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Episoden
03.08.2026
59 Minuten
Sechs Olympische Spiele, zweimal Gold, 16 WM-Titel. Ronald Rauhe gehört zu den erfolgreichsten deutschen Kanuten aller Zeiten. Doch hinter den Erfolgen steckt eine Geschichte voller Höhen, Tiefen – und eines völlig irren Wendepunkts. In dieser Folge von „Berlin gewinnt mit Olympia" erzählt Ronald, wie ein elfjähriger Junge vor dem Fernseher in Berlin den olympischen Funken fängt und sich daraus ein Lebenstraum entwickelt: Olympia. Mit 17 fährt er nach Sydney. Mit 40 holt er in Tokio sein letztes großes Gold. Doch zwischen den Erfolgen liegt London 2012 – eine bittere Niederlage, die ihn in eine Identitätskrise stürzt. Ronnys Reaktion: Er packt zwei Mülltüten, ein paar Streichhölzer und ein Messer ein – und verschwindet vier Tage allein in den Wald. Was er dort gefunden hat, verändert seinen Weg. Außerdem erzählt er von einer kuriosen Begegnung mit Michael Phelps in der Olympia-Mensa, vom emotionalen Moment in Paris, der ihm Tränen in die Augen trieb. Und warum er glaubt, dass Olympische und Paralympische Spiele in Deutschland die letzte Rettung für den deutschen Sport sein könnten. Eine Folge über Träume, Demut, Verantwortung – und einen Sportler, der weiß, was es bedeutet, „olympisch zu denken". ⸻ Abonniere den Kanal für mehr inspirierende Gespräche mit Top-Größen aus dem Sport und Parasport. ️ Zur Einordnung Matthias Killing ist Fernseh- und Sportmoderator und Host von „Berlin gewinnt mit Olympia“. Ronald Rauhe ist sechsmaliger Olympia-Teilnehmer, zweifacher Olympiasieger und 16-facher Weltmeister im Kanu-Rennsport. Transparenzhinweis: Der Sponsor dieses Podcasts ist der Berliner Senat. Der Sponsor wird kontrolliert vom Abgeordnetenhaus Berlin. Dieser Podcast steht im Zusammenhang mit der Bewerbung um die Olympischen Spiele. Weitere Informationen unter berlin-olympiabewerbung.de/TTPA
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06.07.2026
1 Stunde 12 Minuten
Zehn Jahre kämpft Leopold Reimann als Ruderer in der deutschen Nationalmannschaft – und scheitert dreimal hauchdünn am Traum von den Paralympics. Einmal sogar mit nur 0,06 Sekunden Rückstand. Dann zieht er die Reißleine: Schluss mit Rudern. Bis eine Instagram-Nachricht alles verändert. Im Oktober 2023 setzt sich der Brandenburger zum ersten Mal in einen Para-Eishockey-Schlitten – ohne jede Vorkenntnis, ohne je ein Eishockey-Spiel geguckt zu haben. Fünf Monate später spielt er für Deutschland bei der WM. Anderthalb Jahre später steht er bei den Paralympischen Winterspielen in Mailand/Cortina auf dem Eis. In dieser Folge von „Berlin gewinnt mit Olympia" erzählt Leo Matthias Killing seine außergewöhnliche Geschichte: über die Beinverkürzung, mit der er geboren wurde, über eine Kindheit voller Selbstbewusstsein, über 20-Stunden-Trainingswochen neben dem Job bei Siemens Energy – und über die schnellste Parasportart der Welt. Eine Folge über Rückschläge, Wendepunkte und einen Sportler, der den Begriff „Durchhaltevermögen" neu definiert. Sein nächstes Ziel: French Alps 2030. ⸻ Abonniere den Kanal für mehr inspirierende Gespräche mit Top-Größen aus dem Sport und Parasport. ️ Zur Einordnung Matthias Killing ist Fernseh- und Sportmoderator und Host von „Berlin gewinnt mit Olympia“. Leopold Reimann ist Para-Eishockey-Nationalspieler, Teilnehmer der Paralympischen Winterspiele 2026 in Mailand/Cortina und ehemaliger Ruderer der deutschen Nationalmannschaft. Transparenzhinweis: Der Sponsor dieses Podcasts ist der Berliner Senat. Der Sponsor wird kontrolliert vom Abgeordnetenhaus Berlin. Dieser Podcast steht im Zusammenhang mit der Bewerbung um die Olympischen Spiele. Weitere Informationen unter berlin-olympiabewerbung.de/TTPA
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22.06.2026
52 Minuten
179 Länderspiele, Olympia-Bronze in Rio, drei Olympische Spiele – und mit 29 ist Schluss. Charlotte Stapenhorst gehört zu den prägendsten deutschen Hockeyspielerinnen ihrer Generation. Vor einem Jahr hat die gebürtige Berlinerin und Zehlendorfer Wespe ihre Karriere beendet. Eine Entscheidung, die ihr bis heute nachgeht. In dieser Folge von „Berlin gewinnt mit Olympia" erzählt Charlotte Matthias Killing, wie sie als Neunjährige Olympia 2004 in Athen am Fernseher sieht und sich entscheidet: Das will ich auch. Wie sie sich Schritt für Schritt zur Nationalspielerin hocharbeitet – und welche Achterbahn der Gefühle eine Olympia-Nominierung bedeutet, wenn von 24 Spielerinnen nur 16 mitdürfen. Sie spricht über den größten sportlichen Erfolg ihrer Karriere – Olympia-Bronze in Rio 2016 –, über die Knieverletzung, die fast alles beendet hätte, über die kuriose Begegnung mit Usain Bolt bei McDonald's im Olympischen Dorf und Carlos Alcaraz in Paris. Und vor allem: über das, was nach der Karriere kommt. Wer ist man, wenn der Sport plötzlich weg ist? Wie geht man mit der Stille um, mit dem fehlenden Team, mit der Suche nach einer neuen Passion? Eine sehr persönliche Folge über große Träume, harte Entscheidungen und das, was bleibt, wenn der Applaus verstummt. ⸻ Abonniere den Kanal für mehr inspirierende Gespräche mit Top-Größen aus dem Sport und Parasport. ️ Zur Einordnung Matthias Killing ist Fernseh- und Sportmoderator und Host von „Berlin gewinnt mit Olympia“. Charlotte Stapenhorst ist 179-fache Hockey-Nationalspielerin, Olympia-Bronzemedaillengewinnerin von Rio 2016 und dreifache Olympia-Teilnehmerin. Transparenzhinweis: Der Sponsor dieses Podcasts ist der Berliner Senat. Der Sponsor wird kontrolliert vom Abgeordnetenhaus Berlin. Dieser Podcast steht im Zusammenhang mit der Bewerbung um die Olympischen Spiele. Weitere Informationen unter berlin-olympiabewerbung.de/TTPA
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08.06.2026
1 Stunde 12 Minuten
Robert Förstemann hat die berühmtesten Oberschenkel des Radsports, einen WM-Titel und Olympia-Bronze von London 2012. Doch mitten in seiner Karriere trifft er eine Entscheidung, die kaum jemand versteht: Er wechselt vom Olympischen in den Paralympischen Sport – auf dem Höhepunkt seiner Form. Was war passiert? Ein Anruf eines sehbehinderten Sportlers, der einen Piloten fürs Tandem suchte. Und der schwere Trainingsunfall seiner langjährigen Teamkollegin Kristina Vogel – einer der erfolgreichsten Bahnradsportlerinnen Deutschlands, die seit 2018 querschnittsgelähmt im Rollstuhl sitzt. Plötzlich war alles anders. In dieser Folge von „Berlin gewinnt mit Olympia" spricht Matthias Killing mit Robert über den Schock-Moment, der seine Karriere umkrempelte, über den bittersten 4. Platz seines Lebens (Rückstand: 80 Tausendstel Sekunden!) und über die Paralympics-Bronze 2024 in Paris. Außerdem geht es um Doping-Verdächtigungen, kaputte Lenker im Training, den Mythos seiner Oberschenkel – und um sein letztes großes Ziel: Los Angeles 2028. Und natürlich um die große Frage: Warum braucht Berlin – und Deutschland – die Olympischen und Paralympischen Spiele? Robert nimmt kein Blatt vor den Mund und räumt mit den größten Vorurteilen der Kritiker auf. ⸻ Abonniere den Kanal für mehr inspirierende Gespräche mit Top-Größen aus dem Sport und Parasport. ️ Zur Einordnung Matthias Killing ist Fernseh- und Sportmoderator und Host von „Berlin gewinnt mit Olympia“. Robert Förstemann ist Bahnrad-Weltmeister, Olympia-Bronzemedaillengewinner von London 2012 und heute Tandem-Pilot im Paralympischen Sport. Transparenzhinweis: Der Sponsor dieses Podcasts ist der Berliner Senat. Der Sponsor wird kontrolliert vom Abgeordnetenhaus Berlin. Dieser Podcast steht im Zusammenhang mit der Bewerbung um die Olympischen Spiele. Weitere Informationen unter berlin-olympiabewerbung.de/TTPA
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25.05.2026
59 Minuten
Paul Drux weiß, wie es sich anfühlt, eine Olympische Medaille zu gewinnen. Bei den Spielen 2016 in Rio holte er mit der deutschen Handball-Nationalmannschaft Bronze – als einer der jüngsten im Team, in einem Turnier seines Lebens. Ob der Titel oder die Medaille mehr wert ist? Für ihn keine Frage. Die Bronzemedaille liegt heute in einer alten Keksdose seiner Oma. In dieser Folge von Berlin gewinnt mit Olympia erzählt der langjährige Kapitän der Füchse Berlin, wie er mit 16 Jahren vom Dorf bei Gummersbach in die Großstadt kam, was es bedeutet, neben Usain Bolt und Carmelo Anthony durch das Olympische Dorf zu laufen – und wie er mit 29 das unfreiwillige Ende seiner Karriere durch Knorpelschäden nach zwei schweren Verletzungen verkraftet hat. Matthias Killing spricht mit Paul außerdem über seinen ungewöhnlichen Weg ins Berufsleben: Statt direkt ins Management zu wechseln, schnupperte er erst ein Jahr in der freien Wirtschaft – von der Personalabteilung bis zum Controlling. Der nächste Schritt ist klar: Als Nachfolger von Bob Hanning soll er die Füchse Berlin in die Zukunft führen. Und was Olympia in Berlin angeht, hat der frischgebackene Deutsche Meister eine klare Meinung: An Berlin führt kein Weg vorbei. ⸻ Abonniere den Kanal für mehr inspirierende Gespräche mit Top-Größen aus dem Sport und Parasport. ️ Zur Einordnung Matthias Killing ist Fernseh- und Sportmoderator und Host von „Berlin gewinnt mit Olympia“. Paul Drux ist ehemaliger Handballprofi, Olympia-Medaillengewinner und langjähriger Kapitän der Füchse Berlin. Transparenzhinweis: Der Sponsor dieses Podcasts ist der Berliner Senat. Der Sponsor wird kontrolliert vom Abgeordnetenhaus Berlin. Dieser Podcast steht im Zusammenhang mit der Bewerbung um die Olympischen Spiele. Weitere Informationen unter berlin-olympiabewerbung.de/TTPA
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Über diesen Podcast
Berlin gewinnt mit Olympia ist der Podcast für alle, die wissen
wollen, was Olympische und Paralympische Spiele in Deutschland
wirklich bedeuten würden – nicht für Politiker und Verbände,
sondern für Menschen. Moderator Matthias Killing spricht bis
September 2026 mit Berliner Sportlerinnen und Sportlern über ihre
Geschichte, ihre Träume und ihre Überzeugung: Deutschland braucht
diese Spiele. Alle zwei Wochen erscheint eine neue Folge – mit
Gästen, die über Sport reden und ihn vor allem auch leben. Mit
allen Höhen, Rückschlägen, Comebacks und dem unbedingten Willen,
weiterzumachen. Denn darum geht es in diesem Podcast eigentlich:
nicht um Sportstätten und Budgets, sondern um die Kraft des Sports,
Leben zu verändern, Menschen zusammenzubringen und einer
Gesellschaft das zu geben, was ihr gerade fehlt – gemeinsame
Begeisterung.
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