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Weinpodcast von Weinakademiker Florian Boldt Archiv

75 Episoden
54 Minuten
Raus aufs Meer! Wir begeben uns heute auf die Blumeninsel des ewigen Frühlings: Madeira. Von dort kommt ein weiterer traditionsreicher Weinstil Portugals, der in vielen Fällen leider ein Schattendasein als Kochwein fristet. Zu Unrecht, wie unsere kleine Verkostung zeigt.

Hörerfrage: "Was ist der beste Flaschenverschluß?"

DIE 3 Key Facts:

Es gibt 4 empfhohlene Rebsorten für Madeira

Die Maderisierung kann traditionell/natürlich oder technisch im Stahltank erfolgen

Madeira ist wahrscheinlich der einzige Wein mit Korg, der aufrecht gelagert werden kann

Verkostung:

Wein (#34): Justino Henriques; Madeira fine dry; 3yrs old; 13,50€ bei UvinumWein (#35): Justino Henriques; Madeira fine rich; 3yrs old; 9,30€ UvinumBuchempfehlung: "Madeira: The Mid-Atlantic Wine" von Axel Liddell als Taschenbuch für 22€ über meinen Amazon-Affiliate-LinkWein der Woche (#36): Tour des trois Lunes; 2012; Bordeaux AOP; für 22 CHF bei Mövenpick-WeinWer meinen Podcast finanziell unterstützen will kann das auf meiner Infoseiten zur Unterstützung und Teilnahme meines Podcasts machen oder direkt bei:

Paypal.me

Auphonic

Die Links zu den Hintergrundinfos findet Ihr wie angekündigt zukünftig auf meiner Blogseite.

Mit genussreichen Grüßen

Euer Florian

(Weinakademiker | WSET Diploma in Wine and Spirits)

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1 Stunde 13 Minuten
Wir gehen in die Verlängerung: Heute die 3. Folge zu Portwein! 

Dieses Mal gehts um White und Pink Port und wir riskieren mit diesen beiden Weinen den Blick über den Tellerrand der Weinwelt in Richtung Cocktails.

Fabian hat mir eine spannende Hörerfrage als Audioschnippsel zu einem wichtigen Thema geschickt, die ich etwas umfangreicher beantworte.

Ab dieser Folge gibt es zur besseren Übersichtlichkeit in den Shownotes auch nur die Quick Facts zum Inhalt. Die Beschreibung und alle Links zu den Hintergrundinformationen findet ihr wie gewohnt auf der Folgenwebpage resp. in meinem Blog.

DIE 3 Key Facts:

Pink oder Rosé Ports werden wie "normaler" Roséweine hergestellt (Saignée-Verfahren (siehe WVLG #004)Nur bei weißem Portwein wird zwischen den 5 Süßegraden unterschiedenWeißer Port wird ausschließlich aus weißen Trauben hergestellt.

Die beiden verkosteten Weine:

Wein 1: Fonseca; White Port; NV; für 12€ bei Wein-Deko.de

Wein 2: Croft; Pink Port; NV; für 18€ bei Wein-Deko.de

Buchempfehlung: Port and the Duos von Richard Mayson, für 35€ über den Amazon-Affiliate-Link

Wein der Woche: Stahl; Damaszenerstahl; Hasennest; Müller-Thurgau; 2015 für 9,50€ bei Wein Oertel

Ab jetzt könnt Ihr Eure Spenden ganz einfach über diesen Paypal-Link verschicken. Ich freue mich über jeden Beitrag - sei er auch noch so klein!

Mit genussreichen Grüßen

Euer Florian

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1 Stunde 58 Minuten
Herzliche Willkommen zu meinem zweiten Interview! Dieses Mal geht es um Portwein; passend zur aktuellen Mini-Serie über Süßweine. Ich freue mich sehr, den deutschen Portwein-Pabst Axel Probst für ein Gespräch gewinnen zu können. Er ist DER Experte zu dem immer beliebter werdenden portugiesischen Süßwein. Wie bereits in der letzten Sendung empfohlen, hat er auch das deutsche Standardwerk "Portwein" zu diesem Weinstil geschrieben. Ihr könnt es gleich hier über meinen Amazon-Affiliate-Link für 50€ bestellen. Im Laufe des Interviews gehen wir auch kurz darauf ein, wie das Buch entstanden ist und wie der Inhalt aufgebaut ist. 

Axel stellt sich wie bewährt zunächst selber vor und erzählt uns, wie er zum Portwein-Spezialisten geworden ist. Im Anschluss gehen wir detailliert auf das Anbaugebiet Duoro ein und besprechen die wichtigsten Portweintypen. Besonders freut es mich, dass Axel dieses Thema immer wieder aus der Konsumentensicht beschreibt und damit genau meinem Motto entspricht, Euch liebe Hörer, eine fundierte Weinkompetenz zu vermitteln.

Als besonderes Highlight sei die Einladung auf die Portwein-Messe Ende November in Leverkusen erwähnt. An alle Hörer meines Podcasts, die sich bei Axel oder mich melden, bekommen den Eintritt geschenkt. Details zu der Messe findet Ihr hier und  auf der Seite von Axels Kompetenzzentrum für Portwein World of Port.

Verkostet haben wir eine Faßprobe des Niepoort Vintage 2017. Dieser Wein ist aktuell  noch nicht im Verkauf. Daher wir die Flasche natürlich auch ein anders Etikett haben.

Viel Spaß beim Hören und wie immer genußreiche Grüße aus München

Euer Florian

(Weinakademiker | WSET Diploma in Wine and Spirits)

Links zu mir:

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Hintergrundinfos (hauptsächlich Wikipedia):

PortweinFortified Wine oder aufgespriteter Wein (Likörwein)Weinbaugebiet im Dourotal: Alto DouroWinzer-Initiative Douro BoysPortwein-InstitutPortugals Top-Wein: Barca Velha von Casa FerreirinhaVertikale und horizontale WeinverkostungErwähntes Portwein-Buch von Richard Mayson: "Port and the Douro" bei Amazon ca. 35€Weinbaugebiet Sauternes (wird in einer späteren Episode noch genau besprochen)Axels Lieblings-Champagner (Verkostungsnotiz bei
50 Minuten
Herzlichen Willkommen zur ersten ZWEISTELLIGEN Folge von "Wein verstehen leicht gemacht"! 

Die nächste wichtige Weinart (nach Still- und Schaumwein) ist der Süß- oder Dessertwein. Ein weites Feld mit einer ungeahnt Bandbreite an Stilen und Herstellungsmethoden. Den Auftakt macht der Portwein aus dem Dourotal in Portugal. Es gibt ihn ebenfalls in verschiedenen Farben und Qualitätsstufen. Wir beginnen heute mit den beiden wichtigsten, roten Basisweinen. 

Heute in der Sendung:

Wein 1: Niepoort, Tawny; 14€ bei Wein-Depot.de

Wein 2: Quinta do Noval, Fine Ruby; 12€ bei Vicampo

Buchempfehlung: Portwein von Axel Probst; 50€ bei Amazon

Wein der Woche: Stony Brooks Ghost Gum white 2013; 17€ bei SouthAfricanWineCompany

DIE 3 Key Facts: "Portwein" ist eine geschützte Ursprungsbezeichnung für Weine dieses Stils aus Portugal/Douro-Tal Portwein wird grundsätzlich unterschieden in flaschen- und fassgereifte Weine Portwein gibt ist traditionell in rot und weiß; seit 2008 auch in rosé Portwein hat eine Jahrhunderte alte Tradition und die ersten Aufzeichnungen datieren aus dem 13. Jahrhundert. Anno dommini 1678 erlangte der Wein seinen heutigen Namen, der auf die Stadt Porto zurückzuführen ist. Er wird grundsätzlich in flaschen- und fassgereiften Port unterschieden. Traditionell gibt es roten und weißen Port, seit 2008 im Zuge des Rosé-Hypes auch einen rosafarbigen (kommt in Episode #012). 

Wer mich mit einer kleinen Spende unterstützen möchte, kann das hier bei Auphonic gerne machen. 

Mit genussreichen Grüßen 

Euer Florian 

(Weinakademiker | WSET Diploma in Wine and Spirits) 

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Hintergrundinfos bei Wikipedia:

Portwein

Region Alto Douro

Porto

Rebsorte Touriga Nacional
1 Stunde 29 Minuten
Hallo und herzlichen Willkommen zum ersten Interview meines Podcasts!

Als Abschluss der Mini-Serie zum Thema Schaumwein konnte ich einen der profiliertesten Champagner-Experten Deutschlands für ein Interview gewinnen. Alper Alpaslan hat nicht nur unzählige Champagner verschiedenster Art und Jahrgang verkostet, sondern hat auch sehr profundes Wissen über den Wein und seine Herkunft. Mit regelmäßigen Besuchen in der Champagne spürt er zielsicher neue Trends auf und spricht mit den Praktikern. 

Wir sprechen zunächst darüber, wie Alper sich in den Bann von gutem Wein ziehen lies und wie er zum hochdekorierten Champagner-Spezialisten wurde. Im Anschluss gibt er uns einen tiefen Einblick in die Champagne, die dort ansässigen Häuser und das gesetzlich vorgeschriebene Handelssystem. Dritter und letzter Teil des Interviews ist ein Überblick welche Arten von Champagner es gibt und was sie unterscheidet.

Der Höhepunkt und zu gleich das Finale ist die Verkostung einen sehr süffigen, leckeren Champagner. Alper beschreibt mit mir gemeinsam diese Preis/Genuss-Bombe! Wir haben diesen Champagner im Glas gehabt:

Pierre Péters, Cuvée de Réserve, NV, 36€

Bedanken möchte ich mich ausdrückliche für die großzügige Spende bei Nicola Neumann!! Sie hat uns diese ausgezeichnete Flasche aus ihrem Sortiment von Champagne-Characters in München zur Verfügung gestellt. 

Buchempfehlung: Weil es inhaltlich so gut passt und viele Themen nochmals ausführlich behandelt, möchte ich Euch folgende Zeitschrift ans Herz legen: Falstaff Sparkling Spezial 2018

Ich hoffe sehr, Ihr habt genauso viel Spaß beim Hören wie wir bei der Aufzeichnung hatten. Wie immer freue ich mich sehr über Euer Feedback auf irgendeinen der Kanäle!

Genußreiche Grüße 

Euer Florian

(Weinakademiker | Diploma in Wine and Spirits)

PS: Wer mich mit einer Spende bei Auphonic unterstützen möchte, kann das hier tun.

PPS: Da der besprochene Wein in dieser Episode gesponsert ist, handelte es sich auf Grund aktueller Rechtssprechung um Werbung!

Hintergrundinfos und genannte Champagner im Gespräch:

Zalto-GläserLouis Roederer, CristalGeorges Laval (Rosé-Champagner)Leclapart, L'AlchimisteLanson, Green Label organic wine SelossePol RogerDom Pérignon, 2009Moet & ChandonKrug, Clos du MesnilVeuve Clicquot, Shipwreck-Champagner (170 Jahre alt)Rebsorten:
1 Stunde 1 Minute
Herzlich Willkommen bei der dritten und letzten Folge zu dem umfangreichen Thema Schaumweine. Heute besprechen wir zwei eher ungewöhnliche Vertreter ihrer Zunft: Lambrusco und Blanquette méthode ancestrale.

DIE 3 Key Facts dieser Episode:

Die Qualität eines Lambruscos leitet sich von seiner Herstellungsmethode abPétillant Naturel und Méthode ancestrale bekommen weder eine Tirage noch eine DosageDiese beiden Varianten haben keine Zweitgärung

Diese zwei völlig verschiedenen Schaumweine habe auch ihre Gemeinsamkeiten:

Geringer Alkoholgehalt im Endprodukt

bei beiden findet keine Zweitgärung statt

Beide werden zur Unterbrechung der Gärung stark abgekühlt.

Der Lambrusco - Namensgeber für das Getränk als auch für die verwendete Rebsorte - hat sicherlich nicht den besten Ruf, sondern steht viel mehr in Verruf. Auch bei mir gehört er in die Schublade Jugendsünde. Süße Fruchtbombe und billig. Aber es werden auch gute und sogar hohe Qualitäten mit einem aufwendigeren Verfahren produziert. Insgesamt kann Lambrusco sogar mit verschiedenen 5 DOCs klassifiziert werden.

Eine der am längsten praktizierte Herstellungsverfahren zur Gewinnung von Schaumwein ist die sog. Méthode ancestrale. In der Gemeinde und AOP Limoux, wo unser heutiger zweiter Wein herkommt, wird dies schon seit 1531 angewendet; andere Quellen sprechen sogar vom Jahr 931. Damit ist sie deutlich älter als die traditionelle Flaschengärung wie sie aus der Champagne kennen. Als Rebsorte kommt hier ausschließlich Mauzac zum Einsatz; die hier eben Blanquette genannt wird und somit zum Namensgeber wurde.

Wein der Woche: Montes Alpha Syrah 2012 aus dem Colchagua Valley in Chile; der aktuelle Jahrgang bei Hawesko für ca. 15€

Buchempfehlung: Champagner – Eine deutsch-französische Affäre von Reinhard Pietsch über meinen Amazon-Affiliate-Link für 22€

Wer mich mit einer Spende unterstützen möchte: Hier der erwähnte Spenden-Link bei Auphonic.

Mit genussreichen Grüßen

Euer Florian

(Weinakademiker | WSET Diploma in Wine and Spirits)

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Hintergrundinfos bei Wikipedia:

Weinbau in der Emilia-Romana

Lambrusco

Rebsorte Lambrusco

Weinbau im Languedoc

Limoux

Blanquette méthode ancestral

(Liqueur de) Tirage

Dosage oder Versanddosage
1 Stunde 10 Minuten
Herzlich willkommen zum zweiten Teil unserer Schaumwein-Serie in der es heute um die wohl zwei bekanntesten Vertreter aus dieser Kategorie geht: Prosecco und Champagner. 

DIE 3 Key Facts:Prosecco darf nur aus dem Veneto stammen und wird aus der Rebsorte Glera gewonnenChampagner wird nur aus den drei Rebsorten Pinot Noir, Chardonnay und Pinot Meunier bereitetChampagner wird nur mit der traditionellen Flaschengärung hergestellt.

Prosecco ist der Inbegriff für la dolce vita und für leicht zugänglichen, günstigen Schaumwein. Sein blumiges, florales Bouquet gepaart mit relativ geringen Alkoholgehalt eröffnen ihm viel Zuspruch unter den Konsumenten. Leider zu oft findet man sehr „billige“ Prosecchi; seine Qualität hat früher unter einfachsten Grundweinen aus Süditalien gelitten. Deswegen wurde u.a. die zu verwendende Rebsorte von Prosecco in Glera umbenannt und sein gesetzlich geschützter Ursprung auf das Veneto und das Friaul eingegrenzt. Es gibt ihr als Spumante und Frizzante und als DOC- und DOCG-klassifiziert. 

 Ein kleines zerstreutes Angebaut im sog. Randzonenklima hat es mit einem sehr geschickten Marketing geschafft, sich zum Inbegriff für Luxus, Erfolg und Feierlaune zu mausern. Die Champagnerherstellung unterliegt einem umfänglichen Regelwerk, dem neben Anbau und Erzeugung auch die Abfüllung und der Verkauf unterliegen. Wir werden uns die Detail in Zukunft in einer eigenen Folge genauer ansehen. Heute soll es zunächst „nur“ darum gehen, das Geschmacksprofil eines typischen Hausstil-Champagner kennen zu lernen.

Buchempfehlung: "Champagner" von Ingo Swoboda; zu beziehen über den Amazon-Affiliate-Link für 7,80€

Wein des Monats: MISCO von Tavignano; Verdecchio dei Castelli di Jesi DOC; Classico, 2017; 13,90€ bei Belvini

Genussreiche Grüße 

Euer Florian

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Hintergrundinformationen: 

Prosecco

Venetien

Friaul

Rebsorte Glera

Spumante und Frizzante

Champagne

Champagner

Flaschengärung / Champagner-Verfahren

Santa Barbara County

AVA Santa Ynez Valley
58 Minuten
Herzlich willkommen zur 6. Ausgabe von "Wein verstehen leicht gemacht" (WVLG)! Heute starten wir ins Thema Schaumweine mit einem Secco und Sekt. 

DIE 3 Key Facts von Episode #006:

Ein Schaumwein entsteht aus Grundwein, in dem Kohlenstoffdioxid gelöst wird.Das benötigte CO2 (gelöst spricht man dann von Kohlensäure) kann entweder zugesetzt werden oder wird während der (Zweit-) Gärung gebildet und löst sich in dem entstehenden Schaumwein.Unterschieden wird zwischen Perl- und Schaumwein, anhand der Produktionsmethode und des Flaschendruckes.

Nach der letzten langen und fundamentalen Sendung schlagen wir heute ein neues Kapitel aus der weiten Welt des Weines auf: Schaumweine! Bisher haben wir uns nur mit Stillweinen beschäftigt. In den kommenden drei Episoden widmen wir unsere Aufmerksamkeit den eleganten Schaumwein.

Kaum ein Getränk steht so sehr für Luxus und Erfolg wie Champagner. Damit ist er das bekannteste und auch teuerste Aushängeschild für diese Weinart. Es gibt aber sehr unterschiedliche Produktionsmethoden, wie man das Kohlenstoffdioxid in den Wein bekommt. Die wichtigsten in aufsteigender Qualität sind:

Karbonisierung (Zusetzen von Kohlensäure): Secco, Perlwein, einfache SekteAsti-Verfahren: Asti spumantiTankgärungsverfahren: SekteTransvasier-Verfahren: bessere Sektemethode ancestral: Pellende natural (keine Zweitgärung)traditionelle Flaschengärung (Champagner-Verfahren): Winzersekte, Cremants, Champagner

In der heutigen Folge beschäftigen wir uns mit den beiden häufigsten Varianten (Zusetzung und Flaschengärung) und besprechen die Unterschiede anhand der beiden Schaumweine:

Castell Castell; Fraenzi Secco; Franken (Deutschland); NV; 7,90€Oppmann; Privat Brut (Sekt aus Flaschengärung); Franken (Deutschland); NV; 10,50€

Die Buchempfehlung dieser Episode: "101 Champagner, Sekt und Co.: die man probiert haben muss" und ist wieder über den Amazon-Affiliate-Link für 13€ zu kaufen.Der Wein der Woche "Chateau Ste. Michelle Canoe Ridge Merlot 2013" stammt dieses mal wieder aus den USA (Washington State) und kostet bei Belvini 28€. 

Mit genussreichen Grüßen

Euer Florian

(Weinakademiker | WSET Diploma in Wine and Spirits)

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Hintergrundinfos bei Wikipedia:

PerlweinSchaumweinSektTankgärungsverfahren bzw. Charmat-MethodeKarbonisierungTransvasier-VerfahrenMoussierpunkt in Schaumweingläsern

Weine für die nächste Episode (#007), die am 13.04.2019 erscheinen wird (beide bei Belvini):

Ein Prosecco aus Venetien (Italien) im Tankgärungsverfahren: 
2 Stunden 2 Minuten
Herzlich Willkommen zu meiner ersten Sondersendung von "Wein verstehen leicht gemacht" zur ProWein 2019.

Die diesjährige ProWein fand vom 17. bis zum 19.03. statt. Ich nehme ich Euch mit auf meinen Tagesausflug nach Düsseldorf und lass Euch an dem Happening größte und wichtigste Weinmesse der Welt teilhaben. Neben meinen persönlichen Eindrücken könnt Ihr an drei sogenannten Stand-Event zu sehr spannenden Themen (Talhas-Weine aus Portugal, Shiraz aus Australien, Pinot Noir aus Santa Barbara) teilhaben.

Auf Instagram findet Ihre viele Fotos von meinem Messebesuch.

Ich wünsch Euch viel Spaß und gute Unterhaltung und verbleibe wie immer mit

genussreichen Grüßen aus München

Euer Florian

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1 Stunde 40 Minuten
Wir sind bereits bei der 5. Folge meines Podcasts angekommen! Ein kleines Jubiläum für mich und dank der überraschend vielen Zuhörer, Zeit für ein erstes kurzes Resümee und Ausblick was noch alles geplant ist. Daher fällt diese Episode auch etwas länger als üblich aus... Mea Culpa!

DIE 3 Key Facts dieser Folge:

BLIK: Wein läßt sich anhand von 4 Kriterien objektiv bewerten (Balance, Länge, Intensität, Komplexität)Leider sind gesetzliche, offizielle Qualitätsbezeichnungen nicht oft hilfreichOb's der Wein persönlich schmeckt, sagt nichts über die Qualität aus.

In dieser Episode verkoste ich folgende Silvaner-Weine, die bspw. Vinexus bezogen werden können:

Castell Castell; 2017; 6,30€ (Expertise vom Erzeuger)Casteller Kirchberg Silvaner Erste Lage trocken; 2016; 13,75€ (Expertise vom Erzeuger)Castell Schlossberg Silvaner Großes Gewächs; 2015; 27,-€ (Expertise vom Erzeuger)

Als erstes möchte ich mit einem weit verbreiteten Missverständnis aufräumen: Qualität bedeutet NICHT, dass ein bestimmter Wein Dir persönlich schmecken muss. Ganz im Gegenteil: Die als die hochwertigsten geltenden Weine sind nicht unbedingt die zugänglichsten, brauchen teilweise langes Flaschenlage und übersteigen die Zahlungsbereitschaft vieler Konsumenten. 

Dennoch ist es wichtig für alle Konsumenten, Weine qualitativ beurteilen zu können. Denn nur so ist es möglich abzuschätzen, ob der Preis gerechtfertigt ist oder eben nicht. Jetzt könnte man natürlich sagen, wenn ich mir eine Flasche Wein für 3,50€ kaufe mache ich nichts falsch und es ist nicht viel verloren. Jedoch denke ich, dass es kaum einen unter meinen Zuhörern geben wird, der diesen Anspruch verfolgt. 

Vielmehr geht es in dieser Folge darum, was ein bestimmtes Qualitätsniveau kostet und warum. Dies alles führt schlussendlich zu der Kompetenz, das eigene Preis/Genuß-Verhältnis zu optimieren. 

Der Wein der Woche kommt dieses Mal aus dem Piemont in Italien: Sarotto Barbaresco Reserva 2004 und ist zu beziehen bei Jacques' Weindepot für 32€.Die Buchempfehlung dieser Episode: Lebensmittel mit allen Sinnen prüfen! Zu beziehen über den Amazon-Affiliate-Link für 50€.

Genussreiche Grüße

Euer Florian

(Weinakademiker | WSET Diploma in Wine and Spirits)

Hintergrundinformation: 

Grad Oechsle Chaptalisation/AufzuckerungVerband Deutscher Prädikatsweingüter (VDP)Qualitätspyramide/Klassifikation des VDPWeinberg.Online (interaktive Lagenkarte des VDP)Rebsorte SilvanerRebsorte Nebbiolo
45 Minuten
Und schon wieder drei Wochen vorüber und es wird langsam Zeit für neue Weine. Heute gibt's die vorerst letzte Folge der Miniserie "Warum dieser Wein genau so schmeckt!" mit dem spannenden Thema Roséweine.

DIE 3 Key Facts dieser Episode:

Roséwein ist per Definition keine Mischung aus Rot- und WeißweinEs gibt unterschiedliche Verfahren der Herstellung (Junganlagen, früher Abzug, Saignée)Es gibt eine große Bandbreite an Farbschattierungen abhängig von Rebsorte und Dauer des Schalenkontaktes (von blass rosa bis Zwiebelschalenfarbig)

Roséweine jeglicher Art, sei es "normaler Stillwein", Champagner oder sogar Portwein, ist das Marktsegment mit den größten Zuwachsraten in den letzten Jahren. Obwohl es einige Anbaugebiete gibt, in denen seit jeher Roséweine gekeltert wird, so wurde in Kalifornien Mitte der 1970er Jahre eine kleine Revolution eingeleitet. Mit den aus der sehr dunkelblauen Zinfandel-Rebe im Saignée-Verfahren gewonnenen Roséweine konnten neue Konsumentengruppen angesprochen werden (in erster Linie weibliche und junge Weintrinker). Im Laufe der letzten 20 Jahre wurde der Marktanteil von Rosés immer größer und galt/gilt, als ein starkes Zugpferd für den Weinabsatz.

Um auch bei den Rosés einen Überblick zu bekommen, wie breit aufgestellt sich die Stile präsentieren, verkosten wie heute einen der Klassiker (Tavel) und einen typischen jungen, fruchtbetonter Vertreter aus der Neuen Welt:

Les Vignerons de Tavel; Les Lauzeraies; Tavel (südl. Rhône, Frankreich); 2016 ; 8,10€ Delheim Pinotage Rosé; Stellenbosch, Südafrika; 2018; 7,90€ 

Es bestätigen Ausnahmen (wie bspw. Rosés von der südlichen Rhône oder der Provence) zwar die Regel, dass Roséweine nicht der allerernsthafteste Wein ist und in den meisten Fällen nicht hohen Qualitätsanforderungen entsprechen kann. Das zeigt sich schon tendenziell an der angewendeten Kellertechnik: Das Saignée-Verfahren läßt Rosés als ein Nebenprodukt der Rotweinerzeugung entstehen, weil es zur Konzentration des Mostes eingesetzt wird. Dennoch haben sich Roséweine als Allrounder bei der Speisenbegleitung - insbesondere bei sommerlichen Grillpartys - gemacht und haben einen immer breitere Käuferschicht erobert. Es ist auch ein Kompromisswein, den sowohl dezidierte Weiß- als auch Rotweintrinker "akzeptieren".

Die Buchempfehlung dieser Woche ist: "Der kleine Johnson 2019" wieder mal von Hugh Johnson. Für knapp 20€ über meinen Affiliate-Link bei Amazon zu beziehen.

Der Wein der Woche kommt diesmal aus Franken: Juliusspital Würzburg; Riesling, Erste Lage "Würzerburger Stein"; 2015; bspw. bei Wein-Depot.de für 13,50€

Genussreiche Grüße

Euer Florian

(Weinakademiker | WSET Diploma in Wine and Spirits)

Links zu Hintergrundinformationen bei Wikipedia:

RoséweinSaignée-VerfahrenWeißherbstBlanc de NoirWeinbau in der ProvenceTavelPinotageDelheim
45 Minuten
Herzlich willkommen zur 3. Episode! Alle guten Dinge sind drei - dabei wird es aber nicht bleiben... Versprochen!

DIE drei Key Facts dieser Episode:

Die Art der Vergärung und die Dauer des Schalenkontaktes bestimmt den Stil des Rotweins massgeblichDie Eichenart des verwendeten Holzes für die Barriquefässer macht einen geschmacklichen Unterschied Längere Reifung in der Flasche oder im Fass rundet vor allem Rotweine wegen der Konglomeration der Tannine ab

Wie wir am spanischen Rotwein sehen, macht die verwendete Eichenart (bzw. dessen Herkunft) für das Holzfass manchmal eine spürbaren Unterschied und beeinflusst die Charakteristik des Weines. Typisch für in Amerikanischer Eiche ausgebaute Weine (und damit für den traditionellen spanischen Stil) ist der Duft nach gerösteten Kokosflocken (wie man sie für Kokosmakronen verwendet):

bei Jacques': Paladin Salbanello IGT, Italien, 2017 6,90€ bei Vinexus: Lopez de Haro Reserva, Spanien, 2014, 10,30€ 

Diese Woche geht es nun darum, ein wenig das Koordinatensystem im Rotweinbereich abzustecken. Die Aromakategorien (primär, sekundär und tertiär) und die beiden Aspekte Säure/Zucker-Balance sowie oxidativer Holzfassausbau treffen natürlich genauso auf die Roten wie auf die Weißen zu; und letzteres spielt hier oft eine noch wichtigere Rolle. Der Unterschied in der Herstellung (konkret: wie und mit welcher Intensität der Farbstoff inkl. der Gerbstoffe und Aromen aus der Schalenhaut extrahiert wird, macht den Ausschlag, welche Farbe und welchen Stil der Wein am Ende haben wird. Die Art der Vergärung eröffnet dem Winzer viele weitere Stellschrauben, den Stil des Rotweines zu beeinflussen bzw. zu steuern. 

Beim Rotwein fällt dem Sauerstoffkontakt des jungen Weines während dem Holzfassausbau noch eine weitere wichtige Aufgabe zu: Die Reifung der Tannine bzw. Gerbstoffe aus der Traubenschale (und ggf. aus dem Gerüst/Stengel/Butzen und Kernen). Gereifte Tannine wirken weniger straff, hinterlassen ein nicht so rassiges, trockenes Mundgefühl, sondern lassen diese samtiger, weicher, geschliffener erscheinen. Dieser Prozess geht bei längerem Flaschenlager (vornehmlich wenn Naturkork als Verschluss gewählt wird) natürlich weiter und bildet schließlich das Depot (wie man es bspw. von alten Bordeaux- und Portweinen kennt). 

Die Buchempfehlung dieser Episode ist: "Der große Johnson" von Hugh Johnson und  (ISBN: 978-3833816215)

Der Wein der Woche ist ein Pouilly-Fuissé von der Domaine Ferret, kommt aus dem Mâconnaise (südliches Burgund), Frankreich und ist bspw. hier zu beziehen. So sieht die Flasche aus (Instagram-Link).

Genußreiche Grüße 

Euer Florian

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Hintergundwissen zur Folge (hauptsächlich aus Wikipedia):

Maischegärung
44 Minuten
In der letzten Folge ging es ja darum, was wir mit unseren Sinnen bei der Weinverkostung wahrnehmen und das Geschmack und Aroma zwei paar Stiefel sind, die es zu unterscheiden gilt. Heute gehen wir einen Schritt weiter: Die Key Facts dieser Episode sind die:

3 grundlegenden Aroma-Kategorien:Primäraromen aus der FruchtSekundäraromen aus der Weinbereitung und dem WeinausbauTertiäraromen durch die Reifung/Lagerung bzw. Alterung der Weine2 wesentliche Gründe für Holzfassausbau:Reifung der Tannine (Gerbstoffe) hauptsächlich in Rotwein durch Sauerstoffkontakt (diffundiert durchs Holz) Addition von zusätzlichen Aromen zur Steigerung der Komplexität (Lösung der Aromastoffe aus dem Holz) Säure/Zucker-Balance, welche wichtig ist für Geschmackserlebnis und das Mundgefühl

Um diese wesentlichen Aspekte von Weinstilen am praktischen Beispiel zu demonstrieren, verkosten wir folgende zwei Weißweine:

Wein (#3): Riesling Kabinett (kühlen!): WINTER Riesling 2017; Deutschland; 6,90€  Wein (#4): Chardonnay aus dem Holzfass (kühlen!): PIRRAMIMMA Katunga; 2017; Australien; 13,50€

Diese Zusammenhänge gelten natürlich auch für Rot- und Roséweine. Allerdings gibt es bei Weinen von blauen Trauben zusätzlich noch eigene Spezifika, die wir in der nächsten Episode (#003) am 19.01.2019 besprechen werden. 

Die Buchempfehlung dieser Episode ist: "Der Weinatlas" von Hugh Johnson und Jancis Robinson (ISBN: 978-3833839573)

Der Wein der Woche ist "Meiomi", kommt aus Kalifornien, USA und ist bspw. hier zu beziehen. So sieht die Flasche aus (Instagram-Link).

Wie immer gilt: Ich freue mich über Feedback und jeden einzelnen Like - egal wo! Sollte ich etwas wichtiges an Inhalt vergessen haben, lasst es mich auch wissen. Über jeden Themenvorschlag bin ich ebenso dankbar.

In diesem Sinne: Genußreiche Grüße aus München!

Euer Florian

(Weinakademiker | WSET Diploma in Wine and Spirits) 

Blog Facebook Instagram Bilder zur Podcast-Folge bei Instagram Twitter LinkedIn Hintergrundinformationen zur Folge:

Weinausbau reduktive Weinerzeugung im (luftdichten) Stahltank oxidativer Barrique-Ausbau Mikrooxidation Biologischer Säureabbau resp. malolaktische Gärung Wein-Suchmaschine für deutschen Markt: www.wein.ccinternationale Wein-Suchmaschine: www.wine-searcher.com

Wer in der nächsten Folge (#003 am 19.01.19) bei der Weinprobe mitmachen möchte, kauft am besten diese Weine:

bei Jacques’: Salbanello rosso; 2017; Italien; Cabernet Sauvignon + Malbec; 7,--€
36 Minuten
Herzlich Willkommen zur aller ersten Folge "Wein mit allen Sinnen erleben" (#001) meines neuen Wein-Podcasts „Wein verstehen leicht gemacht!“ 

Ich freue mich riesig, dass Du Zeit und Lust hast, Dich mit Hilfe meiner Sendungen über Wein zu informieren. Wein soll in aller erster Linie Spaß machen. Ziel meines Podcasts ist es ja explizit, Eure Freude am Weintrinken zu erhöhen! 

Als Auftakt beschreibe ich Euch, wie wir gemeinsam die Weine verkosten werden. Das Genießen von Wein ist ein Erlebnis, dass fast all unsere Sinne anspricht. Selbstverständlich sind dabei manche Sinne wichtiger als andere. Jedoch sind die meisten von uns nicht besonders gut geübt darin, den eigenen Sinnen während des Weintrinkens konzentriert zu lauschen und auch die ganz persönlichen Eindrücke in Worte zu fassen. Meiner Meinung nach ist dies aber die Voraussetzung, um den eigenen Geschmack besser kennen zu lernen und darauf aufbauend auch mehr zu experimentieren und neue Weine zu entdecken. 

Die Buchempfehlung dieser Episode ist: „Die große Hallwag Weinschule“ von Beat Koelliker (ISBN: 978-3774266964) gibt‘s hier.

Ein Weinglas, dass gut zur Verkostung geeignet ist, sieht so aus und wird idealerweise so weit gefüllt. Wir haben in dieser Episode folgende Weine verkostet:

Wein (#1): Neuseeländischer Sauvignon Blanc Brancott Estate Montana trocken (kühlen nicht vergessen) 8€ (Instagram-Link)Wein (#2): Bordeaux Cabernet Sauvignon La Baume Cabernet Sauvignon Reserve 5,50€ (Instagram-Link). 

Der Wein des Monats "RAKA Biography Shiraz"  kommt dieses Mal aus Südafrika und ist bspw. hier zu beziehen. So sieht die Flasche aus (Instagram-Link). Der in der Folge erwähnte, berühmte Spitzen-Sauvignon Blanc "Cloudy Bay" gibt es bspw. hier.

Wie immer gilt: Ich freue mich sehr über Feedback und jeden einzelnen Like - egal wo und wie! In diesem Sinne: 

Genußreiche Grüße aus München! 

Euer Florian 

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Hintergrundinfos zur menschlichen Wahrnehmung bei Wikipedia:

Sinn (Wahrnehmung)
10 Minuten
Herzlich Willkommen zum Prolog meines neuen PodcastWein verstehen leicht gemacht!

Ich freue mich sehr, dass Du Interesse an Wein und meiner Sendung hast. Solltest Du gerne Wein trinken, und möchtest über dieses faszinierende Getränk mehr erfahren wollen, dann bin ich mir sicher, wird es Dir Spaß machen bei mir reinzuhören.

Voraussetzungen oder benötigte Vorkenntnisse gibt es keine! Zielgruppe sind alle begeisterten Weintrinker und -trinkerinnen, die

mehr über Wein und seine Hintergründe erfahren wollen

kompetenter ihre Kaufentscheidungen treffen können wollen

endlich die schrulligen Weinbeschreibungen besser interpretieren können wollen

ihren eigen Geschmack und ihre ganz persönlichen Vorlieben genauer kennen lernen und beschreiben können wollen 

In dieser allerersten Episode erfährt Ihr:

was Euch in Zukunft in meiner Sendung erwartet,

wie oft sie erscheint und

wie sie aufgebaut sein wird.

Darüber hinaus erzähle ich Euch heute kurz und knapp etwas über mich und meinen beruflichen Background.

In diesem Sinne wünsche ich uns allen viel Spaß und gute Unterhaltung mit diesem Podcast.

Genussreiche Grüße aus München

Euer Florian

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Wine and Spirit Education Trust (WSET) in London

Diploma in Wines and Spirits

Weinakademie Österreich

Weindiplom an der Weinakademie Österreich

Weinakademiker

Folgende Weine werde ich in der nächsten Folge (#001) verkosten:Neuseeländischer Sauvignon Blanc: Brancott Estate Montana (kühlen nicht vergessen! ;-) ) ca. 8,-€ (oder von einem anderen Hersteller)Bordeaux Cabernet Sauvignon La Baume Cabernet Sauvignon Reserve ca. 5,50€ (oder von einem anderen Hersteller)

bei REWE (online oder einfach im Markt bei Eurem nächsten Einkauf mitnehmen)
Weinpodcast von Weinakademiker Florian Boldt

Weinpodcast von Weinakademiker Florian Boldt

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