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  3. unbehagen – Zwischen Identität und Ideologie Podcast

Episoden

1 Stunde 3 Minuten
Die Linke wittert eine Kampagne gegen sich, die anderen Parteien, allen voran die CDU, wecken den Schein Antisemitismus sei nur ein Problem der anderen, hier der Linken. Man selbst hat selbstverständlich eine weiße Weste. Warum das zum Teil verlogen ist, darum geht es in Folge 82 von Unbehagen. Außerdem: Wir nehmen eure Kritik ernst, Gerrit erklärt, warum er nicht neoliberal ist und Sven vergisst, dass man am Ende keine Zusammenfassung macht.
1 Stunde 10 Minuten
In Berlin gewinnt die Linke mit Spitzenkandidatin Elif Eralp die Wahl zum Abgeordnetenhaus deutlich. Die große Frage: Trotz oder gerade wegen einer Reihe antisemitischer Skandale? Warum blenden ausgerechnet viele Wähler der Linken den Antisemitismus in Teilen der Berliner Linken konsequent aus, wie schlimm ist die Lage innerhalb der Partei wirklich und warum erinnern Kommunikation, Auftreten und Verhalten der Hardcore-Unterstützer der Linken inzwischen immer stärker an die AfD – insbesondere dann, wenn Kritik von außen kommt? Außerdem: Gerrit ist auf 180 und Sven will über Mietpreise sprechen.
1 Stunde 1 Minute
Die AfD hat die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt mit deutlichem Abstand gewonnen. Welche Rolle Spitzenkandidat Ulrich Siegmund dabei gespielt hat, wie ihm pöbelnde Streamer geholfen haben und was ein Gouda-Light von Edeka mit dem Erfolg der AfD in Sachsen-Anhalt zu tun hat – darum geht es in Folge 80 von „Unbehagen“, dem ideologiekritischen Podcast. Außerdem: Sven denkt endlich auch mal an die Kinder, und Gerrit war in Sachsen-Anhalt auf der Wahlparty und hat insbesondere danach wilde Dinge erlebt.
57 Minuten
In Sachsen-Anhalt ist der Wahlkampf längst in die heiße Phase eingetreten. Und Ulrich Siegmund könnte es schaffen, der erste Ministerpräsident der AfD zu werden. Doch sogar einer aus den eigenen Reihen scheint nicht begeistert von dieser Vorstellung zu sein: der Thüringer Landeschef Björn Höcke. Ob Höcke tatsächlich etwas gegen den Erfolg Ulrich Siegmunds hat, was dafür spricht und was dagegen und warum die AfD sich mittlerweile nur noch selber schlagen kann, darum geht es in Folge 79 von Unbehagen (ehemals Rechtsgerichtet). Außerdem: Gerrit konnte Ulrich Siegmund hautnah beim Wahlkampf begleiten und Sven will immer unbedingt alles zusammenfassen.
1 Stunde 3 Minuten
Nach dem islamistischen Anschlag auf den Berliner CSD waren sich weite Teile der Linken schnell einig, dass das erstens nichts mit dem Islam zu tun hätte, das alles zweitens nicht instrumentalisiert werden dürfe und drittens die größte Gefahr immer noch von rechts kommen würde. Letzteres funktioniert besonders gut, weil man Islamismus kurzerhand als rechte Ideologie umdeutet. Warum das alles Quatsch ist, wie Teile der Linken so verzweifelt versuchen, ihr inkonsequentes Weltbild aufrechtzuerhalten, und warum Islamismus zwar keine rechte Ideologie ist, Rechte von ihm aber vielleicht profitieren, darum geht es in Folge 78 von Unbehagen – einem ideologiekritischen Podcast. Außerdem: Gerrit ist sehr sauer und Sven erkennt seine alten Helden nicht mehr.
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Über diesen Podcast

Die Menschen fühlen ein Unbehagen mit der verwalteten Welt. Und wir verspüren ein Unbehagen, was die Menschen aus diesem Unbehagen machen: den Rückzug in Identität, Ideologie und Extremismus. Das berechtigte Gefühl, dass etwas nicht stimmt, führt zu unberechtigten Schlussfolgerungen. Ideologien werden zur sakralen Welterklärung, weil nichts mehr heilig ist. Und wir wollen all das entzaubern: unbehagen – ein Podcast zwischen Identität und Ideologie

Kommentare (1)

MC
Marc C. (Gast) vor 6 Jahren

Ich verfolge den Aufstieg der neuen Rechten sehr aufmerksam und ihr Podcast ist mir dabei eine große Hilfe, er liefert mir vor allem Argumente um verwirrte AfD- und CDU-Wähler kritisch zu befragen. Könnten sie auch einmal eine Folge zur weitverbreiteten Hufeisentherorie machen? Ich bitte herzlichst darum, ansonsten bitte bleiben sie ihren Werten treu, ihr Format ist eine Bereicherung. Viele Grüße aus München (wartet auf Freigabe)

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„unbehagen – Zwischen Identität und Ideologie“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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