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Abendgebet Archiv
400 Episoden
1 Minute
Was bedeutet es, "verloren zu gehen" und wie hält uns Gott fest? Pater Philipp spricht über das aktive Abwenden vom Glauben und die Kraft, die darin liegt, sich immer wieder neu Gott zuzuwenden.
1 Minute
"Ich bin da" – das ist im Alltag oft spürbar, besonders in stillen oder tiefen Momenten wie einem Seelsorgegespräch. Pater Philipp erzählt von einer unmittelbaren Gotteserfahrung und ermutigt dazu, die feine Stimme Gottes im eigenen Leben wahrzunehmen.
1 Minute
Der Glaube beginnt nicht im luftleeren Raum – er wird uns oft von Menschen geschenkt, die uns auf unserem Weg begleiten. Pater Philipp erinnert in diesem Abendgebet an jene, die uns den Glauben vorgelebt haben, und lädt ein, für sie zu danken.
3 Minuten
Himmel, Hölle oder doch bei Jesus selbst? Pater Philipp spricht über eine uralte, tief menschliche Frage – und erinnert daran, dass der Weg in die Nähe Gottes durch konsequente Nachfolge führt.
1 Minute
Unsere Worte haben Macht – sie spiegeln wider, was in unserem Herzen lebt. Pater Philipp spricht über die Herausforderung, gute, aufrichtige Worte in den Alltag zu bringen und sich dabei an den Mahnungen der Heiligen Schrift festzuhalten.
1 Minute
Furcht lähmt, doch die Begegnung mit dem auferstandenen Christus öffnet Türen und Herzen. Pater Philipp lädt dazu ein, die Osterbotschaft als Quelle von Frieden und wahrer Freiheit zu erkennen.
1 Minute
In der Benediktsregel zählt nicht Rang oder Herkunft – sondern der erste Schritt auf Gott zu. Pater Philipp spricht über die Kraft einer Spiritualität, die Hierarchien überwindet und Menschen auf Augenhöhe zusammenführt.
1 Minute
Der Glaube ist kein Rätsel zum Lösen – sondern ein Geheimnis zum Staunen. Pater Philipp nimmt uns mit in die Stille der Berge und erinnert: Wer nach Gott Ausschau hält, entdeckt seine Spuren in der Weite des Himmels und im Staunen über das Leben.
1 Minute
Freiheit ist nicht nur Privileg – sie ist Aufgabe. Pater Philipp begegnet dem alten Wort Freimut und erinnert daran, dass gelebte Freiheit Mut braucht: Mut, den Glauben zu bekennen, Verantwortung zu übernehmen und das eigene Leben fruchtbar zu gestalten – für sich selbst und für andere.
3 Minuten
Die Fastenzeit ist kein Ziel – sondern der Weg zum Ziel. Pater Philipp eröffnet die österliche Bußzeit mit dem Ruf zur Umkehr, zum Loslassen und zur bewussten Vorbereitung auf das große Fest des Lebens. Wer sich aufmacht, wird Christus begegnen – Tag für Tag, Schritt für Schritt.
1 Minute
Wo willst du mich haben, Herr? – Diese Frage stellte sich einst der heilige Ignatius vor den Toren Roms. Und auch Paulus hörte: "Hab Mut!" Pater Philipp lädt ein, diese Frage neu zu stellen: Wo ist unser Platz? Wo können wir aus dem Glauben leben – für andere, im Namen des Einen, der uns sendet?
1 Minute
Glaube will nicht nur abgerufen werden – er will gelebt werden. Pater Philipp erinnert an die Leidenschaft des Paulus und stellt uns eine ehrliche Frage: Ist der Glaube unser roter Faden im Alltag? Wer aus dem Glauben lebt, findet nicht nur Halt, sondern auch Freude, Tiefe und Richtung.
1 Minute
Nicht jeder Tag fühlt sich wie ein Fortschritt im Glauben an – manchmal treten wir auf der Stelle oder fallen zurück. Pater Philipp ermutigt, gerade dann ehrlich zu Gott zu kommen: mit allem, was war. Denn Gott ist in allem – auch in unseren Schwächen – und verwandelt, was wir ihm hinhalten, in neues Leben.
1 Minute
3.000-mal Gebet. 3.000-mal Gemeinschaft. 3.000-mal Gnade. Pater Philipp blickt mit Dankbarkeit und Demut auf eine Wegstrecke zurück, die keiner geplant, aber viele getragen haben. Was aus Gott ist, hat Bestand. Und dieses Abendgebet lebt – weil Christus in unserer Mitte lebt. Heute und an jedem neuen Abend.
1 Minute
Viele haben ihn empfangen – aber kaum einer spricht über ihn: den Heiligen Geist. Pater Philipp erinnert daran, dass der Geist Gottes kein leeres Wort aus der Taufliturgie ist. Er ist Kraft, Leben, Antrieb – und wartet darauf, in uns "aktiviert" zu werden. Durch Zeugnis, Begeisterung und ein Leben aus dem Glauben.