Podcaster
Episoden
10.02.2026
16 Minuten
Mehr als nur Traumstrände:
Entdecken Sie die Naturwunder, die Kultur und die geheimnisvolle
Geologie der Seychellen.
Mehr über das Insel-Trias: Mahé, Praslin und La Digue
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24.01.2026
15 Minuten
Was gibt es zu Neurotransmitter zu sagen?
Eine Übersicht der wichtigsten Neurotransmitter und ihrer
Funktionen:
Glutamat Als wichtigster exzitatorischer
Botenstoff bildet er die fundamentale Basis für neuronale
Plastizität, Lernen und Gedächtnisbildung.
GABA Er ist der primäre inhibitorische
Neurotransmitter im Gehirn, der die neuronale Erregbarkeit dämpft
und so Beruhigung, Entspannung und Schlaf
fördert.
Dopamin Er steuert das zerebrale
Belohnungssystem, reguliert die Motivation und
ist essenziell für die Planung und Ausführung willkürlicher
Bewegungen.
Serotonin Er fungiert als zentraler Modulator
für Stimmung, Schlafzyklen und Appetit und trägt
maßgeblich zur allgemeinen emotionalen Stabilität bei.
Adrenalin Er aktiviert die
Kampf-oder-Flucht-Reaktion, indem er
Herzfrequenz und Blutdruck erhöht, um den Körper auf maximale
physische Leistung vorzubereiten.
Noradrenalin Er mobilisiert Körper und Gehirn in
Stresssituationen, erhöht die Wachsamkeit und
Aufmerksamkeit und fördert die Vigilanz.
Acetylcholin Er vermittelt die Signalübertragung
an die Skelettmuskulatur und spielt eine
Schlüsselrolle bei kognitiven Prozessen wie Aufmerksamkeit und
Gedächtnis.
Glycin Er stellt den wichtigsten inhibitorischen
Botenstoff im Rückenmark dar und ist dort
kritisch für die Verarbeitung motorischer Reflexe und
sensorischer Reize.
Histamin Er reguliert im Hypothalamus den
Wach-Schlaf-Rhythmus und ist an der Steuerung
der Motivation sowie der körpereigenen Entzündungsreaktion
beteiligt.
Adenosin Er wirkt als metabolischer Indikator
für Schlafdruck, dämpft die neuronale Aktivität
und schützt das Nervengewebe vor Überlastung.
Oxytocin Dieser Botenstoff hilft dem Gehirn,
starke Verbindungen von Loyalität und Vertrauen
aufzubauen, und spielt eine Rolle bei sozialen Bindungen sowie
der Geburt.
Endorphine Diese „Wohlfühl-Chemikalien“ hemmen
die Übertragung von Schmerzsignalen und fördern
Gefühle von Euphorie und Wohlbefinden.
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01.01.2026
5 Minuten
In einer Welt, die von Information Overload geprägt ist, wird die
Fähigkeit, komplexe Sachverhalte schnell zu erfassen und zu
strukturieren, zu einer Schlüsselkompetenz. Eine der effektivsten
Methoden hierfür ist das Mindmapping.
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24.12.2025
18 Minuten
Mathe muss nicht langweilig sein. Es gib was Neues in verbindung
mit dem Dijkstra Algorithmus.
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05.12.2025
17 Minuten
Infos rund um die neue Präoperative Anämie ALICE-Studie aus dem
Dezember 2026.
Die internationale, prospektive ALICE-Studie
untersuchte die Prävalenz und Ätiologie der präoperativen Anämie
bei über 2700 Patienten, die sich größeren chirurgischen
Eingriffen unterzogen.
Die Ergebnisse zeigten, dass 31,7% der Patienten
vor der Operation anämisch waren, was mit einem erhöhten Risiko
für postoperative Komplikationen, längere Krankenhausaufenthalte
und einer bis zu fünffach höheren Mortalität verbunden ist.
Erstmals lieferte die Studie ein differenziertes Bild der
Ursachen: Obwohl Eisenmangel die Hauptursache war (55,2%), wiesen
auch Folsäuremangel (14,5%) und Vitamin B12-Mangel (7,7%) eine
erhebliche Prävalenz auf, was sofortige Aufmerksamkeit erfordert.
Diese Erkenntnisse untermauern die dringende Empfehlung zur
Implementierung eines umfassenden präoperativen
Anämie-Management-Programms, das ein ganzheitliches
Screening auf verschiedene ernährungsbedingte Mängel einschließt,
um die Patientensicherheit signifikant zu erhöhen.
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Über diesen Podcast
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