Episoden

28. Podcast:: „Hilfe, meine Mutter verdurstet und verhungert!“
14 Minuten
Bei Sterbenden ist immer wieder zu beobachten, dass sie am Lebensende nichts mehr trinken und essen wollen. Schnell steht der Verdacht im Raum, der Sterbende verdurstet und verhungert.    Dem ist aber nicht so, denn mitunter hat die Flü...
29. Podcast: „Psycho-Onkologe – Wer is dat denn?“
13 Minuten
In den letzten Jahren kann in der Palliativ-Szene immer häufiger beobachtet werden, dass sogenannte Psycho-Onkologen zum Einsatz kommen. Viele Menschen/Mitarbeiter wissen hingegen nicht, was ein Psycho-Onkologe ist und welche Aufgaben er im Pal...
30. Podcast:„Demenz-freundliche Bestattung“
20 Minuten
Das Bestattungswesen ist in den letzten Jahrzehnten mächtig in Bewegung geraten. Viele Innovationen haben sich hier ergeben. Hier scheinen z.B. die Formen der Beerdigung immer vielfältiger zu werden. Eine sehr spannende Entwicklung zeigt si...
27. Podcast: Der Palliativ-Ausweis
19 Minuten
Der Palliativ-Ausweis   Ausweise begleiten uns ein Leben lang, z.B. Personalausweis, Parkausweis, Impfpass, Presseausweis oder Betriebsausweis. Nun habe ich von einem Palliativ-Ausweis gehört, der schon in 2016 in Duisburg eingeführt wu...
26. Podcast:Chronische und blutende Wunden in der Palliativversorgung
20 Minuten
In der Praxis erlebe ich immer wieder große Unsicherheit bei den Pflegemitarbeiter, wenn es um chronische blutende Wunden geht. Diese lösen in den Kollegen Vorbehalte und Ängste aus.  Auf der anderen Seite habe ich aber immer wieder auch mit Wundmana...

Über diesen Podcast

Kaum ein Themenfeld ist im Moment so innovativ, wie die Palliative Care, und somit profitieren immer mehr Personengruppen in der Altenpflege von diesem flexiblen Ansatz. Palliative Care kann überall da gelebt werden, wo es Sterbende oder Schwerstkranke benötigen. Die hier angebotenen Podcasts versuchen das breite Themenspektrum in der Form abzubilden, dass immer wieder Palliativ-Profis zu unterschiedlichen Themen angesprochen und einbezogen werden. Die Devise lautet hierbei: „Heilen oftmals nicht – lindern aber immer!“. Deswegen, wenn man nichts mehr für den Patienten/Bewohner und seine Angehörigen machen kann, gibt es noch viel zu tun.

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