Wiener Visite | Gespräche führen
Der Podcast des Team Szekeres
Der Podcast des Team Szekeres
Podcaster
Episoden
#7 40 Grad in Wien: Hitze macht krank und Medikamente gefährlich – sind unsere Spitäler vorbereitet?
03.08.2026
21 Minuten
WIENER VISITE – Gespräche führen. Der Podcast des Team Szekeres.
Hitze ist längst nicht mehr nur unangenehm. Sie entwickelt sich zunehmend zu einer ernsthaften Herausforderung für Patient:innen, medizinisches Personal und unser gesamtes Gesundheitssystem.
In dieser sommerlichen Spezialfolge spricht Dr. Julia Göth mit Lisa über die gesundheitlichen Folgen hoher Temperaturen. Dr. Göth ist Fachärztin für Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin sowie Ärztin für Allgemeinmedizin. Neben ihrer Tätigkeit in einer psychiatrischen Kassenordination beschäftigt sie sich intensiv mit Nachhaltigkeit, Klimawandel und Hitze-Awareness.
Welche Menschen sind besonders gefährdet? Welche Rolle spielen Medikamente bei großer Hitze? Und wie wirken sich überhitzte Wohnungen, Tropennächte und Temperaturen von mehr als 30 Grad in Spitälern auf Patient:innen und Beschäftigte aus?
Im Gespräch geht es unter anderem um Säuglinge, Kleinkinder, ältere und chronisch erkrankte Menschen sowie um Medikamente, die die körpereigene Temperaturregulation beeinflussen können. Dr. Göth erklärt, warum behandelnde Ärzt:innen das Thema bei besonders heißen Tagen stärker berücksichtigen sollten.
Auch soziale Ungleichheit spielt eine große Rolle: Nicht alle Menschen können sich gleichermaßen vor Hitze schützen. Begrünung, Wohnsituation, Bodenversiegelung und die Lage innerhalb Wiens können zu erheblichen Temperaturunterschieden führen.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Situation in Krankenhäusern. Hohe Raumtemperaturen erschweren die Konzentration, erhöhen die Belastung des Personals und treffen gleichzeitig auf ein höheres Patient:innenaufkommen. Diskutiert werden nachhaltige Lösungen wie Verschattung, Begrünung, Fernkühlung und das Prinzip der Schwammstadt.
In dieser Folge erfahren Sie:
– welche Bevölkerungsgruppen bei Hitze besonders gefährdet sind – warum bestimmte Medikamente bei hohen Temperaturen problematisch sein können – wie Hitze Schlaf, Konzentration und psychische Gesundheit beeinflusst – weshalb manche Wiener Bezirke deutlich stärker betroffen sind – wie hohe Temperaturen die Arbeit in Spitälern erschweren – welche nachhaltigen Kühlungsmöglichkeiten es gibt – was Krankenhäuser und Ordinationen zu mehr Klimaschutz beitragen können – warum Bewegung, Ernährung und aktive Mobilität gleichzeitig Gesundheit und Klima zugutekommen – welche Auswirkungen Klimawandel, Dürre und Wassermangel bereits heute in Namibia haben – weshalb Ärzt:innen beim Thema Hitze eine wichtige Informations- und Vorbildfunktion übernehmen können
Dr. Göth macht deutlich: Das Gesundheitssystem muss sich auf die Folgen steigender Temperaturen vorbereiten. Gleichzeitig liegt darin auch eine Chance, Mobilität, Ernährung, Gebäude und medizinische Versorgung gesünder und nachhaltiger zu gestalten.
Hitze ist längst nicht mehr nur unangenehm. Sie entwickelt sich zunehmend zu einer ernsthaften Herausforderung für Patient:innen, medizinisches Personal und unser gesamtes Gesundheitssystem.
In dieser sommerlichen Spezialfolge spricht Dr. Julia Göth mit Lisa über die gesundheitlichen Folgen hoher Temperaturen. Dr. Göth ist Fachärztin für Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin sowie Ärztin für Allgemeinmedizin. Neben ihrer Tätigkeit in einer psychiatrischen Kassenordination beschäftigt sie sich intensiv mit Nachhaltigkeit, Klimawandel und Hitze-Awareness.
Welche Menschen sind besonders gefährdet? Welche Rolle spielen Medikamente bei großer Hitze? Und wie wirken sich überhitzte Wohnungen, Tropennächte und Temperaturen von mehr als 30 Grad in Spitälern auf Patient:innen und Beschäftigte aus?
Im Gespräch geht es unter anderem um Säuglinge, Kleinkinder, ältere und chronisch erkrankte Menschen sowie um Medikamente, die die körpereigene Temperaturregulation beeinflussen können. Dr. Göth erklärt, warum behandelnde Ärzt:innen das Thema bei besonders heißen Tagen stärker berücksichtigen sollten.
Auch soziale Ungleichheit spielt eine große Rolle: Nicht alle Menschen können sich gleichermaßen vor Hitze schützen. Begrünung, Wohnsituation, Bodenversiegelung und die Lage innerhalb Wiens können zu erheblichen Temperaturunterschieden führen.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Situation in Krankenhäusern. Hohe Raumtemperaturen erschweren die Konzentration, erhöhen die Belastung des Personals und treffen gleichzeitig auf ein höheres Patient:innenaufkommen. Diskutiert werden nachhaltige Lösungen wie Verschattung, Begrünung, Fernkühlung und das Prinzip der Schwammstadt.
In dieser Folge erfahren Sie:
– welche Bevölkerungsgruppen bei Hitze besonders gefährdet sind – warum bestimmte Medikamente bei hohen Temperaturen problematisch sein können – wie Hitze Schlaf, Konzentration und psychische Gesundheit beeinflusst – weshalb manche Wiener Bezirke deutlich stärker betroffen sind – wie hohe Temperaturen die Arbeit in Spitälern erschweren – welche nachhaltigen Kühlungsmöglichkeiten es gibt – was Krankenhäuser und Ordinationen zu mehr Klimaschutz beitragen können – warum Bewegung, Ernährung und aktive Mobilität gleichzeitig Gesundheit und Klima zugutekommen – welche Auswirkungen Klimawandel, Dürre und Wassermangel bereits heute in Namibia haben – weshalb Ärzt:innen beim Thema Hitze eine wichtige Informations- und Vorbildfunktion übernehmen können
Dr. Göth macht deutlich: Das Gesundheitssystem muss sich auf die Folgen steigender Temperaturen vorbereiten. Gleichzeitig liegt darin auch eine Chance, Mobilität, Ernährung, Gebäude und medizinische Versorgung gesünder und nachhaltiger zu gestalten.
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28.07.2026
17 Minuten
WIENER VISITE – Gespräche führen. Der Podcast des Team Szekeres.
In Folge 6 von WIENER VISITE sprechen wir mit Dr. Christian Holinsky über einen Lebensabschnitt, auf den sich viele Ärztinnen und Ärzte erst spät vorbereiten: den Ruhestand.
Dr. Christian Holinsky ist Chirurg, seit rund zwei Jahren in Pension und leitet das Referat für Ärztinnen und Ärzte im Ruhestand der Wiener Ärztekammer. Gleichzeitig ist er weiterhin beruflich aktiv, operiert privat, erstellt Gutachten und führt eine Ordination.
Wie bereitet man sich auf die Pension vor, wenn der ärztliche Beruf jahrzehntelang einen großen Teil des Lebens bestimmt hat? Welche Möglichkeiten gibt es, auch im Ruhestand ärztlich tätig zu bleiben? Und wie können neue Hobbys, Kontakte und gemeinsame Aktivitäten dabei helfen, diesen Lebensabschnitt aktiv zu gestalten?
Im Gespräch erzählt Dr. Christian Holinsky, warum er sich schon früh Gedanken über die Zeit nach dem Spital gemacht hat und weshalb Schach, Golf und andere Interessen für ihn eine wichtige Rolle spielen.
Außerdem gibt er Einblick in die zahlreichen Angebote des Seniorenreferats: von Sport, Kultur und Reisen über Clubabende und Besuchsprogramme bis hin zu Informationen über Weiterarbeit, Wohlfahrtsfonds, Kammerumlage und mögliche ärztliche Tätigkeiten im Ruhestand.
In dieser Folge:
– warum sich Ärztinnen und Ärzte rechtzeitig auf den Ruhestand vorbereiten sollten – weshalb die Pension kein plötzliches Ende des Berufslebens bedeuten muss – welche Möglichkeiten es gibt, weiterhin ärztlich tätig zu sein – was bei Steuern, Versicherung, Wohlfahrtsfonds und Kammerumlage zu beachten ist – welche Sport-, Kultur- und Freizeitangebote das Seniorenreferat organisiert – warum neue Kontakte und ein neuer Freundeskreis im Ruhestand wichtig sein können – und weshalb Dr. Christian Holinsky heute sagt: Die Pension ist besser, als er sie sich vorgestellt hat
Warum dieser Podcast?
Wir möchten Themen sichtbar machen, die Ärztinnen und Ärzte wirklich betreffen – verständlich, persönlich und direkt aus der Praxis.
Unser Ziel: Mehr Austausch. Mehr Klarheit. Eine starke Stimme für die Wiener Ärzteschaft
In Folge 6 von WIENER VISITE sprechen wir mit Dr. Christian Holinsky über einen Lebensabschnitt, auf den sich viele Ärztinnen und Ärzte erst spät vorbereiten: den Ruhestand.
Dr. Christian Holinsky ist Chirurg, seit rund zwei Jahren in Pension und leitet das Referat für Ärztinnen und Ärzte im Ruhestand der Wiener Ärztekammer. Gleichzeitig ist er weiterhin beruflich aktiv, operiert privat, erstellt Gutachten und führt eine Ordination.
Wie bereitet man sich auf die Pension vor, wenn der ärztliche Beruf jahrzehntelang einen großen Teil des Lebens bestimmt hat? Welche Möglichkeiten gibt es, auch im Ruhestand ärztlich tätig zu bleiben? Und wie können neue Hobbys, Kontakte und gemeinsame Aktivitäten dabei helfen, diesen Lebensabschnitt aktiv zu gestalten?
Im Gespräch erzählt Dr. Christian Holinsky, warum er sich schon früh Gedanken über die Zeit nach dem Spital gemacht hat und weshalb Schach, Golf und andere Interessen für ihn eine wichtige Rolle spielen.
Außerdem gibt er Einblick in die zahlreichen Angebote des Seniorenreferats: von Sport, Kultur und Reisen über Clubabende und Besuchsprogramme bis hin zu Informationen über Weiterarbeit, Wohlfahrtsfonds, Kammerumlage und mögliche ärztliche Tätigkeiten im Ruhestand.
In dieser Folge:
– warum sich Ärztinnen und Ärzte rechtzeitig auf den Ruhestand vorbereiten sollten – weshalb die Pension kein plötzliches Ende des Berufslebens bedeuten muss – welche Möglichkeiten es gibt, weiterhin ärztlich tätig zu sein – was bei Steuern, Versicherung, Wohlfahrtsfonds und Kammerumlage zu beachten ist – welche Sport-, Kultur- und Freizeitangebote das Seniorenreferat organisiert – warum neue Kontakte und ein neuer Freundeskreis im Ruhestand wichtig sein können – und weshalb Dr. Christian Holinsky heute sagt: Die Pension ist besser, als er sie sich vorgestellt hat
Warum dieser Podcast?
Wir möchten Themen sichtbar machen, die Ärztinnen und Ärzte wirklich betreffen – verständlich, persönlich und direkt aus der Praxis.
Unser Ziel: Mehr Austausch. Mehr Klarheit. Eine starke Stimme für die Wiener Ärzteschaft
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14.07.2026
12 Minuten
WIENER VISITE – Gespräche führen. Der Podcast des Team Szekeres.
In dieser neuen Folge von WIENER VISITE spricht Dr. Lisa Leutgeb mit Dr. Kurt Frey über ein Thema, das viele Kolleginnen und Kollegen interessieren dürfte: Arbeiten nach dem Ruhestand.
Warum entscheidet man sich nach mehr als 30 Jahren im Spital dafür, auch in der Pension weiterzuarbeiten? Wie funktioniert das Modell der fallweisen Beschäftigung im WIGEV konkret? Und warum kann dieses Modell sowohl für Ärztinnen und Ärzte als auch für die Spitäler ein echter Gewinn sein?
Mit viel Erfahrung und einem sehr persönlichen Blick auf den Berufsalltag spricht Dr. Kurt Frey, Facharzt für Pathologie, darüber, wie sein Weiterarbeiten im Ruhestand organisiert ist, welche Vorteile dieses Modell bringt und welche Hürden es aktuell noch gibt.
In dieser Folge: – warum Dr. Kurt Frey sich nach dem Ruhestand bewusst für ein Weiterarbeiten entschieden hat – wie die fallweise Beschäftigung im WIGEV funktioniert – welche Vorteile das Modell für Ärztinnen und Ärzte und für die Abteilung bringt – warum damit niemandem eine Stelle weggenommen wird – welche Rolle Erfahrung, Wissenstransfer und Flexibilität spielen – warum das Modell derzeit auf zwei Jahre befristet ist – und weshalb sich Team Szekeres dafür einsetzt, diese Möglichkeit weiter auszubauen
Warum dieser Podcast? Wir möchten Themen sichtbar machen, die Ärztinnen und Ärzte wirklich betreffen – verständlich, praxisnah und direkt aus dem Berufsalltag.
Unser Ziel: Mehr Austausch. Mehr Klarheit. Eine starke Stimme für die Wiener Ärzteschaft.
In dieser neuen Folge von WIENER VISITE spricht Dr. Lisa Leutgeb mit Dr. Kurt Frey über ein Thema, das viele Kolleginnen und Kollegen interessieren dürfte: Arbeiten nach dem Ruhestand.
Warum entscheidet man sich nach mehr als 30 Jahren im Spital dafür, auch in der Pension weiterzuarbeiten? Wie funktioniert das Modell der fallweisen Beschäftigung im WIGEV konkret? Und warum kann dieses Modell sowohl für Ärztinnen und Ärzte als auch für die Spitäler ein echter Gewinn sein?
Mit viel Erfahrung und einem sehr persönlichen Blick auf den Berufsalltag spricht Dr. Kurt Frey, Facharzt für Pathologie, darüber, wie sein Weiterarbeiten im Ruhestand organisiert ist, welche Vorteile dieses Modell bringt und welche Hürden es aktuell noch gibt.
In dieser Folge: – warum Dr. Kurt Frey sich nach dem Ruhestand bewusst für ein Weiterarbeiten entschieden hat – wie die fallweise Beschäftigung im WIGEV funktioniert – welche Vorteile das Modell für Ärztinnen und Ärzte und für die Abteilung bringt – warum damit niemandem eine Stelle weggenommen wird – welche Rolle Erfahrung, Wissenstransfer und Flexibilität spielen – warum das Modell derzeit auf zwei Jahre befristet ist – und weshalb sich Team Szekeres dafür einsetzt, diese Möglichkeit weiter auszubauen
Warum dieser Podcast? Wir möchten Themen sichtbar machen, die Ärztinnen und Ärzte wirklich betreffen – verständlich, praxisnah und direkt aus dem Berufsalltag.
Unser Ziel: Mehr Austausch. Mehr Klarheit. Eine starke Stimme für die Wiener Ärzteschaft.
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29.06.2026
21 Minuten
WIENER VISITE – Gespräche führen. Der Podcast des Team Szekeres.
In dieser Spezialfolge von WIENER VISITE sprechen Dr. Benjamin Glaser und Dr. Lisa Leutgeb über die aktuelle Gesundheitsreform und darüber, welche konkreten Veränderungen es aus Sicht der Ärzteschaft jetzt braucht.
Warum reicht es nicht, immer nur über Reformen zu sprechen? Welche Rolle spielen Tagesmedizin, Ambulantisierung und neue Versorgungsmodelle? Und wie können gute Versorgung, Finanzierung und attraktive Arbeitsbedingungen gemeinsam gedacht werden?
Mit klaren Worten und viel Erfahrung aus dem Spitalsalltag sprechen Dr. Benjamin Glaser und Dr. Lisa Leutgeb über die Zukunft des Wiener Gesundheitssystems, über moderne Versorgungsstrukturen, digitale Vernetzung, regionale Zusammenarbeit und die Frage, wie man ein gutes System langfristig absichern und weiterentwickeln kann.
In dieser Folge: – warum Gesundheitsreform mehr Umsetzung und weniger Endlosschleifen braucht – weshalb Tagesmedizin und Ambulantisierung stärker ausgebaut werden sollten – warum Finanzierung und Patientensteuerung neu gedacht werden müssen – welche Rolle die Sozialversicherung im ambulanten Bereich spielen könnte – warum Karrierepfade, Ausbildung und Personalbindung im Spital so wichtig sind – weshalb digitale Vernetzung und regionale Zusammenarbeit verbessert werden müssen – und warum Österreich ein gutes System nicht schlechtreden, sondern klug weiterentwickeln sollte
Warum dieser Podcast? Wir möchten Themen sichtbar machen, die Ärztinnen und Ärzte wirklich betreffen – verständlich, transparent und direkt aus der Praxis.
Unser Ziel: Mehr Austausch. Mehr Klarheit. Eine starke Stimme für die Wiener Ärzteschaft.
In dieser Spezialfolge von WIENER VISITE sprechen Dr. Benjamin Glaser und Dr. Lisa Leutgeb über die aktuelle Gesundheitsreform und darüber, welche konkreten Veränderungen es aus Sicht der Ärzteschaft jetzt braucht.
Warum reicht es nicht, immer nur über Reformen zu sprechen? Welche Rolle spielen Tagesmedizin, Ambulantisierung und neue Versorgungsmodelle? Und wie können gute Versorgung, Finanzierung und attraktive Arbeitsbedingungen gemeinsam gedacht werden?
Mit klaren Worten und viel Erfahrung aus dem Spitalsalltag sprechen Dr. Benjamin Glaser und Dr. Lisa Leutgeb über die Zukunft des Wiener Gesundheitssystems, über moderne Versorgungsstrukturen, digitale Vernetzung, regionale Zusammenarbeit und die Frage, wie man ein gutes System langfristig absichern und weiterentwickeln kann.
In dieser Folge: – warum Gesundheitsreform mehr Umsetzung und weniger Endlosschleifen braucht – weshalb Tagesmedizin und Ambulantisierung stärker ausgebaut werden sollten – warum Finanzierung und Patientensteuerung neu gedacht werden müssen – welche Rolle die Sozialversicherung im ambulanten Bereich spielen könnte – warum Karrierepfade, Ausbildung und Personalbindung im Spital so wichtig sind – weshalb digitale Vernetzung und regionale Zusammenarbeit verbessert werden müssen – und warum Österreich ein gutes System nicht schlechtreden, sondern klug weiterentwickeln sollte
Warum dieser Podcast? Wir möchten Themen sichtbar machen, die Ärztinnen und Ärzte wirklich betreffen – verständlich, transparent und direkt aus der Praxis.
Unser Ziel: Mehr Austausch. Mehr Klarheit. Eine starke Stimme für die Wiener Ärzteschaft.
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09.06.2026
14 Minuten
WIENER VISITE – Gespräche führen. Der Podcast des Team Szekeres. In dieser dritten Folge von WIENER VISITE sprechen wir mit Dr. Hamid Schirasi-Fard über ein Thema, das aktuell viele niedergelassene Kolleginnen und Kollegen beschäftigt: die verpflichtende Diagnosekodierung. Warum sorgt die neue Kodierungspflicht für so viel Unmut in der Kollegenschaft? Was bedeutet sie konkret für den Alltag in der Ordination? Und was müsste sich ändern, damit aus zusätzlicher Bürokratie nicht noch mehr Belastung wird? Mit klaren Worten und viel Erfahrung aus dem niedergelassenen Bereich spricht Dr. Hamid Schirasi-Fard darüber, warum die Diagnosekodierung in der Praxis auf Kritik stößt, welche Rolle Software und Vorbereitung spielen und weshalb viele Kolleginnen und Kollegen vor allem den zusätzlichen administrativen Aufwand ablehnen. In dieser Folge: – warum die Diagnosekodierung gerade so stark polarisiert – welche Belastung sie im Ordinationsalltag auslösen kann – warum viele Kolleg:innen keinen direkten Nutzen darin sehen – welche Rolle Datenqualität und „Datenmüll“ in der Debatte spielen – was die Ärztekammer derzeit unternimmt – und was sich bei Einführung, Information und Unterstützung ändern müsste Warum dieser Podcast? Wir möchten Themen sichtbar machen, die Ärztinnen und Ärzte wirklich betreffen – verständlich, transparent und direkt aus der Praxis. Unser Ziel: Mehr Austausch. Mehr Klarheit. Eine starke Stimme für die Wiener Ärzteschaft.
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Über diesen Podcast
WIENER VISITE – Gespräche führen | Der Podcast des Team Szekeres Im
Podcast WIENER VISITE sprechen wir über das, worauf es wirklich
ankommt: die Zukunft des Gesundheitssystems, die Realität im
ärztlichen Alltag – und die Entscheidungen, die heute getroffen
werden müssen. Wir stehen für Sachlichkeit, Dialog und konstruktive
Lösungen statt lautem Gegeneinander. Denn eines ist klar: Ein
starkes Gesundheitssystem entsteht nicht durch Konflikte, sondern
durch Zusammenarbeit. 🎙️ In diesem Podcast erwarten dich: •
Ehrliche Gespräche über Gesundheitspolitik in Wien & Österreich
• Klare Analysen statt politischer Schlagworte •
Einblicke in die Herausforderungen von Ärztinnen und Ärzten •
Lösungen für bessere Arbeitsbedingungen, weniger Bürokratie und
eine stabile Versorgung Wir zeigen, was hinter den Kulissen
passiert – und warum mehr Zusammenarbeit, mehr Transparenz und mehr
Verantwortung entscheidend für die Zukunft der Medizin sind. 👉
Unser Anspruch: Eine Ärztekammer, die verbindet statt
spaltet, die arbeitet statt blockiert, und die echte Lösungen für
Ärzt:innen und Patient:innen schafft.
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