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24.06.2026
23 Minuten
1971 besetzen Aktivisten, Anwohner und Obdachlose ein verlassenes Militärgelände in Kopenhagen. Der Beginn von Christiania. Schnell entwickelt sich eine Freistadt mit eigener Flagge, eigener Währung und dem Anspruch, eine Alternative zur bestehenden Gesellschaft zu schaffen.
In der ersten Folge gehen wir den Ursprüngen Christianias nach. Wie kam es zur Besetzung? Warum wurde sie nicht sofort beendet? Und welche Ideale standen hinter Christiania? Gemeinsam mit Historiker David Kuchenbuch und dem ehemaligen Anwohner Johannes tauchen wir ein in die Gründungsjahre eines Ortes, der bis heute fasziniert und polarisiert.
In der ersten Folge gehen wir den Ursprüngen Christianias nach. Wie kam es zur Besetzung? Warum wurde sie nicht sofort beendet? Und welche Ideale standen hinter Christiania? Gemeinsam mit Historiker David Kuchenbuch und dem ehemaligen Anwohner Johannes tauchen wir ein in die Gründungsjahre eines Ortes, der bis heute fasziniert und polarisiert.
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Über diesen Podcast
Christiania: Freistadt, Hippiekommune, Touristenmagnet. Seit über
50 Jahren existiert mitten in Kopenhagen ein Ort, der anders sein
will als der Rest Dänemarks. In diesem Podcast wird die Geschichte,
Gegenwart und Zukunft Christianias beleuchtet und gefragt: „Was
will Christiania sein?“ Dafür sind wir nach Kopenhagen gereist, um
Anwohner und Experten aus Politik, Forschung und Journalismus zu
interviewen. Ergebnis dieser Recherche ist ein Podcast in drei
Folgen entstanden. Hört die spannende Story eines der
ungewöhnlichsten Orte Europas.
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