Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und Informationen Archiv
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Opel verfügt über eine jahrzehntelange Erfahrung im klassischen Spitzen- und Breitenmotorsport. Die früheren Aktivitäten der Marke reichen von der Rallye-Weltmeisterschaft bis zum Rundstreckenbereich mit Engagements in der Formel Opel, der Formel 3 oder der Deutschen Tourenwagen-Masters (DTM). Mit der Teilnahme der Marke mit dem Blitz in der Formel E ab der Saison 2026/27 hebt Opel nun sein Engagement im vollelektrischen Spitzenmotorsport auf das nächste Level.
Opel CEO Florian Huettl (links) und Formel E CEO Jeff Dodds (rechts)
Darum geht es diesmal!
Opel schlägt ein neues Kapitel in seiner langen und erfolgreichen Motorsport-Geschichte auf: Der Hersteller nimmt ab der Saison 2026/27 als Werksmannschaft erstmals an der ABB-FIA-Formel-E-Weltmeisterschaft teil. Mit dem „Opel GSE Formula E Team“ hebt das Unternehmen aus Rüsselsheim sein Engagement im elektrischen Motorsport auf die nächste Stufe und zeigt zugleich seine leistungsstarken, vollelektrischen GSE-Modelle. Als deutsche Marke mit einer langen Motorsport-Tradition und Erfolgen im Rallye-, Tourenwagen- und Langstreckenrennsport bringt Opel nun sein technisches Know-how in die weltweit am schnellsten wachsende Rennserie ein. Dies haben Opel CEO Florian Huettl und Formel E CEO Jeff Dodds an der spanischen Rennstrecke von Jarama offiziell bekanntgegeben.
Formel E Gen4: Nächster Schritt für Opel im vollelektrischen Motorsport
Für Opel stellt die Teilnahme an der Formel E den nächsten konsequenten Schritt der Marke im vollelektrischen Motorsport dar. Die Einführung der GEN4-Fahrzeuge zur kommenden Formel-E-Saison ist genau der richtige Zeitpunkt, das Motorsport-Know-how der Marke unter Beweis zu stellen und mit zukunftsweisender Technik auf die Rundstrecke zurückzukehren. GEN4 markiert den größten Leistungssprung in der Geschichte der Formel E. Die vollelektrischen Rennwagen werden eine Spitzenleistung von bis zu 600 kW (816 PS) im Qualifying- und Attack-Modus erreichen – 250 kW (340 PS) mehr als bisher. Zusätzlich verfügt die vierte Fahrzeuggeneration über einen permanenten anstelle eines temporären Allradantriebs, was für mehr Grip sorgen wird. Die Formel E wird damit noch schneller und spannender. Zugleich wird die Kapazität zur Energierückgewinnung auf bis zu 700 kW erhöht, was der Effizienz und Reichweite der Rennwagen zugute kommt.
Bevor die Formel E in ihre nächste, mittlerweile 13. Saison startet, wird das Opel GSE Formula E Team im April bei der offiziellen GEN4-Präsentation auf dem Circuit Paul Ricard im südfranzösischen Le Castellet seinen ersten öffentlichen Auftritt haben und dort einen ersten Einblick vermitteln sowie weitere Neuigkeiten bekanntgeben.
Bereits 2021 hat der Rüsselsheimer Hersteller mit dem ADAC Opel Electric Rally Cup den weltweit ersten elektrischen Markenpokal ins Leben gerufenMit dem Start der neuen Rallye-Saison steigert Opel die Performance weiter.
Alle Fotos: Opel Automobile GmbH
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Zu den neuen Varianten des Peugeot 408, die ab sofort bestellbar sind, gehört natürlich auch eine reine Elektroversion. Doch auch der Hybrid und der Plug-in Hybrid sind interessante Alternativen des neuen C-Segments-Fahrzeugs aus Frankreich!
Darum geht es diesmal!
Peugeot öffnet die Bestellsysteme für den neuen 408. Mit seinem raffinierten Design, seinem komfortablen Interieur und einer umfangreichen Ausstattung setzt die Löwenmarke ein klares Statement im C-Segment.
Das Outfit!
Mit dem neuen 408 setzt Peugeot sein Engagement im C-Segment konsequent fort. Als erstes Modell der Löwenmarke trägt es einen beleuchteten „PEUGEOT“ Schriftzug an Front und Heck, ergänzt durch die hochwertige Lichtsignatur mit den charakteristischen schrägen LED-Krallen. Glänzende und matt schwarze Elemente schaffen einen eleganten Effekt.
Power und Drive!
Der neue 408 bringt eine breite Palette an Motorisierungen mit. Dazu gehören ein Hybrid, ein Plug-In Hybrid und ein reiner Elektroantrieb.
Den Einstieg bildet der 1.2 l HYBRID 145 e-DSC6. Der Antriebsstrang kombiniert wie der Name schon andeutet einen 145 PS (107 kW) starken Benzinmotor mit einem 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe mit Elektrifizierung. Die Batterie lädt sich während der Fahrt automatisch auf und sorgt für zusätzliches Drehmoment und so für eine dynamische Beschleunigung.
Die nächsthöhere Motorisierung ist der reine E-Antrieb. Hier sprechen wir über 157 kW (213 PS). Verbesserungen an der Aerodynamik sorgen für einen niedrigen Stromverbrauch von 14,7 – 15 kWh/100 km nach WLTP. Das Bordladegerät des Peugeot E-408 unterstützt bis zu 120 kW und ermöglicht eine Aufladung der Batterie von 20 Prozent auf 80 Prozent in nur etwa 30 Minuten.
PS-mäßig an der Spitze findet sich der Plug-In Hybrid 240 e-DSC7 mit 177 kW (240 PS) Systemleistung. Der Antriebsstrang wurde exklusiv für den neuen Peugeot 408 entwickelt und kombiniert einen 132 kW (180 PS) starken Benzinmotor mit einem 92 kW starken Elektromotor und dem 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe e-DSC7.
Die Kosten!
Den rein elektrischen Peugeot E-408 gibt es übrigens in der Version ALLURE zu einem Listenpreis ab 46.300 Euro. Neue EV-spezifische Funktionen wie Batterievorkonditionierung und Vehicle To Load (V2L) sorgen für ein vernetztes Erlebnis.
Alle Fotos: Peugeot / Stellantis
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25 Jahre ist es her, dass Honda den Insight als erstes Hybridmodell der Marke auf dem europäischen Markt eingeführt hat. Heute sind alle europäischen Volumenmodelle von Honda elektrifiziert, alles andere wäre auch verwunderlich. Natürlich gilt das auch für den Honda Civic e:HEV Advance, den wir uns heute mal etwas genauer anschauen!
Darum geht es diesmal!
Es ist ein Update für ein Erfolgsmodell: Gemeint ist der Honda Civic, der seit Anfang Oktober des vergangenen Jahres mit diversen Designüberarbeitungen am Interieur und Exterieur sowie einer erweiterten Serienausstattung auf und über deutsche Straßen rollt. Dabei können sich Fahrer nach wie vor auf die selbstladende Hybridtechnologie e:HEV (Hybrid Electric Vehicle) verlassen, die in allen Modellvarianten serienmäßig an Bord ist.
Das Outfit!
Was das Erscheinungsbild des Honda Civic e:HEV angeht, zeigt sich die Fahrzeugfront nun noch schärfer gezeichnet, zudem ist der neu gestaltete Kühlergrill des Civic schwarz umrandet. Für eine noch hochwertigere und sportlichere Optik sorgen neue Verkleidungen an der Front und den vorderen Scheinwerfern. Der Wegfall der separaten Nebelscheinwerfer – sie sind nun in das überarbeitete, hocheffiziente LED-Lichtsystem integriert - und die nun in Wagenfarbe gehaltenen Spoiler am unteren Stoßfänger sorgen ebenfalls für eine optische Aufwertung.
Power und Drive!
e:HEV steht bei Honda für einen Vollhybrid-Antrieb, der beim Civic 135 kW (184 PS) beträgt. Das maximale Drehmoment liegt bei 315 Nm, die Beschleunigung von 0−100 km/h erledigt der Wagen in 7,8 Sekunden, die Spitze erreicht er bei 180 km/h. Dazu sind – je nach Ausstattung - ein kombinierter Kraftstoffverbrauch zwischen 4,7−5,0 l/100 km und CO₂-Emissionen zwischen 108−114 g/km erforderlich. Natürlich haben alle Civic e:HEV vier verschiedene Fahrmodi. Normal, Econ, Sport und Individual.
Die Kosten!
Wer sich beim Honda Civic e:HEV für die Modellvariante Elegance entscheidet, bekommt für 37.900 Euro schon eine ausgesprochen ordentliche Serienausstattung geliefert, die unter anderem Honda CONNECT mit Navigation, Honda SENSING Fahrerassistenzsysteme und eine Zweizonen-Klimatisierungsautomatik ebenso enthält wie Rückfahrkamera, Toter-Winkel-Assistent und die Verkehrszeichenerkennung mit intelligentem Geschwindigkeitsassistenten. Die Ausführung Sport liegt bei 38.900 Euro, für die Topausstattung Advance sind 41.400 Euro fällig. Natürlich bei entsprechender Mehrausstattung.
Alle Fotos: 2025 Honda Motor Europe Ltd.
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Mit dem HAVAL Jolion Pro erweitert GWM sein Angebot im stark nachgefragten Kompakt-SUV-Segment. Bereits mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 24.990 Euro in der Premium-Variante sowie 27.690 Euro in der Luxury-Version bietet das zweite Modell der HAVAL Produktlinie ein beeindruckendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Zur Markteinführung ergänzt GWM dieses Angebot durch ein attraktives Finanzierungsmodell, das den Einstieg zusätzlich erleichtert.
Darum geht es diesmal!
Mit dem HAVAL Jolion Pro präsentiert Great Wall Motor nach dem HAVAL H6 das zweite Modell seiner international erfolgreichen SUV-Produktlinie auf dem deutschen Markt. Bis 2027 sollen insgesamt neun neue GWM-Modelle das Modell- und Antriebsangebot in Deutschland erweitern und zusätzliche Preissegmente erschließen. Als Kompakt-SUV ordnet sich der Jolion Pro in Deutschlands beliebtestem und zulassungsstärkstem SUV-Segment ein.
Power und Drive!
Angetrieben wird der HAVAL Jolion Pro von einem 1.5-Liter-Turbobenziner mit 130 kW (177 PS) und 270 Nm Drehmoment und 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe. Das C-SUV beschleunigt in 7,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 190 km/h. Der kombinierte Verbrauch liegt nach WLTP bei 7,4 l/100 km, die CO₂-Emissionen bei 167 g/km.
Die Innenausstattung!
Bereits die Basisversion hat unter anderem eine 2-Zonen-Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, einen sechsfach elektrisch verstellbaren Fahrersitz, ein elektrisches Panorama-Glasdach sowie ein Smart-Key-System an Bord. Serienmäßig verfügt das Fahrzeug zudem über eine Geschwindigkeitsregelung sowie eine Einparkhilfe hinten in Kombination mit einer 360°-Umgebungskamera. Die Ausstattungslinie Luxury erweitert dieses Paket um zahlreiche zusätzliche Assistenzsysteme. Dazu zählen unter anderem der intelligente Fahrassistent (ICA), der Stauassistent (TJA), der Kurvenassistent (ATC), sowie der Abbiegeassistent (AEB-JA). Weitere Assistenten wie der Totwinkel- (BSD) und Spurwechselassistent (LCA), ein Ausstiegsassistent (DOW), ein Heckkollisionswarner (RCW) oder der Querverkehrsassistent hinten mit Notbremsfunktion (RCTA-B) sorgen für ein hohes Maß an zusätzlicher Sicherheit in verschiedensten Verkehrssituationen.
Die Kosten!
Der Turbo-Benziner ist ab Ende Februar in den Ausstattungslinien Premium und Luxury erhältlich. Mit einem Einstiegspreis von 24.990 Euro (UVP) in der Premium-Variante und 27.690 Euro (UVP) in der Luxury-Version präsentiert sich der HAVAL Jolion Pro als ein besonders überzeugendes Gesamtpaket mit einem starken Preis-Leistungs-Verhältnis.
Alle Fotos: GWM/Frey Import Services
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Man wundert sich immer wieder, wenn es heißt, die Brennstoffzellentechnologie sei tot. Das Argument? Es gäbe nicht genug Tankstellen dafür. Ein Argument, das nicht wirklich überzeugt. Zum einen kann man ein Brennstoffzellenfahrzeug deutlich schneller betanken, als man ein Elektroauto laden kann, zum anderen gibt es weiterhin Hersteller, die nicht nur E-Fahrzeuge, sondern auch Brennstoffzellenfahrzeuge. Und wenn ein Weltkonzern wie Hyundai das auch weiterhin tut, dann kann diese Technologie wohl kaum tot sein.
Darum geht es diesmal!
Hyundai eröffnet ein neues Kapitel innovativer Antriebstechnologie: Ab sofort startet der Verkauf des neuen NEXO, der zweiten Generation des Wasserstoff-Brennstoffzellenfahrzeugs des südkoreanischen Automobilherstellers. Mit seiner wegweisenden Brennstoffzellentechnologie, einer elektrischen Reichweite von bis zu 826 Kilometern und einem komplett neuen Design setzt der NEXO Maßstäbe für emissionsfreie Langstreckenmobilität.
Power und Drive!
Der neue NEXO bietet signifikante Verbesserungen der Antriebsstrangtechnologie. Die Verbesserungen sowohl der Brennstoffzellen- als auch der Leistungselektronik ermöglichen es dem neuen Elektromotor, 150 kW (204 PS) zu liefern. Dazu ist ein Energieverbrauch von 0,8 bis 0,9 Kilogramm Wasserstoff (H2) auf 100 km Fahrstecke nötig. Mit der bereits angesprochenen Reichweite von bis zu 826 Kilometern und einer Beschleunigungszeit von nur 7,8 Sekunden für den Spurt von 0 auf 100 km/h setzt er zugleich den Maßstab im Segment der Brennstoffzellen-SUV. Zudem verfügt das Wasserstoffsystem jetzt über eine größere Speicherkapazität – 6,69 kg gegenüber 6,33 kg bei der vorherigen Generation – ohne das Platzangebot im Innenraum zu beeinträchtigen.
Die Innenausstattung!
Bereits die Basisversion NEXO bietet eine umfassende Serienausstattung, zum Standard gehören Matrix-LED-Scheinwerfer, 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, eine elektrische Sitzverstellung und Sitzheizung vorn sowie das moderne ccNC-Cockpit mit zwei 12,3-Zoll-Curved-Displays. Auch die neue Vehicle-to-Load-Funktion ist bereits dabei und ermöglicht das externe Nutzen von Strom direkt aus dem Fahrzeug. Für Sicherheit und Komfort sorgen eine 360°-Kamera, der Parkassistent mit Fernbedienung, eine Einparkhilfe vorne, seitlich und hinten mit Notbremsfunktion sowie der Totwinkelassistent mit Monitoranzeige. Die Ausstattungslinie Prime verfügt zusätzlich unter anderem über ein Bang & Olufsen Soundsystem sowie eine Lederpolsterung und eine Sitzheizung auch in der zweiten Reihe.
Die Kosten!
Den NEXO gibt es ab 69.900 Euro ist der Basisversion, als Alternative ist der Prime im Angebot, der mit 77.550 Euro in der Preisliste steht. Ich denke, schon die Basisversion ist mit einer reichlichen Ausstattung versehen. Ob es den Prime braucht, muss jeder für sich entscheiden.
Alle Fotos: Hyundai Motor Deutschland GmbH
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Wer ein Auto sucht, das zu 100% zu ihm passt, der hat es schwer. Irgendeine Kleinigkeit passt meistens nicht. Das kommt besonders oft vor, wenn man ein Fahrzeug mit viel Platz für Passagiere und Gepäck sucht, aber oft in der Stadt unterwegs ist! Da hätten wir einen Tipp für Sie. Den Opel Zafira. Er hat bis zu neun Sitzplätze, misst aber in der Höhe gerade einmal rund 1,90 Meter und ist damit tiefgaragentauglich.
Darum geht es diesmal!
Der Opel Zafira überzeugt die Kunden als moderne Lounge auf Rädern genauso wie als komfortabler, praktischer Großraum-Van für Familie und Freizeit. Jetzt ist er noch vielfältiger und attraktiver, denn neben dem vollelektrischen, lokal emissionsfreien Zafira Electric ist das Multitalent für Familien auch mit einem 2,2-Liter-Diesel-Antrieb der jüngsten Generation bestellbar.
Power und Drive!
Der Euro 6e konforme 2.2 Turbodiesel im Opel Zafira bietet mit Direkteinspritzung der neuen Generation und einem optimierten Abgasrückführungssystem eine höhere Effizienz und niedrigere Emissionen im Vergleich zu früheren Diesel-Generationen. So ließen sich Kraftstoffverbrauch und CO2-Ausstoß um bis zu 13 Prozent senken, was sich positiv für die Umwelt wie auch im Portemonnaie der Kunden bemerkbar macht. Mit seinen 132 kW (180 PS) und 400 Newtonmeter Drehmoment sorgt der neuentwickelte Motor im Zafira für dynamischen Fahrspaß in der Stadt genauso wie auf der Autobahn. Dazu trägt auch die sanft schaltende Achtgang-Automatik bei. In 10,6 Sekunden kann der Zafira so von 0 auf 100 km/h beschleunigen; flotte 185 km/h Spitze sind drin. Erhältlich ist der 2,2-Liter-Diesel der jüngsten Generation sowohl für die 4,98 Meter lange Zafira-Variante als auch für den 5,33 Meter langen Zafira XL.
Die Innenausstattung!
Egal, ob sich die Kunden für die batterie-elektrische und damit lokal emissionsfreie Antriebsversion oder für den effizienten Verbrenner entscheiden, sie können sich auf die typischen Zafira-Qualitäten verlassen: Der komfortable Großraum-Van hält für bis zu 9 Personen Platz bereit. Noch angenehmer wird es im Fond auf Wunsch mit vier unabhängigen, einander gegenüberliegenden Vis-à-vis-Sitzen, die den Zafira zum besonders komfortablen Reisemobil machen. Den Ein- und Ausstieg zu den Reihen zwei und drei erleichtern sensorgesteuerte, elektrische Schiebetüren auf beiden Fahrzeugseiten. Dazu bietet er bis zu 4.900 Liter Ladevolumen in der XL-Variante.
Die Kosten!
Mit dem neuentwickelten Aggregat unter der Haube können Kunden so schon ab 41.990 Euro Zafira fahren. Damit gibt Opel den Käufern die volle Freiheit, selbst zu entscheiden, welche Antriebsform derzeit am besten zu ihren Bedürfnissen passt
Alle Fotos: Opel Automobile GmbH
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Ich finde, einen Kia Sportage erkennt man in allen bisherigen Modellgenerationen auf Anhieb, ohne die Typbezeichnung zu lesen. Das ist auch bei der aktuellen Generation so. Die Kia-Designer haben dem aktuellen Sportage ein ganz neues „Gesicht“ verliehen. Das LED-Tagfahrlicht, bisher bumerangförmig, zeigt nun die für die jüngsten Kia-Modelle typische „Star Map“-Grafik und unterstreicht die Breite des Kühlergrills im charakteristischen „Tigernase“- Design. Eine sehr gelungene Auffrischung.
Darum geht es diesmal!
Wer am Kauf eines Kia Sportage Interesse hat, der hat wahrhaftig die sprichwörtliche Qual der Wahl. Gilt es doch, sich zwischen zwei Benzinern, einem Diesel-Mildhybrid, einem Vollhybrid und einem Plug-in Hybrid zu entscheiden. Nicht genug damit, ist auch noch die Entscheidung zwischen
Front- oder Allradantrieb, Schaltgetriebe oder Automatik bzw. Doppelkupplungsgetriebe (DCT) zu treffen. Schaut man sich dann auch noch die einzelnen Ausstattungslinien an, kann es ein langes Wochenende werden!
Power und Drive!
Diese Qual der Wahl hat uns Kia abgenommen und uns aus dem Pressefuhrparkt einen
Sportage 1.6 T-GDI Hybrid mit Frontantrieb in der GT-line zu den Testfahrten überlassen. Somit konnten wir uns getrost wichtigeren Dingen widmen. Der 1.6 T-GDI hat als Hybrid zum einen den 1,6-Liter Turbobenziner mit 132-kW-Motor (180 PS), er wird mit einem 48-kW-Elektroantrieb kombiniert. Die Gesamtleistung des Sportage Hybrid, der sowohl mit Front-, als auch mit Allradantrieb erhältlich ist, liegt dadurch bei 176 kW (239 PS). Bezüglich der Fahrleistungen muss man sich jedenfalls keine Gedanken machen. Eine Sechs-Gang-Automatik ist Serie, 196 km/h in der Spitze bei beiden Antriebsvarianten und die Beschleunigung von 0–100 km/h in 8,1 Sekunden beim Allradler sprechen eine klare Sprache, der Fronttriebler schafft das sogar in 7,9 Sekunden. Auch beim kombinierten Verbrauch nehmen sich die Antriebe kaum etwas, 6,5 Liter auf 100 Kilometer sind es mit vier angetriebenen Rädern, 5,8 beim Fronttriebler.
Die Kosten!
Der Kia Sportage Hybrid kostet je nach Antriebsart, also Front- oder Allradantrieb und natürlich abhängig von der jeweiligen Ausstattung zwischen 38.990,00 Euro und 51.190,00 Euro, das empfinde ich jeweils als angemessen!
Die Ausstattungsliste des Kia Sportage kann ich aus Zeitgründen gar nicht herunterbeten, ich will allerdings mal drauf hinweisen, dass Kia – im Gegensatz zu vielen anderen Herstellern, bei Apple CarPlayTM und Android AutoTM den Käufern nicht zusätzlich in die Taschen greift, das muss einfach mal positiv erwähnt werden! Das gilt übrigens schon für den kleinen Picanto, nicht nur für die größeren und teureren Fahrzeuge. Und natürlich ist die Kia-Sieben-Jahres-Garantie weiterhin im Preis enthalten.
Alle Fotos: Kia Deutschland GmbH
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Als Akio Toyoda im Jahr 2017 Toyota Gazoo Racing zurück in die WRC führte, brachte er damit die Leidenschaft des Unternehmens für den Motorsport zum Ausdruck und machte die Absicht deutlich, durch die im Wettbewerb gewonnenen Erkenntnisse immer bessere Autos zu bauen. Den Kompaktsportler GR Yaris, der auf dem GR Yaris Rally basiert, gibt es nun in der Ausstattungsvariante „Aero Performance“ mit Verbesserungen in Fahrstabilität und Kühlung.
Darum geht es diesmal!
Toyota hat die diesjährige Rallye Monte-Carlo dazu genutzt, gleich mehrere spektakuläre neue Editionen des GR Yaris zu enthüllen: Neben der Weltpremiere einer vom Rallyesport inspirierten Sonderedition zu Ehren des Rekordweltmeisters Sébastien Ogier wurde erstmals auch die neue Ausstattungsvariante „Aero Performance“ vorgestellt. Diese bietet gezielte Verbesserungen in den Bereichen Fahrstabilität und Kühlung. In Deutschland kann das Aero Performance Paket ab sofort für einen Aufpreis von 3.500 Euro bestellt werden.
Der neue GR Yaris Aero Performance verfügt über sechs spezielle Aerodynamikteile vom Kühlergrill bis zum Heckspoiler, die durch die Optimierung des Luftstroms Fahrstabilität und Kühlung verbessern. Die Modifikationen basieren auf Erfahrungen, die Toyota im Motorsport gewonnen hat, und ermöglichen ein noch sichereres Fahrverhalten – einschließlich Geradeauslauf und Kurvenlage – und führen damit zu einem besseren Zusammenspiel zwischen Fahrzeug und Fahrer.
Damit nicht genug:
Ein neuer großer Kühlkanal und Kühlergrill an der Aluminium-Motorhaube erinnern an die Form der Carbon-Motorhaube des GRMN Yaris. Sie verbessern die Kühlleistung bei hohen Geschwindigkeiten, indem sie Wärme aus dem Motorraum ableiten. Diese Bauteile wurden bereits in der japanischen Rallyemeisterschaft getestet. Zudem verbessert ein in der Super Taikyu Series optimierter Frontspoiler die Aerodynamik zusätzlich. Er reduziert den Auftrieb an der Fahrzeugfront, verbessert die Auftriebsbalance insgesamt und erhöht die Bodenhaftung.
Weiterhin verbessert ein markanter, einstellbarer Heckspoiler das Handling bei hohen Geschwindigkeiten und sorgt für sicheres Bremsverhalten. Der Winkel des Spoilers lässt sich manuell an unterschiedliche Bedingungen anpassen, sodass der GR Yaris sowohl auf der Rennstrecke als auch auf öffentlichen Straßen seine Stärken ausspielen kann. Neue Luftkanäle an den Kotflügeln zwischen Vorderrädern und Türen leiten die Luft aus den Radkästen nach hinten ab. Dies optimiert das Lenkgefühl bei starkem Bremsen und die Fahrstabilität beim Einlenken in Kurven. Diese neuen Bauteile entfalten das volle Potenzial des 280 PS starken GR Yaris. Optional ist zudem eine vertikale Handbremse im Rallye-Stil erhältlich, deren Entwicklung auf Erkenntnissen aus der Teilnahme an der WRC und der japanischen Rallye-Meisterschaft basiert.
Alle Fotos: Toyota Deutschland GmbH
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Wenn Ihnen der Sinn nach Abenteuer steht, dann sollten Sie mal einen Blick auf den Subaru Crosstrek werfen. Denn egal, ob unterwegs im Stadtverkehr oder abseits befestigter Straßen - das kompakte Crossover-Modell macht überall eine gute Figur – mit permanentem Allradantrieb, e-Boxer und einer erweiterten Komfort- und Sicherheitsausstattung.
Darum geht es diesmal!
Es ist mal wieder so weit. Ich gehe der Bedeutung eines Modellnamens eines Autos auf den Grund. Dabei geht es um den Subaru Crosstrek. Dabei verweist die Silbe „Cross“ darauf, dass es sich bei dem Fahrzeug um einen so genannten Crossover handelt, die vom Trekking abgeleitete Endung „Trek“ auf Outdoor-Aktivitäten. Damit wäre das geklärt!
Power und Drive!
Subaru hat dem Crosstrek einen e-Boxer spendiert. Das heißt, dass dem Boxerbenziner, der aus zwei Litern Hubraum nun 100 kW/136 PS und 182 Nm Drehmoment entwickelt, noch ein kleiner Elektromotor zur Seite gestellt wird. Dieser steuert 12,3 kW/16,7 PS Leistung und 66 Nm Drehmoment dazu, so dass vom Start weg Beschleunigung, Ansprechverhalten und Drehmomententfaltung bei weniger Kraftstoffverbrauch und weniger CO2-Emissionen gegeben sind.
Ein serienmäßiges, stufenloses Lineartronic-Automatikgetriebe übernimmt die Kraftübertragung. Dabei lässt sich die Motorcharakteristik per SI-Drive zudem an die persönlichen Vorlieben anpassen. Man kann dabei zwischen den beiden Modi „I“ (Intelligent) und „S“ (Sport) wählen. Im S-Modus verbessert eine adaptive Getriebesteuerung die ohnehin schon dynamische Fahrweise. Bei sportlichen Kurvenfahrten sorgt diese für ein besseres Motorbremsmoment beim Anfahren bzw. Anbremsen, sie hält auch die Drehzahl stabil und optimiert die Beschleunigung am Kurvenausgang. Auch bei Bergabfahrten macht sich das Motorbremsmoment bemerkbar. Zudem verfügt der Crosstrek serienmäßig über den permanenten Allradantrieb Symmetrical AWD. In Sachen Sicherheit bietet der Crosstrek nahezu das komplette Sicherheitsarsenal bereits in der Einstiegsversion serienmäßig. Die neueste Generation des Eyesight-Assistenzsystems erkennt nun beispielsweise auch Fußgänger und Zweiräder links und rechts vom Fahrzeug. Der Eyesight Assist Monitor zeigt Warnungen zudem direkt auf der Windschutzscheibe.
Die Kosten!
Ich kann es Ihnen nicht ersparen: Wir sprechen über Geld. Und zwar über den Kaufpreis. Der liegt – je nach Ausstattung – zwischen 34.790,– Euro und 40.770,– Euro für den Crosstrek. Die Optionsliste ist extrem kurz. Sie umfasst außer den üblichen Individual-Lackierungen nur noch eine Ultraschalleinparkhilfe vorne.
Alle Fotos: Subaru Deutschland GmbH
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Kunden suchen zunehmend nach Fahrzeugen, die Alltagstauglichkeit mit der Freiheit verbinden, unabhängig und komfortabel zu reisen Nach der Weltpremiere des STARIA Elektro auf der Brussels Motor Show präsentiert Hyundai noch bis zum 25. Januar auf der CMT (Caravan, Motor und Touristik) in Stuttgart das neue STARIA Camper Concept.
Darum geht es diesmal!
Mit der Konzeptstudie STARIA Camper Concept zeigt Hyundai, wie sich der futuristische Van von Hyundai zu einem hochwertigen Freizeitfahrzeug entwickeln könnte, das speziell auf den europäischen Markt zugeschnitten ist. Sie basiert auf dem neuen STARIA und zeichnet sich durch ein überarbeitetes Design, einen modernisierten Innenraum, verbesserte Fahrdynamik und fortschrittliche Technologien aus. Sollte das Konzept in Serie gehen, ist es als vollelektrisches Fahrzeug auf Basis des STARIA Elektro geplant.
Elektrisches Camper-Konzept zwischen Alltag und Freiheit
Angesichts der steigenden Nachfrage nach Elektromobilität und Erlebnisreisen in ganz Europa suchen Kunden zunehmend nach Fahrzeugen, die Alltagstauglichkeit mit der Freiheit verbinden, unabhängig und komfortabel zu reisen. Mit der Präsentation des STARIA Camper Concept auf der CMT (Caravan, Motor und Touristik) in Stuttgart, die noch bis zum 25. Januar 2026 geöffnet ist, lädt Hyundai Camping-, Caravan- und Abenteuerbegeisterte aus ganz Europa und darüber hinaus ein, direktes Feedback zu geben. Diese Erkenntnisse werden dazu beitragen, das Interesse am STARIA als Camper-Van zu bewerten und fließen in die mögliche Entwicklung einer Serienversion des Konzepts ein.
Premium-Elektro-Camper als Serienversion
Eine mögliche Serienversion des STARIA Camper Concept würde auf dem STARIA Elektro für den europäischen Markt basieren. Seine fortschrittliche 800-Volt-Hochspannungsarchitektur, die sich bereits im IONIQ 5, IONIQ 6 und IONIQ 9 bewährt hat, ermöglicht unter optimalen Bedingungen eine DC-Schnellladung von 10 auf 80 Prozent in etwa 20 Minuten. Der 160 kW (218 PS) starke Elektroantrieb mit Frontradantrieb liefert eine gleichmäßige, vorhersehbare Leistung bei sehr geringen Geräusch- und Vibrationswerten und sorgt so für ein ruhiges und kultiviertes Fahrerlebnis.
Für verbesserten Fahrkomfort und einen spürbar leiseren Innenraum, insbesondere auf langen Autobahnfahrten und unter wechselnden Beladungsbedingungen, verfügt das Fahrzeug über strukturelle Verbesserungen an der Vorder- und Hinterradaufhängung sowie zusätzliche schallabsorbierende Materialien. Mit einer geschätzten WLTP-Reichweite von bis zu 400 Kilometern mit einer einzigen Ladung zählt der STARIA Elektro zu den Elektro-MPVs mit der größten Reichweite seiner Klasse.
Alle Fotos Hyundai Motor Deutschland GmbH
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Seit seiner Markteinführung setzt der Peugeot 408 ein starkes Designstatement. Seine Fastback-Silhouette steht für ein neues Karosseriekonzept, das Dynamik, Fahrspaß und hohen Alltagskomfort verbindet. Das markante Erscheinungsbild ist ein besonders ausdrucksstarker Beweis für die Designkompetenz von Peugeot.
Darum geht es diesmal!
Im C-Segment bietet Peugeot eine besonders umfassende und vielfältige Produktpalette: Sie reicht vom Fließheckmodell 308 über den Kombi 308 SW bis hin zu den SUVs 3008 und 5008. Alle Modelle sind mit elektrischen und elektrifizierten Antrieben erhältlich. Der neue 408 positioniert sich stärker denn je an der Spitze des C-Segments. Mit seiner avantgardistischen und modernen Ausstrahlung ist er weltweit anerkannt, er ist eines der internationalsten Modelle von Peugeot.
Das Outfit!
Für einen Wow-Effekt sorgen exklusive Lichtsignaturen vorne und hinten. Der neue 408 ist zudem das erste Modell des Herstellers, das am Heck über einen beleuchteten „Peugeot“ Schriftzug verfügt.
Power und Drive!
Der neue Peugeot 408 soll mit drei Antriebsvarianten für Fahrspaß sorgen. Mit Elektroantrieb, Plug-In Hybrid und 48V-HYBRID.
Rein elektrische mobil mit dem neuen Peugeot E-408
Der leistungsstarke Elektromotor des Peugeot E-408 liefert 157 kW (213 PS) und ein großzügiges Drehmoment von 343 Nm. In Kombination mit einer Hochspannungs-NMC-Batterie mit einer nutzbaren Kapazität von 58,2 kWh verfügt der neue 408 über eine Reichweite von bis zu 456 km nach WLTP. Das Bordladegerät des E-408 unterstützt bis zu 120 kW und ermöglicht eine Aufladung der Batterie von 20 Prozent auf 80 Prozent in nur etwa 30 Minuten.
Vielseitigkeit mit dem neuen Peugeot 408 Plug-In Hybrid 240 e-DSC7
Als 408 Plug-In Hybrid mit der Typbezeichung 240 e-DSC7 kombiniert der Franzose einen 132 kW (180 PS) starken Benzinmotor mit einem 92 kW starken Elektromotor zu einer kombinierten Leitung von 177 kW (240 PS). Die rein elektrische Reichweite liegt bei bis zu 85 km.
Komfortabel unterwegs mit dem Peugeot 408 HYBRID 145 e-DSC6
Der Peugeot 408 HYBRID kombiniert einen 145 PS (107 kW) starken Benzinmotor mit einem 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe mit Elektrifizierung. Die Batterie lädt sich während der Fahrt automatisch auf, sorgt für einen effizienten Kraftstoffverbrauch von 5,0 l/100 km kombiniert nach WLTP und kann im Stadtverkehr bis zu 50 Prozent der Fahrzeit zu 100 Prozent elektrisch und emissionsfrei betrieben werden.
Alle Fotos: PEUGEOT DEUTSCHLAND GMBH
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Entstanden aus der festen Überzeugung von Akio Toyoda, dem auch als Master Driver Morizo bekannten Aufsichtsratsvorsitzenden der Toyota Motor Corporation (TMC), dass bestimmte Techniken und Fertigkeiten des Automobilbaus bewahrt und an die nächste Generation weitergegeben werden müssen, wurde das Lexus LFA Concept als vollelektrischer Sportwagen parallel zum GR GT und GR GT3 von Toyota Gazoo Racing entwickelt. Was man drüber wissen sollte, erzählen wir nachfolgend.
„Discover Immersion“ – ein neues Fahrerlebnis
Der Nervenkitzel beim Fahren bleibt auch in Zeiten des Wandels ein unveränderlicher Faktor für die Attraktivität von Sportwagen. Das Lexus LFA Concept ermöglicht ein noch puristischeres Fahrvergnügen und lässt den Fahrer in ein unvergleichliches Erlebnis eintauchen. Das ist die Essenz von „Discover Immersion“.
Eine ideale Fahrposition
Das Cockpit bietet die gleiche ideale Fahrposition wie der GR GT und der GR GT3 und verstärkt das Gefühl der Einheit zwischen Auto und Fahrer für ein beispielloses Fahrvergnügen.
Lexus LFA Concept
Das LFA Concept ist das Konzeptmodell eines vollelektrischen Sportwagens, dessen Exterieur und Interieur als „Lexus Sport Concept” auf der Monterey Car Week und der Japan Mobility Show 2025 vorgestellt wurden.
Alle Fotos: Toyota Motor Deutschland GmbH
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Das Zauberwort, dass Autos up to date halten soll, heißt „Modellpflege“. Das beinhaltet in aller Regel optische Änderungen und technische Verbesserungen. So macht es auch Toyota mit dem Corolla Cross. Der erhält rund drei Jahre nach Markteinführung eine Frischzellenkur. Wir schauen mal genauer hin.
Darum geht es diesmal!
Eine aktuelle Modellpflege beschert dem Toyota Corolla Cross, rund drei Jahre nach Markteinführung, nicht nur ein geschärftes Design und ein aufgewertetes Interieur, sondern auch auch eine besonders sportliche Ausstattungsvariante. Den Vortrieb übernimmt der in zwei Leistungsstufen erhältliche Hybridantrieb, der auf Wunsch mit einem erweiterten Allradsystem vorfährt. Da der neue Corolla Cross bereits bei den Händlern steht, können Sie sich auch ein eigenes Bild machen. Die Preise starten übrigens ab 36.990 Euro.
Das Outfit!
An der Frontpartie findet sich nun ein wabenförmiger Kühlergrill, der zum einen optische Akzente setzt, zum anderen auch die Luftzufuhr zum Motor verbessert. Im Topmodell kommt neben LED-Scheinwerfern zudem adaptives Fernlicht zum Einsatz, das für optimale Sicht und Sichtbarkeit im Straßenverkehr sorgt, ohne andere Verkehrsteilnehmer zu blenden. Am Heck fallen die neu gestalteten Rückleuchten ins Auge, das geprägte Modelllogo unterstreicht die starke Identität des Corolla Cross.
Power und Drive!
Unter der Motorhaube arbeiten weiterhin die effizienten Hybridantriebe der fünften Generation. Kunden können somit unverändert zwischen dem 1,8-Liter-Hybrid mit einer Systemleistung von 103 kW/140 PS und dem 132 kW/180 PS starken 2,0-Liter-Hybrid wählen. Für den stärkeren Motor wird ein intelligenter Allradantrieb (AWD-i) angeboten, der erstmals einen „Snow Extra“-Modus umfasst. Er verbessert die Stabilität und Kontrolle auf verschneiten Straßen. Der zusätzliche Heckmotor des Allradmodells verhindert dabei ein Durchdrehen der Räder und erhöht so die Traktion. Dadurch bleibt der Corolla Cross beim Beschleunigen und Verzögern sowie bei Kurvenfahrten in der Spur, auch der Spurwechsel gelingt sicher und zuverlässig.
Die Innenausstattung!
Der Toyota Corolla Cross ist schon in der Basisversion Active umfangreich ausgestattet. So verfügt er über ein 10,5-Zoll-Multimediadisplay, eine Zweizonen-Klimaautomatik, eine Rückfahrkamera, ein Lederlenkrad und beheizte Vordersitze. Dazu kommen ein Cloud-basiertes Navigationssystem mit Verkehrsinformationen in Echtzeit, LED-Scheinwerfer sowie elektrisch einstell-, anklapp- und beheizbare Außenspiegel. Der GR Sport ist ausschließlich als 2,0-Liter-Hybrid und wahlweise mit Vorder- oder Allradantrieb erhältlich. Er startet ab 43.490 Euro.
Alle Fotos: Toyota Deutschland GmbH
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Le Castellet ist eine französische Gemeinde mit ca. 6.000 Einwohnern im Département Var in der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur. 2022 wurde Le Castellet mit dem Prädikat „Die schönsten Dörfer Frankreichs“ ausgezeichnet. Rennsportfans verbinden den Ort allerdings mit der Rennstrecke Paul Ricard.
Darum geht es diesmal!
Im Rahmen des globalen Magma Launch Events im südfranzösischen Le Castellet hat Genesis das Magma GT Concept präsentiert – ein richtungsweisendes Fahrzeug, das die künftige Ausrichtung der Marke im Hochleistungssegment definiert. Das Konzept steht exemplarisch für die Strategie, mit der Genesis in den kommenden zehn Jahren seine Luxury High Performance Vision entwickeln und konsequent ausbauen wird. Weit mehr als eine Designstudie ist das Magma GT Concept der bislang deutlichste Ausdruck der Leistungs- und Motorsportambitionen des koreanischen Premiumherstellers.
Bereits im September wurde das Konzeptfahrzeug auf dem CEO Investor Day der Hyundai Motor Company in New York vorgestellt. Das Magma GT Concept dient als Technologieträger, strategischer Meilenstein und ist der erste öffentlich sichtbare Schritt hin zum langfristigen Ziel, in die GT-Rennklasse einzusteigen.
Luc Donckerwolke, Präsident und Chief Creative Officer von Genesis
Dazu sagte Luc Donckerwolke, Präsident und Chief Creative Officer von Genesis: „Das Magma GT Concept zeigt eindrucksvoll, wozu wir in der Lage sind und symbolisiert unsere Ambitionen im Motorsport. Unser Fokus lag weder auf aggressiven Formen oder reiner Geschwindigkeit, sondern auf der Ausgewogenheit des Gesamtkonzepts. Das Fahrzeug verbindet sich instinktiv mit seinem Fahrer - jede Komponente dient der mühelosen Kraftentfaltung. Der Magma GT verlangt dem Fahrer nichts ab – er stärkt ihn. Dies ist nicht einfach ein besonders leistungsstarker Genesis: Der Magma GT ist die Essenz unserer aktuellen Fähigkeiten im High Performance Bereich.“ Zitat Ende!
Ein Meilenstein für die Marke Genesis
Die erste reine GT-Studie der Marke ist ein wichtiger Meilenstein in der Entwicklung von Genesis in der Luxury High Performance Strategie. Das Modell verkörpert die Idee von „Effortless Performance“ – Leistung, die nicht lautstark demonstriert, sondern souverän wirkt. Der Magma GT Concept ist mit seinem Mittelmotorkonzept der nächste Schritt auf dem Weg zu einem breiteren internationalen GT-Wettbewerb.
Design: Von der Rennstrecke inspiriert
Das Design des Magma GT Concept folgt keinem dekorativen Ansatz, sondern konsequent aerodynamischen und funktionalen Prinzipien. Jede Linie erfüllt eine Aufgabe, jede Form dient der Fahrstabilität und Effizienz. Wesentliche Merkmale sind die tief liegende Motorhaube und die langgezogene, abfallende Dachlinie für eine reine, renntaugliche Silhouette, die die „Athletic Elegance”-Philosophie von Genesis in den Motorsport übertragen.
Alle Fotos: Genesis Motor
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Watson Lake, Prescott - Foto: Franz Rosenberger
Es ist mal wieder soweit. Wir stellen an dieser Stelle ausnahmsweise mal kein neues Auto vor, sondern geben einen Tipp für eine Reise, die man mit dem Auto unternehmen sollte. Allerdings erst, wenn man am Zielort Arizona angekommen ist!
Darum geht es diesmal!
Innerhalb unserer Themenreihen rund um Automobile geben wir immer mal wieder Tipps zu interessanten Reisezielen im In- und Ausland, die man mit dem Auto erkunden kann. Zu den schönsten Reisezielen gehört für mich die Historic Route 66, auch bekannt als Mother Road of USA.
Foto: (c) Phoenix Sky Harbor Airport
Neue Route 66 Ausstellung am Phoenix Airport
Arizona-Urlauber, die es während ihrer USA-Reise nicht geschafft haben, die historische Route 66 zu besuchen, können nun noch vor Abflug am Phoenix Airport mehr über die historische Straße erfahren. Anlässlich des bevorstehenden 100. Jubiläums des Route 66 im Jahr 2026, bietet die Ausstellung „Stories from the Mother Road“ zahlreiche Informationen über ebendiese, darunter auch viele Fotos berühmter Attraktionen entlang der Route 66. Zudem können Besucher ein Foto mit einem großformatigen Ausschnitt eines Ford Super Deluxe Woody Station Wagon aus dem Jahr 1942 machen. Die Ausstellung befindet sich im internationalen Terminal 4, kann auch von Nicht-Passagieren besucht werden und ist bis April 2024 geöffnet.
Chiricahua National Monument - Foto: Arizona Office of Tourism - Ein verstecktes Juwel: Das Chiricahua National Monument
Noch gilt es als Geheimtipp: Das in der Nähe von Willcox gelegene Chiricahua National Monument ist ein verstecktes Juwel im Süden Arizonas, in dem Besucher zwischen besonderen Rhyolith-Felszinnen wandern können, die aus den Überresten eines alten Vulkanausbruchs entstanden sind. Sie sind besser bekannt als Hoodoos.
Chiricahua National Monument – Foto: Joe Leitheim
Reisende können die über 27 Kilometer langen Wanderwege des Gebiets erkeunden, darunter den beliebten Echo Canyon Trail, wo Wanderer die unregelmäßigen Felsformationen hautnah erleben können. Als eine der „Himmelsinseln” der Region finden die Besucher vier Ökosysteme vor, die es zu erforschen gilt, wenn sie sich in die höheren Ebenen des Monuments begeben.
Das Chiricahua National Monument könnte in Kürze neben dem Grand Canyon, dem Petrified Forest und dem Saguaro National Park als vierter Nationalpark Arizonas ausgewiesen werden. Dies würde dazu beitragen, das Bewusstsein für diese wunderschöne Gegend des Bundesstaats, die derzeit als Geheimtipp gilt, und die Naturschutzinitiativen im Süden Arizonas zu fördern.
Monument Valley - Foto: (c) Westwind Air Service
Das Monument Valley aus der Luft entdecken
Für Besucher, die das Monument Valley aus der Vogelperspektive betrachten möchten, haben sich Westwind und Redtail Air mit Goulding's Lodge zusammengetan und bieten Rundflüge an. Die Tagestour von Westwind bietet einen atemberaubenden Blick auf die berühmten roten Sandsteine des Tals aus der Luft, bevor man nach der Landung zu einer Geländetour durch den Park aufbricht. Für diejenigen, die länger bleiben möchten, kann die Tour auch eine Übernachtung in der Goulding's Lodge beinhalten.
Fotos: Siehe Einzelnachweise bei den Fotos
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Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und Informationen
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