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Episoden

1 Stunde 2 Minuten
Sydney 2000 als Co-Trainer, Bronze in Rio als Vizepräsident des Deutschen Handballbundes, über 20 Jahre Aufbauarbeit bei den Füchsen Berlin bis zur Deutschen Meisterschaft – Bob Hanning ist einer der prägendsten Macher des deutschen Sports. Und einer, der sagt, was er denkt, auch wenn es wehtut. In der letzten Folge von „Berlin gewinnt mit Olympia" erklärt Bob, warum für ihn nur eine deutsche Stadt eine echte Chance auf die Spiele hat: „Wenn wir mit der Welt antreten, dann trittst du gegen Paris an, dann trittst du gegen Peking an – und dann trittst du nicht mit Köln an." Er spricht offen über den Moment, in dem er sich nach der Meisterschaft von Trainer und Sportvorstand trennte und in der eigenen Halle ausgebuht wurde. Über die Corona-Zeit, in der er seinen Jugendlichen kurzerhand Profiverträge gab, damit sie trainieren durften – und dafür Anzeigen und die Polizei vor der Tür hatte. Und über die Frage, warum immer weniger Menschen bereit sind, Verantwortung zu übernehmen, während immer mehr über Social Media wissen, wie es geht. Außerdem geht es um bezahlbare Tickets als Bedingung für Olympia, um das Tempelhofer Feld und sozialen Wohnungsbau, um über 50 Bundesliga-Spieler, die er ausgebildet hat, um seine Übergabe an Paul Drux – und um seinen Traum, als deutscher Trainer mit der italienischen Nationalmannschaft in Köln zu spielen. Eine Folge über Haltung, unpopuläre Entscheidungen und einen Mann, der Träumen nicht hinterherwartet, sondern entgegenläuft. ⸻ Abonniere den Kanal für mehr inspirierende Gespräche mit Top-Größen aus dem Sport und Parasport. ️ Zur Einordnung Matthias Killing ist Fernseh- und Sportmoderator und Host von „Berlin gewinnt mit Olympia". Bob Hanning ist Geschäftsführer der Füchse Berlin, Nationaltrainer der italienischen Handball-Nationalmannschaft, ehemaliger Vizepräsident des Deutschen Handballbundes und war 2000 in Sydney sowie 2016 in Rio bei Olympischen Spielen dabei. Transparenzhinweis: Der Sponsor dieses Podcasts ist der Berliner Senat. Der Sponsor wird kontrolliert vom Abgeordnetenhaus Berlin. Dieser Podcast steht im Zusammenhang mit der Bewerbung um die Olympischen Spiele. Weitere Informationen unter berlin-olympiabewerbung.de/TTPA
1 Stunde 12 Minuten
Olympia-Bronze in Tokio, Platz sechs in Paris, WM-Vierte und amtierende Deutsche Meisterin – Lena Hentschel gehört zu den besten Wasserspringerinnen der Welt. Doch hinter den Medaillen steckt eine Geschichte über Mut, Rückschläge und den Weg, sich einen eigenen Namen zu machen. In dieser Folge von „Berlin gewinnt mit Olympia" erzählt Lena, wie aus einem fünfjährigen Mädchen aus Berlin-Pankow eine Olympionikin wurde – und wie ihre Trainerin sie einst mit einem cleveren Trick zum allerersten Zehn-Meter-Sprung überlistete. Sie spricht offen über den größten Rückschlag ihrer Karriere, als sie in Paris den Einzel-Startplatz verpasste und plötzlich als „Olympiatouristin" durch die Stadt zog. Und über einen Trainingsunfall, bei dem sie mit dem Kopf auf den Turm schlug, das Bewusstsein verlor und Stunden ihrer Erinnerung. Außerdem geht es um ihre vier Jahre am College in den USA an der Ohio State University, ihren mutigen Schritt in die duale Karriere – und warum sie sich Olympische Spiele 2036 in Berlin wünscht. Eine Folge über Träume, Rückschläge und eine Sportlerin, die gelernt hat, für sich selbst zu springen. ⸻ Abonniere den Kanal für mehr inspirierende Gespräche mit Top-Größen aus dem Sport und Parasport. ️ Zur Einordnung Matthias Killing ist Fernseh- und Sportmoderator und Host von „Berlin gewinnt mit Olympia". Lena Hentschel ist Wasserspringerin, Olympia-Dritte von Tokio 2021, Olympia-Sechste von Paris 2024 und amtierende Deutsche Meisterin. Transparenzhinweis: Der Sponsor dieses Podcasts ist der Berliner Senat. Der Sponsor wird kontrolliert vom Abgeordnetenhaus Berlin. Dieser Podcast steht im Zusammenhang mit der Bewerbung um die Olympischen Spiele. Weitere Informationen unter berlin-olympiabewerbung.de/TTPA
1 Stunde 17 Minuten
Weltmeisterin, Europameisterin, Olympia-Bronze – und das in nur drei gemeinsamen Jahren. Minerva Hase gehört mit ihrem Partner Nikita Volodin zur absoluten Weltspitze im Eiskunstlauf. Doch hinter dem kometenhaften Aufstieg des Berliner Paarlauf-Duos steckt eine Geschichte voller Neuanfang – und eines Moments, der ihr auf der größten Bühne fast alles kostete. In dieser Folge von „Berlin gewinnt mit Olympia" erzählt Minerva von den Olympischen Winterspielen 2026 in Mailand-Cortina: Mit fünf Punkten Vorsprung gehen sie und Nikita als Favoriten in die Kür, Gold zum Greifen nah. Dann dreht sie sich bei einem Wurfsprung, den sie tausende Male dreifach gesprungen hat, nur einmal – der Vorsprung ist weg. Wie sie sich aus diesem Tief zurückkämpft und am Ende doch strahlen darf, geht unter die Haut. Außerdem geht es um ihren mutigen Neustart mit Nikita, den emotionalen WM-Titel in Prag, die Liebe zu Basketball-Star Jonas Mattisseck von Alba Berlin – und warum sie noch vier Jahre bis 2030 dranhängt. Und darum, was Olympische Spiele in Berlin für den Sport und die nächste Generation bedeuten könnten. Eine Folge über Träume, Rückschläge und eine Sportlerin, die trotz Weltspitze „die gleiche Mini" geblieben ist. ⸻ Abonniere den Kanal für mehr inspirierende Gespräche mit Top-Größen aus dem Sport und Parasport. ️ Zur Einordnung Matthias Killing ist Fernseh- und Sportmoderator und Host von „Berlin gewinnt mit Olympia“. Minerva Hase ist Weltmeisterin, Europameisterin und Olympia-Dritte im Paarlauf sowie – gemeinsam mit ihrem Partner Nikita Volodin – Berlins Sportlerin des Jahres. Transparenzhinweis: Der Sponsor dieses Podcasts ist der Berliner Senat. Der Sponsor wird kontrolliert vom Abgeordnetenhaus Berlin. Dieser Podcast steht im Zusammenhang mit der Bewerbung um die Olympischen Spiele. Weitere Informationen unter berlin-olympiabewerbung.de/TTPA
59 Minuten
Sechs Olympische Spiele, zweimal Gold, 16 WM-Titel. Ronald Rauhe gehört zu den erfolgreichsten deutschen Kanuten aller Zeiten. Doch hinter den Erfolgen steckt eine Geschichte voller Höhen, Tiefen – und eines völlig irren Wendepunkts. In dieser Folge von „Berlin gewinnt mit Olympia" erzählt Ronald, wie ein elfjähriger Junge vor dem Fernseher in Berlin den olympischen Funken fängt und sich daraus ein Lebenstraum entwickelt: Olympia. Mit 17 fährt er nach Sydney. Mit 40 holt er in Tokio sein letztes großes Gold. Doch zwischen den Erfolgen liegt London 2012 – eine bittere Niederlage, die ihn in eine Identitätskrise stürzt. Ronnys Reaktion: Er packt zwei Mülltüten, ein paar Streichhölzer und ein Messer ein – und verschwindet vier Tage allein in den Wald. Was er dort gefunden hat, verändert seinen Weg. Außerdem erzählt er von einer kuriosen Begegnung mit Michael Phelps in der Olympia-Mensa, vom emotionalen Moment in Paris, der ihm Tränen in die Augen trieb. Und warum er glaubt, dass Olympische und Paralympische Spiele in Deutschland die letzte Rettung für den deutschen Sport sein könnten. Eine Folge über Träume, Demut, Verantwortung – und einen Sportler, der weiß, was es bedeutet, „olympisch zu denken". ⸻ Abonniere den Kanal für mehr inspirierende Gespräche mit Top-Größen aus dem Sport und Parasport. ️ Zur Einordnung Matthias Killing ist Fernseh- und Sportmoderator und Host von „Berlin gewinnt mit Olympia“. Ronald Rauhe ist sechsmaliger Olympia-Teilnehmer, zweifacher Olympiasieger und 16-facher Weltmeister im Kanu-Rennsport. Transparenzhinweis: Der Sponsor dieses Podcasts ist der Berliner Senat. Der Sponsor wird kontrolliert vom Abgeordnetenhaus Berlin. Dieser Podcast steht im Zusammenhang mit der Bewerbung um die Olympischen Spiele. Weitere Informationen unter berlin-olympiabewerbung.de/TTPA
1 Stunde 12 Minuten
Zehn Jahre kämpft Leopold Reimann als Ruderer in der deutschen Nationalmannschaft – und scheitert dreimal hauchdünn am Traum von den Paralympics. Einmal sogar mit nur 0,06 Sekunden Rückstand. Dann zieht er die Reißleine: Schluss mit Rudern. Bis eine Instagram-Nachricht alles verändert. Im Oktober 2023 setzt sich der Brandenburger zum ersten Mal in einen Para-Eishockey-Schlitten – ohne jede Vorkenntnis, ohne je ein Eishockey-Spiel geguckt zu haben. Fünf Monate später spielt er für Deutschland bei der WM. Anderthalb Jahre später steht er bei den Paralympischen Winterspielen in Mailand/Cortina auf dem Eis. In dieser Folge von „Berlin gewinnt mit Olympia" erzählt Leo Matthias Killing seine außergewöhnliche Geschichte: über die Beinverkürzung, mit der er geboren wurde, über eine Kindheit voller Selbstbewusstsein, über 20-Stunden-Trainingswochen neben dem Job bei Siemens Energy – und über die schnellste Parasportart der Welt. Eine Folge über Rückschläge, Wendepunkte und einen Sportler, der den Begriff „Durchhaltevermögen" neu definiert. Sein nächstes Ziel: French Alps 2030. ⸻ Abonniere den Kanal für mehr inspirierende Gespräche mit Top-Größen aus dem Sport und Parasport. ️ Zur Einordnung Matthias Killing ist Fernseh- und Sportmoderator und Host von „Berlin gewinnt mit Olympia“. Leopold Reimann ist Para-Eishockey-Nationalspieler, Teilnehmer der Paralympischen Winterspiele 2026 in Mailand/Cortina und ehemaliger Ruderer der deutschen Nationalmannschaft. Transparenzhinweis: Der Sponsor dieses Podcasts ist der Berliner Senat. Der Sponsor wird kontrolliert vom Abgeordnetenhaus Berlin. Dieser Podcast steht im Zusammenhang mit der Bewerbung um die Olympischen Spiele. Weitere Informationen unter berlin-olympiabewerbung.de/TTPA
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Über diesen Podcast

Berlin gewinnt mit Olympia ist der Podcast für alle, die wissen wollen, was Olympische und Paralympische Spiele in Deutschland wirklich bedeuten würden – nicht für Politiker und Verbände, sondern für Menschen. Moderator Matthias Killing spricht bis September 2026 mit Berliner Sportlerinnen und Sportlern über ihre Geschichte, ihre Träume und ihre Überzeugung: Deutschland braucht diese Spiele. Alle zwei Wochen erscheint eine neue Folge – mit Gästen, die über Sport reden und ihn vor allem auch leben. Mit allen Höhen, Rückschlägen, Comebacks und dem unbedingten Willen, weiterzumachen. Denn darum geht es in diesem Podcast eigentlich: nicht um Sportstätten und Budgets, sondern um die Kraft des Sports, Leben zu verändern, Menschen zusammenzubringen und einer Gesellschaft das zu geben, was ihr gerade fehlt – gemeinsame Begeisterung.
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„Berlin gewinnt mit Olympia“

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