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Billrothhaus Video Podcast

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Gesellschaft der Ärzte in Wien - Billrothhaus 189 Episoden Neueste vor 14 Jahren

News, Interviews und wissenschaftliche Fachvorträge für Ärzte aus dem Billrothhaus der Gesellschaft der Ärzte in Wien

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Episoden

4 Minuten
25.000 Frauen in Österreich leben mit einem erhöhten Risiko für Brustkrebs. Für sie gibt es nun ein österreichweites Betreuungsangebot. Grundlage dafür sind neue Leitlinien der Österreichischen Gesellschaft für Senologie (www.senologie.at). Sie legen fest, wer zu den Hochrisikopatientinnen gehört und mit welchen Kriterien man diese Frauen aus der normalen Bevölkerung herausselektionieren kann. Besteht eine familiäre Hochrisikokonstellation (in einer Linie, väterlicherseits oder mütterlicherseits, zumindest 3 Fälle von Brustkrebs, die unter dem 60. Lebensjahr aufgetreten sind oder 2 Fälle von Brustkrebs unter dem 50. LJ oder 1 Fall von Brustkrebs unter dem 35. LJ oder eine Kombination von Brust- und Eierstockkrebs), erfolgt eine weitere Abklärung durch genetische Tests auf die Brustkrebsgene BRCA1 und BRCA2.

Wie Univ. Prof. Dr. Thomas Helbich, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Senologie (ÖGS) und Univ. Prof. Dr. Christian Singer, Leiter der Senologie an der Universitätsklinik für Frauenheilkunde in Wien betonen, bestehen nach dem Feststellen einer Genmutation therapeutische Möglichkeiten wie zum Beispiel die prophylaktische Entfernung des Brustdrüsengewebes oder der Eierstöcke, die eine deutliche Risikoreduktion von bis zu 95% bewirken.

Dr. Josef Probst, Generaldirektor-Stellvertreter des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger begrüßt die neuen Leitlinien und hebt hervor, dass damit für Frauen mit hohem Risiko Behandlungspfade entwickelt wurden, die eine optimale Betreuung in den 57 über das Bundesgebiet verteilten Zentren ermöglichen.

Mehr Informationen zu den Leitlinien und dem neuen Betreuungsangebot sind unter www.brustgenberatung.at abrufbar.

Teilnehmer:

Univ. Prof. Dr. Thomas Helbich, MSc, MBA

Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Senologie (ÖGS), Universitätsklinik für Radiodiagnostik, Wien

Univ. Prof. Dr. Christian Singer, MPH

Leiter der Senologie an der Universitätsklinik für Frauenheilkunde, Wien

Dr. Josef Probst

Generaldirektor-Stellvertreter des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger

Mag.a Dr.in Ulrike Schermann-Richter

Bundesministerium für Gesundheit, Abteilungsleiterin für Strukturpolitische Planung und Dokumentation

Nathalie Gilan

Screening Patientin
5 Minuten
In Österreich werden jährlich rund 40.000 Eingriffe und ästhetische Behandlungen durchgeführt. Schönheitschirurgen geraten oft ins Kreuzfeuer der Kritik. Auch ist die Bezeichnung „Schönheitschirurgie“ in Österreich noch ungeschützt. Ein neues Gesetz, das sich gerade in Ausarbeitung befindet , soll Licht ins Dunkel bringen. Wer sich für eine Schönheitsoperation entscheidet, sollte immer die Gewissheit haben, von qualifizierten und dafür ausgebildeten Fachärzten betreut zu werden.

Im Beitrag kommen zu Wort:

Univ.-Prof. Dr. Hildegunde Piza (Wiederherstellungschirurgin, Wien)

Dozent Dr. Arthur Worseg (Ästhetischer Chirurg, Wien)

Primar Dr. Thomas Hintringer (Präsident der Österreichische Gesellschaft für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie)
6 Minuten
Das gefährliche Darmbakterium EHEC (Enterohämorrhagischer Escherichia coli) grassiert seit Mitte Mai in Deutschland und forderte bisher mehrere Todesopfer. Billrothhaus-News befragte Univ.-Prof. Dr. Franz Allerberger von der Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit zu den Schutzmaßnahmen gegen diesen gefährlichen Erreger, den möglichen schwerwiegenden Komplikationen wie dem hämolytisch-urämischen Syndrom (HUS), und ob ein Auftreten des Erregers in Österreich zu erwarten ist.
16 Minuten
Heart Attack! Was kann ich meinen Patienten heute anbieten?

Collegium Publicum - Ärztekammer Wien vom 20.11.2010, 09:00 Uhr

Eine Veranstaltung des Fortbildungsreferates der Ärztekammer für Wien

gemeinsam mit der Gesellschaft der Ärzte in Wien
1 minute
Aktuelle Behandlungsalgorithmen der Weichteiltumoren: die neue Leitlinie

Wissenschaftliche Sitzung Wien vom 2010-11-03
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