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Yogisch By Nature mit Christine Raab Archiv

180 Episoden
28 Minuten
Herzlich Willkommen zu Folge No. 166 im Yogisch By Nature Podcast, deinem undogmatischen Podcast rund um Yoga, ganzheitliche Gesundheit und bodenständige Spiritualität. Ich bin Christine Raab, Yogalehrerin, Kneipp Gesundheitserzieherin, Natur- und Waldpädagogin, staatlich anerkannte Erzieherin, Heilpraktikerin in Ausbildung, ganzheitliche Mentorin und dein Podcast Host.

Das Thema heute ist „gesunde“ Ernährung. Gesund in Anführungszeichen, denn was bedeutet das eigentlich genau?

Die Ernährung ist ein Teil meines eigenen ganzheitlichen MOKSHA Gesundheitskonzepts. Falls du davon jetzt zum ersten Mal hörst, empfehle ich dir die Podcast Folge Nummer 164, da habe ich das vorgestellt und dir schon einen Überblick gegeben.

An der Stelle wieder kurz die Info, dass du diese Folge auch als Video auf YouTube anschauen kannst. Solltest du das tun freue ich mich natürlich sehr, wenn du dort auf „Daumen hoch“ klickst, abonnierst und die Glocke drückst um die nächsten Videos auch nicht zu verpassen und ich freue mich auch immer sehr über Kommentare. Das gilt natürlich auch falls du den Podcast auf Spotify oder einer der Podcast Apps hörst. Positiv bewerten und kommentieren ist immer toll, weil man bei der Aufnahme ja immer alleine im stillen Kämmerlein sitzt.

 

Lass uns ins Thema einsteigen

 

Ernährung. Ein Riesending irgendwie und ganz oft auch ein sehr emotionales Thema. Deshalb schon mal vorweg: Das hier ist alles undogmatisch, spiegelt meine eigene Meinung und ist keine Handlungsaufforderung.

Grundsätzlich ist Ernährung eine ziemlich individuelle Sache. Das ist etwas was mir am Ayurveda sehr gut gefällt. Ausführlich hatte ich über das Thema übrigens auch schon mal im MOKSHA CLUB gesprochen. Das ist meine Online-Membership in der es jeden Monat unter anderem einen Thementalk gibt zu unterschiedlichen Themen. Die dauern meist eine gute Stunde und es gibt auch immer noch ein Workbook dazu. Die Talks sind live und man kann dort auch seine Fragen direkt stellen. Schau dir das gerne auch mal an, den Link findest du in den Shownotes und im Blogpost verlinkt.

moksha-kahlgrund.de/club

Im Ayurveda wird alles, und damit meine ich wirklich alles (der individuelle Mensch, Tageszeiten, der Jahreskreis, Tätigkeiten, Nahrungsmittel usw.), in sogenannten Doshas eingeteilt.

Es gibt drei Stück: Vata, Pitta, Kapha und alles auch gemischt. Also Vata-Pitta, Vata-Kapha, Pitta-Kapha und Tridosha, alle drei Doshas zusammen.

Je nachdem welcher Konstitutionstyp du von Geburt an bist sind gewisse Nahrungsmittel geeigneter, oder besser gesagt: leichter verdaulich als andere. Dazu kommen Konstitutionsstörungen, die jeder von uns immer mal wieder hat.

 

Es ist also nicht jedes Lebensmittel für jeden Menschen gleichermaßen gut verdaulich und damit sinnvoll. Das finde ich schon mal super, weil es einfach viel individueller ist als die üblichen Kohlsuppen und Salat Diäten, die uns die diversen Zeitschriften und Blogs immer wieder anpreisen.

 

Beispielsweise kann Pitta eher auch Salat oder Fleisch verdauen als Vata. Zur Mittagszeit besser als am späten Abend.

 

[vc_row row_type="row" use_row_as_full_screen_section="no" type="full_width" text_align="left" background_animation="none" css_animation=""][vc_column][vc_separator type="normal" border_style="" el_class="space-below"][vc_column_text el_class="space-below"]Wenn dir meine Beiträge gefallen würdest du mir einen riesen Gefallen tun, wenn du das auch mit anderen teilst. Du kannst ganz einfach meine Blogbeiträge teilen oder direkt meine Webseite. Du kannst mir aber auch sehr gerne eine 5 Sterne Bewertung auf Google geben oder meinen Podcast in Itunes direkt bewerten.   Spendiere mir doch einen Hafercappuccino über  Paypal.me. Damit hilfst du mir sehr weiterhin so viele Beiträge, Videos und Audios kostenlos für dich zur Verfügung zu stellen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row row_type="row" use_row_as_full_screen_section="no" type="grid" text_align="center" background_animation="none" css_animation="" el_class="space-below"][vc_column]Unterstütze mich mit Paypal.Me[/vc_column][/vc_row][vc_row row_type="row" use_row_as_full_screen_section="no" type="full_width" text_align="left" background_animation="none" css_animation=""][vc_column][vc_column_text el_class="space-below"]Wenn du mich regelmäßig supporten willst kannst du das über Steady schon ab 3 Euro im Monat. Dann bekommst du meine YouTube Videos immer schon etwas früher und, je nach Paket, auch eine Grußkarte oder ein Buch von mir.   Ich danke dir sehr![/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row row_type="row" use_row_as_full_screen_section="no" type="grid" text_align="center" background_animation="none" css_animation="" el_class="space-below"][vc_column]Supporte mich via Steady[vc_separator type="normal" border_style=""][/vc_column][/vc_row] Wofür brauchen wir eigentlich die Nahrung?

 

Unser Körper zieht sich aus allem was wir zu uns nehmen die Nährstoffe. Das bedeutet: Jedes LEBENSmittel wird zerteilt mit Hilfe von den verschiedenen Enzymen und in die unterschiedlichen Zellen geleitet.

Das startet bereits im Mund.

„Gut gekaut ist halb verdaut.“ oder auch „Wenn du merkst du hast gegessen hast du schon zu viel gegessen.“ sind nur zwei sehr schlaue Weisheiten.

Im Mund wird alles eingespeichelt, geht über die Speiseröhre in den Magen, wird weiter zersetzt und gelangt dann schließlich durch den Darm bis die Reste, also alles was wir nicht aufnehmen können, ausgeschieden wird.

Ich sage oft gerne scherzhaft: Alles was zählt ist das was reingeht und das was rauskommt.

 

Und genau das ist es am Ende auch. Wie gut kann das, was du isst, auch verstoffwechselt und verdaut werden? Im Ayurveda spricht man dann vom sogenannten Agni, dem Verdauungsfeuer. Das sollte gut sein um alles entsprechend gut verdauen zu können.

 

Du siehst, schon jede Menge Informationen über Ernährung und bisher noch überhaupt keine speziellen Ge- oder Verbote.

 

Es gibt natürlich schon gewisse Empfehlungen und Meinungen was genau „gesund“ ist und was nicht. Im Yoga gibt es, ähnlich wie im Ayurveda, Einteilungen. Die sogenannten Gunas. Das könnte man vielleicht mit „Eigenschaften“ übersetzen.

Nahrungsmittel können rajasig wirken, also erhitzend wirken oder Unruhe auslösen. Vielleicht fallen dir direkt gewisse Sachen ein? Kaffee oder auch scharfe Gewürze könnte man dazu zählen.

Wenn du also sehr viel Kaffee trinkst und viel scharf würzt, könnte es sein, dass sich das auch auf deinen Gesamtzustand auswirkt und du vielleicht auch gedanklich unruhig wirst. Konzentration und Meditation werden dann schwerer.

Tamasig sind alle Dinge, die eine gewisse Schwere verursachen und dich schlapp machen. Vergorenes oder alte oder wiederaufgewärmte Speisen. Vielleicht kennst du dieses „Suppenkoma“ wenn du nach dem Essen das Gefühl hast dich erstmal hinlegen zu müssen, weil du so voll bist.

Sattvig bedeutet so viel wie rein. Unverarbeitet und reine Nahrungsmittel wie natürlich Gemüse oder Früchte beispielweise, aber auch Nüsse oder Hülsenfrüchte.

 

Die goldene Mitte

 

Das finde ich eine gute Richtlinie und die Ernährungswissenschaften stimmen darin oft überein. Man darf noch bedenken, dass sich die Qualität der Nahrung in den letzten Jahren, Jahrhunderten natürlich verändert hat.

Ein Apfel ist heute nicht mehr so wie früher. Immer häufiger werden Speisen so gezüchtet, dass sich uns Menschen „gefälliger“ sind. Beim Apfel werden häufig Stoffe entfernt damit der Apfel süßer schmeckt und so etwas kann sich dann durchaus in Fruktose Intoleranzen zeigen.

Mehr Infos dazu:

https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Alte-Apfelsorten-Welche-sind-vertraeglich-fuer-Allergiker,apfel344.html

https://www.medical-tribune.de/medizin-und-forschung/artikel/kein-generelles-apfelverbot-bei-fruktosemalabsorption-auf-die-sorte-achten/

 

Es lohnt also vor allem auch alte Sorten zu essen. Auf Wochenmärkten wird man da oft eher fündig als im Supermarkt oder auch Bioladen. Speziell bei Äpfeln gibt es inzwischen ja meist nur noch 3-4 Sorten im Supermarkt zu kaufen.

An der Stelle noch die Info: Das war jetzt natürlich eine sehr vereinfachte Darstellung, am besten du klickst oben mal in die Links rein.

Was ist also jetzt mit Zucker?

 

Zucker per se ist nicht schlecht. Der Mensch braucht sogar Zucker um zu funktionieren. Allerdings eher natürlichen Zucker wie eben Fruchtzucker oder auch Zucker, der aus Kohlenhydraten gewonnen wird. Eher weniger den typischen weißen Haushaltszucker oder die süße Schokolade.

Die Dosis macht das Gift. Ich halte nichts von Verboten und hier und da mal ein Stück Schokolade ist absolut nicht schlimm. Allerdings wird heute eben sehr vielen Speisen Zucker zugesetzt und da kann sich das dann schnell summieren.

In allen Fertiggerichten, häufig auch in veganen herzhaften Brotaufstrichen, in Wurst und vielem mehr (wo man es nicht vermuten würde) findet sich Zucker. Da lohnt es sich auf jeden Fall genauer hinzuschauen.

 

Fazit

 

Ernährung ist eine absolut individuelle Sache, auch wenn es einige grundlegenden Regeln gibt, die für alle sinnvoll sind. Weil alles, was wir zu uns nehmen, einen Einfluss auf uns, unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit hat, ist es ein Teil meines MOKSHA Gesundheitskonzepts.

Wenn du dir und deiner Gesundheit etwas Gutes tun möchtest melde dich gerne für deinen Kickstart Call. Hier schauen wir uns deinen Status Quo an und definieren die nächsten 3 konkreten Schritte für dich. Melde dich gerne über www.christine-raab.de/kontakt. Ich freue mich von dir hören.

 

Wenn dir diese Podcast Folge gefallen hat empfehle sie gerne weiter, schreibe mir, kommentiere auf Instagram oder schenke mir eine positive Bewertung. Darüber würde ich mich sehr freuen!

Ich sende dir ganz herzliche Grüße, bleib gesund und bis zum nächsten Mal.

Christine

 

Shownotes:

Auf YouTube als Video anschauen

MOKSHA Gesundheitskonzept – Überblick

Bewegung im MOKSHA Gesundheitskonzept

Kickstart Call vereinbaren

 

[vc_row row_type="row" use_row_as_full_screen_section="no" type="full_width" text_align="left" background_animation="none" css_animation=""][vc_column][vc_column_text] Aus "Soulbeauty" wird "Yogisch By Nature". Neuer Name, neues Cover, gewohnt guter und vielseitiger Inhalt.   Bleib auf dem Laufenden und erhalte wöchentlich meine Seelenpost:     Trag dich direkt kostenlos ein: » Seelenpost   Um keine Folge zu verpassen kannst du hier abonnieren:  

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Der Beitrag Was ist eigentlich gesunde Ernährung? – MOKSHA Gesundheitskonzept erschien zuerst auf Christine Raab.
21 Minuten
Hallöchen und ganz herzlich willkommen meine Lieben, zur neuen Podcast Folge im Yogisch By Nature Podcast mit mir, Christine Raab.

 

Heute gibt es einen kleinen Bewegungsquickie, denn ich möchte dir gerne einige Möglichkeiten vorstellen wie mehr Bewegung in deinen Alltag bringen kannst.

Bewegung ist ein Teil meines MOKSHA Gesundheitskonzepts und wenn du hier gerne mit mir zusammen arbeiten möchtest und individuell 1:1 Unterstützung möchtest dann melde dich sehr gerne bei mir.

Es gibt aktuell die Möglichkeit für einen Kickstart Call in dem wir uns deine aktuelle Situation anschauen, wie es es gerade, welche Schwierigkeiten sind da und wo willst du hin, und darauf basierend erarbeiten wir einen komplett individuellen Fahrplan, den du dann selbstständig umsetzen kannst.

Du kannst mir einfach eine Nachricht schreiben über www.christine-raab.de/kontakt und schreiben, dass du Interesse an dem Kickstart Call hast. Ich muss dafür erst noch eine eigene Seite erstellen.

 

Gut. Heute soll es, wie schon gesagt, um Bewegung gehen.

 

Intro

 

Dafür schließe erstmal für einen Moment die Augen (es sei denn du fährst gerade Auto).

Atme tief ein und aus. Tief einatmen, langsam und vollständig ausatmen. Nimm wahr wie dein Körper in diesem Augenblick still sitzt oder liegt.

Lege eine Hand auf deinen Bauch. Atme weiter tief ein und aus und nimm nur die Bewegung deiner Atmung wahr. Wenn du magst lege eine Hand auf die Brust.

Atme tief ein und aus. Spüre den kleinen feinen Luftstrom an deiner Nasenspitze. Der ganze Körper ist still, du nimmst nur die Bewegung deines Atems wahr. Einatmen und Ausatmen. Der Nabel bewegt sich. Der Bauch bewegt sich. Der Brustkorb bewegt sich.

Obwohl du sonst nichts tust.

 

Beginn dann langsam deinen Körper zu bewegen. Reck dich, streck dich. Mach kleine Bewegungen mit den Händen, Füßen, Schultern. Atme tief ein und aus.

 

Drehe den Körper zur Seite, mache kreiselnde Bewegungen mit dem Oberkörper. Wenn du die Sufikreise kennst mache die.

Öffne die Augen.

 

Mehr Bewegung im Alltag. Das ist ein großes Problem, denn die meisten Menschen, inklusive mir, bewegen sich im Alltag einfach viel zu wenig. Unsere Körper sind nicht dafür gemacht den ganzen Tag zu sitzen, meist in der gleichen Position, und vielleicht die ganze Zeit auf den Bildschirm zu schauen oder zu tippen.

Im Gegenteil.

Regelmäßige Bewegung hilft dabei den Körper im wahrsten Sinne beweglich zu halten. Die Muskulatur wird beansprucht (wer rastet – der rostet), im besten Fall regelmäßig gekräftigt und auch gedehnt. Dadurch soll Schmerz vermieden werden und durch regelmäßige Bewegung wird Stress reduziert, die Verdauung unterstützt und es hilft sogar dabei das Krebsrisiko zu senken und steht deshalb in den Leitlinien der Krebstherapie.

 

Die beste Bewegung ist also immer die nächste.

 

Versuche mehr Bewegungspausen im Alltag einzubauen.

Beispielsweise könntest du dir einen Wecker stellen der jede Stunde klingelt und dann

 

Eine Runde um den Schreibtisch gehen

Treppen hoch und runter gehen

Eine kleine Bewegungseinheit machen, z.B. 10 Minuten Yoga. Schulter kreiseln, den Oberkörper kreiseln (Sufikreise), Dehnung zur Seite, Drehung zur Seite. Aufstehen und vielleicht mal springen, ein paar Hampelmänner oder große Ausfallschritte. Hier gibt es so viele Möglichkeiten.

Mache eine bewegte Mittagspause und gehe eine Runde spazieren

Laufe in der Wohnung rum

 

 

Das kann im Alltag schon viel bewirken.

Insgesamt wäre es aber gut auch längere Bewegung ins Leben zu bekommen. Keine Sorge, du musst nicht gleich ins Fitnessstudio rennen. Kannst du aber natürlich auch gerne, wenn dir das Spaß macht.

 

Was du sonst noch tun könntest:

Schwimmen gehen

Rad fahren

Spazieren oder Wandern

Joggen

Tatsächlich ins Fitnessstudio

In einen Sportverein gehen und dort z.B. 1x/Woche oder mehrmals Gymnastik machen

Nordic Walking

Rehasport

Übungen mit dem eigenen Körpergewicht

Natürlich auch Yoga

Pilates

Qi Gong

Tai Chi

Kampfsportarten

Fußball, Volleyball, Handball

Badminton, Sqash

Klettern

 

Was macht dir Spaß? Möchtest du etwas alleine tun oder hilft es dir wenn du etwas mit anderen zusammen machst? Verabrede dich zu Spaziergängen oder suche dir jemanden zum gemeinsam bewegen. Gerade im Verein oder in Mannschaftssportarten ist die Motivation für manche Menschen besonders groß und noch dazu gibt es den Austausch drumherum.

 

Ich hoffe ich konnte dir hier einige gute Ideen mitgeben und dich motivieren dich mehr zu bewegen. Falls du mal Yoga probieren möchtest komme gerne zu mir in den Kurs vor Ort im MOKSHA Studio, hole dir einen meiner Onlinekurse oder komm in den MOKSHA CLUB. Das ist meine Online Membership im Abo. Hier treffen wir uns jeden Monat zur Moon Spirit Praxis und Yoga Nidra.

Die Moon Spirit Praxis wird immer aufgezeichnet und bleibt dir dauerhaft im Mitgliederbereich. So kannst du das also auch beliebig oft und von überall für dich alleine machen.

 

 

Shownotes:

 Moksha Club

Melde dich für deinen Kickstart Call

Video auf YouTube anschauen

Yoga & Spiritual Center im Kahlgrund

Der Beitrag Bewegungsquickie erschien zuerst auf Christine Raab.
35 Minuten
Hallo ihr Lieben, ganz herzlich willkommen zu einer neuen Yogisch By Nature Podcast Folge. Ich freue mich sehr dass ihr, dass du auch heute wieder mit dabei bist. Du kannst diesen Podcast hören oder auch auf YouTube als Video anschauen.

 

Zeit für einen kurzen Check-In

 

Bevor wir starten nimm dir doch einen kurzen Augenblick Zeit für einen Check In in deinem Körper, komm ganz im hier und jetzt an, in diesem Moment.

Im Yogasutra steht zu Beginn „Atha“, das Jetzt.

Atme tief ein und aus. Wenn du nicht gerade Auto fährst schließe gerne für einen Moment die Augen.

Atme tief ein und aus, spüre in dich hinein.

Wie geht´s dir gerade? Wie fühlst du dich?

…

 

Atme tief ein und aus, öffne die Augen.

 

[vc_row row_type="row" use_row_as_full_screen_section="no" type="full_width" text_align="left" background_animation="none" css_animation=""][vc_column][vc_separator type="normal" border_style="" el_class="space-below"][vc_column_text el_class="space-below"]Wenn dir meine Beiträge gefallen würdest du mir einen riesen Gefallen tun, wenn du das auch mit anderen teilst. Du kannst ganz einfach meine Blogbeiträge teilen oder direkt meine Webseite. Du kannst mir aber auch sehr gerne eine 5 Sterne Bewertung auf Google geben oder meinen Podcast in Itunes direkt bewerten.   Spendiere mir doch einen Hafercappuccino über  Paypal.me. Damit hilfst du mir sehr weiterhin so viele Beiträge, Videos und Audios kostenlos für dich zur Verfügung zu stellen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row row_type="row" use_row_as_full_screen_section="no" type="grid" text_align="center" background_animation="none" css_animation="" el_class="space-below"][vc_column]Unterstütze mich mit Paypal.Me[/vc_column][/vc_row][vc_row row_type="row" use_row_as_full_screen_section="no" type="full_width" text_align="left" background_animation="none" css_animation=""][vc_column][vc_column_text el_class="space-below"]Wenn du mich regelmäßig supporten willst kannst du das über Steady schon ab 3 Euro im Monat. Dann bekommst du meine YouTube Videos immer schon etwas früher und, je nach Paket, auch eine Grußkarte oder ein Buch von mir.   Ich danke dir sehr![/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row row_type="row" use_row_as_full_screen_section="no" type="grid" text_align="center" background_animation="none" css_animation="" el_class="space-below"][vc_column]Supporte mich via Steady[vc_separator type="normal" border_style=""][/vc_column][/vc_row]

 

Heute gibt es eine ganz besondere Podcast Folge – auch wenn ja irgendwie alle Folgen sehr toll und irgendwie besonders sind.

 

Ganzheitliche Gesundheit

 

Seit über 20 Jahren interessiere ich mich für Gesundheit und Spiritualität. Seit meiner Teenagerzeit stapeln sich in meinem Bücherregal die Bücher über Heilpflanzen, Kräuterkunde, Steine, Hexen als weise Heilerinnen und nach meiner Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin habe ich ziemlich schnell noch eine Weiterbildung zur Natur- und Waldpädagogin und zur Kneipp Gesundheitserzieherin gemacht. Das ist ein Konzept, das mich schon damals sehr begeistert hat.

Und so ging das in den letzten Jahren immer weiter. Ich liebe es Neues zu lernen und mein Wissen immer noch mehr zu erweitern. So kam es auch, dass ich mich letztes Jahr entschieden habe die Ausbildung zur Heilpraktikerin zu machen, was ich ja nun seit Januar auch tue.

 

Das Beste!

 

Aus all diesem Wissen, Können und aus all meine Erfahrungen im Anleiten, Unterrichten und Begleiten – nicht zuletzt auch in den Yogakursen und persönlichen Coachings und Energiebehandlungen der letzten 5 Jahre – durfte mein eigenes, ganzheitliches MOKSHA Konzept entstehen.

Genau das möchte ich dir heute vorstellen.

 

Dieses Konzept ist absolut lebensverändernd, denn es ist nicht wie eine schnelle Diät sondern eine langfristige Art und Weise zu leben. Wie es ja auch im Yoga ist und auch beispielsweise in der Kneipp´schen Naturheilkunde.

 

The Great 8 – die großen 8! Weil mein Konzept 8 Bausteine, Puzzleteile beinhaltet. An der Stelle schon mal der Hinweis: keine Panik! Du musst natürlich nicht alles auf einmal und direkt umsetzen.

Es ist kein „jetzt mache ich mal alle 8 Schritte und dann mache ich den Haken dran“.

Ich möchte dich viel mehr begleiten, unterstützen und langfristig etwas in unserer Welt verändern. Und ich glaube eben, dass das nur ganzheitlich gut geht.

Vielleicht kennst du das Symbol des Lebensbaums. Und wenn du mich nur ein bisschen kennst weißt du, dass ich den Lebensbaum liebe und schon seit einer Ewigkeit einen Ring oder eine Kette davon trage.

 

So ähnlich sehe ich auch mein Konzept. Der Stamm bist du und die 8 Bereiche meines MOKSHA Konzepts sind die Äste.

 

Mein MOKSHA Gesundheitskonzept

 

Ich stelle dir das Konzept heute schon mal im Gesamten vor. In den nächsten Tagen und Wochen werde ich das noch ausführlicher und natürlich mit praktischen Tipps im Podcast und auch auf Instagram beschreiben.

Und natürlich kannst du dir Termine bei mir buchen, damit wir das gemeinsam umsetzen. Langfristig plane ich sogar eine Ausbildung als MOKSHA Gesundheitstrainer*in, da ich ganz fest daran glaube, dass wir gemeinsam die Welt verändern können. Jeder für sich im Kleinen.

 

Wasser (innerlich und äußerlich) Bewegung Gesunde Ernährung, Heilkräuter und NEM Innenschau und Meditation Atmung Rhythmus des Lebens Spiritualität (Astrologie, HD, Lebenssinn/Dharma, etc.) Bodywork/Körperanwendungen (z.B. Massagen, HT)

 

Wie gesagt, ich werde auf alles ausführlicher eingehen.

 

Warum?

 

Es sind Basics. Es sind Dinge, die jeder Mensch in irgendeiner Art und Weise tun kann.

Atmen, Bewegen ist essentiell. Wir haben nun mal diesen Körper in diesem Leben und dürfen uns darum kümmern.

Genauso haben wir aber auch unseren Geist um den wir uns kümmern dürfen.

 

Und beides beeinflusst sich gegenseitig. Geht es uns nicht gut kreisen unsere Gedanken darum (z.B. um Schmerzen oder das Unwohlsein).

Wenn wir uns die ganze Zeit Sorgen machen wird sich das im Laufe der Zeit auch körperlich zeigen.

 

Meine Kund*innen haben alle folgende Dinge gemeinsam:

Sie sind sehr idealistisch. Sie träumen groß – genau wie ich. Gleichzeitig wollen sie alles richtig gut und perfekt machen und haben hohe Ansprüche an sich selbst.

So passiert es schnell, dass vor lauter „um andere Kümmern“ das eigene Selbst vergessen wird. Es wird vergessen zu essen, die Yogastunden werden abgesagt weil „man keine Zeit hat“.

Und zu guter Letzt treibt sie ein großes „Warum“ an. Warum bin ich hier? Was ist meine Lebensaufgabe? Worin finde ich meine Bestimmung? Was sollte ich wirklich tun und worin bin ich so richtig gut?

 

Ich glaube, dass das alles gleichermaßen wichtig ist und deshalb vereine ich im MOKSHA Konzept Körper, Geist und Seele. Ganzheitliche Gesundheit auf allen Ebenen und bodenständige Spiritualität. Es gibt keine Dogmen. Du musst nicht bei Vollmond 3x im Uhrzeigersinn um dein Haus laufen, um es zu segnen, denn das ist es nicht worum es geht. Sture Regeln zu befolgen.

„One fits all“ Lösungen haben bei mir nichts zu suchen. Denn alle 8 Teile können individuell ausgelebt werden.

This is the Magic in it!

 

 

Wenn du das für dich umsetzen möchtest, melde dich gerne für einen Kickstart Call bei mir. Hier checken wir, wo du aktuell stehst und wo du hin möchtest und erarbeiten gemeinsam für dich einen individuellen Fahrplan.

–> Hier melden!

 

Ich freue mich so sehr darauf, dass mit dir zu teilen und mit dir den Weg zu gehen!

 

Wenn dir diese Folge gefallen hat, dir weiterhilft dann schenke mir doch gerne einen 5-Sterne Bewertung auf Itunes oder Spotify oder YouTube und noch mehr freue ich mich über liebe Kommentare oder auch Nachrichten.

Toll ist es auch, wenn du meinen Podcast, Blog, YouTube, Instagram, Newsletter oder was auch immer teilst damit es auch andere Menschen erreichen kann.

 

Alles Liebe, bleib oder werde gesund.

Christine

 

Shownotes:

Moksha Kahlgrund Studio

Moon Spirit Praxis

Christines Instagram

 

[vc_row row_type="row" use_row_as_full_screen_section="no" type="full_width" text_align="left" background_animation="none" css_animation=""][vc_column][vc_column_text] Aus "Soulbeauty" wird "Yogisch By Nature". Neuer Name, neues Cover, gewohnt guter und vielseitiger Inhalt.   Bleib auf dem Laufenden und erhalte wöchentlich meine Seelenpost:     Trag dich direkt kostenlos ein: » Seelenpost   Um keine Folge zu verpassen kannst du hier abonnieren:  

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Der Beitrag The Great 8 – MOKSHA Gesundheitskonzept erschien zuerst auf Christine Raab.
21 Minuten
Hallöchen ihr Lieben und ganz herzlich Willkommen zu einer neuen Podcast Folge hier im Yogisch By Nature Podcast. Ich bin Christine Raab und ich möchte dich inspirieren und begleiten auf deinem Weg zu dir selbst und gebe dir hier Tipps rund um das Thema ganzheitliche Gesundheit und bodenständige Spiritualität.

Ich freue mich dass du hier bist und auch heute zu Beginn der kurze Hinweis: Du kannst diesen Podcast entweder über die üblichen Apps für Itunes und Android hören, auf Spotify oder auch mit Video auf YouTube anschauen. Da würde ich mich auch sehr über dein Feedback freuen. Entweder mit einer 5-Sterne Bewertung oder dem „Daumen hoch“ und sehr gerne auch mit einem Kommentar von dir. Dann fühlt es sich eher nach Community an und nicht so nach „alleine im Kämmerlein“.

Gesammelt findest du alle Infos und die Shownotes auf www.christine-raab.de/163-jahrekreisfeste

 

Heute geht es um die Jahreskreisfeste. Auch das ist ein Thema, das mich seit meiner Teenager Zeit begleitet, so wie eben auch Astrologie, der Mond, Aromatherapie oder Edelsteine.

Spannend eigentlich, oder?

 

Die 8 Jahreskreisfeste

 

Es gibt 8 Jahreskreisfeste im Laufe eines Jahres.

Vier Sonnen- und vier Mondfeste.

Den Ursprung haben sie alle eigentlich aus der vorchristlichen Zeit (häufig werden sie auf keltischen Ursprung erklärt), aber die meisten davon wurden dann auch von den Christen übernommen und heute auch gefeiert.

 

Das tolle an diesen Festen ist, dass sie uns eine gewisse Struktur vorgeben und das ist etwas, dass uns ziemlich dienlich ist. Wir brauchen gewissen Routinen, Rituale und Strukturen damit wir frei leben können. Klingt paradox, ist aber so.

Ich erkläre das gerne so: Es ist wie ein Bilderrahmen und das Bild darin können wir dann frei gestalten. Aber der Rahmen gibt uns die Sicherheit.

 

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Routinen und Rituale

 

Routinen und Rituale und wie wir die im Alltag leben können war jetzt übrigens auch gerade erst das Thema im MOKSHA CLUB und die Jahreskreisfeste haben wir im letzten Jahr sehr ausführlich in den jeweiligen Monaten im Thementalk besprochen.

Schau also doch gerne da mal rein wenn du tiefer in das Thema einsteigen willst und ein sehr gutes Verständnis und Ideen dafür bekommen möchtest.

Auf www.christine-raab.de findest du den Link zum MOKSHA CLUB.

 

Unser Wegweiser durch das Jahr

 

Die Jahreskreisfeste führen uns durch das Jahr. Jedes Fest hat ein bestimmtes Thema, das sich oft auch nach der Natur richtet.

Wie schon gesagt gibt uns das einen schönen Rahmen und jedes Fest in eine gute Möglichkeit zur Reflektion und für Rituale. Genau wie das der Mond ja auch jeden Monat macht

 

Die Feste sind:

Frühlingstagundnachtgleiche 21.3. SONNE

Beltane 30.4. MOND

Sommersonnenwende 21.6. SONNE

Lammas 1.8. MOND

Herbsttagundnachtlgleiche 21.09. SONNE

Halloween Samhain 31.10. MOND

Wintersonnwende 21.12. SONNE

Imbolc Maria Lichtmess 01.02 MOND

 

 

So kannst du feiern

 

Es ist immer schön diese Feste zu feiern, alleine oder auch mit anderen. Schmücke und dekoriere mit entsprechenden Farben und Symbolen. Im MOKSHA Club haben wir in den letzten Monaten die Jahreskreisfeste alle einzeln besprochen und du kannst dir gerne die Aufzeichnungen dazu anschauen. Es gibt zu jedem Fest ein Workboook mit Ideen.

Seit Jahren habe ich auch immer mal wieder die Idee eine Begleitung durch die Jahreskreisfeste anzubieten aber bisher hat es noch nicht gepasst. Was nicht ist kann aber ja noch werden.

 

Kennst du diese Feste?

Ein paar Ideen dazu findest du übrigens auch in meinem Mini Book Rituale und Routinen für jeden Tag – auf Amazon.

 

Vielen Dank für deine Zeit und Aufmerksamkeit, bis nächstes Mal.

Christine

 

 

 

Shownotes:

Jahreskreisfeste im MOKSHA Club

Mein Buch: Routinen und Rituale auf Amazon

 

 

 

[vc_row row_type="row" use_row_as_full_screen_section="no" type="full_width" text_align="left" background_animation="none" css_animation=""][vc_column][vc_column_text] Aus "Soulbeauty" wird "Yogisch By Nature". Neuer Name, neues Cover, gewohnt guter und vielseitiger Inhalt.   Bleib auf dem Laufenden und erhalte wöchentlich meine Seelenpost:     Trag dich direkt kostenlos ein: » Seelenpost   Um keine Folge zu verpassen kannst du hier abonnieren:  

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Der Beitrag Jahreskreisfeste feiern und nutzen erschien zuerst auf Christine Raab.
27 Minuten
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Gesammelt findest du alle Infos und die Shownotes auf www.christine-raab.de/162-yogalehrerausbildung

 

Meine eigene Yogalehrer Ausbildung

 

5 Jahre ist es nun schon, dass ich meine eigene Yogalehrer Ausbildung gemacht habe und seitdem unterrichte ich mit Herzblut regelmäßig online und offline.

Seit 2020 auch im eigenen Studio und dieses Jahr, im März, biete ich nun zum ersten Mal meine eigene Ausbildung an.

Deshalb möchte ich heute gerne ein bisschen was dazu erzählen und dir auch Tipps mit geben wie du die richtige für dich passende Ausbildung findest.

Wenn du Fragen dazu hast oder Interesse an meiner Ausbildung hast melde dich unbedingt bei mir.

 

Passendes Yoga finden

 

Vor kurzem habe ich ja schon mal eine Podcast Folge aufgenommen in der es über die verschiedenen Yogastile ging, bzw. darum wie du den passenden Yogakurs für dich findest.

Die kannst du dir gerne auch nochmal anhören, wenn du das nicht eh schon gemacht hast. Denn das passt auch gut zur Yogalehrer Ausbildung.

Das ist die Folge 159 – Wie finde ich das zu mir passende Yoga. Sie wurde im Januar 2022 veröffentlicht

 

 

Die Yogalehrer*in Ausbildung im MOKSHA

 

Die Ausbildung, die ich nun im MOKSHA Studio anbiete, ist eine traditionsübergreifende Hatha Yoga Ausbildung mit 300 Stunden.

Warum habe ich mich dafür entschieden?

 

Meine eigene Ausbildung umfasste 500 Stunden, ging aber auch über 2 Jahre und das empfinde ich aktuell doch als recht lang. Ich selbst möchte mich aktuell nicht über diesen großen Zeitraum verpflichten und ich sehe, dass es den Teilnehmerinnen auch so geht.

 

Pro & Contra Ausbildungsdauer

 

Die meisten Ausbildungen umfassen 200 Stunden und das finde ich eigentlich zu wenige. Noch dazu wenn das dann in kurzer Zeit passiert.

Aus eigener Erfahrung kann ich nicht beurteilen wie gut und sinnvoll es ist eine solche Ausbildung in 2×2 oder einmal vier Wochen zu absolvieren, aber meiner Meinung nach ist es viel eher eine Art Persönlichkeitsentwicklung und weniger ein Gymnastikprogramm.

Und so was dauert nun mal. Meine Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin dauerte übrigens auch 5 Jahre (!) und das war auch eine ganz besonders tolle Zeit.

So ähnlich empfinde ich das hier auch. Über einen längeren und regelmäßigen Zeitraum können sich die Informationen und Erkenntnisse viel besser setzen und entwickeln, denn es geht ja nicht nur darum Asanas zu beherrschen und im besten Fall anleiten zu können sondern auch ganz viel um Yogaphilosophie. Das braucht meiner Erfahrung nach immer ein bisschen.

 

Deshalb habe ich mich für diesen Umfang und diesen Weg entschieden. Ich will nichts schlecht reden oder sagen, dass das das Beste ist aber einfach die Gründe transparent darlegen.

 

 

Tradition oder traditionsübergreifend?

 

Die Ausbildung geht also ein Jahr lang, genauer gesagt 13 Monate und wir treffen uns 1x/Woche im Studio (außer in den Ferien) und zusätzlich noch an 7 Wochenenden Samstags und Sonntags.

Traditionsübergreifend heißt: Ich folge keiner bestimmten Tradition und gebe auch Infos zu den unterschiedlichen Wegen und Stilen.

Für mich ist das gut so, denn ich mag es nicht wenn Sachen zu dogmatisch sind und ich kann auch nichts damit anfangen irgendwelche Gurus zu verehren. Was nicht heißt, dass ich nicht Yoga ansich verehre oder gerne Göttergeschichten erzähle aber es entspricht einfach nicht meinem Wesen Fotos von „alten Männern“ anzupreisen.

Auch das meine ich völlig wertfrei und wenn das anderen etwas gibt ist das sehr schön und dann für sie auch genau richtig. Für mich ist es das nicht und deshalb kommuniziere ich das so klar.

 

Ich möchte in der Ausbildung einen guten Überblick geben über die Wege, Stile, über die Philosophie, wir lernen Mantras und Mudras, Anatomie, Pranayama, Meditationen und natürlich auch die Asanas. Es geht um Yogatherapie und Yoga bei Krankheiten und auch um Yoga als Business.

In der Ausbildung teile ich meine ganze Erfahrung als Yogalehrerin und als Selbstständige und lasse mich dabei in manchen Bereichen von tollen Kolleginnen unterstützen.

Hilfreiche Fragen

 

Wenn du also auf der Suche nach einer Yogalehrer Ausbildung bist solltest du dir vorab vielleicht folgende Fragen stellen:

Wie lange soll die Ausbildung dauern?

Wie viele Stunden umfasst die Ausbildung?

Welche Themen werden angesprochen?

Wo findet die Ausbildung statt?

Wer unterrichtet?

Was will ich damit machen? Selbst unterrichten oder (erstmal) nur für mich?

Welche Stile werden vermittelt?

Wie teuer ist die Ausbildung?

 

Ich denke damit kannst du erstmal für dich schauen was in Frage kommen kann. Die Frage nach möglichen Zertifizierungen ist für mich beispielsweise zweitrangig denn das ist nicht unbedingt wichtig zum Unterrichten. Auch wenn du von mir natürlich am Ende ein Zertifikat bekommst aber ganz ehrlich? Bisher wollte es noch niemand bei mir sehen.

Viel wichtiger ist die eigene Kompetenz und die möchte ich mit meiner Ausbildung gerne so richtig stärken.

Am Ende der Ausbildung möchte ich sicher sein, dass alle Teilnehmer*innen gut und sicher unterrichten können.

 

Melde dich gerne

 

Wenn du also schon länger mit einer Ausbildung liebäugelst und aus dem Rhein Main Gebiet kommst (mein Studio ist im Landkreis Aschaffenburg im Herzen des Kahlgrunds) dann melde dich sehr gerne bei mir.

Ansonsten hast du mit dieser Folge auf jeden Fall eine Menge Inspiration und Input wie du die passende Ausbildung für dich findest.

 

Lass mich gern wissen wie dir diese Folge heute geholfen hat und schreib mir einen Kommentar auf meinem Instagram Account. Du findest mich dort unter @christineraab.yogischbynature

Mein Yogastudio findest du auf Instagram unter @moksha_yoga_kahlgrund oder auf www.moksha-kahlgrund.de

 

 

Vielen Dank für deine Zeit und Aufmerksamkeit.

Alles Liebe für dich, bleib gesund und bis zum nächsten Mal,

Christine

 

 

Shownotes:

Alle Infos zur Ausbildung auf moksha-kahlgrund.de

MOKSHA Yoga & Spiritual Center Kahlgrund auf Instagram

Mein Instagram Account Christine Raab Yogisch By Nature

 

 

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Der Beitrag Yogalehrer / Yogalehrerin werden – so findest du die passende Ausbildung erschien zuerst auf Christine Raab.
29 Minuten
Ich freue mich dass du hier bist und auch heute zu Beginn der kurze Hinweis: Du kannst diesen Podcast entweder über die üblichen Apps für Itunes und Android hören, auf Spotify oder auch mit Video auf YouTube anschauen.

Gesammelt findest du alle Infos und die Shownotes auf www.christine-raab.de/161-astrologie

 

Denn genau darum geht es heute:

 

Astrologie

 

Denn das lasse ich sehr gerne in meine Yogapraxis einfließen und gestalte damit meine Moon Spirit Praxis.

Darüber hatte ich sogar schon mal eine Podcast Folge aufgenommen, höre oder schaue dir die auch gerne an.

Podcast Folge Nr. 157 Moon Spirit Praxis vom November 2021

 

Astrologie ist ein Thema mit dem ich mich seit meiner Teenagerzeit beschäftige und die ist ja nun mal schon eine ganze Weile her.

Wahrscheinlich kennst du dein Sternzeichen, oder? Und ganz ehrlich: Wir alle haben doch früher regelmäßig die Wochenhoroskope in den diversen Zeitschriften angeschaut und uns gefreut über sowas wie „Diese Woche ist Ihnen das Glück hold“ ^^

Aber das ist Astrologie ja eben NICHT. Schade, eigentlich oder?

 

Was ist Astrologie also? Nicht zu verwechseln mit Astronomie, deshalb vielleicht erstmal kurz eine Begriffserklärung und Unterschiede.

Die Astronomie beobachtet den Himmel und die Himmelskörper. Es ist eine Wissenschaft.

In der Astrologie spielen die Planeten und Himmelskörper auch eine Rolle, hier geht es aber vor allem um das Zusammenspiel und die Auswirkung auf den Menschen. Auch hier wird der Himmel und alle Ereignisse beobachtet und daraus wurden bestimmte Rückschlüsse gezogen wie dies die Menschen auf der Erde beeinflusst.

Astrologie Basics

 

Die Basis der Astrologie, wie wir sie hier in unserer Gegend kennen, sind die sogenannten Sternzeichen. Verschiedene Sternkonstellationen am Himmel haben bestimmte Namen. Daraus wurden die astrologischen Sternzeichen, 12 Stück.

Widder, Stier, Zwillinge, Krebs, Löwe, Jungfrau, Waage, Skorpion, Schütze, Steinbock, Wassermann und Fische.

Ich hoffe ich habe nichts vergessen.

Die Sonne wandert, von der Erde aus gesehen, kreisförmig im Laufe des Jahres durch alle 12 Sternzeichen durch. Sie steht immer einen Monat lang in einem der Zeichen. Dein Sternzeichen sagt also aus in welchem Zeichen die Sonne zum Zeitpunkt deiner Geburt stand.

 

Horoskop

 

Neben diesem Sternzeichen besteht aber ein Horoskop aus noch viel mehr. Hier wird der Stand aller 12 Zeichen sowie verschiedener Planeten, Himmelskörper und deren Beziehung zueinander angeschaut.

Außerdem wird dieser Kreis der Sternzeichen noch in 12 Häuser unterteilt, die wiederum verschiedene Lebensbereiche symbolisieren.

Und zack – schon ergibt sich etwas recht komplexes und eine Podcast Folge reicht auch nicht aus um dir das alles zu erklären.  Aber ich will es wenigstens in der Basis versuchen.

Zum Zeitpunkt deiner Geburt wird also dein Geburtshoroskop festgelegt.

Es sagt aus wo die Sonne und die andern Himmelskörper standen und wie alles miteinander in Beziehung steht.

Häufig wird zuerst das Sternzeichen angeschaut, also dein Sonnenzeichen, und der Aszendent. Der sagt aus welches Zeichen zum Zeitpunkt deiner Geburt im Osten war.

Du brauchst also immer die genaue Uhrzeit und den Ort deiner Geburt.

 

Elemente & Qualitäten

 

Die Sternzeichen werden in bestimmte Kategorien eingeteilt. Es gibt fixe Zeichen, kardinale und veränderliche Zeichen, die sogenannten Qualitäten.

Außerdem werden die Sternzeichen den vier Elementen zugeordnet.

 

Das ergibt folgendes:

Feuer: Widder, Löwe, Schütze

Erde: Stier, Jungfrau, Steinbock

Luft: Zwillinge, Waage, Wassermann

Wasser: Krebs, Skorpion, Fische

 

Kardinale Zeichen: Widder, Krebs, Waage, Steinbock

Fixe Zeichen: Stier, Löwe, Skorpion, Wassermann

Veränderliche Zeichen: Zwillinge, Jungfrau, Schütze, Fische

 

Sonne und Mond sind die zwei Lichtkörper, die eine besondere Rolle spielen. Die Sonne ist dein Sternzeichen, der Mond repräsentiert deine Emotionen.

Du kannst also zum Beginn immer mal schauen wo die Sonne und der Mond stehen und was dein Aszendent ist und schon hast du 3 Teile deines Horoskop Puzzles.

 

Tiefer einsteigen

 

Ich möchte dich heute mit der Podcast Folge nicht überfordern sondern dir einfach mal einen kleinen Überblick geben und dir vor allem erklären wie ich das in meine Moon Spirit Praxis einfließen lasse.

Die Moon Spirit Praxis unterrichte ich regelmäßig im MOKSHA CLUB, das ist meine Online Membership. Dort gibt es auch jeden Monat einen Thementalk wo ich tiefer über solche Themen spreche.

Schau dir das gerne mal an oder – noch besser – probiere es doch einfach mal aus. Der MOKSHA CLUB funktioniert über ein Abo Modell, du hast aber keinen Knebelvertrag sondern kanns jederzeit monatlich kündigen.

Die Moon Spirit Praxis und der Thementalk werden außerdem immer aufgezeichnet und du hast dann alle Aufzeichnungen im Mitgliederbereich dauerhaft zur Verfügung.

Zusätzlich gibt es jeden Monat einmal Yoga Nidra Live, ohne Aufzeichnung.

 

Wie beeinflusst das also jetzt meine Yogapraxis oder mein (und dein) Leben?

 

Jedem Sternzeichen werden bestimmte Eigenschaften und auch Körperteile zugeordnet. Ich schaue also meist wo die Sonne und der Mond gerade steht, also in welchem Zeichen, und dadurch kenne ich die aktuellen Themen. Die uns dann auch alle betreffen.

Ich gestalte dann sowohl die Asanas, also die körperlichen Übungen, und auch die Impulse und Meditation dazu passend.

 

Ein Beispiel

 

Beispielsweise wird dem Stier, das ist mein Sternzeichen, der Hals und Nackenbereich zugeordnet. Dann mache ich gerne Übungen, die das gezielt lockern. Außerdem könnte man z.B. ein Mantra singen oder Übungen machen für das Hals-Chakra.

Der Stier ist ein fixes Zeichen mit dem Element Erde. Er steht für Fülle, auch finanziell, und hat ein gewisses Sicherheitsbedürfnis. Stiere können stur sein und manche Dinge sind förmlich wie das rote Tuch und der Stier will mit dem Kopf durch die Wand.

Das sind natürlich alles Facetten und wie du ja jetzt schon weißt besteht das persönliche Horoskop aus viel mehr. Aber das könnte man dann alles in der Praxis einfließen lassen.

 

Und so gestalte ich eben meine Yogastunden gerne. Aber diese Themen betreffen uns eben dann alle, weil die Sonne und der Mond an diesem Tag ja für alle gleichermaßen (in unseren Breitengraden) so steht.

Genau wie solche Aspekte wie beispielsweise rückläufige Planeten oder ähnliches.

 

Ich hoffe ich konnte dir heute einen guten Überblick über Astrologie geben. Betrachte die Folge einfach nur als kleinen Einstieg, denn das Thema ist viel zu komplex um es hier auf die schnelle zu erklären.

In die Tiefe gehe ich dann beispielsweise ganz persönlich im LIFE GUIDE, da bekommst du deine Essenz auf Basis von Astrologie und Human Design klar und gut verständlich herausgearbeitet und wir besprechen das dann natürlich auch.

Oder auch im MOKSHA CLUB gehe ich in den Thementalks regelmäßig auf die unterschiedlichen Themen  ein.

 

Wenn dir die Folge gefallen hat freue ich mich sehr über dein Feedback, zum Beispiel unter dem Post auf Instagram. Dort findest du mich unter @christineraab.yogischbynature.

Du kannst dem Podcast auch gerne eine 5-Sterne Bewertung geben. Das geht seit kurzem auch auf Spotify. Und auf YouTube kannst du natürlich auch abonnieren oder den Daumen hoch drücken. Das ist immer ganz schön weil hier ja die direkte Rückmeldung fehlt und man eher so alleine im Kämmerlein in die Kamera spricht.

 

Vielleicht sehen wir uns ja auch im MOKSHA CLUB demnächst? Das würde mich auf jeden Fall sehr freuen!

 

Bis dahin alles Liebe, bleib gesund und bis zum nächsten Mal,

Christine

 

Shownotes:

Die App zum Sterne anschauen und erkennen: https://apps.apple.com/de/app/skyview-lite/id413936865

Moksha Club im ersten Monat mit 50% Rabatt testen. Gib den Code „MOKSHACLUBTEST“ ein. https://elopage.com/s/christineraab.de/moksha-club

 

 

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Der Beitrag Die Grundlagen der Astrologie erschien zuerst auf Christine Raab.
32 Minuten
Was haben Arnold Schwarzenegger, Natascha Kampusch, Samuel Koch, Katniss Everdeen und Pippi Langstrumpf gemeinsam? Sie alle hatten nicht die besten Bedingungen in ihrem Leben und mussten teilweise sogar schon früh, teilweise aber auch erst im Laufe des Lebens mit schwierigen Dingen umgehen – sind aber nicht daran zerbrochen.

Im Gegenteil. Diese Erlebnisse haben sie erst so stark gemacht.

 

Heute geht es um ein superwichtiges Thema, das leider nach wie vor überhaupt nicht so präsent ist.

 

Resilienz.

 

Und damit verbunden Stress.

 

Vielleicht hast du schon mal davon gehört?

Falls nicht ist es überhaupt nicht schlimm, denn spätestens in 20-30 Minuten weißt du alles was du dazu wissen musst.

 

Wikipedia sagt dazu:

„Resilienz (von lateinisch resilire ‚zurückspringen‘ ‚abprallen‘), auch Anpassungsfähigkeit, ist der Prozess, in dem Personen auf Probleme und Veränderungen mit Anpassung ihres Verhaltens reagieren.

Dieser Prozess umfasst:[1]

Auslöser, die Resilienz erfordern (z. B. Traumata oder belastender Stress),

Ressourcen, die Resilienz begünstigen (z. B. Selbstbewusstsein, positive Lebenshaltung, unterstützendes soziales Umfeld) und

Konsequenzen (z. B. Veränderungen im Verhalten oder in Einstellungen).“

[1] Jenny J.W. Liu, Natalie Ein, Julia Gervasio, Mira Battaion, Maureen Reed: Comprehensive meta-analysis of resilience interventions. In: Clinical Psychology Review. Band 82, Dezember 2020, S. 101919, doi:10.1016/j.cpr.2020.101919 (elsevier.com [abgerufen am 20. Dezember 2020]).

 

Was hat es also nun damit auf sich?

 

Wir leben in einer ganz  besonderen Zeit. Eigentlich! Geht es uns sehr gut. Wir stecken nicht im Krieg, wir sind mit allem vesorgt was wir brauchen. Unser System, unsere Gesellschaft lebt im absoluten Überfluss und trotzdem sind so viele Menschen unzufrieden und unglücklich.

Wir sind nicht mehr belastbar. Wir sind nicht resilient.

Scheinbar gibt es Menschen die mit Schicksalsschlägen leichter fertig werden als andere.

Woran liegt das?

 

Inzwischen werden immer wieder Studien dazu gemacht, liegt uns doch viel daran, dass wir alle belastbarer sind und so besser durchs Leben kommen.

 

Was hilft sind Menschen, die uns unterstützen. Es müssen gar nicht viele Menschen sein, eine Person kann schon reichen. Ein soziales Netz, das uns auffängt.

Ein weiterer sehr großer Punkt ist der Umgang mit Stress.

 

Denn resiliente Menschen schaffen es sich weniger Stress zu machen, sich weniger Katastrophenszenarios auszumalen sondern ruhig und besonnen durch anstrengende und herausfordernde Situationen zu gehen.

 

Stress kann schädlich sein und zu allen möglichen Krankheiten führen. Von Bluthochdruck bis zum Herzinfarkt, von Angststörungen zu Depressionen.

Resilienz ist eine Art Verhinderung oder Abwehr einer drohenden Stresserkrankung und deshalb hilft diese Resilienz uns gesund zu bleiben und dadurch besser zu leben.

Vor gar nicht allzulanger Zeit hatte ich im Podcast erst über Stressbewältigung gesprochen, höre ergänzend auch gerne noch in diese Folge rein:

Stressbewältigung – wie du besser mit Stress umgehen kannst

 

 

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Ich werfe an der Stelle noch ein weiteres kompliziert klingendes Wort in den Raum:

 

Salutogenese

 

„Salutogenese ist die Wissenschaft von der Entstehung und Erhaltung von Gesundheit. Salus kommt aus dem Lateinischen und bedeutet Gesundheit, der Wortteil –genese heißt wörtlich übersetzt Entstehung. Somit ist die Salutogenese als Gegenstück zur Pathogenese, welche die Entstehung von Krankheit beschreibt, zu sehen.“ (Quelle: gesundheit.de)

 

 

Es geht also in erster Linie darum gesund zu bleiben, etwas für die eigene Gesundheit zu tun oder auch nach einer Krankheit wieder recht schnell zu genesen.

Wie?

 

Vor allem in dem wir unser Immunsystem stärken. Denn letztendlich werden wir immer dann krank wenn unser Immunsystem es nicht gut genug schafft die Krankheit abzuwehren.

Das Immunsystem ist super komplex und es reicht leider nicht jeden Tag einen Apfel zu essen um gesund zu bleiben.

Noch dazu kommt, dass der menschliche Körper super vielseitig ist und – um am Beispiel Apfel zu bleiben – auch nicht jeder alles gleichermaßen verträgt.

 

 

Der Körper ist jeden Tag permanent mit Abwehr beschäftigt

 

Es ist immer nur eine Frage der Zeit bis es zu einer Krankheit kommt.

Von einer einfachen Erkältung über z.B. typische Kinderkrankheiten bis hin zu Krebs oder aktuell auch Corona.

 

Wir sollten unser Immunsystem so gut es geht stärken in dem wir uns ausreichend bewegen, idealerweise auch an der frischen Luft. Aber natürlich auch Körperübungen wie z.B. im Yoga sind sehr gut. Am besten beides!

Gesunde Ernährung, die auch Obst und Gemüse beinhaltet. Wenig oder gar kein Fleisch oder Fisch. Fette in Maßen.

Wasser trinken (da muss cih mir selbst an die Nase fassen)!

Aber eben auch Pausen oder allgemeiner gesagt: Eine gewisse Struktur im Leben und Routinen die eine gute Mischung aus Aktivität und Ruhen sind.

 

 

Das alles trägt dazu bei, dass wir gesund bleiben, besser mit Stress umgehen können und dadurch insgesamt widerstandsfähiger und belastbarer werden aka resilient.

 

Ich hoffe dir hat diese Podcast Folge und der Blogbeitrag gefallen und hilft dir weiter. Wenn ja freue ich mich immer sehr über eine positive Bewertung von dir auf Google und über deine Weiterempfehlung.

Christine

 

 

 

 

Shownotes:

 

Resilienz auf Wikipedia

MOKSHA CLUB

 

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Der Beitrag Resilienz – wie klappt das? erschien zuerst auf Christine Raab.
37 Minuten
What should I do? Yogastile und wie finde ich das richtige Yoga für mich?

 

Aloha und ganz herzlich Willkommen in 2022. Ich wünsche dir ein frohes neues und gesundes Jahr. Mögen sich deine Wünsche und Träume erfüllen und du ein Jahr voller Glück und Freude erleben.

 

Vielleicht ein Jahr in dem du es mal mit Yoga ausprobierst oder wieder zurück zu Yoga fidnest?

In der heutigen Podcast Folge – Nummer 159 übrigens! – geht es genau darum.

DIE große Frage überhaupt wenn es um Yoga geht:

 

Wie finde das Richtige und das was zu mir passt.

 

Spoiler vorweg: Es gibt keine einfache, allemeingültige Antwort.

 

Aber mit der heutigen Podcast Folge bringe ich vielleicht ein bisschen Licht ins Dunkel des Yoga Dschungel und du weißt danach wie du dich entscheidest und wie du das FÜR DICH am besten passendste Yoga findest.

Wenn du nämlich einen Yogakurs findest heißt das erst mal überhaupt gar nichts. Yoga ist inzwischen super vielfältig geworden und ich behaupte mal, dass wirklich jeder Mensch Yoga finden kann das zu einem passt!

 

Die Frage ist also: Was suchsts du? Was brauchst du? Was willst du? Warum möchtest du zu Yoga gehen?

 

Probiere Yoga gerne einfach mal mit mir aus und teste meinen Moksha Club 7 Tage komplett kostenlos.

 

Wenn wir heute von einem Yogakurs sprechen meinen wir meist den körperlichen Aspekt  von Yoga. Das gehört, streng genommen, alles zu Hatha Yoga. Trotzdem ist ein Hatha Yoga Kurs nicht immer gleich, denn es gibt sportlichere und sanftere Stile.

 

Unterschiede und Gemeinsamkeiten im Yoga

 

Wir starten mit „der Mutter aller Yogastile“: Ashtanga.

Das ist der ganz große Ursprung der Yogapraxis und das meiste hat sich einfach daraus entwickelt. Ashtange ist eine sehr fordernde Praxis. Es wird traditionell ein festgelegter Ablauf geübt – weltweit. Es gibt verschiedene Serien, man startet immer mit der Serie 1. Diese ist sehr umfangreich. Es gibt hier zwei Arten von Ashtangakursen. Einmal eine sogenannte LED Class in der alles angesagt wird und alle gleichzeitig die Asana ausführen. Typischer ist allerdings eine MYSORE Class. Hier übt quasi jeder für sich und die Lehrer*in geht herum und korrigiert, unterstützt oder assistiert. Der Ablauf ist trotzdem für alle gleich aber zu Beginn wirst du nicht sofort alle Asanas der Serie üben sondern die Lehrer*in und du überlegt und schaut gemeinsam was wie umfangreich geübt wird. Erst wenn du das gut und sicher beherrscht geht es immer weiter. Und erst wenn du die komplette Serie 1 richtig kannst „darfst“ du an die Serie 2. Das kann durchaus Jahre dauern denn die Serie 1 beinhaltet zb auch Kopfstand.

Die Asanas werden für mehrere tiefe Atemzüge gehalten und es geht darum stabil und sicher in der Asana zu stehen und trotzdem soll der Atem ruhig fließen. Die Positionen werden in Sanskrit benannt.

 

Vinyasa ist ebenfalls sehr fordernd aber im Unterschied zu Ashtanga wird hier keine feste Abfolge geübt. Bezeichnend ist die fließende und eher schnelle Bewegung. Mady Morrison ist in Deutschland sehr bekannt für ihre Vinyasa Yoga Videos.

Die Asanas sind abwechslungsreich und werden eher weniger statisch gehalten. Alles ist im Fluß mit der Atmung.

Vinyasa als Bezeichnung meint auch einen halben Sonnengruß und wird z.B. im Ashtanga als Übergang zwischen den einzelnen Positionen, also Asanas, gemacht.

 

Alles ist Hatha…

 

Wenn du einen Hatha Yogakurs siehst ist das meist etwas statischer. D.h. die einzelnen Asanas werden auch etwas länger gehalten (wie im Ashtanga) aber es ist nicht ganz so körperlich fordernd – kann es aber auch sein.

 

Hot Yoga ist sehr schweißtreibend und wird in stark beheizten Räumen und dementsprechend knapp bekleidet ausgeführt.

Iyengar Yoga wird mit sehr vielen Props/Requisiten ausgeübt und ist häufig in der Yogatherapie zu finden. Hier wirst du in die Positionen hineingebracht und teilweise supportet mit Gurten, Klötzen, Stühlen, Matten, Kissen.

 

Yin Yoga und Restorative Yoga sind sehr ruhige Yogaarten bei denen du sehr lange (ab 3 Minuten, eher 5 Minuten und länger, bis hin zu 15/20 Minuten) liegst. Auch hier wird mit Props gestützt. Die Unterschiede sind oft nicht ganz so genau auszumachen weil sich solche Stile entwickeln und teilweise neu erfunden werden.

Ich kenne Yin Yoga vor allem so, dass TCM wissen (traditionelle chinesische Medizin) mit einfließt und beispielsweise Meridiane angesprochen werden über die Übungen. Das ist aber wohl nicht immer und überall so.

Im Restorative Yoga geht es darum wirklich komplett loszulassen und keine Spannung mehr im Körper zu haben.

 

Besondere Angebote

 

Und dann gibt es eben noch die ganzen Besondeheiten wie Yoga für Schwangere, für Kinder, für Senioren, Yoga auf dem Stuhl, Yoga Nidra oder Yoga zu speziellen Themen wie Chakra Yoga.

 

Es gibt die verschiedenen Traditionen, die teilweise auch eigene Abfolgen haben. Yoga Vidya beispielsweise unterrichtet in der Shivananda Tradition und hier gibt es meines Wissens nach (ich habe nicht wirklich Kontakt zu YV) auch bestimmte Abfolgen die immer und überall gleich gemacht werden.

 

Kundalini Yoga ist nochmal was ganz anderes

 

Eine besondere Art, die ich hier deshalb auch gesondert erwähnen möchte, ist Kundalini Yoga. Hier werden auch Asanas geübt aber eher weniger und etwas anders wie in all den Hatha Yoga Arten. Häufig gibt es bestimmte Sequenzen, sog. Kriyas, also feste Abläufe die sich an einem Thema orientieren, z.B. Stärkung des Immunsystems.

Die einzelnen Übungen werden für eine bestimmte vorgegebene Zeit ausgeführt z.B. 7,5 Minuten und dies ist festgelegt und darf/soll nicht verändert werden.

In Kundalini Stunden wird außerdem auch viel mit Mantren gearbeitet, teilweise mittendrin aber auf jeden Fall zum Ende.

In einigen Yogastilen/-traditionen zb. Kundalini oder Ashtanga wird auch mit festgelegten Mantras gestartet (immer gleich).

 

Meine eigens entwickelte Moon Spirit Praxis

 

Ich habe eine eigene „Moon Spirit Praxis“ entwickelt und gestalte meine Stunden oft passend zu den aktuellen Energien. So ist es mal anstrengender und manchmal auch sehr ruhig und entspannt. Das unterrichte ich auch regelmäßig im MOKSHA CLUB, meiner Online Membership. Vielleicht magst du das auch mal testen? Für alle geeignet, egal ob Yoga Erfahrung oder nicht.

 

Du siehst also: Es kommt darauf an ob du eher etwas schweißtreibendes und körperlich forderndes suchst oder ob es dir eher um die Entspannung geht.

Magst du den spirituellen Touch mit Mantren oder nicht?

 

Und dann gibt es noch einen ganz entscheidenden Faktor bei der Wahl der richtigen Yogaklasse:

Die Person, die unterrichtet.

 

Jeder Mensch bringt seine eigene Art und Persönlichkeit mit rein. Ich empfehle IMMER einen Schnuppertermin zum Kennenlernen damit du schauen kannst ob du zb die Art der Ansagen magst. Die Stimme. Wie wird korrigiert und wird überhaupt korrigiert?

Ich zb bringe gerne die Philosophie und Hintergrundgeschichten mit ein oder erzähle manchmal was zu den Mantren oder Göttern. Bei mir mögen das alle ganz besonders gerne, aber vielleicht magst du das ja nicht? Das ist dann auch in Ordnung.

 

Wenn du magst teste doch einfach mal Yoga mit mir. Entweder vor Ort im MOKSHA Studio oder Online LIVE im MOKSHA CLUB oder übe mit einem meiner Onlinekurse in der Academy.

 

Ich freue mich auf dich!

Christine

 

 

 

Der Beitrag Wie finde ich das zu mir passende Yoga? erschien zuerst auf Christine Raab.
36 Minuten
Kommt es nur mir so vor oder ist dieses Jahr tatsächlich so schnell vergangen?!

Kaum zu glauben, dass ich schon wieder meinen traditionellen Jahresrückblick poste. Wie jedes Jahr ist es für mich selbst total spannend das Jahr nochmal Revue passieren zu lassen und sich all die tollen oder auch herausfordernden Momente nochmal vor Augen zu führen. Falls du Unterstützung beim Reflektieren und Neu ausrichten brauchst freue ich mich sehr wenn ich dich dabei begleiten darf. 2022 möchte ich wieder einige Menschen im persönlichen Coaching und Mentoring begleiten und das ist vielleicht auch ein tolles Weihnachtsgeschenk oder Neujahrsgeschenk an dich selbst.

Außerdem ist das schon die 158. Podcastfolge. Verrückt, oder?

Der jährliche Jahresrückblick begleitet mich in dieser öffentlichen Form schon seit vielen Jahren und wenn du magst schau doch gerne mal rein und verfolge meine persönliche Entwicklung:

Jahresrückblick 2020 – Hausbau und Studio Eröffnung

2019 – Jahresrückblick und Hausplanung

2018 – die ersten eigenen Yogakurse & Specials

2017 – Abschluss der Ausbildung zur Yogalehrerin

2016 – große, freie Trauung

2015 – Das Jahr der Krebstherapie Teil 1 und Teil 2

2014 – Familienzuwachs (Conchi), standesamtliche Hochzeit und Krebsdiagnose

 

In diesem Jahr war auch wieder einiges los, auch wenn sich das gar nicht nach so viel anfühlt.

 

https://christine-raab.de/wp-content/uploads/sites/1/2021/12/158-Podcast-Jahresrueckblick-2021-Audition_mixdown.mp3

 

Januar und Februar

Wie jedes Jahr ist der Jahresübergang von den Rauhnächten geprägt. Auf Grund des Lockdowns konnte mein jährlicher Rauhnächte Tag zur Vorbereitung und Einstimmung nicht vor Ort stattfinden und so gab es zum ersten Mal eine Online Begleitung von mir durch die komplette Zeit. Ich war jeden Tag online und präsent und es war einfach eine ganz besondere und wunderbare Zeit. Diesen Kurs gibt es jetzt übrigens auch zu kaufen.

Wir haben uns  im Haus weiter eingelebt, haben Dinge eingeräumt und fertig gemacht denn dafür war ja nun Zeit. Der Hof wurde gepflastert und damit auch die Kundenparkplätze.

Da das MOKSHA Yogastudio weiterhin geschlossen bleiben musste habe ich den MOKSHA Club, also die Online Membership, weiter etabliert und freue mich sehr, dass das nach wie vor so gut angenommen wird und viele Teilnehmer*innen schon seit über einem Jahr dabei sind. Ansonsten habe ich in der Zeit online unterrichtet und selbst als Schülerin etwas Neues ausprobiert: Ich habe im Januar mit Ashtanga Yoga gestartet und bis Mai regelmäßig zwei Mal pro Woche online praktiziert.

 

Februar und März

Im Februar habe ich einen weiteren Instagram Account gelaunched: @lebenmitundnachkrebs ist nun der Ort an dem ich meine Tipps und Erfahrungen rund um meine eigene Krebsdiagnose, die Therapie und das Leben danach teile. Und natürlich auch wie Yoga dabei helfen kann. Ich habe mich in dieser Zeit sehr intensiv weitergebildet zu Human Design, Gene Keys, Metaphysics und habe meinen LIFE GUIDE entwickelt und die ersten Readings gegeben. Ich liebe es, dass ich mich immer besser kennenlerne und verstehe warum ich wie bin – und natürlich wie ich dadurch mein Leben immer mehr so gestalten kann, dass es mich glücklich und zufrieden macht.

All das gebe ich immer direkt an dich weiter.

 

April und Mai

Aus diesem „Weitergeben wolen“ ist mein „Go with the Flow“ Workshop entstanden und auch das war eine wunderbare Erfahrung mit tollen Menschen! Wir haben zu dieser Zeit den Garten am Haus gestaltet (ein riesiges Dankeschön an meine Eltern, die uns dabei so fleißig unterstützen und ohne die das alles nicht gehen würde!).

Im Mai war mein Geburtstag und ich kann mich gar nicht mehr daran erinnern ob wir da etwas gemacht haben. Wahrscheinlich nicht, denn es war noch mitten im Lockdown… Eigentlich wollte ich an dem Tag in die Therme, das ging aber nicht

 

Juni und Juli

Endlich darf das Studio wieder öffnen und ich beginne damit die Kurse auszubauen und freue mich, dass sie alle schnell ausgebucht sind. Die ersten Workshops und Specials finden statt und ich bin nicht mehr alleine am Start sondern beginne damit tolle Menschen für das MOKSHA Team zu suchen und zu finden.

Zu diesre Zeit gehe ich außerdem regelmäßig zum Sportabzeichen Training und schaffe tatsächlich das goldene Abzeichen!

Ich teste regelmäßige Lives im Krebs Forum und in der Facebook Gruppe und stelle fest, dass mir das auf Dauer zu viele und zu anstrengend ist.

Wir haben unseren 7. Hochzeitstag.

Ich bin beim Influcancer Onlinekongress dabei und freue mich über tollen Input und Austausch mit anderen.

Ende Juli findet – endlich – das erste 3tägige Retreat im Studio statt. Aller Guten Dinge sind drei, denn wir mussten den Termin zweimal verschieben. Es war einfach toll und ist genau das was ich mir für das MOKSHA wünsche. Verbindung zu anderen.

 

 

August und September

Ich bin für die Yoga und Krebs Weiterbildung in München und ENDLCIH verbringen Timo und ich einen Tag in der Therme. Eine wichtige Auszeit!

Für mich geht es immer mehr „Back to the Roots“ und ich erkenne immer mehr wie ich alles verbinde, den roten Faden zusammen bringe aus all den vielen Dingen die ich schon gelernt habe und die ich kann und liebe.

Ich beginne damit die erste Ausbildung im MOKSHA zu planen und im September sind wir das erste Mal seit drei Jahren wieder im Urlaub. Erholung pur und auch hier wieder einige Erkenntnisse!

Im September gibt es das erste „Yoga & Wandern“ Retreat im MOKSHA und es ist einfach nur schön!

 

Oktober/ November/Dezember

Das zweite „Yoga & Wandern“ Retreat findet im MOKHSA statt. Meine Krebs Webseite wird endlich gelaunched und die Corona Zahlen steigen wieder…

Specials und Workshops finden unter entsprechenden Bedingungen statt und die Kurse werden teilweise wieder leerer weil die Unsicherheit mit den Zahlen steigt. Ich bin frustriert über diese Entwicklung denn ich möchte doch so gerne endlich das Studio etablieren und die Kurse füllen können…

Ich bin für „Aktion Lucia Coburg“ gebucht und darf einen Aktionstag für Frauen mit und nach einer Brustkrebserkrankung gestalten. Wie schön! Auch in meinem „Yoga bei Krebs“ Onlinekurs bin ich sehr präsent und unterrichte alle zwei Wochen live im Kurs.

Business Positionierung, das eigene „Warum“ noch klarer finden und herausarbeiten. Das mache ich mit dem Social Media Buch von Bianca Fritz und auch auf Basis all meiner Erkenntnisse und meines eigenen LIFE GUIDES.

Was will ich anbieten für wen und warum? Damit einher geht der ein oder andere etwas provokantere Post auf Instagram. Etwas das einfach in mir steckt. Schon immer. Die die vorlaut ist. Die die Dinge sagt die gesagt werden müssen. Hello, it´s me!

Das Yogasutra schaue ich mir im Onlinekurs bei Stephanie Schönberger noch intensiver an, denn ich liebe diese yogische Schrift sehr!

Das Jahr endet mit einem Beratungstermin im Kinderwunschzentrum. Denn ich möchte gerne schwanger werden und ein Kind bekommen. Es ist aber auf Grund meiner Vorgeschichte mit der Brustkrebs Therapie (u.a. 5 Jahre lang künstliche Wechseljahre durch Antihormontherapie) und meines Alters (2022 werde ich 40) nicht so ganz einfach. Oder anders gesagt: Seit gut einem Jahr kann ich überhaupt wieder schwanger werden und bin es bisher nicht. Da ist es einfach mal sinnvoll alle Hormonwerte etc. checken zu lassen und sich beraten zu lassen. Im Januar 2022 finden noch 2-3 kleinere Untersuchungen statt bevor ich/wir dann schauen wie es weitergeht.

Bisher bin ich noch davon überzeugt auf natürlichem Weg schwanger zu werden und hoffe sehr, dass das in naher Zukunft passiert.

 

 

ALLGEMEIN

Die Gesundheit war dieses Jahr mal wieder ein großes Thema bei mir. Witzig, denn das hatte ich im letzten Jahr in den Rauhnächten auch als Thema und auch als Wunsch. Es gab Unterleibsschmerzen mit starkem Ziehen was sich dann als Zysten am Eierstock herausgestellt hat und zum Glück alleine wieder wegging. Seit September ziemlich durchgehende Schmerzen im Brustbereich (vermutlich die Brustmuskulatur in Kombi mit Rückenmuskulatur). Untersuchungen ergaben bisher keine Entzündung und auch nichts am Brustbein.

Aber wenn ich eine Sache wirklich sehr vermisse ist es die gesundheitliche Unbeschwertheit. Denn seit der Krebserkrankung triggern solche Dinge durchaus immer mal wieder heftig und nachdem meine Hausärztin die Brust (auf Grund der Muskelschmerzen) abgetastet hat und der Meinund war das sollte ich besser bei der Frauenärztin untersuchen lassen weil „es sich schon komisch anfühlt“ hat das zu Tränen und Ängsten geführt.

Auch das zählt zum „Leben nach Krebs“ und ist etwas woran ich mich immer noch gewöhnen muss. Und nur weil ich auf meine Gesundheit achte, Yoga mache, spazieren gehe undsoweiter heißt es im Umkehrschluss eben nicht, dass ich nie mehr krank werde oder nie mehr Schmerzen habe… schade eigentlich.

 

Es war insgesamt ein Jahr mit nach wie vor wenig Zeit mit Freunden, keine Konzerte, keine Museen, eigentlich so gut wie gar nichts so Besonderes außer einzelnen Spiele- oder Filmabenden und Wandern und zwei Escaperoom Besuche.

Vielleicht ist es das auch: Gemütliche Zeiten daheim mit Spieleabenden.

Manche Freundschaften endeten in diesem Jahr – traurig aber so ist der Lauf der Dinge

Ich durfte in einigen Podcasts zu Gast sein und meine Expertise in Online Summits und Vorträgen zur Verfügung stellen und hatte die ein oder andere Veröffentlichung. Es gab Einzeltermine, Coachings, Workshops, Specials, Retreats und Onlinekurse. Viele Thementalks im MOKSHA Club. Das Studio lief dank toller Kolleginnen auch während meines Urlaubs problemlos weiter – danke dafür!

 

Wünsche für 2022?

Mehr Team, weniger Einzelkämpferin. Im Studio aber auch im Office. Darf ich lernen. Menschen finden mit denen es richtig gut passt ist schwierig.

Schwanger werden, Kind bekommen.

Einige Wünsche aus der letzten Rauhnächtezeit haben sich bereits erfüllt, manche kann ich dieses Jahr nochmal genauso aufsschreiben. Bei anderen darf ich vielleicht nochmal genauer hinschauen, reinspüren was dahinter steht. Deshalb ist diese Zeit so wertvoll.

z.B. fehlt mir tatsächlich der regelmäßige Austausch oder die Zeit mit Freunden und ich frage mich ob es das heute überhaupt noch so gibt? Vereinzelt gibt es diese Menschen zum Glück noch.

Oder eben meine gesundheitlichen Themen darf ich immer mal wieder genauer anschauen. Doch mehr Pause machen, mir auch mehr Unterstützung holen in Form von z.B. Osteopathie o.ä. und vor allem auch dranbleiben.

Ich möchte mindestens 100 Teilnehmer*innen im MOKSHA Club – ich liebe den MOKSHA Club, all mein Wissen und Können zu teilen und ich möchte damit richtig viele Menschen erreichen, die Kerze anzünden sodass es immer heller wird in der Welt, jeder sein Licht weitergeben kann. Mit meinem „Yoga bei Krebs“ Onlinkurs möchte ich mindestens 365 Menschen erreichen, langfristig mindestens 1000 im Jahr. Ein Traum wäre wenn man den Kurs mit der Diagnose von der Krankenkasse geschenkt bekommt.

Ich freue mich auf weitere tolle Angebote im Studio, hoffentlich die erste MOKSHA Ausbildung und wundervolle Kooperationen, auch zum Thema Resilienz oder eben im Krebsbereich.

 

Danke!

Vielen Dank dafür, dass du ein Teil meines Lebens bist und mich begleitest, auf welche Art und Weise auch immer.

Ein ganz besonderer Danke geht an meine Familie, die uns so intensiv und umfassend unterstützt. An die Freunde die sich melden und fragen wie es mir geht. Auch wenn wir uns nicht ständig sehen.

Der größte Dank geht, wie immer!, an Timo. Den besten Freund. Der mit dem ich jeden Tag lachen kann, manchmal auch weinen kann und der mich mit all meinen Ideen und Launen erträgt. Hab disch lieb hab isch gesacht! :-*

Ich freue mich auf 2022!

Christine

 

Support me!

 

Der Beitrag Jahresrückblick 2021 // Podcast Episode No. 158 erschien zuerst auf Christine Raab.
14 Minuten
Im MOKSHA Club und auch früher schon als Special Angebot gibt es von mir die Moon Spirit Praxis. Doch was meine ich eigentlich mit „Moon Spirit Praxis“? Darüber spreche ich in der heutigen Podcast Folge.

Höre oder schaue am Besten rein!

 

https://christine-raab.de/wp-content/uploads/sites/1/2021/11/157-Moon-Spirit-Praxis-Audition_mixdown.mp3

 

 

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Wir sind von allen möglichen Energien beeinflusst. Jederzeit. Energien in uns und um uns herum.

Was meine ich damit?

Jeder Mensch bringt eine eigene Energie mit. Eine eigene Essenz. Manche Menschen sind eher laut, andere eher leise, manche brauchen viel Abwechslung, andere eher die immer gleichen Abläufe. Manche sind gut im Marathon laufen und andere sind Sprinter.

Der Frühling hat eine andere Qualität als der Winter.

Und so weiter.

 

All das hat etwas damit zu tun wie du bist und wie dich deine Umgebung beeinflusst.

 

Du willst dich selbst besser verstehen können? Dann ist mein LIFE GUIDE genau das Richtige für dich!

 

In der Moon Spirit Yoga Praxis gestalte ich die Yogaklassen auf Basis der aktuellen Energien. Das bedeutet: Ich beziehe die aktuelle Jahreszeit, Ayurveda und die Planetenstände mit ein. Im Personal Yoga könnte man die Praxis sogar ganz individuell auf dich und deine aktuellen Bedürfnisse zuschneiden.

 

Wenn dich das Thema Energien grundsätzlich interessiert hole dir gerne meinen 5-Tages-Workshop GO WITH THE FLOW. Da geht es nämlich genau darum. Du lernst welche Energien in dir und um dich herum sind und wie du diese für dich nutzen kannst.

 

Ich freue mich sehr wenn ich dich im MOKSHA CLUB in der nächsten Moon Spirit Praxis begrüßen darf!

Oder lebst du vielleicht schon im Einklang mit diesen Energien? Lass es mich gerne wissen!

 

Was du tun kannst um immer wieder in deine Energie zurück zu finden habe ich im letzten Podcast mit dir geteilt. Wenn du magst höre da gerne noch rein oder verrate mir deine Top Tipps um deine Energie zu steigern.

 

Aloha & Namaste,

Christine

 

Shownotes:

Moksha Club mit Moon Spirit Praxis

Life Guide

Go with the Flow Onlinekurs

Wie du immer wieder in deine Energie findest // Zeitmanagement – Podcast

Wie Energien uns permanent beeinflussen

Folge mir gerne auf Instagram

 

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Der Beitrag Moon Spirit Praxis – was ist das eigentlich? erschien zuerst auf Christine Raab.
25 Minuten
Wie schaffe ich es immer wieder oder immer mehr in meine eigene Kraft zu kommen bzw. in der Kraft zu bleiben? Wie funktioniert gutes Energie- und Zeitmanagement?

Wo verliere ich Kraft? Was kann ich tun wenn ich mir zu viele Termine aufhalse?

 

Das sind die Themen der heutigen Podcast Folge und ich freue mich sehr, dass ich damit wieder eine Zuhörerinnen Anfrage beantworten kann (nach bestem Wissen und Gewissen natürlich).

 

Hilfreiche Tipps schon vorab an der Stelle hier

 

Frage dich welche Dinge/Menschen dir Zeit rauben? (Ich scrolle zum Beispiel einfach viel zu oft sinnlos am Handy! Das hatte ich ja auch schon in der letzten Podcast Folge mit dir geteilt)

Was machst du wirklich gerne? Schreib dir eine Liste

Bastel dir eine Art Notfallkoffer

Kenne dich selbst! Was ist dein Human Design, wie sieht dein Horoskop aus und welches Ayurveda Dosha hast du? Das hilft dir dich selbst besser zu verstehen

Für ein gutes Zeitmanagement plane dir Pausen fest ein!

 

An der Stelle der Hinweis: Letzteres kannst du perfekt herausfinden mit meinem LIFE GUIDE. Bis Ende des Jahres gibt es ihn noch für 222 Euro, danach ist der reguäre Preis 444 Euro. Sichere dir am besten jetzt direkt deinen eigenen LIFE GUIDE!

 

Ich wünsche dir ganz viel Freude mit der heutigen Folge! Wie immer freue ich mich sehr über dein Feedback. Hinterlasse mir gerne einen Kommentar auf Instagram oder unter dem Video auf YouTube (Daumen hoch ist dort auch  immer toll).

Du kannst mir auch sehr gerne eine 5-Sterne-Bewertung geben und natürlich auch da sehr gerne einen Kommentar dazu schreiben. Denn schauen wir nicht alle nach den Bewertungen auf z.B. Google? Bewerten kannst du den Podcast auf Itunes oder du schreibst mir eine Rezension auf Google oder der Facebook Seite.

Wenn du mich und den Podcast unterstüzten möchtest oder deine Wertschätzung monetär zeigen kannst und willst geht das über Paypal.me/yogischbynature.

 

Zeitmanagement ist der Schlüssel um gut in deiner Energie und Kraft zu bleiben! Denn dadurch planst du dein Leben so wie es zu dir passt.

 

Ich danke dir von Herzen!

Aloha & Namasté,

Christine

 

 

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Der Beitrag Energie- und Zeitmanagement. Wie du in deiner Kraft bleiben kannst erschien zuerst auf Christine Raab.
31 Minuten
Aloha und ganz herzlich willkommen zum Yogisch by Nature Podcast! Mein Name ist Christine Raab und heute möchte ich meine Learnings und Erkenntnisse aus dem Urlaub mit dir teilen.

Wir waren im September im Urlaub in Holland. Der erste Urlaub seit 3 Jahren. Dazwischen lag Corona und der Hausbau und auch wenn es so toll im Haus ist hatte ich dringend das Bedürfnis nach Urlaub.

 

 

Umso erstaunter war ich dann über meine Erkenntnisse und Learnings im Urlaub.

Denn irgendwie haben wir ja dieses Bild von Urlaub im Kopf. Was ist dein Bild? Erholung? Nichts tun? Was macht Urlaub für dich aus?

 

Ich habe einige Dinge im Urlaub erkannt. Zum einen: Es gibt keine klare Work-Life-Balance bei mir. Seit Jahren nicht.

Die Frage ist: Brauche ich das?

 

Mein Job ist meine Berufung. Ich hatte natürlich Yogabücher dabei und habe Spaß und Freude wenn ich darin lese.

Ich hatte auch meine Yogamatte dabei – habe sie aber tatsächlich kein einziges mal ausgerollt. Was nicht heißt, dass ich nicht trotzdem Yoga praktiziert hätte.

 

Einige Erkenntnisse und Learnings waren:

 

Zwei Termine waren mir nicht möglich wegen dem schlechten Internet. Macht nichts. Geht auch so. Ähnlich wie mit dem Podcast. Wie sehr muss man Business machen wie es vorgegeben ist? Auch wieder ein Work-Life Balance Thema. Damit verbunden die Erkenntnis, dass ich nur von tollen Menschen aka Kund:innen umgeben bin, denn alle hatten vollstes Verständnis.

Aber Emails und Telefonate mussten teilweise trotzdem sein weil Anfragen nicht unbedingt zwei Wochen warten können.

–> langfristig wäre hier ein Ziel jemanden für diese Backoffice Aufgaben zu haben. Zumindest teilweise.

Ich hänge wirklich viel Zeit am Handy, vor allem auf Instagram und Facebook. Dieses sinnlose Gedaddel will ich absolut mehr einschränken, denn letztendlich nimmt es mir wertvolle Zeit. Der Austausch in der Community ist mir sehr wichtig und wertvoll, aber einfach nur Rumscrollen ist im Prinzip sinnlos. Die Idee mir ein separates „Diensthandy“ zuzulegen habe ich erstmal zurück gestellt. Denn eigentlich ist es ja viel eher eine Frage von Selbstdisziplin als von mehr Konsum in Form eines weiteren Handys. Oder?

Daraus ergibt sich die Frage bei mir: Was will ich mit dieser gewonnen Zeit anfangen? Und da war/bin ich tatsächlich fast etwas ratlos… Das ist eine erstaunliche und schockierende Erkenntnis!

 

Höre gerne in den Podcast rein oder schau dir das Video auf YouTube an. Ich freue mich, wie immer, auf den Austausch mit dir.

 

Was haben wir nur gemacht bevor es Smartphones und Social Media gab?

 

Und warum nimmt man sich im Urlaub die Zeit eher für tolle Dinge und im Alltag dann wieder nicht? Timo und ich waren viel wandern oder haben Ausflüge gemacht. Das machen wir zu Hause natürlich auch aber nicht so in der Menge und so regelmäßig. Obwohl wir es uns immer wieder vornehmen.

Außerdem habe ich mir Zeit zum Lesen genommen. Da stelle ich auch daheim immer wieder fest wie sehr ich es liebe – wenn ich mir die Zeit dafür nehme!

Zeit zum Spiele spielen. Dominion mögen wir total gerne und ich habe im Urlaub tatsächlich „Stadt, Land, Fluss“ reaktiviert und es war mega lustig! Das möchte ich gerne im Alltag mehr machen.

 

Fazit: Auch wenn ich ein sehr aktiver Mensch bin (Human Design emotionaler Generator 3/5 brauche ich immer mal eine Auszeit an einem anderen Ort. Das bedeutet nicht, dass ich in dieser Zeit nichts arbeiten darf, aber ich darf für mich klar schauen und fühlen wo und wann eine Abgrenzung nötig ist.)

 

Wie geht es dir damit?

Alles Liebe,

Christine

 

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Der Beitrag Learnings und Erkenntnisse aus dem Urlaub erschien zuerst auf Christine Raab.
25 Minuten
Letztes Mal habe ich über Orakelkarten, Leonarmand- und Tarotkarten gesprochen. Wenn du diese Folge noch nicht gehört hast mach das gerne direkt hier im Anschluss.

Heute möchte ich über ein Thema sprechen, das schon öfter mal gewünscht wurde. Es geht um Krafttiere.

Was ist ein Krafttier?

 

Das ist ein Ausdruck aus dem spirituellen Bereich und meint einen tierischen, energetischen Begleiter. Wie bei allen Orakelkarten geht es auch hier um die Symbolik und um die Metapher.

Vielleicht kennst du das aus Geschichten, dass man Tieren besondere Eigenschaften und Fähigkeiten zuordnet.

Und so ähnlich ist das bei der Krafttier Symbolik auch.

Es kann sein, dass wir ein bestimmtes Krafttier haben, das uns unser ganzes Leben begleitet, immer wieder.

Es kann auch sein, dass es nur für eine bestimmte Zeit da ist.

Das Krafttier kann sich also verändern.

 

Wie findest du dein Krafttier?

Dazu gibt es verschiedene Methoden.

Eine Möglichkeit ist es einfach eine Orakelkarte zu ziehen. Ich habe mal einen Instagram Post mit Krafttieren gemacht, da müsstests du dann einfach intuitiv einen Screenshot machen.

Eine andere Idee ist es dem Krafttier in einer Meditation zu begegnen. Ich habe mal eine aufgenommen, die findest du auch im Podcast und hier im Blog.

Eine dritte Möglichkeit ist es dem Tier einfach in der Natur zu begegnen. Wie so oft geht es ja um das Bewusstsein für etwas oder die Absicht die dahinter steht. Vielleicht bist du spazieren und plötzlich kreuzt ein Reh deinen Weg. Oder du siehst einen bestimmten Vogel über dir. Oder eine Eidechse läuft dir vor die Füße.

 

Eigene Beispiele

An unserem Haus fließt ein kleiner Bach und hier sind während der Sommerzeit ganz viele solche blau-grüne Libellen. Wirklich super viele! Also habe ich natürlich nachgeschaut was die Libelle für eine Bedeutung hat. Es ist auch immer gut erstmal deine eigenen Gedanken, Ideen und Gefühle zu diesem Tier wahrzunehmen.

Eine Libelle ist für mich zum Beispiel etwas Besonderes. Vor allem solche blaue-grünen hatte ich vorher noch nicht (bewusst) gesehen. Sie fliegen leicht und tänzeln miteinander. Es fühlt sich ganz magisch an.

Wenn ich dann z.B. in Büchern oder im Internet nachschaue finde ich auch Deutungen wie „Leichtigkeit und Stärke, Beharrlichkeit. Sie wird verschiedenen Göttinnen zugeordnet, z.B. der germanischen Göttin Frigg. Sie erinnern an Feen und Elfen. Im asiatischen Raum stehen sie auch für Wohlstand, Mut, Glück und Lebenskraft.

Die Libelle unterstützt mich bzw. uns dann dabei diese Energie in unser Leben zu bringen. Und wie schön ist das denn bitte, dass sie hier an unserem Haus ist und uns begleitet.
30 Minuten
Aloha und ganz herzlich Willkommen beim Yogisch By Nature Podcast. Mein Name ist Christine Raab und ich bin … ja was bin ich eigentlich? Das ist ja so die große Frage im Yoga oder in spirituellen Kreisen.

Wir definieren uns über unseren Beruf, über Beziehungen oder über solche Dinge wie Sternzeichen oder Human Design Typen.

Wenn ich dir darüber beschreiben würde wer ich bin dann wäre ich Yogalehrerin, Erzieherin, Natur-und  Waldpädagogin, Energetische Masseurin, Energiearbeiterin,Gesundheitserzieherin, Coach, Mentorin, Tochter, Schwester, Ehefrau.

Und damit können wir schon voll ins heutige Thema einsteigen.

Orakelkarten, Lenormand- und Tarotkarten

 

 

Denn auch die können uns helfen Dinge einzuteilen, zu sortieren, eine Art aktuelle Bestandsaufnahme.

Im MOKSHA Club ziehe ich übrigens auch immer mal eine Gruppenkarte an bestimmten Tagen und zu Themen.

 

Unterschiede in den Karten

Tarotkarten folgen einem bestimmten System. Es gibt das große und das kleine Arkana. Du findest hier also im großen Arkana (22 „Trumpf“Karten) die bestimmten „Typen“ wie Hohepriester, Stern, Sonne, Mond, Tod, Narr, etc. und im kleinen Arkana (56  Karten) findest du, ähnlich wie bei Spielkarten, die vier verschiedenen „Farben“ (z. B. Stäbe, Münzen, Kelche und Schwerter) mit Zahlen.

Das Prinzip ist immer gleich aber die Motive können unterschiedlich sein. Sehr bekannt ist das „Raider-Waite“ Tarot, es gibt es aber, wie gesagt, mit allen möglichen Motiven. Göttinnen, Bäume, Edelsteine, es gibt ein Dali Tarot, und es gibt Decks mit Bezug zu bestimmten Themen wie Alice im Wunderland, Zauberer von Oz, usw.)

 

Orakelkarten sind einfach Karten mit bestimmten thematischen Motiven. Z.B. indische Götter, Göttinnen, Krafttier Orakel, Mond, Affirmationen, Chakren, usw.).

Die Anzahl ist nicht unbedingt festgelegt und es folgt keinem bestimmten System. Die Bedeutung der einzelnen Karte ergibt sich aus dem Motiv, also welche Göttin ist abgebildet, welches Tier ist auf der Karte.

 

Lenormandkarten folgen wiederum einem bestimmten System, also ähnlich wie Tarotkarten. Ein Deck hat aber wesentlich weniger Karten wie ein Tarot, nämlich idR nur 36 Karten. Es gibt auch Decks mit 54 Karten, die auf dem Tarot basieren).

Das Deck basiert auf  Marie Anne Lenormand. Wie im Tarot gibt es auch hier feste Karten mit bestimmten Bedeutungen, also zb Frau, Herr, Reiter, Sterne, Schlüssel, Buch, Briefe, usw.

Alle Karten werden unter anderem zur Weissagung benutzt. Es gibt spezielle Legesysteme, die teilweise ähnlich und teilweise unterschiedlich sind. Im Grunde kann man natürlich alle Systeme benutzen um einfach intuitiv eine Karte zu ziehen und „Antworten“ auf Fragen zu erhalten.

Wie kannst du die Karten nutzen?

 

Fragen könnten z.B. immer sein:

Status Quo der aktuellen Situation, was brauche ich noch, was darf ich loslassen?

 

Was man aber immer Bedenken sollte:

Die Karten sind keine wirkliche Zukunftsvoraussagung, denn alles was wir machen ist: Die aktuelle Energie darzustellen.

Die Bilder sind als Metaphern zu verstehen, also Darstellung eines Anteils in uns oder um uns herum.

 

Wie nutze ich die Karten?

Tarotkarten aktuell tatsächlich noch gar nicht, weil mir das bislang immer zu komplex war. Ich habe mir aber gerade das Buch von Noemi … gekauft um in Tarot einzusteigen.

Lenormandkarten nutze ich selten, vor allem zu bestimmten Daten wie den Rauhnächten oder am Geburtstag weil ich damit meist eine komplette Legung mache. Ich bin da aber auch tatsächlich nicht so richtig gut drin und mache das nur für mich.

 

Kleine Info an der Stelle: Es wird dieses Jahr wieder einen Rauhnächte Tag bei mir im MOKSHA Studio geben. Außerdem gibt es meinen Rauhnächte Onlinekurs zu kaufen ab Oktober zum Frühbucherpreis. Da ziehe ich jeden Tag eine Karte für die Gruppe

 

Was ich am liebsten mache sind Orakelkarten ziehen zu bestimmten Fragen oder auch einfach eine Tageskarte. Hier lasse ich mich inspirieren diese Energie in den Tag mit einfließen zu lassen oder um über dieses Thema zu meditieren.

Das Spannende daran ist ja: Es passt immer.

 

Nun würde mich interessieren:

Nutzt du solche Karten?

Wenn ja in welchem Umfang?

Welche Erkenntnisse konntest du bisher daraus gewinnen?

 

Lass mich das gerne wissen und kommentiere mir unter meinem Instagram Post. Wenn dir die Folge gefallen hat gib mir gerne eine 5 Sterne Bewertung auf Itunes und teile die Folge auch gerne mit anderen.

Demnächst werde ich nochmal ausführlich über Krafttiere sprechen. Dazu gibt es bereits eine Meditation im Podcast (Podcast Folge No. 139) und auf Instagram kannst du ein Krafttier „ziehen“.

Bis zum nächsten Mal, alles Liebe & Namasté,

Christine

 

Shownotes:

Krafttier Orakelkarten

Göttinnen Orakelkarten

Buch von Noemi Christoph über Tarot

Modern Witch Tarotkarten

„Meine“ Lenormandkarten

Indische Götter Orakelkarten

Göttinnen Orakelkarten (mein zweites Set)

 

 

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Der Beitrag Orakelkarten – Tarotkarten – Lenormandkarten erschien zuerst auf Christine Raab.
29 Minuten
Yoga ist Liebe. Yoga ist Leben. Yogisch by Nature bedeutet, dass Yoga eben nicht etwas ist, was auf die Matte beschränkt ist. Und überhaupt ist die Matte für mich etwas symbolisches, ein Ort für mich. Zeit für mich.

Yoga findet immer auf der eigenen Matte statt. Yoga beginnt erst am Ende der Matte.

Das sind Sätze aus dem MOKSHA Manifest.

 

https://christine-raab.de/wp-content/uploads/sites/1/2021/09/152-Erfolg-Yogischer-Sicht_mixdown.mp3

Was bedeutet das?

 

Yogisch gut zu leben heißt nicht unbedingt fancy Yogapants zu tragen und den Kopfstand zu können. Sondern Yoga darf, soll, muss im Alltag gelebt werden.

Es ist so viel mehr wie nur das Turnen auf der Matte.

Heute geht es um Erfolg aus yogischer Sicht – ziemlich spannend. Es gibt ja einige yogische Schriften, also Bücher über Yoga.

Standardwerke sind das Yogasutra, die Bhagavad Gita und die Hatha Yoga Pradibika. Und in letzterem finden sich diese Hinweise zum Erfolg.

Ich liebe es in diesen Büchern zu lesen und immer wieder Inspiration zu finden für mich und mein Leben. Und genau das ist es auch was ich dann weitergeben möchte.

 

Kleine Info an der Stelle: Im Januar 2022 startet die erste MOKSHA Ausbildung als Yogalehrer:in. Es ist eine ganzheitliche und undogmatische Ausbildung. Basis ist Hatha Yoga aber es wird traditionsübergreifend sein und meiner Meinung darf auch hier Kundalini, Ashtanga oder Yin Yoga nicht fehlen. Ich werde diese Ausbildung nicht alleine leiten sondern mir fachspezifische Unterstützung holen. Und natürlich wirst du nach der Ausbildung selbstständig unterrichten können – musst das aber auch nicht. So eine Ausbildung ist auch einfach sehr wertvoll für sich selbst, denn Yoga ist vor allem auch Persönlichkeitsentwicklung! Melde dich gerne wenn du Interesse hast für ein Vorgespräch.

ERFOLG AUS YOGISCHER SICHT

 

Es geht hierbei um den Erfolg im Yoga, das gilt meiner Meinung nach aber eigentlich für alles im Leben.

 

Begeisterung: Wenn du mit Begeisterung bei der Sache bist bleibst du motiviert und motivierst dadurch auch andere. Das kann ich aus eigener Erfahrung absolut bestätigen, denn immer wenn ich begeistert von etwas bin fällt mir das Lernen auch viel leichter. Ausdauer: Das bedeutet dran bleiben. Denn Erfolg stellt sich nicht sofort ein. Es heißt immer wieder üben, üben, üben. „Praxis ist die wiederholte Anstrengung, den Disziplinen zu folgen, die einem ständige Kontrolle über die Gedankenwellen des Geistes geben.“ (Yogasutra Patanjali).

Disziplin und Anstrengung. Das sind Dinge, die wir oft nicht wollen. Es wird sogar ganz oft gesagt, dass alles nur noch leicht sein darf/muss. Aus meiner Sicht wird da teilweise ein sehr falsches Bild vermittelt. Rechtes Urteilsvermögen: Was wähle ich aus? Wofür nutze ich meine Energie, oder verschwende sie? Worum geht es am Ende? Wird das eigene Ego bedient? Es geht im Yoga ja um so viel mehr wie das rein körperliche Üben der Asanas. Unerschütterliches Vertrauen: In was? Laut der Hatha Yoga Pradibika in die Lehren des Gurus und in die Schriften. Nun bin ich ja selbst eher undogmatisch und so klassische Schüler:innen – Guru Beziehungen sind hier auch eher unüblich. Das hat natürlich immer Vor- und Nachteile. Da ich persönlich ja immer ein bisschen Probleme mit Gehorsam und Autoritäten habe fällt mir dieser Punkt schwer. Denn ich muss immer alles hinterfragen und nachvollziehen und verstehen können. Aber ich übe mich immer wieder darin Vertrauen ins Leben als solches zu haben. Vertrauen in mich, als mein eigener Guru. Und natürlich auch Vertrauen in Menschen, die ich gut finde und deren Meinung ich schätze. Mut: Ohne Mut fehlt es an Kühnheit durchzuhalten (sagt die Hatha Yoga Pradibika).Weil wir dann zu schnell aufgeben und uns eben die Ausdauer und das Durchhaltevermögen fehlt.

Spirituelle Praxis ist die Erforschung des Unbekannten. Wir brauchen immer wieder den Mut um über vermeintliche Grenzen hinaus zu gehen oder um klare Grenzen zu setzen. Richtige Gesellschaft: Wir brauchen Menschen, die den Weg mit uns gehen, die uns begleiten und unterstützen. Zugehörigkeit ist eins der Grundbedürfnisse der Menschen (laut der Bedürfnisspyramide nach Maslow ??? ). Aber auch die Bücher, Filme und Musik in unserem Leben ist eine Art Gesellschaft und prägt uns natürlich mit.

 

Super spannend, oder?

 

Nun sind wir ja auch „einfach nur Menschen“ und dementsprechend sind wir anfällig für Fehler oder wie Bob Ross sagen würde „Happy Accidents“. Wir dürfen immer weiter üben, wir dürfen immer wieder hinterfragen. Ich glaube auch, dass blinder Gehorsam nie die Antwort ist.

Yoga ist also vor allem die Reise zu uns selbst, zu unserem wahren Sein. Zu unserer Bestimmung, unserem Dharma (höre gerne in meine Podcast Folge zu Dharma rein).

Wie willst du leben? Wer willst du sein? Yoga kann uns auf all diese Fragen antworten geben.

 

Vielleicht ist ja jetzt beim Zuhören schon die ein oder anderen Antwort in dir aufgetaucht und ich freue mich sehr wenn du sie mit mir teilst, zb auf Instagram.

 

Wenn du tiefer eintauchen möchtest in Yoga, in die Philosophie, in die Asanas und ihre tiefere Bedeutung, in Pranayama (also das Atmen), in Meditation dann an der Stelle gerne nochmal der Hinweis und die Empfehlung auf meine Ausbildung im MOKSHA. Ich freue mich sehr auf diese gemeinsame und transformierende /transformative Zeit mit dir!

 

 

Bis dahin alles Liebe, Namaste!

Christine

 

 

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Der Beitrag 6 Gründe für Erfolg – im Yoga und im Leben erschien zuerst auf Christine Raab.