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Es ist nicht geheuer in dem alten Haus nebenan, davon sind die
Dienstboten im Hause Hechner fest überzeugt und auch im Städtchen
gehen wunderliche Geschichten um von Lichtern in der Nacht und dem
alten Herrn Quetzlinberger, der dort schon seit wohl 100 Jahren
seine einsame Wacht halten soll. Manch einer möchte wohl gerne
einmal einen Blick riskieren hinter die gelben Seidengardinen, doch
das Haus ist verschlossen und versiegelt, denn schon lange streiten
die Erben um das Haus und das hinterlassene Vermögen.
Einzig die kleine Marie Hechner ist einmal durch die Verbindungstür
im Treppenhaus des Hechnerschen Hauses nach nebenan geschlüpft und
hat wunderliche Dinge dort gesehen. Oder war das alles nur ein
Äthertraum?
Jahre später, als das Erlebnis fast vergessen ist, nähert sich der
Prozess um das Quetzlinbergersche Erbe seinem Höhepunkt. Der junge
Herr Schierling soll sich als Haupterbe legitimieren.
Gastfreundlich wird er von Familie Hechner aufgenommen, doch Marie
kann es kaum fassen, als sie in ihm Gundelrebe aus ihrem Traum,
einen der geisterhaften Bewohner des alten Hauses erkennt.
Sein Hauptgegner in dem Prozess ist Doktor Hetzelhofer, der mit
seiner Schwester, einer Freundin Maries, und seinem Famulus
Schwiebus gegenüber dem verschlossenen Haus wohnt. Schwiebus'
freundliches Wesen bildet einen krassen Gegensatz zu den grausigen
fantastischen Geschichten, die er manchmal erzählt. Auch er scheint
eine Verbindung zu dem alten Haus zu haben.
Als hätte E.T.A. Hoffmann eine Fortsetzung zu Bulemanns Haus
geschrieben.
(Zusammenfassung von Hokuspokus)
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