Commit to Market

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Episoden

Softwarequalität
21.04.2026
1 Stunde 1 Minute
️ Folge 10 - Softwarequalität: Warum „läuft bei mir“ nicht reicht





In dieser Episode sprechen Paul Freund und Daniel Ratke über Softwarequalität - und warum guter Code nicht nur bedeutet, dass etwas kompiliert oder lokal einmal funktioniert.





Es geht um echte Projekt-Erfahrungen: von regulierten Produkten mit Quality Gates und Zertifizierung über „Bananen-Software“, die beim Kunden reift, bis hin zu Features, die ungeprüft weitergegeben werden und dann anderen die Zeit verbrennen.





Wir sprechen darüber, warum Ownership einer der wichtigsten Unterschiede zwischen guten und mittelmäßigen Entwicklern ist, wie sich Testing je nach Kontext verändert und warum AI-generierter Code das Thema Qualität noch wichtiger macht - nicht weniger.





In dieser Episode:


* Warum Softwarequalität stark vom Kontext abhängt


* Regulierte Produkte, UL-Zertifizierung und echte Verantwortung


* Warum „ich habe es gebaut“ nicht reicht, wenn niemand getestet hat


* Ownership als Qualitätsmerkmal - und warum es Entwickler massiv vom Durchschnitt abhebt


* Warum schneller Output wertlos ist, wenn danach andere alles debuggen müssen


* AI und Codequalität - warum Code schreiben weniger wichtig wird, aber Code prüfen wichtiger


* TDD, Unit Tests, Integration Tests und End-to-End Tests - wann was Sinn macht


* Warum die goldene Mitte oft besser ist als Test-Dogmatismus


* „Bananen-Software“ - wenn Produkte erst beim Kunden reifen


* Microsoft, Windows, Backwards Compatibility und warum große Software nie einfach ist


* Legacy, technische Schulden und warum Testabdeckung langfristig entscheidend wird


* UI Testing, Playwright und warum jeder Button einmal benutzt werden sollte


* Tester vs. Entwickler - warum gute QA kein „zweiter Rang“ ist


* Warum kreative Tester extrem wertvoll sind


* Testautomatisierung als Mindestskill für moderne QA


* Security, DevSecOps, CVE-Scans und automatisierte Checks


* AI Security und warum Open Source durch AI langfristig sicherer werden könnte


* Architektur als Grundlage für gute Testbarkeit


* Event Driven Architecture, Datenorientierung und warum gute Schnitte Tests massiv vereinfachen


* „Works on my machine“ als absolute Untergrenze - nicht als Qualitätsziel





️ Kapitel / Timecodes:


00:00 Intro - heute wird scharf geschossen


00:38 Storytelling: Qualität in regulierten Produkten


02:04 Wenn Entwickler ungeprüften Code weitergeben


03:06 Ownership und Arbeitsweise


05:17 AI macht Qualitätssicherung wichtiger


07:10 TDD, Unit Tests und die goldene Mitte


09:16 Vertrauen, Reviews und gute Übergaben


11:53 Bananen-Software und Testing beim Kunden


12:09 Microsoft, Bugs und globale Auswirkungen


16:14 Wie groß Testing bei Microsoft wirklich sein muss


18:04 Legacy, C++, Python 2/3 und technische Schulden


20:50 Warum Testabdeckung bei Legacy entscheidend ist


22:39 UI Testing, Playwright und Smoke Tests


23:15 Desktop Testing und AutoIt Flashbacks


34:51 Quality Prozesse und Cloud DevOps


36:37 Warum man fremde Features oft besser kaputt testet als eigene


38:09 Kreative Tester und echtes Break-Testing


41:24 QA Engineering, FMEA und sicherheitskritische Systeme


43:03 SaaS, Kundendaten und finanzielle Risiken


47:35 DevSecOps und CVE-Scanning in der Praxis


48:46 AI Security und Open Source


51:28 Best Practices: Pipelines, UI Tests, Testautomatisierung


53:03 Architektur als Teil der Testpyramide


55:51 Event Driven Architecture und testbare Systeme


58:29 Integration Tests und „works on my machine“


1:00:30 Wrap-up - Sharing is caring





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#tech #engineering #business #podcast #softwareentwicklung #softwarequalität #testing #qa
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Agile
14.04.2026
1 Stunde 2 Minuten
️ Folge 9 - Agile: Warum fast alle es machen, aber kaum jemand das Gleiche meint





In dieser Episode sprechen Paul Freund und Daniel Ratke über ein Thema, bei dem man sich schnell unbeliebt macht: Agile. Scrum, Kanban, Retros, Story Points, Velocity, Forecasts, Agile Coaches - theoretisch kennt es jeder, praktisch lebt es jede Firma anders.





Es geht um die Frage, was Agile eigentlich lösen soll - und warum es in der Realität oft zwischen zwei Extremen pendelt: auf der einen Seite maximaler Prozess, PI-Planning und Bürokratie, auf der anderen Seite Chaos mit halbfertigen Boards, Tickets ohne Inhalt und Meetings, die nur Verwaltung simulieren.





Dazu sprechen wir darüber, warum Story Points oft nur Stunden mit Extra-Schritten sind, weshalb Velocity-Dashboards schnell in die Irre führen, was gute Retros von kompletter Zeitverschwendung unterscheidet - und warum externe Senior-Leute oder Agile Coaches auf der Metaebene oft mehr Impact haben, als man denkt.





In dieser Episode:


* Warum „Agile“ heute ein extrem schwammiger Begriff ist


* Wasserfall ist tot - aber ist Agile automatisch besser?


* Wie „maximal gelebtes“ Agile in großen Organisationen aussieht


* Warum zu viel Prozess Teams auch brutal ausbremsen kann


* Wieso pseudo-agile Projekte mit leeren Tickets und schlechten Boards oft noch schlimmer sind


* Retros zwischen echtem Mehrwert, Fremdscham und Eskalation


* Story Points vs. Stunden - und warum dieses Missverständnis fast überall auftaucht


* Warum Velocity und Forecast in vielen Teams überschätzt oder falsch gelesen werden


* Weshalb Dashboards Teams dazu bringen können, das System auszudribbeln


* Warum der Warnruf aus dem Team oft wertvoller ist als jede Kennzahl


* Scrum vs. Kanban - und wann welches Modell besser passt


* Wieso große Teams in Refinements oft dysfunktional werden


* Warum interne Plattform- und Support-Teams ein Sonderfall sind


* Weshalb externe Senior-Leute oft den Vergleichsmaßstab mitbringen, der intern fehlt


* Agile Coaches - teuer, aber manchmal extrem wertvoll


* Warum Prozesse nicht dogmatisch sein dürfen, sondern zum Team und Produkt passen müssen


* Startup-Mode vs. Agile-Prozess - und was in kleinen Teams wirklich praktikabel ist





️ Kapitel / Timecodes:


00:00 Intro - heute wird’s meinungsstark


00:30 Wasserfall vs. Agile


01:55 Best-of/Worst-of Agile-Erfahrungen


02:35 Das „maximal agile“ Großprojekt


04:52 Wenn Boards nur Verwaltung simulieren


08:35 Redmine-Horror und Tooling-Frust


11:35 Wenn Agile gut funktioniert


15:48 Warum große Teams in Refinements schwierig werden


24:53 Retros zwischen Hilfe und Eskalation


30:29 Agile Coaches und ihr echter Mehrwert


35:07 Story Points und die große Verwirrung


38:04 Velocity, Forecasts und Dashboard-Probleme


48:51 Scrum vs. Kanban


58:24 Startup-Mode, Live-Fixes und Geschwindigkeit


1:02:04 Wrap-up





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#tech #engineering #business #podcast #softwareentwicklung #agile #scrum #kanban
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Side Projects
08.04.2026
53 Minuten
️ Folge 8 - Side Projects: Was sie wirklich beeindruckend macht





In dieser Episode sprechen Paul Freund und Daniel Ratke darüber, warum Side Projects für Entwickler so wertvoll sein können - und was davon in der Praxis wirklich Eindruck macht. Denn ein Side Project ist nicht automatisch stark, nur weil es auf GitHub liegt. Und umgekehrt muss es nicht immer ein riesiges eigenes Produkt sein.





Es geht darum, was gute Side Projects auszeichnet: klare Idee, saubere Struktur, gutes Readme, Screenshots, Demo, Website, CI/CD, gepflegte Issues - und vor allem: Ownership. Also der Unterschied zwischen „ich habe mal ein Tutorial nachgebaut“ und „ich habe etwas gebaut, verstanden, gepflegt und weiterentwickelt“.





Außerdem sprechen wir darüber, warum Open-Source-Contributions oft genauso stark oder sogar stärker sein können als ein eigenes Repo, weshalb Engineering-Blogs unterschätzt werden und warum ein Side Project, das sogar echten Umsatz macht, noch mal ein ganz anderes Signal sendet.





In dieser Episode:


* Warum Side Projects in Bewerbungen und Interviews so stark wirken können


* Was wirklich beeindruckt


* Warum ein Side Project nicht immer ein eigenes Full Product sein muss


* Open-Source-Contributions als starkes Signal - wenn klar erkennbar ist, was genau dein Beitrag war


* Warum bekannte Open-Source-Repos oder Commits in große Projekte sofort Aufmerksamkeit erzeugen


* GitHub als Aushängeschild - und warum halbfertige Tutorial-Repos eher schaden können


* Private Repos statt alles öffentlich „hinrotzen“


* Engineering Blogs als unterschätztes Karriere-Asset


* Warum Screenshots, visuelle Demos und gute Präsentation oft mehr ausmachen als noch mehr Text


* GitHub Stars - nettes Signal, aber kein echter Qualitätsbeweis


* Side Projects mit Umsatz oder echten Nutzern - warum das ein massiver Ownership- und Business-Indikator ist


* Das Spannungsfeld zwischen Side Projects und Festanstellung


* warum andere sich davon bedroht fühlen


* Side Projects sind kein Muss - und fehlende Zeit ist ein legitimer Kontext


* Warum Marke, Vertrauen und Präsentation oft wertvoller sind als „nur der Code“


* MIT, GPL und Open-Source-Lizenzen - und warum sich der Wert von Code durch AI verändert





️ Kapitel / Timecodes:


00:01 Intro - Sonne, Natur und Side Projects


00:49 Was macht ein Side Project überhaupt beeindruckend?


01:11 Letzte Projekte, die Eindruck gemacht haben


02:17 Side Projects im Interview - Diagrammtool als Showcase


04:15 Open-Source-Contributions statt eigenes Full Project


06:16 Linux Kernel, bekannte Repos und starke Contributions


09:14 Was ein gutes Repo ausmacht


11:01 Readme, Website, Dokumentation und Pipeline


13:45 Was auf GitHub eher schadet als hilft


16:05 Side Projects sind kein Pflichtprogramm


21:57 Screenshots, Videos und visuelle Demos


23:40 Side Projects mit Umsatz - besonders starkes Signal


26:17 Side Projects vs. Freelancing


32:01 Engineering Blogs als unterschätztes Asset


36:16 GitHub Stars - was sie aussagen und was nicht


44:24 Gute Präsentation schlägt reinen Text-Blob


46:43 MIT, GPL und der Wert von Code im AI-Zeitalter


51:21 Wrap-up - Sharing is caring





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#tech #engineering #business #podcast #softwareentwicklung #sideprojects #opensource #github
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Des Entwicklers neue Kleider
01.04.2026
59 Minuten
️ Folge 7 - Des Entwicklers neue Kleider: Welche Karrierepfade es nach dem Senior wirklich gibt





In dieser Episode sprechen Paul Freund und Daniel Ratke über eine Frage, die viele Entwickler irgendwann trifft: Was kommt eigentlich nach dem Senior? Und noch wichtiger: Welche Rolle steckt hinter welchem Titel wirklich?





Denn zwischen Lead Dev, Tech Lead, Staff Engineer, Principal Engineer, Architekt, Scrum Master, Engineering Manager, Head of und CTO liegt mehr als nur ein schicker Name im LinkedIn-Profil. Je nach Firma, Größe und Reifegrad bedeuten dieselben Titel oft komplett unterschiedliche Dinge - fachlich, organisatorisch und auch finanziell.





Die Folge sortiert genau dieses Chaos: Tech-Schiene, Business-Schiene und Leadership-Schiene - was passt zu wem, was ist nur Title Inflation und wo steckt echte Verantwortung drin?





In dieser Episode:





* Die drei großen Wege nach dem Senior - Tech, Tech + Business und Leadership


* Warum der Senior-Titel oft später kommt als die eigentliche Leistung


* Lead Dev vs. Tech Lead - wann das nur unterschiedliche Namen sind und wann nicht


* Warum Kommunikation und Verantwortung wichtiger sind als nur guter Code


* Staff Engineer und Principal Engineer - mehr Einfluss, mehr Gewicht, mehr Verantwortung


* Architektenrollen sauber getrennt


* Platform Engineer als Spezialfall zwischen Cloud, Architektur und Engineering


* Warum Titel in Startups, Corporates und Projektgeschäft oft komplett unterschiedlich gelebt werden


* Title Inflation - weshalb ein Startup-CTO nicht dasselbe ist wie ein Corporate-CTO


* Scrum Master als möglicher Einstieg in die Business-Schiene


* Business Analyst, PO, Projektleiter, Product Manager, Program Manager - wo die Unterschiede verschwimmen und wo sie real sind


* Team Lead als vielleicht undankbarster Job im ganzen Stack


* Warum 50 Prozent coden + 50 Prozent führen in der Praxis oft einfach nicht funktioniert


* Engineering Manager, Head of, Director - wie sich Führung ab einer gewissen Größe professionalisiert


* Startup-CTO vs. Corporate-CTO - Speedboat gegen Tanker


* Gründer, Geschäftsführer, CEO - wann technische Gründer wirklich ganz nach oben gehen


* Warum Startup-Erfahrung ein Shortcut sein kann - wenn man Glück hat und sich dem Glück auch aussetzt





️ Kapitel / Timecodes:


00:00 Intro - Des Entwicklers neue Kleider


00:37 Die drei Karriere-Schienen nach dem Senior


02:35 Warum der Senior-Titel oft später kommt als die Leistung


04:35 Lead Dev und Tech Lead - was steckt wirklich dahinter?


08:54 Staff Engineer und Principal Engineer


16:40 Architektenrollen - Software, Solution, Enterprise


24:43 Platform Engineer und Cloud-Spezialisierungen


27:27 Business-Schiene - Scrum Master, BA, PO, PM


41:35 Leadership-Schiene - Team Lead, Engineering Manager, Head of


43:20 Warum Team Lead oft der undankbarste Job ist


50:12 Head of, Director und Management-Verantwortung


52:22 CTO im Startup vs. CTO im Corporate


55:50 Gründer, Geschäftsführer und der Weg ganz nach oben


58:19 Abmoderation





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Technische Schulden
27.03.2026
1 Stunde 5 Minuten
️ Folge 6 - Technical Debt: Warum Abkürzungen heute später richtig teuer werden





In dieser Episode sprechen Paul Freund und Daniel Ratke über ein Thema, das wirklich jeder Entwickler früher oder später kennenlernt: technische Schulden. Wie entstehen sie? Wann kippt ein Projekt in Legacy? Und warum sind es oft nicht nur Deadlines, sondern auch falsche Erwartungen, schwache Architekturentscheidungen und fehlende Erfahrung, die Systeme langsam unwartbar machen?





Es geht um den Alltag in echten Projekten - von SaaS-Produkten mit hartem Kundendruck über Embedded- und Hardware-nahe Software bis zu gewachsenen Legacy-Codebasen, die plötzlich wieder “gerettet” werden sollen. Dazu: Refactoring vs. Rewrite, Code Reviews, Test-Coverage, QA, Architektur, saisonale Aufräumfenster - und warum “wir fixen das später” fast immer Zinsen kostet.





In dieser Episode:


* Was technische Schulden eigentlich sind - und warum sie wie echte Schulden Zinsen haben


* Legacy Software vs. Technical Debt - wo der Unterschied liegt


* Wie Technical Debt in der Praxis entsteht


* Warum Juniors oft direkt auf Legacy-Projekte geworfen werden


* Die Angst vor Änderungen: “Was mache ich alles kaputt?”


* Warum Integrationstests oft der erste realistische Rettungsanker sind


* Refactoring vs. Rewrite - wann es sich lohnt, schrittweise aufzuräumen und wann man eigentlich neu bauen müsste


* Architektur als Rettungsanker: harte Schnittstellen, versionierte Datenmodelle, austauschbare Module


* Warum Code Reviews oft scheitern - und wie Reviews sowohl zu oberflächlich als auch komplett blockierend werden können


* Die Spannung zwischen PO, Teamlead und Entwicklern: jetzt liefern vs. langfristig sauber bauen


* Saisonale Effekte im B2B: Sommer- und Winterloch sinnvoll für Cleanup nutzen


* Warum ein guter Architekt am Anfang oft mehr spart als jede spätere Bugfix-Phase


* Projektgeschäft vs. Startup vs. Corporate - was man als Junior daraus lernen kann


* Best Practices gegen spätere Legacy-Hölle





️ Kapitel / Timecodes:


00:00 Intro - Technical Debt als Klassiker


00:30 Warum Juniors oft direkt auf technische Schulden losgelassen werden


00:46 SaaS, Kundendruck und “morgen muss es stehen”


02:53 Sommerloch & Weihnachtsloch - Zeitfenster zum Aufräumen


03:38 Integrationstests als schneller Stabilitäts-Hebel


04:40 Legacy vs. Technical Debt - Begriffe sauber trennen


06:03 Technische Schulden = Arbeit sparen mit späteren Zinsen


07:24 Wie sich Schulden nach Jahren brutal bemerkbar machen


08:36 Wann Software schon früh “Legacy” wird


09:45 Das gute Gefühl von Tests - und die Angst vor Änderungen


11:40 Wann technische Schulden sogar bewusst aufgenommen werden


12:38 Entwickler, POs und Stakeholder - alle wollen eigentlich das Gleiche


14:23 Sicherheitskritische Software vs. “CRUD mit Zeitdruck”


18:38 Ursachen: Druck, Deadlines - und auch Inkompetenz


21:57 Architekturfehler vs. Implementierungsfehler


23:17 Rewrite oder Refactor?


25:55 Warum Reviews schwerer sind, als viele denken


28:06 Review-Probleme: Zeitdruck, Stil-Diskussionen und Over-Reviewing


31:04 Wenn Teams formal alles “richtig” machen - und trotzdem schlechte Software bauen


37:31 Was Juniors aus Projektgeschäft, Startup und Corporate mitnehmen können


44:24 Was tun, wenn man in Legacy landet?


46:22 Wartung vs. echte Produkt-Weiterentwicklung


50:00 KPI für Code-Qualität und Test-Coverage


52:31 Bekannte Bugs, die zu Features werden


56:32 Wie Projekte von Tag 1 in Technical Debt reinlaufen


59:09 Frontloading vs. schon verkauft - was in der Realität passiert


1:00:39 Was hilft, nicht direkt Legacy zu bauen?


1:04:25 Klare Schnittstellen als wichtigste technische Empfehlung


1:04:44 Wrap-up - tapfer bleiben





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