgart zu sehen, verarbeitet Schneider alltäglichen Lärm wie das Röhren einer Asphaltiermaschine zu meditativen Klängen, die über im Papier eingebaute Kontaktmikrofone hörbar werden.
Wenn du wissen möchtest, warum Schneider sein Atelier als „Trümmerfeld“ bezeichnet und wie selbst Baustellenlärm Teil seiner Kunst wird, solltest du diese Podcast-Folge nicht verpassen.
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Über diesen Podcast
Gönne dir eine kleine Auszeit vom Alltag mit dieser kurzen
Kunstpause! Mehr Infos zu uns unter:
www.jungefreundestaatsgalerie.de Cover: Timo Schüler Copyright:
Freunde der Staatsgalerie Stuttgart e.V.
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