Podcaster
Episoden
14.05.2026
1 Stunde 22 Minuten
In der vierten Episode von GEGEN DEN STROM tauchen wir tief in die praktischen Fragen des Alltags ein und beschäftigen uns mit der bewussten Entscheidung, das Leben gemeinsam mit Gott zu gestalten. Wir gehen der Frage auf den Grund, wie eine echte Beziehung zu Gott im Trubel des Alltags überhaupt erreicht werden kann und ob wir wirklich bereit für seine Offenbarungen sind. Dabei besprechen wir ganz konkret, wie dieser Prozess funktioniert und welche Rolle unser persönlicher Wille spielt, wenn es darum geht, echte Veränderung durch Gott zu erfahren und diese im täglichen Handeln umzusetzen. Ein weiterer wesentlicher Teil dieser Folge widmet sich unserer Prägung und der Frage, wie unser Charakter geformt wurde. Wir beleuchten, welche Eigenschaften wir von unseren Eltern geerbt haben, was wir daraus machen und warum wir ihnen oft die Schuld für unsere Defizite geben, ohne jemals ein klärendes Gespräch gesucht zu haben. Es ist eine ehrliche Auseinandersetzung mit dem Ziel, Frieden mit der eigenen Herkunft zu schließen und Verantwortung für die eigene Gestaltungskraft zu übernehmen.
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08.05.2026
1 Stunde 50 Minuten
In der dritten Episode von GEGEN DEN STROM gehen wir tiefer als je zuvor und sprechen über die radikalen Wendepunkte, die ein Leben von Grund auf verändern können. Wir teilen ganz persönlich, wie solche Schlüsselmomente direkte Unterschiede bewirken und den Weg für eine neue Identität ebnen. Ein zentrales Thema ist dabei die befreiende Kraft Gottes: Ich erzähle davon, wie Gott mich persönlich befreit hat und warum ich fest daran glaube, dass er auch heute noch jeden Menschen aus seinen Fesseln lösen kann. Passend dazu werfen wir einen ungeschönten Blick auf die drei Todsünden des modernen Mannes, die uns oft daran hindern, in unsere wahre Bestimmung zu treten. Diese Folge ist eine Einladung, mutig auf die eigene Geschichte zu schauen, Freiheit zu erleben und entschlossen gegen den Strom zu schwimmen.
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30.04.2026
60 Minuten
In der zweiten Episode unseres Podcasts gehen wir einer Erfahrung auf den Grund, die wohl jeder kennt, der schon einmal verzweifelt die Hände gefaltet hat: das Schweigen Gottes. Wir sprechen offen darüber, dass in den Momenten, in denen wir aktiv für eine Lösung beten, die erwartete Antwort oft ausbleibt. Es ist eine Phase, die uns alles abverlangt, weil sie uns lehrt, dass Glaube und Vertrauen nicht erst am Ziel entstehen, sondern mitten in der Zeit des Wartens. Doch genau in dieser Stille lauert eine Gefahr für unser Herz. Wir beleuchten, wie schleichend sich unser Fokus verschiebt, wenn Gott uns über Jahre hinweg segnet und wir im Wohlstand leben. Oft bemerken wir gar nicht, wie wir beginnen, diesen Segen als unser eigenes Verdienst anzusehen und Gott dabei ganz leise vergessen.
Aus dieser schleichenden Selbstgerechtigkeit entsteht oft das eigentliche „Problem“ mit Gott. Wir fangen plötzlich an, den Dienst, die Gemeinde oder Gottes Wirken offen zu hinterfragen und zu kritisieren, weil wir den Blick für die Gnade verloren haben. Wir reflektieren in diesem Gespräch ehrlich darüber, wie aus Dankbarkeit Beschwerde wurde und warum wir uns in unserer vermeintlichen Unabhängigkeit so weit von der Quelle entfernt haben. Schließlich stellen wir uns der Verantwortung für die nächste Generation: Was würden wir unseren Kindern heute mitgeben, damit sie nicht dieselben Umwege gehen müssen? Es geht uns darum, Wege aufzuzeigen, wie unsere Kinder die Phase der Unabhängigkeit von Gott abkürzen können, um früher zu erkennen, dass wahre Freiheit niemals ohne ihn existiert. Eine Folge über ehrliche Fehler, späte Einsichten und das unerschütterliche Fundament von Gottes Wahrheit.
Aus dieser schleichenden Selbstgerechtigkeit entsteht oft das eigentliche „Problem“ mit Gott. Wir fangen plötzlich an, den Dienst, die Gemeinde oder Gottes Wirken offen zu hinterfragen und zu kritisieren, weil wir den Blick für die Gnade verloren haben. Wir reflektieren in diesem Gespräch ehrlich darüber, wie aus Dankbarkeit Beschwerde wurde und warum wir uns in unserer vermeintlichen Unabhängigkeit so weit von der Quelle entfernt haben. Schließlich stellen wir uns der Verantwortung für die nächste Generation: Was würden wir unseren Kindern heute mitgeben, damit sie nicht dieselben Umwege gehen müssen? Es geht uns darum, Wege aufzuzeigen, wie unsere Kinder die Phase der Unabhängigkeit von Gott abkürzen können, um früher zu erkennen, dass wahre Freiheit niemals ohne ihn existiert. Eine Folge über ehrliche Fehler, späte Einsichten und das unerschütterliche Fundament von Gottes Wahrheit.
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22.04.2026
1 Stunde 29 Minuten
In unserer ersten Episode nehmen wir euch mit zum Ursprung von GEGEN DEN STROM und teilen die persönliche Vision, die uns als Ehemänner und Väter antreibt. Wir sprechen über die alles entscheidende Herzenseinstellung und beleuchten den tiefgreifenden Unterschied zwischen einem Waisenherz und der Freiheit der Sohnschaft in Jesus Christus. Es geht um die Sehnsucht nach echter Identität und den Mut, die Masken fallen zu lassen, um in die Bestimmung zu finden, die Gott für uns vorgesehen hat. Begleite uns bei diesem ehrlichen Auftakt zu einer Reise, die tiefer geht als Smalltalk und bewusst gegen den Strom schwimmt.
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Über diesen Podcast
Wir sind Alex & Alex. Zwei Ehemänner und Väter mit dem Glauben
an Jesus Christus. Wir schwimmen bewusst gegen den Strom und führen
die Gespräche, die oft zu kurz kommen. Für uns ist Verletzlichkeit
keine Schwäche, sondern echte Stärke. Wir reden offen über Ehe,
Familie und die Kämpfe im eigenen Herzen. Ehrlich. Tiefgründig.
Echt.
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