104h Blackout – wie verwundbar sind wir?

104h Blackout – wie verwundbar sind wir?

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Ab 30. April: 104h Blackout – wie verwundbar sind wir?
23. April 2026
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Ab 30. April: 104h Blackout – wie verwundbar sind wir?
23. April 2026

Episoden

Bonus-Folge: Die eine Unwahrheit zu viel
13.07.2026
23 Minuten
Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner tritt als CDU-Spitzenkandidat zurück – seine Aussagen zum Berliner Stromausfall wurden ihm zum Verhängnis. Es geht um die Frage, was der Politiker tatsächlich am ersten Tag des Blackouts im Januar gemacht hat. Auslöser sind neue Recherchen des Tagesspiegel. Warum die Recherche so lange gedauert hat, warum sich das Bundeskanzleramt zu Wort meldet und was das jetzt für die Berliner Politik bedeutet, ordnen Anke Myrrhe, stellvertretende Chefredakteurin und Autorin des "Tagesspiegel Checkpoint", und der rechtspolitische Korrespondent Jost Müller-Neuhof in dieser Bonus-Folge ein. Für das Sounddesign des Podcast wurde teilweise unterstützend KI eingesetzt.
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Was bleibt vom Blackout? Ihr fragt, wir antworten (6/6)
05.06.2026
25 Minuten
Müssen wir jetzt tatsächlich alle Prepper werden? Der Stromausfall hinterlässt zahlreiche Fragen an Politik und Bevölkerung. Was hat sich seitdem Januar-Blackout bei Katastrophenschutz und Krisenvorsorge getan? Und wie habt ihr den Stromausfall erlebt? In der finalen Podcastfolge beantworten wir zusammen mit Experten eure Fragen und wollen wissen, ob wir für die Zukunft besser vorbereitet sind. Denn eins ist sicher: Der nächste Blackout kommt bestimmt.
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Was ans Licht kommt, wenn der Strom wieder fließt (5/6)
28.05.2026
34 Minuten
Lügen, Tennis und Katastrophendemenz: Nach 104 Stunden ist der Strom im Südwesten der Hauptstadt zurück - doch der Berliner Blackout wird zur politischen Vertrauenskrise. Im Zentrum steht der Regierende Bürgermeister und die Frage, was er am ersten Tag der Krise gemacht hat. Dabei gerät eine entscheidende Frage in den Hintergrund: Was müssen wir aus dem Blackout lernen - und wie wird Deutschland krisenfester? Das Land, die Stadt und jeder von uns. Darum geht es in Folge 5 des Tagesspiegel-Podcasts „104h Blackout – wie verwundbar sind wir?“.
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Spekulationen, Wegwerf-Agenten und der Worst-Case (4/6)
21.05.2026
29 Minuten
An Tag 3 des Blackouts verselbständigten sich auf Social-Media-Plattformen unbestätigte Spekulationen: Was, wenn das Bekennerschreiben gar nicht von einer linksextremen Vulkangruppe stammt? Könnte der russische Geheimdienst dahinterstecken? Um diese Gerüchte und um die Frage, wie feindliche Staaten unsere Energieversorgung tatsächlich bedrohen, geht es in Folge 4. Außerdem wollen wir wissen: Kann man einen solch folgenschweren Anschlag auf die Stromversorgung verhindern? Und wie gehen die Menschen in der Ukraine mit den ständigen Angriffen auf das Stromnetz um?
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Es brodelt im Untergrund – die Suche nach den Tätern (3/6)
13.05.2026
30 Minuten
An Tag 2 des Berliner Stromausfalls taucht ein Bekennerschreiben im Internet auf. Darunter ein Name: Vulkangruppe. Dahinter steckt eine der geheimnisvollsten militanten linksextremen Strukturen Deutschlands. In mehr als einem Dutzend Fällen wird gegen sie ermittelt, handfeste Spuren gibt es bislang kaum. Als noch weitere Schreiben zum Anschlag auf das Stromnetz auftauchen, wird der Fall immer komplizierter. Anscheinend ist die Aktion in der Szene umstritten. Ist das jetzt die große Chance für die Ermittlungsbehörden, doch noch die Vulkangruppe zu fassen? 
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Tipp der Redaktion

Plötzlich war alles aus. Der Podcast „104h Blackout – wie verwundbar sind wir?“ lohnt sich, weil er realitätsnah die 104 Stunden ohne Strom in Berlin nachzeichnet. Er zeigt, wie schnell unsere Gesellschaft an Grenzen stößt, wenn die Versorgung zusammenbricht, und regt zum Nachdenken über Krisenvorsorge an. Mit spannendem Storytelling und aktueller Relevanz ist er unterhaltsam, aufklärend, aber auch alarmierend.
Alle Tipps der Redaktion

Über diesen Podcast

Am 3. Januar 2026 fällt plötzlich im Südwesten Berlins der Strom aus. 100.000 Menschen sitzen im Dunkeln, ohne Heizung, ohne Internet, ohne Notruf – bei Minusgraden und Schnee. Was erst wie eine einfache Netzstörung aussieht ist Sabotage. Aus einem Brandanschlag auf ein Versorgungskabel am Rande einer Kleingartenkolonie wird der längste Blackout in der deutschen Nachkriegsgeschichte: 104 Stunden bleibt in Teilen der Hauptstadt der Strom weg. Ein Stresstest für die Menschen und die Stadt. Doch es ist kein Berliner Problem. Es könnte überall in Deutschland passieren. Bundesweit gab es seit 2022 mehr als 570 politisch motivierte Angriffe auf die Energieversorgung. Motive haben viele: Extremisten, aber auch feindliche Staaten. Die Blackout-Tage im Berlin machen klar, wie verletzlich wir sind. In der 6-teiligen Podcast-Serie „104h Blackout“ rekonstruiert Tagesspiegel-Reporter Julius Geiler zusammen mit den Betroffenen, den Verantwortlichen, Rettungskräften und Experten die fünf Tage ohne Strom. Wir wollen wissen: Was macht es mit Menschen, wenn plötzlich nichts mehr geht? Wer sind die Täter? Und was muss in ganz Deutschland passieren, damit wir krisenfester werden? Jeden Freitag eine neue Folge. Mit T+Abo schon eine Woche früher hören: tagesspiegel.de/blackout. Wir freuen uns über Feedback an podcast@tagesspiegel.de
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Es brodelt im Untergrund – die Suche nach den Tätern (3/6)
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