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Episoden
11.06.2026
15 Minuten
Eiffelturm zu verkaufen! Wie ein Betrüger das Pariser Wahrzeichen gleich zweimal verhökerte
In unserer heutigen Folge geht es um einen der unfassbarsten Betrugsfälle der Geschichte.
Wir schreiben das Jahr 1925. Ganz Paris diskutiert über die horrenden Instandhaltungskosten des Eiffelturms. Während die Stadt noch debattiert, wittert ein meisterhafter Hochstapler namens Victor Lustig seine große Chance. Ausgestattet mit gefälschtem Regierungs-Briefpapier lädt er eine Gruppe neureicher Schrotthändler zu einem streng geheimen Treffen in ein Luxushotel ein – um ihnen das Wahrzeichen der Stadt als Altmetall zu verhökern. Und das Verrückteste daran? Er zog die Masche später sogar ein zweites Mal durch!
Das erwartet euch in dieser Folge:
Die perfekte Staatslüge: Wie Lustig den maroden Zustand des Turms nutzte, um die Gier seiner Opfer zu wecken. Der Schmiergeld-Trick: Wie er die letzten Zweifel seines Käufers mit einer raffiniert vorgetäuschten Bestechung aus dem Weg räumte. Das Al-Capone-Manöver: Warum er nach seiner Flucht in die USA mit einem irren Psycho-Trick selbst den berüchtigtsten Mafia-Boss der Welt übers Ohr haute.
Hört rein und entscheidet selbst: War Victor Lustig ein kriminelles Genie oder spielte er einfach nur perfekt mit der menschlichen Gier?
Ressourcen, Quellen & Fotos zu dieser Folge:
Smithsonian Magazine: Die ausführliche Geschichte über Lustig, sein Leben auf der Flucht und seine Zeit im Gefängnis Alcatraz (inklusive historischer Fotos).https://www.smithsonianmag.com/history/man-who-sold-eiffel-tower-twice-180958370/ El País: Ein spannender Artikel mit originalen Pressebildern und Fotos von Lustigs Verhaftung.https://english.elpais.com/international/2024-10-22/the-incredible-story-of-the-man-who-sold-the-eiffel-tower-twice.html
In unserer heutigen Folge geht es um einen der unfassbarsten Betrugsfälle der Geschichte.
Wir schreiben das Jahr 1925. Ganz Paris diskutiert über die horrenden Instandhaltungskosten des Eiffelturms. Während die Stadt noch debattiert, wittert ein meisterhafter Hochstapler namens Victor Lustig seine große Chance. Ausgestattet mit gefälschtem Regierungs-Briefpapier lädt er eine Gruppe neureicher Schrotthändler zu einem streng geheimen Treffen in ein Luxushotel ein – um ihnen das Wahrzeichen der Stadt als Altmetall zu verhökern. Und das Verrückteste daran? Er zog die Masche später sogar ein zweites Mal durch!
Das erwartet euch in dieser Folge:
Die perfekte Staatslüge: Wie Lustig den maroden Zustand des Turms nutzte, um die Gier seiner Opfer zu wecken. Der Schmiergeld-Trick: Wie er die letzten Zweifel seines Käufers mit einer raffiniert vorgetäuschten Bestechung aus dem Weg räumte. Das Al-Capone-Manöver: Warum er nach seiner Flucht in die USA mit einem irren Psycho-Trick selbst den berüchtigtsten Mafia-Boss der Welt übers Ohr haute.
Hört rein und entscheidet selbst: War Victor Lustig ein kriminelles Genie oder spielte er einfach nur perfekt mit der menschlichen Gier?
Ressourcen, Quellen & Fotos zu dieser Folge:
Smithsonian Magazine: Die ausführliche Geschichte über Lustig, sein Leben auf der Flucht und seine Zeit im Gefängnis Alcatraz (inklusive historischer Fotos).https://www.smithsonianmag.com/history/man-who-sold-eiffel-tower-twice-180958370/ El País: Ein spannender Artikel mit originalen Pressebildern und Fotos von Lustigs Verhaftung.https://english.elpais.com/international/2024-10-22/the-incredible-story-of-the-man-who-sold-the-eiffel-tower-twice.html
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04.06.2026
19 Minuten
Wohnen im Einkaufszentrum: Wie ein Student vier Jahre unbemerkt in der Mall lebte
In unserer heutigen Folge tauchen wir in einen der bizarrsten Vorfälle der jüngeren Konsumgeschichte ein, der die Betreiber eines amerikanischen Einkaufszentrums völlig fassungslos zurückließ.
Wir schreiben das Jahr 1999. In Providence, Rhode Island, eröffnet die gigantische Providence Place Mall. Im Lokalradio läuft ein Werbespot mit dem Slogan: „Ich wünschte, ich könnte hier leben“. Für die meisten Menschen ist es nur eine plumpe Werbephrase – doch für eine Gruppe junger Leute wandelt sich dieser Satz in ein geheimes, jahrelanges Experiment mitten im Epizentrum des Konsums.
Das erwartet euch in dieser Folge:
Ein folgenschwerer Slogan: Wir blicken zurück auf das Jahr 1999 und die Eröffnung einer der größten Malls der Region, deren Werbejingle den Startschuss für eine absurde Aktion lieferte. Das unsichtbare Zimmer: Erfahrt, wie die Gruppe auf der Baustelle einen 46 Quadratmeter großen Zwischenraum entdeckte, der auf keinem offiziellen Bauplan existierte und somit völlig unsichtbar war. Der gemütliche Albtraum der Security: Gemütlich eingerichtet mit Sofa, Bett, Fernseher und einer PlayStation 2 – wir beleuchten, wie man sich vier Jahre lang unbemerkt am Stromnetz der Mall bediente und zum Duschen das Fitnessstudio nutzte. Kunstprojekt oder Hausfriedensbruch? Wir diskutieren die Hintergründe der Aktion: Wollte der Kopf der Gruppe, Michael Townsend, ein Statement gegen die Konsumgesellschaft setzen oder war es einfach die ultimative, mietfreie Dreistigkeit? Das kulinarische Ende: Warum der Traum vom permanenten Mall-Zuhause ausgerechnet an dem Wunsch nach einer echten Einbauküche und einem Holzfußboden scheiterte und die Kameras der Security alarmierte.
Hört rein und entscheidet selbst: War das ein geniales Stück Aktionskunst oder schlichtweg illegaler Leichtsinn, der folgerichtig vor Gericht endete?
Ressourcen & Audios in dieser Folge:
Audio-Einspieler: Eine GEMINI KI Rekonstruktion des Werbejingles der Providence Place Mall aus dem Jahr 1999. Den echten Jingle hört ihr in der Doku! Die Dokumentation: https://secretmallapartment.com/ Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=X-mceihJYAg
In unserer heutigen Folge tauchen wir in einen der bizarrsten Vorfälle der jüngeren Konsumgeschichte ein, der die Betreiber eines amerikanischen Einkaufszentrums völlig fassungslos zurückließ.
Wir schreiben das Jahr 1999. In Providence, Rhode Island, eröffnet die gigantische Providence Place Mall. Im Lokalradio läuft ein Werbespot mit dem Slogan: „Ich wünschte, ich könnte hier leben“. Für die meisten Menschen ist es nur eine plumpe Werbephrase – doch für eine Gruppe junger Leute wandelt sich dieser Satz in ein geheimes, jahrelanges Experiment mitten im Epizentrum des Konsums.
Das erwartet euch in dieser Folge:
Ein folgenschwerer Slogan: Wir blicken zurück auf das Jahr 1999 und die Eröffnung einer der größten Malls der Region, deren Werbejingle den Startschuss für eine absurde Aktion lieferte. Das unsichtbare Zimmer: Erfahrt, wie die Gruppe auf der Baustelle einen 46 Quadratmeter großen Zwischenraum entdeckte, der auf keinem offiziellen Bauplan existierte und somit völlig unsichtbar war. Der gemütliche Albtraum der Security: Gemütlich eingerichtet mit Sofa, Bett, Fernseher und einer PlayStation 2 – wir beleuchten, wie man sich vier Jahre lang unbemerkt am Stromnetz der Mall bediente und zum Duschen das Fitnessstudio nutzte. Kunstprojekt oder Hausfriedensbruch? Wir diskutieren die Hintergründe der Aktion: Wollte der Kopf der Gruppe, Michael Townsend, ein Statement gegen die Konsumgesellschaft setzen oder war es einfach die ultimative, mietfreie Dreistigkeit? Das kulinarische Ende: Warum der Traum vom permanenten Mall-Zuhause ausgerechnet an dem Wunsch nach einer echten Einbauküche und einem Holzfußboden scheiterte und die Kameras der Security alarmierte.
Hört rein und entscheidet selbst: War das ein geniales Stück Aktionskunst oder schlichtweg illegaler Leichtsinn, der folgerichtig vor Gericht endete?
Ressourcen & Audios in dieser Folge:
Audio-Einspieler: Eine GEMINI KI Rekonstruktion des Werbejingles der Providence Place Mall aus dem Jahr 1999. Den echten Jingle hört ihr in der Doku! Die Dokumentation: https://secretmallapartment.com/ Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=X-mceihJYAg
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28.05.2026
22 Minuten
3,2,1 – Niere meins! Wie ein Student bei eBay seine Niere unter den Hammer brachte
Hand aufs Herz: Hattet ihr schon mal eine Rechnung im Briefkasten, bei der ihr dachtet: „Jetzt muss ich wohl meine linke Niere verkaufen“? Was für die meisten von uns eine makabere Floskel ist, hat ein junger Student im Jahr 2005 bitterernst genommen.
Völlig pleite und von Schulden erdrückt, loggte sich Fouad H. in seinem WG-Zimmer in Rotterdam bei eBay ein und setzte sein eigenes Organ unter den Hammer! Zustand: „Gebraucht“, Modell: „Premium-Nichtraucher, sportlich, kaum Alkohol“. Was wie ein schlechter Scherz klingt, löste im Netz eine absolute Lawine, Gebote in astronomischen Höhen und einen regelrechten Großeinsatz der niederländischen Polizei aus.
In dieser Folge von Klingt erfunden? sprechen Bastian und Kerstin über die bizarren Auswüchse des Internets im Jahr 2005. Wir reisen außerdem in die USA zu Caroline Smith, die ihre Stirn als permanente Werbefläche für ein Online-Casino versteigerte, und beleuchten die Geburtsstunde der wohl spektakulärsten und umstrittensten Fake-Spendershow im Fernsehen.
Macht der Mensch den eigenen Körper zur letzten Versicherungspolice, wenn sonst nichts mehr da ist?
Bilder zur Folge:Ihr wollt sehen, wie das legendäre Stirn-Tattoo von Caroline Smith wirklich aussieht? Die Fotos zur Folge findet ihr auf unserem Instagram-Kanal! Schaut vorbei unter: @klingt.erfunden
Klingt erfunden? – True Stories statt Fake News. Mit Bastian Brockmann und Kerstin Keller. Wenn euch die Folge gefallen hat, abonniert uns gerne und lasst eine Bewertung da!
#KlingtErfunden #TrueStories #Podcast #UnglaublicheGeschichten #eBayAuktion #Organhandel #InternetGeschichte #Rotterdam #TattooWerbung #MedienSkandal #Unterhaltung #TrueStory
Hashtags
Hand aufs Herz: Hattet ihr schon mal eine Rechnung im Briefkasten, bei der ihr dachtet: „Jetzt muss ich wohl meine linke Niere verkaufen“? Was für die meisten von uns eine makabere Floskel ist, hat ein junger Student im Jahr 2005 bitterernst genommen.
Völlig pleite und von Schulden erdrückt, loggte sich Fouad H. in seinem WG-Zimmer in Rotterdam bei eBay ein und setzte sein eigenes Organ unter den Hammer! Zustand: „Gebraucht“, Modell: „Premium-Nichtraucher, sportlich, kaum Alkohol“. Was wie ein schlechter Scherz klingt, löste im Netz eine absolute Lawine, Gebote in astronomischen Höhen und einen regelrechten Großeinsatz der niederländischen Polizei aus.
In dieser Folge von Klingt erfunden? sprechen Bastian und Kerstin über die bizarren Auswüchse des Internets im Jahr 2005. Wir reisen außerdem in die USA zu Caroline Smith, die ihre Stirn als permanente Werbefläche für ein Online-Casino versteigerte, und beleuchten die Geburtsstunde der wohl spektakulärsten und umstrittensten Fake-Spendershow im Fernsehen.
Macht der Mensch den eigenen Körper zur letzten Versicherungspolice, wenn sonst nichts mehr da ist?
Bilder zur Folge:Ihr wollt sehen, wie das legendäre Stirn-Tattoo von Caroline Smith wirklich aussieht? Die Fotos zur Folge findet ihr auf unserem Instagram-Kanal! Schaut vorbei unter: @klingt.erfunden
Klingt erfunden? – True Stories statt Fake News. Mit Bastian Brockmann und Kerstin Keller. Wenn euch die Folge gefallen hat, abonniert uns gerne und lasst eine Bewertung da!
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21.05.2026
38 Minuten
Die unsichtbare Waffe auf Kuba: Wie ein Geräusch US-Diplomaten krank machte und der US-Geheimdienst deshalb beinahe eine Staatskrise auslöste
In unserer heutigen Folge tauchen wir in einen der bizarrsten Vorfälle der jüngeren Geschichte ein, der die diplomatischen Beziehungen zwischen den USA und Kuba erschütterte.
Wir schreiben das Jahr 2016. Die diplomatischen Beziehungen scheinen sich nach Jahrzehnten der Eiszeit endlich zu normalisieren. Doch Ende 2016 wandelt sich die diplomatische Aufbruchstimmung für amerikanische Beamte in Havanna in einen unheimlichen Albtraum. Dutzende US-Diplomaten und CIA-Offiziere werden urplötzlich von einer rätselhaften neurologischen Krankheit heimgesucht.
Das erwartet euch in dieser Folge:
Ein historischer Wendepunkt: Wir blicken zurück auf das Jahr 2016 und die Stimmung kurz nach dem historischen Kuba-Besuch von Barack Obama. Der unheimliche Beginn: Erfahrt, wie Personal auf Kuba plötzlich unter massiver Übelkeit, Schwindel, Schlaflosigkeit und Orientierungslosigkeit litt. Das Phantom-Geräusch: Viele Betroffene berichteten, dass ihre Symptome mit einem seltsamen, unerträglichen Kratzen, Kreischen oder Vibrieren begannen. Unsichtbare Waffe oder Massensuggestion? Wir beleuchten die Theorien – von gezielten Akustik-Angriffen bis hin zu psychologischen Ursachen. Das offizielle Urteil: Warum US-Geheimdienste nach jahrelanger Alarmbereitschaft zu dem Schluss kamen, dass eine Energiewaffe als Ursache „höchst unwahrscheinlich“ ist.
Hört rein und entscheidet selbst: Gab es einen gezielten Angriff oder spielte eine unfassbare Verkettung von Umständen allen einen Streich?
Ressourcen & Audios in dieser Folge:
Audio-Einspieler: Ausschnitt aus der historischen Rede von US-Präsident Barack Obama in Kuba (März 2016). Quelle: Offizielles Archiv des Weißen Hauses Der Geheimdienst-Bericht (März 2023): Die Ergebnisse der Untersuchungen zum Vorfall auf Kuba, die eine feindliche Waffe als Ursache letztlich ausschlossen. Die Mikrowellen-Theorie: Hintergrundinformationen zu den Berichten, die lange Zeit „gepulste Radiofrequenzenergie“ für den plausibelsten Auslöser hielten.
#HavannaSyndrom #HavanaSyndrome #WahreGeschichte #TrueStory #MedizinischesRätsel #Mysterium #Verschwörungstheorie #Kuba #Havanna #USGeheimdienst #CIA #Spionage #Diplomatie #Staatskrise #PodcastEmpfehlung #PodcastLiebe #DeutschPodcast #WissenToG #TrueCrimeGermany #PodcastTipp #Kanada #Kuba #Obama
In unserer heutigen Folge tauchen wir in einen der bizarrsten Vorfälle der jüngeren Geschichte ein, der die diplomatischen Beziehungen zwischen den USA und Kuba erschütterte.
Wir schreiben das Jahr 2016. Die diplomatischen Beziehungen scheinen sich nach Jahrzehnten der Eiszeit endlich zu normalisieren. Doch Ende 2016 wandelt sich die diplomatische Aufbruchstimmung für amerikanische Beamte in Havanna in einen unheimlichen Albtraum. Dutzende US-Diplomaten und CIA-Offiziere werden urplötzlich von einer rätselhaften neurologischen Krankheit heimgesucht.
Das erwartet euch in dieser Folge:
Ein historischer Wendepunkt: Wir blicken zurück auf das Jahr 2016 und die Stimmung kurz nach dem historischen Kuba-Besuch von Barack Obama. Der unheimliche Beginn: Erfahrt, wie Personal auf Kuba plötzlich unter massiver Übelkeit, Schwindel, Schlaflosigkeit und Orientierungslosigkeit litt. Das Phantom-Geräusch: Viele Betroffene berichteten, dass ihre Symptome mit einem seltsamen, unerträglichen Kratzen, Kreischen oder Vibrieren begannen. Unsichtbare Waffe oder Massensuggestion? Wir beleuchten die Theorien – von gezielten Akustik-Angriffen bis hin zu psychologischen Ursachen. Das offizielle Urteil: Warum US-Geheimdienste nach jahrelanger Alarmbereitschaft zu dem Schluss kamen, dass eine Energiewaffe als Ursache „höchst unwahrscheinlich“ ist.
Hört rein und entscheidet selbst: Gab es einen gezielten Angriff oder spielte eine unfassbare Verkettung von Umständen allen einen Streich?
Ressourcen & Audios in dieser Folge:
Audio-Einspieler: Ausschnitt aus der historischen Rede von US-Präsident Barack Obama in Kuba (März 2016). Quelle: Offizielles Archiv des Weißen Hauses Der Geheimdienst-Bericht (März 2023): Die Ergebnisse der Untersuchungen zum Vorfall auf Kuba, die eine feindliche Waffe als Ursache letztlich ausschlossen. Die Mikrowellen-Theorie: Hintergrundinformationen zu den Berichten, die lange Zeit „gepulste Radiofrequenzenergie“ für den plausibelsten Auslöser hielten.
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14.05.2026
26 Minuten
Klinisch tot und trotzdem überlebt! Wie das medizinische Wunder um Anna Bågenholm die Notfallmedizin veränderte.
Kann man bei einer Körpertemperatur von 13,7 °C überleben? In unserer neuesten Folge begeben wir uns auf die Skipiste – und geraten direkt in einen der unglaublichsten Notfälle der Medizingeschichte.
Kerstin hat heute eine Geschichte im Gepäck, die eher nach einem Hollywood-Thriller oder einer dramatischen Folge Grey's Anatomy klingt, aber zu 100 % wahr ist. Am 20. Mai 1999 stürzt die schwedische Ärztin Anna Bågenholm beim Skifahren in Norwegen kopfüber in einen zugefrorenen Bach. 80 lange Minuten ist sie unter einer dicken Eisdecke gefangen. Was nach ihrer Bergung passiert, stellt alles bisher Dagewesene auf den Kopf und revolutioniert die Notfallmedizin für immer.
Das erwartet euch in dieser Folge:
Abseits der Piste: Wie ein harmloser Skiausflug unter Kollegen im norwegischen Narvik in einem Albtraum endete. Der Kampf gegen die Uhr: 80 Minuten im Eiswasser – wie eine winzige Luftblase und das beherzte Eingreifen ihrer Freunde Schlimmeres hinauszögerten. Medizinischer Ausnahmezustand: Warum Annas Körpertemperatur auf den historischen Tiefstwert von 13,7 °C fiel und wie dieser Extremzustand paradoxerweise ihr Gehirn schützte. Die Reanimation: Der dramatische Kampf der Ärzte im Universitätsklinikum Tromsø und die schrittweise Wiedererwärmung. Ein neuer Leitsatz: Warum der Fall Bågenholm die lebensrettende Regel "Niemand ist tot, bevor er nicht warm und tot ist" in der Medizin etablierte.
Hört rein und erfahrt, warum das Leben manchmal die verrücktesten Überlebensgeschichten schreibt!
Kann man bei einer Körpertemperatur von 13,7 °C überleben? In unserer neuesten Folge begeben wir uns auf die Skipiste – und geraten direkt in einen der unglaublichsten Notfälle der Medizingeschichte.
Kerstin hat heute eine Geschichte im Gepäck, die eher nach einem Hollywood-Thriller oder einer dramatischen Folge Grey's Anatomy klingt, aber zu 100 % wahr ist. Am 20. Mai 1999 stürzt die schwedische Ärztin Anna Bågenholm beim Skifahren in Norwegen kopfüber in einen zugefrorenen Bach. 80 lange Minuten ist sie unter einer dicken Eisdecke gefangen. Was nach ihrer Bergung passiert, stellt alles bisher Dagewesene auf den Kopf und revolutioniert die Notfallmedizin für immer.
Das erwartet euch in dieser Folge:
Abseits der Piste: Wie ein harmloser Skiausflug unter Kollegen im norwegischen Narvik in einem Albtraum endete. Der Kampf gegen die Uhr: 80 Minuten im Eiswasser – wie eine winzige Luftblase und das beherzte Eingreifen ihrer Freunde Schlimmeres hinauszögerten. Medizinischer Ausnahmezustand: Warum Annas Körpertemperatur auf den historischen Tiefstwert von 13,7 °C fiel und wie dieser Extremzustand paradoxerweise ihr Gehirn schützte. Die Reanimation: Der dramatische Kampf der Ärzte im Universitätsklinikum Tromsø und die schrittweise Wiedererwärmung. Ein neuer Leitsatz: Warum der Fall Bågenholm die lebensrettende Regel "Niemand ist tot, bevor er nicht warm und tot ist" in der Medizin etablierte.
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Über diesen Podcast
Klingt erfunden? Ist es aber nicht. In einer Welt voller Fake News
und Clickbait ist die Realität oft absurder als jede Lüge. Wir sind
Bastian Brockmann und Kerstin Keller. Jede Woche nehmen wir uns
Schlagzeilen vor, bei denen man sich fragt: „Das kann doch nicht
wahr sein?!“ Wir graben tiefer, checken die Fakten und erzählen
euch die kuriosen, wahren Geschichten hinter den verrückten
Headliner-Storys. Wir liefern die Fakten zu den Storys, die
eigentlich zu gut sind, um wahr zu sein. Jeden Donnerstag. Überall
wo es Podcasts gibt. Folge uns auf Instagram: klingt.erfunden
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