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Episoden
21.04.2026
1 Stunde 1 Minute
️ Folge 10 - Softwarequalität: Warum „läuft bei mir“ nicht reicht
In dieser Episode sprechen Paul Freund und Daniel Ratke über Softwarequalität - und warum guter Code nicht nur bedeutet, dass etwas kompiliert oder lokal einmal funktioniert.
Es geht um echte Projekt-Erfahrungen: von regulierten Produkten mit Quality Gates und Zertifizierung über „Bananen-Software“, die beim Kunden reift, bis hin zu Features, die ungeprüft weitergegeben werden und dann anderen die Zeit verbrennen.
Wir sprechen darüber, warum Ownership einer der wichtigsten Unterschiede zwischen guten und mittelmäßigen Entwicklern ist, wie sich Testing je nach Kontext verändert und warum AI-generierter Code das Thema Qualität noch wichtiger macht - nicht weniger.
In dieser Episode:
* Warum Softwarequalität stark vom Kontext abhängt
* Regulierte Produkte, UL-Zertifizierung und echte Verantwortung
* Warum „ich habe es gebaut“ nicht reicht, wenn niemand getestet hat
* Ownership als Qualitätsmerkmal - und warum es Entwickler massiv vom Durchschnitt abhebt
* Warum schneller Output wertlos ist, wenn danach andere alles debuggen müssen
* AI und Codequalität - warum Code schreiben weniger wichtig wird, aber Code prüfen wichtiger
* TDD, Unit Tests, Integration Tests und End-to-End Tests - wann was Sinn macht
* Warum die goldene Mitte oft besser ist als Test-Dogmatismus
* „Bananen-Software“ - wenn Produkte erst beim Kunden reifen
* Microsoft, Windows, Backwards Compatibility und warum große Software nie einfach ist
* Legacy, technische Schulden und warum Testabdeckung langfristig entscheidend wird
* UI Testing, Playwright und warum jeder Button einmal benutzt werden sollte
* Tester vs. Entwickler - warum gute QA kein „zweiter Rang“ ist
* Warum kreative Tester extrem wertvoll sind
* Testautomatisierung als Mindestskill für moderne QA
* Security, DevSecOps, CVE-Scans und automatisierte Checks
* AI Security und warum Open Source durch AI langfristig sicherer werden könnte
* Architektur als Grundlage für gute Testbarkeit
* Event Driven Architecture, Datenorientierung und warum gute Schnitte Tests massiv vereinfachen
* „Works on my machine“ als absolute Untergrenze - nicht als Qualitätsziel
️ Kapitel / Timecodes:
00:00 Intro - heute wird scharf geschossen
00:38 Storytelling: Qualität in regulierten Produkten
02:04 Wenn Entwickler ungeprüften Code weitergeben
03:06 Ownership und Arbeitsweise
05:17 AI macht Qualitätssicherung wichtiger
07:10 TDD, Unit Tests und die goldene Mitte
09:16 Vertrauen, Reviews und gute Übergaben
11:53 Bananen-Software und Testing beim Kunden
12:09 Microsoft, Bugs und globale Auswirkungen
16:14 Wie groß Testing bei Microsoft wirklich sein muss
18:04 Legacy, C++, Python 2/3 und technische Schulden
20:50 Warum Testabdeckung bei Legacy entscheidend ist
22:39 UI Testing, Playwright und Smoke Tests
23:15 Desktop Testing und AutoIt Flashbacks
34:51 Quality Prozesse und Cloud DevOps
36:37 Warum man fremde Features oft besser kaputt testet als eigene
38:09 Kreative Tester und echtes Break-Testing
41:24 QA Engineering, FMEA und sicherheitskritische Systeme
43:03 SaaS, Kundendaten und finanzielle Risiken
47:35 DevSecOps und CVE-Scanning in der Praxis
48:46 AI Security und Open Source
51:28 Best Practices: Pipelines, UI Tests, Testautomatisierung
53:03 Architektur als Teil der Testpyramide
55:51 Event Driven Architecture und testbare Systeme
58:29 Integration Tests und „works on my machine“
1:00:30 Wrap-up - Sharing is caring
Links:
Mehr vom Podcast - https://committomarket.de
Du bist oder suchst Entwickler? - https://auralis.group
Coaching und Beratung! - https://frnd.dev
#tech #engineering #business #podcast #softwareentwicklung #softwarequalität #testing #qa
In dieser Episode sprechen Paul Freund und Daniel Ratke über Softwarequalität - und warum guter Code nicht nur bedeutet, dass etwas kompiliert oder lokal einmal funktioniert.
Es geht um echte Projekt-Erfahrungen: von regulierten Produkten mit Quality Gates und Zertifizierung über „Bananen-Software“, die beim Kunden reift, bis hin zu Features, die ungeprüft weitergegeben werden und dann anderen die Zeit verbrennen.
Wir sprechen darüber, warum Ownership einer der wichtigsten Unterschiede zwischen guten und mittelmäßigen Entwicklern ist, wie sich Testing je nach Kontext verändert und warum AI-generierter Code das Thema Qualität noch wichtiger macht - nicht weniger.
In dieser Episode:
* Warum Softwarequalität stark vom Kontext abhängt
* Regulierte Produkte, UL-Zertifizierung und echte Verantwortung
* Warum „ich habe es gebaut“ nicht reicht, wenn niemand getestet hat
* Ownership als Qualitätsmerkmal - und warum es Entwickler massiv vom Durchschnitt abhebt
* Warum schneller Output wertlos ist, wenn danach andere alles debuggen müssen
* AI und Codequalität - warum Code schreiben weniger wichtig wird, aber Code prüfen wichtiger
* TDD, Unit Tests, Integration Tests und End-to-End Tests - wann was Sinn macht
* Warum die goldene Mitte oft besser ist als Test-Dogmatismus
* „Bananen-Software“ - wenn Produkte erst beim Kunden reifen
* Microsoft, Windows, Backwards Compatibility und warum große Software nie einfach ist
* Legacy, technische Schulden und warum Testabdeckung langfristig entscheidend wird
* UI Testing, Playwright und warum jeder Button einmal benutzt werden sollte
* Tester vs. Entwickler - warum gute QA kein „zweiter Rang“ ist
* Warum kreative Tester extrem wertvoll sind
* Testautomatisierung als Mindestskill für moderne QA
* Security, DevSecOps, CVE-Scans und automatisierte Checks
* AI Security und warum Open Source durch AI langfristig sicherer werden könnte
* Architektur als Grundlage für gute Testbarkeit
* Event Driven Architecture, Datenorientierung und warum gute Schnitte Tests massiv vereinfachen
* „Works on my machine“ als absolute Untergrenze - nicht als Qualitätsziel
️ Kapitel / Timecodes:
00:00 Intro - heute wird scharf geschossen
00:38 Storytelling: Qualität in regulierten Produkten
02:04 Wenn Entwickler ungeprüften Code weitergeben
03:06 Ownership und Arbeitsweise
05:17 AI macht Qualitätssicherung wichtiger
07:10 TDD, Unit Tests und die goldene Mitte
09:16 Vertrauen, Reviews und gute Übergaben
11:53 Bananen-Software und Testing beim Kunden
12:09 Microsoft, Bugs und globale Auswirkungen
16:14 Wie groß Testing bei Microsoft wirklich sein muss
18:04 Legacy, C++, Python 2/3 und technische Schulden
20:50 Warum Testabdeckung bei Legacy entscheidend ist
22:39 UI Testing, Playwright und Smoke Tests
23:15 Desktop Testing und AutoIt Flashbacks
34:51 Quality Prozesse und Cloud DevOps
36:37 Warum man fremde Features oft besser kaputt testet als eigene
38:09 Kreative Tester und echtes Break-Testing
41:24 QA Engineering, FMEA und sicherheitskritische Systeme
43:03 SaaS, Kundendaten und finanzielle Risiken
47:35 DevSecOps und CVE-Scanning in der Praxis
48:46 AI Security und Open Source
51:28 Best Practices: Pipelines, UI Tests, Testautomatisierung
53:03 Architektur als Teil der Testpyramide
55:51 Event Driven Architecture und testbare Systeme
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14.04.2026
1 Stunde 2 Minuten
️ Folge 9 - Agile: Warum fast alle es machen, aber kaum jemand das Gleiche meint
In dieser Episode sprechen Paul Freund und Daniel Ratke über ein Thema, bei dem man sich schnell unbeliebt macht: Agile. Scrum, Kanban, Retros, Story Points, Velocity, Forecasts, Agile Coaches - theoretisch kennt es jeder, praktisch lebt es jede Firma anders.
Es geht um die Frage, was Agile eigentlich lösen soll - und warum es in der Realität oft zwischen zwei Extremen pendelt: auf der einen Seite maximaler Prozess, PI-Planning und Bürokratie, auf der anderen Seite Chaos mit halbfertigen Boards, Tickets ohne Inhalt und Meetings, die nur Verwaltung simulieren.
Dazu sprechen wir darüber, warum Story Points oft nur Stunden mit Extra-Schritten sind, weshalb Velocity-Dashboards schnell in die Irre führen, was gute Retros von kompletter Zeitverschwendung unterscheidet - und warum externe Senior-Leute oder Agile Coaches auf der Metaebene oft mehr Impact haben, als man denkt.
In dieser Episode:
* Warum „Agile“ heute ein extrem schwammiger Begriff ist
* Wasserfall ist tot - aber ist Agile automatisch besser?
* Wie „maximal gelebtes“ Agile in großen Organisationen aussieht
* Warum zu viel Prozess Teams auch brutal ausbremsen kann
* Wieso pseudo-agile Projekte mit leeren Tickets und schlechten Boards oft noch schlimmer sind
* Retros zwischen echtem Mehrwert, Fremdscham und Eskalation
* Story Points vs. Stunden - und warum dieses Missverständnis fast überall auftaucht
* Warum Velocity und Forecast in vielen Teams überschätzt oder falsch gelesen werden
* Weshalb Dashboards Teams dazu bringen können, das System auszudribbeln
* Warum der Warnruf aus dem Team oft wertvoller ist als jede Kennzahl
* Scrum vs. Kanban - und wann welches Modell besser passt
* Wieso große Teams in Refinements oft dysfunktional werden
* Warum interne Plattform- und Support-Teams ein Sonderfall sind
* Weshalb externe Senior-Leute oft den Vergleichsmaßstab mitbringen, der intern fehlt
* Agile Coaches - teuer, aber manchmal extrem wertvoll
* Warum Prozesse nicht dogmatisch sein dürfen, sondern zum Team und Produkt passen müssen
* Startup-Mode vs. Agile-Prozess - und was in kleinen Teams wirklich praktikabel ist
️ Kapitel / Timecodes:
00:00 Intro - heute wird’s meinungsstark
00:30 Wasserfall vs. Agile
01:55 Best-of/Worst-of Agile-Erfahrungen
02:35 Das „maximal agile“ Großprojekt
04:52 Wenn Boards nur Verwaltung simulieren
08:35 Redmine-Horror und Tooling-Frust
11:35 Wenn Agile gut funktioniert
15:48 Warum große Teams in Refinements schwierig werden
24:53 Retros zwischen Hilfe und Eskalation
30:29 Agile Coaches und ihr echter Mehrwert
35:07 Story Points und die große Verwirrung
38:04 Velocity, Forecasts und Dashboard-Probleme
48:51 Scrum vs. Kanban
58:24 Startup-Mode, Live-Fixes und Geschwindigkeit
1:02:04 Wrap-up
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#tech #engineering #business #podcast #softwareentwicklung #agile #scrum #kanban
In dieser Episode sprechen Paul Freund und Daniel Ratke über ein Thema, bei dem man sich schnell unbeliebt macht: Agile. Scrum, Kanban, Retros, Story Points, Velocity, Forecasts, Agile Coaches - theoretisch kennt es jeder, praktisch lebt es jede Firma anders.
Es geht um die Frage, was Agile eigentlich lösen soll - und warum es in der Realität oft zwischen zwei Extremen pendelt: auf der einen Seite maximaler Prozess, PI-Planning und Bürokratie, auf der anderen Seite Chaos mit halbfertigen Boards, Tickets ohne Inhalt und Meetings, die nur Verwaltung simulieren.
Dazu sprechen wir darüber, warum Story Points oft nur Stunden mit Extra-Schritten sind, weshalb Velocity-Dashboards schnell in die Irre führen, was gute Retros von kompletter Zeitverschwendung unterscheidet - und warum externe Senior-Leute oder Agile Coaches auf der Metaebene oft mehr Impact haben, als man denkt.
In dieser Episode:
* Warum „Agile“ heute ein extrem schwammiger Begriff ist
* Wasserfall ist tot - aber ist Agile automatisch besser?
* Wie „maximal gelebtes“ Agile in großen Organisationen aussieht
* Warum zu viel Prozess Teams auch brutal ausbremsen kann
* Wieso pseudo-agile Projekte mit leeren Tickets und schlechten Boards oft noch schlimmer sind
* Retros zwischen echtem Mehrwert, Fremdscham und Eskalation
* Story Points vs. Stunden - und warum dieses Missverständnis fast überall auftaucht
* Warum Velocity und Forecast in vielen Teams überschätzt oder falsch gelesen werden
* Weshalb Dashboards Teams dazu bringen können, das System auszudribbeln
* Warum der Warnruf aus dem Team oft wertvoller ist als jede Kennzahl
* Scrum vs. Kanban - und wann welches Modell besser passt
* Wieso große Teams in Refinements oft dysfunktional werden
* Warum interne Plattform- und Support-Teams ein Sonderfall sind
* Weshalb externe Senior-Leute oft den Vergleichsmaßstab mitbringen, der intern fehlt
* Agile Coaches - teuer, aber manchmal extrem wertvoll
* Warum Prozesse nicht dogmatisch sein dürfen, sondern zum Team und Produkt passen müssen
* Startup-Mode vs. Agile-Prozess - und was in kleinen Teams wirklich praktikabel ist
️ Kapitel / Timecodes:
00:00 Intro - heute wird’s meinungsstark
00:30 Wasserfall vs. Agile
01:55 Best-of/Worst-of Agile-Erfahrungen
02:35 Das „maximal agile“ Großprojekt
04:52 Wenn Boards nur Verwaltung simulieren
08:35 Redmine-Horror und Tooling-Frust
11:35 Wenn Agile gut funktioniert
15:48 Warum große Teams in Refinements schwierig werden
24:53 Retros zwischen Hilfe und Eskalation
30:29 Agile Coaches und ihr echter Mehrwert
35:07 Story Points und die große Verwirrung
38:04 Velocity, Forecasts und Dashboard-Probleme
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08.04.2026
53 Minuten
️ Folge 8 - Side Projects: Was sie wirklich beeindruckend macht
In dieser Episode sprechen Paul Freund und Daniel Ratke darüber, warum Side Projects für Entwickler so wertvoll sein können - und was davon in der Praxis wirklich Eindruck macht. Denn ein Side Project ist nicht automatisch stark, nur weil es auf GitHub liegt. Und umgekehrt muss es nicht immer ein riesiges eigenes Produkt sein.
Es geht darum, was gute Side Projects auszeichnet: klare Idee, saubere Struktur, gutes Readme, Screenshots, Demo, Website, CI/CD, gepflegte Issues - und vor allem: Ownership. Also der Unterschied zwischen „ich habe mal ein Tutorial nachgebaut“ und „ich habe etwas gebaut, verstanden, gepflegt und weiterentwickelt“.
Außerdem sprechen wir darüber, warum Open-Source-Contributions oft genauso stark oder sogar stärker sein können als ein eigenes Repo, weshalb Engineering-Blogs unterschätzt werden und warum ein Side Project, das sogar echten Umsatz macht, noch mal ein ganz anderes Signal sendet.
In dieser Episode:
* Warum Side Projects in Bewerbungen und Interviews so stark wirken können
* Was wirklich beeindruckt
* Warum ein Side Project nicht immer ein eigenes Full Product sein muss
* Open-Source-Contributions als starkes Signal - wenn klar erkennbar ist, was genau dein Beitrag war
* Warum bekannte Open-Source-Repos oder Commits in große Projekte sofort Aufmerksamkeit erzeugen
* GitHub als Aushängeschild - und warum halbfertige Tutorial-Repos eher schaden können
* Private Repos statt alles öffentlich „hinrotzen“
* Engineering Blogs als unterschätztes Karriere-Asset
* Warum Screenshots, visuelle Demos und gute Präsentation oft mehr ausmachen als noch mehr Text
* GitHub Stars - nettes Signal, aber kein echter Qualitätsbeweis
* Side Projects mit Umsatz oder echten Nutzern - warum das ein massiver Ownership- und Business-Indikator ist
* Das Spannungsfeld zwischen Side Projects und Festanstellung
* warum andere sich davon bedroht fühlen
* Side Projects sind kein Muss - und fehlende Zeit ist ein legitimer Kontext
* Warum Marke, Vertrauen und Präsentation oft wertvoller sind als „nur der Code“
* MIT, GPL und Open-Source-Lizenzen - und warum sich der Wert von Code durch AI verändert
️ Kapitel / Timecodes:
00:01 Intro - Sonne, Natur und Side Projects
00:49 Was macht ein Side Project überhaupt beeindruckend?
01:11 Letzte Projekte, die Eindruck gemacht haben
02:17 Side Projects im Interview - Diagrammtool als Showcase
04:15 Open-Source-Contributions statt eigenes Full Project
06:16 Linux Kernel, bekannte Repos und starke Contributions
09:14 Was ein gutes Repo ausmacht
11:01 Readme, Website, Dokumentation und Pipeline
13:45 Was auf GitHub eher schadet als hilft
16:05 Side Projects sind kein Pflichtprogramm
21:57 Screenshots, Videos und visuelle Demos
23:40 Side Projects mit Umsatz - besonders starkes Signal
26:17 Side Projects vs. Freelancing
32:01 Engineering Blogs als unterschätztes Asset
36:16 GitHub Stars - was sie aussagen und was nicht
44:24 Gute Präsentation schlägt reinen Text-Blob
46:43 MIT, GPL und der Wert von Code im AI-Zeitalter
51:21 Wrap-up - Sharing is caring
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#tech #engineering #business #podcast #softwareentwicklung #sideprojects #opensource #github
In dieser Episode sprechen Paul Freund und Daniel Ratke darüber, warum Side Projects für Entwickler so wertvoll sein können - und was davon in der Praxis wirklich Eindruck macht. Denn ein Side Project ist nicht automatisch stark, nur weil es auf GitHub liegt. Und umgekehrt muss es nicht immer ein riesiges eigenes Produkt sein.
Es geht darum, was gute Side Projects auszeichnet: klare Idee, saubere Struktur, gutes Readme, Screenshots, Demo, Website, CI/CD, gepflegte Issues - und vor allem: Ownership. Also der Unterschied zwischen „ich habe mal ein Tutorial nachgebaut“ und „ich habe etwas gebaut, verstanden, gepflegt und weiterentwickelt“.
Außerdem sprechen wir darüber, warum Open-Source-Contributions oft genauso stark oder sogar stärker sein können als ein eigenes Repo, weshalb Engineering-Blogs unterschätzt werden und warum ein Side Project, das sogar echten Umsatz macht, noch mal ein ganz anderes Signal sendet.
In dieser Episode:
* Warum Side Projects in Bewerbungen und Interviews so stark wirken können
* Was wirklich beeindruckt
* Warum ein Side Project nicht immer ein eigenes Full Product sein muss
* Open-Source-Contributions als starkes Signal - wenn klar erkennbar ist, was genau dein Beitrag war
* Warum bekannte Open-Source-Repos oder Commits in große Projekte sofort Aufmerksamkeit erzeugen
* GitHub als Aushängeschild - und warum halbfertige Tutorial-Repos eher schaden können
* Private Repos statt alles öffentlich „hinrotzen“
* Engineering Blogs als unterschätztes Karriere-Asset
* Warum Screenshots, visuelle Demos und gute Präsentation oft mehr ausmachen als noch mehr Text
* GitHub Stars - nettes Signal, aber kein echter Qualitätsbeweis
* Side Projects mit Umsatz oder echten Nutzern - warum das ein massiver Ownership- und Business-Indikator ist
* Das Spannungsfeld zwischen Side Projects und Festanstellung
* warum andere sich davon bedroht fühlen
* Side Projects sind kein Muss - und fehlende Zeit ist ein legitimer Kontext
* Warum Marke, Vertrauen und Präsentation oft wertvoller sind als „nur der Code“
* MIT, GPL und Open-Source-Lizenzen - und warum sich der Wert von Code durch AI verändert
️ Kapitel / Timecodes:
00:01 Intro - Sonne, Natur und Side Projects
00:49 Was macht ein Side Project überhaupt beeindruckend?
01:11 Letzte Projekte, die Eindruck gemacht haben
02:17 Side Projects im Interview - Diagrammtool als Showcase
04:15 Open-Source-Contributions statt eigenes Full Project
06:16 Linux Kernel, bekannte Repos und starke Contributions
09:14 Was ein gutes Repo ausmacht
11:01 Readme, Website, Dokumentation und Pipeline
13:45 Was auf GitHub eher schadet als hilft
16:05 Side Projects sind kein Pflichtprogramm
21:57 Screenshots, Videos und visuelle Demos
23:40 Side Projects mit Umsatz - besonders starkes Signal
26:17 Side Projects vs. Freelancing
32:01 Engineering Blogs als unterschätztes Asset
36:16 GitHub Stars - was sie aussagen und was nicht
44:24 Gute Präsentation schlägt reinen Text-Blob
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01.04.2026
59 Minuten
️ Folge 7 - Des Entwicklers neue Kleider: Welche Karrierepfade es nach dem Senior wirklich gibt
In dieser Episode sprechen Paul Freund und Daniel Ratke über eine Frage, die viele Entwickler irgendwann trifft: Was kommt eigentlich nach dem Senior? Und noch wichtiger: Welche Rolle steckt hinter welchem Titel wirklich?
Denn zwischen Lead Dev, Tech Lead, Staff Engineer, Principal Engineer, Architekt, Scrum Master, Engineering Manager, Head of und CTO liegt mehr als nur ein schicker Name im LinkedIn-Profil. Je nach Firma, Größe und Reifegrad bedeuten dieselben Titel oft komplett unterschiedliche Dinge - fachlich, organisatorisch und auch finanziell.
Die Folge sortiert genau dieses Chaos: Tech-Schiene, Business-Schiene und Leadership-Schiene - was passt zu wem, was ist nur Title Inflation und wo steckt echte Verantwortung drin?
In dieser Episode:
* Die drei großen Wege nach dem Senior - Tech, Tech + Business und Leadership
* Warum der Senior-Titel oft später kommt als die eigentliche Leistung
* Lead Dev vs. Tech Lead - wann das nur unterschiedliche Namen sind und wann nicht
* Warum Kommunikation und Verantwortung wichtiger sind als nur guter Code
* Staff Engineer und Principal Engineer - mehr Einfluss, mehr Gewicht, mehr Verantwortung
* Architektenrollen sauber getrennt
* Platform Engineer als Spezialfall zwischen Cloud, Architektur und Engineering
* Warum Titel in Startups, Corporates und Projektgeschäft oft komplett unterschiedlich gelebt werden
* Title Inflation - weshalb ein Startup-CTO nicht dasselbe ist wie ein Corporate-CTO
* Scrum Master als möglicher Einstieg in die Business-Schiene
* Business Analyst, PO, Projektleiter, Product Manager, Program Manager - wo die Unterschiede verschwimmen und wo sie real sind
* Team Lead als vielleicht undankbarster Job im ganzen Stack
* Warum 50 Prozent coden + 50 Prozent führen in der Praxis oft einfach nicht funktioniert
* Engineering Manager, Head of, Director - wie sich Führung ab einer gewissen Größe professionalisiert
* Startup-CTO vs. Corporate-CTO - Speedboat gegen Tanker
* Gründer, Geschäftsführer, CEO - wann technische Gründer wirklich ganz nach oben gehen
* Warum Startup-Erfahrung ein Shortcut sein kann - wenn man Glück hat und sich dem Glück auch aussetzt
️ Kapitel / Timecodes:
00:00 Intro - Des Entwicklers neue Kleider
00:37 Die drei Karriere-Schienen nach dem Senior
02:35 Warum der Senior-Titel oft später kommt als die Leistung
04:35 Lead Dev und Tech Lead - was steckt wirklich dahinter?
08:54 Staff Engineer und Principal Engineer
16:40 Architektenrollen - Software, Solution, Enterprise
24:43 Platform Engineer und Cloud-Spezialisierungen
27:27 Business-Schiene - Scrum Master, BA, PO, PM
41:35 Leadership-Schiene - Team Lead, Engineering Manager, Head of
43:20 Warum Team Lead oft der undankbarste Job ist
50:12 Head of, Director und Management-Verantwortung
52:22 CTO im Startup vs. CTO im Corporate
55:50 Gründer, Geschäftsführer und der Weg ganz nach oben
58:19 Abmoderation
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Coaching und Beratung! - https://frnd.dev
#tech #engineering #business #podcast #softwareentwicklung #karriere #leadership #cto
In dieser Episode sprechen Paul Freund und Daniel Ratke über eine Frage, die viele Entwickler irgendwann trifft: Was kommt eigentlich nach dem Senior? Und noch wichtiger: Welche Rolle steckt hinter welchem Titel wirklich?
Denn zwischen Lead Dev, Tech Lead, Staff Engineer, Principal Engineer, Architekt, Scrum Master, Engineering Manager, Head of und CTO liegt mehr als nur ein schicker Name im LinkedIn-Profil. Je nach Firma, Größe und Reifegrad bedeuten dieselben Titel oft komplett unterschiedliche Dinge - fachlich, organisatorisch und auch finanziell.
Die Folge sortiert genau dieses Chaos: Tech-Schiene, Business-Schiene und Leadership-Schiene - was passt zu wem, was ist nur Title Inflation und wo steckt echte Verantwortung drin?
In dieser Episode:
* Die drei großen Wege nach dem Senior - Tech, Tech + Business und Leadership
* Warum der Senior-Titel oft später kommt als die eigentliche Leistung
* Lead Dev vs. Tech Lead - wann das nur unterschiedliche Namen sind und wann nicht
* Warum Kommunikation und Verantwortung wichtiger sind als nur guter Code
* Staff Engineer und Principal Engineer - mehr Einfluss, mehr Gewicht, mehr Verantwortung
* Architektenrollen sauber getrennt
* Platform Engineer als Spezialfall zwischen Cloud, Architektur und Engineering
* Warum Titel in Startups, Corporates und Projektgeschäft oft komplett unterschiedlich gelebt werden
* Title Inflation - weshalb ein Startup-CTO nicht dasselbe ist wie ein Corporate-CTO
* Scrum Master als möglicher Einstieg in die Business-Schiene
* Business Analyst, PO, Projektleiter, Product Manager, Program Manager - wo die Unterschiede verschwimmen und wo sie real sind
* Team Lead als vielleicht undankbarster Job im ganzen Stack
* Warum 50 Prozent coden + 50 Prozent führen in der Praxis oft einfach nicht funktioniert
* Engineering Manager, Head of, Director - wie sich Führung ab einer gewissen Größe professionalisiert
* Startup-CTO vs. Corporate-CTO - Speedboat gegen Tanker
* Gründer, Geschäftsführer, CEO - wann technische Gründer wirklich ganz nach oben gehen
* Warum Startup-Erfahrung ein Shortcut sein kann - wenn man Glück hat und sich dem Glück auch aussetzt
️ Kapitel / Timecodes:
00:00 Intro - Des Entwicklers neue Kleider
00:37 Die drei Karriere-Schienen nach dem Senior
02:35 Warum der Senior-Titel oft später kommt als die Leistung
04:35 Lead Dev und Tech Lead - was steckt wirklich dahinter?
08:54 Staff Engineer und Principal Engineer
16:40 Architektenrollen - Software, Solution, Enterprise
24:43 Platform Engineer und Cloud-Spezialisierungen
27:27 Business-Schiene - Scrum Master, BA, PO, PM
41:35 Leadership-Schiene - Team Lead, Engineering Manager, Head of
43:20 Warum Team Lead oft der undankbarste Job ist
50:12 Head of, Director und Management-Verantwortung
52:22 CTO im Startup vs. CTO im Corporate
55:50 Gründer, Geschäftsführer und der Weg ganz nach oben
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27.03.2026
1 Stunde 5 Minuten
️ Folge 6 - Technical Debt: Warum Abkürzungen heute später richtig teuer werden
In dieser Episode sprechen Paul Freund und Daniel Ratke über ein Thema, das wirklich jeder Entwickler früher oder später kennenlernt: technische Schulden. Wie entstehen sie? Wann kippt ein Projekt in Legacy? Und warum sind es oft nicht nur Deadlines, sondern auch falsche Erwartungen, schwache Architekturentscheidungen und fehlende Erfahrung, die Systeme langsam unwartbar machen?
Es geht um den Alltag in echten Projekten - von SaaS-Produkten mit hartem Kundendruck über Embedded- und Hardware-nahe Software bis zu gewachsenen Legacy-Codebasen, die plötzlich wieder “gerettet” werden sollen. Dazu: Refactoring vs. Rewrite, Code Reviews, Test-Coverage, QA, Architektur, saisonale Aufräumfenster - und warum “wir fixen das später” fast immer Zinsen kostet.
In dieser Episode:
* Was technische Schulden eigentlich sind - und warum sie wie echte Schulden Zinsen haben
* Legacy Software vs. Technical Debt - wo der Unterschied liegt
* Wie Technical Debt in der Praxis entsteht
* Warum Juniors oft direkt auf Legacy-Projekte geworfen werden
* Die Angst vor Änderungen: “Was mache ich alles kaputt?”
* Warum Integrationstests oft der erste realistische Rettungsanker sind
* Refactoring vs. Rewrite - wann es sich lohnt, schrittweise aufzuräumen und wann man eigentlich neu bauen müsste
* Architektur als Rettungsanker: harte Schnittstellen, versionierte Datenmodelle, austauschbare Module
* Warum Code Reviews oft scheitern - und wie Reviews sowohl zu oberflächlich als auch komplett blockierend werden können
* Die Spannung zwischen PO, Teamlead und Entwicklern: jetzt liefern vs. langfristig sauber bauen
* Saisonale Effekte im B2B: Sommer- und Winterloch sinnvoll für Cleanup nutzen
* Warum ein guter Architekt am Anfang oft mehr spart als jede spätere Bugfix-Phase
* Projektgeschäft vs. Startup vs. Corporate - was man als Junior daraus lernen kann
* Best Practices gegen spätere Legacy-Hölle
️ Kapitel / Timecodes:
00:00 Intro - Technical Debt als Klassiker
00:30 Warum Juniors oft direkt auf technische Schulden losgelassen werden
00:46 SaaS, Kundendruck und “morgen muss es stehen”
02:53 Sommerloch & Weihnachtsloch - Zeitfenster zum Aufräumen
03:38 Integrationstests als schneller Stabilitäts-Hebel
04:40 Legacy vs. Technical Debt - Begriffe sauber trennen
06:03 Technische Schulden = Arbeit sparen mit späteren Zinsen
07:24 Wie sich Schulden nach Jahren brutal bemerkbar machen
08:36 Wann Software schon früh “Legacy” wird
09:45 Das gute Gefühl von Tests - und die Angst vor Änderungen
11:40 Wann technische Schulden sogar bewusst aufgenommen werden
12:38 Entwickler, POs und Stakeholder - alle wollen eigentlich das Gleiche
14:23 Sicherheitskritische Software vs. “CRUD mit Zeitdruck”
18:38 Ursachen: Druck, Deadlines - und auch Inkompetenz
21:57 Architekturfehler vs. Implementierungsfehler
23:17 Rewrite oder Refactor?
25:55 Warum Reviews schwerer sind, als viele denken
28:06 Review-Probleme: Zeitdruck, Stil-Diskussionen und Over-Reviewing
31:04 Wenn Teams formal alles “richtig” machen - und trotzdem schlechte Software bauen
37:31 Was Juniors aus Projektgeschäft, Startup und Corporate mitnehmen können
44:24 Was tun, wenn man in Legacy landet?
46:22 Wartung vs. echte Produkt-Weiterentwicklung
50:00 KPI für Code-Qualität und Test-Coverage
52:31 Bekannte Bugs, die zu Features werden
56:32 Wie Projekte von Tag 1 in Technical Debt reinlaufen
59:09 Frontloading vs. schon verkauft - was in der Realität passiert
1:00:39 Was hilft, nicht direkt Legacy zu bauen?
1:04:25 Klare Schnittstellen als wichtigste technische Empfehlung
1:04:44 Wrap-up - tapfer bleiben
Links:
Mehr vom Podcast - https://committomarket.de
Du bist oder suchst Entwickler? - https://auralis.group
Coaching und Beratung! - https://frnd.dev
#tech #engineering #business #podcast #softwareentwicklung #technicaldebt #legacycode #architektur
In dieser Episode sprechen Paul Freund und Daniel Ratke über ein Thema, das wirklich jeder Entwickler früher oder später kennenlernt: technische Schulden. Wie entstehen sie? Wann kippt ein Projekt in Legacy? Und warum sind es oft nicht nur Deadlines, sondern auch falsche Erwartungen, schwache Architekturentscheidungen und fehlende Erfahrung, die Systeme langsam unwartbar machen?
Es geht um den Alltag in echten Projekten - von SaaS-Produkten mit hartem Kundendruck über Embedded- und Hardware-nahe Software bis zu gewachsenen Legacy-Codebasen, die plötzlich wieder “gerettet” werden sollen. Dazu: Refactoring vs. Rewrite, Code Reviews, Test-Coverage, QA, Architektur, saisonale Aufräumfenster - und warum “wir fixen das später” fast immer Zinsen kostet.
In dieser Episode:
* Was technische Schulden eigentlich sind - und warum sie wie echte Schulden Zinsen haben
* Legacy Software vs. Technical Debt - wo der Unterschied liegt
* Wie Technical Debt in der Praxis entsteht
* Warum Juniors oft direkt auf Legacy-Projekte geworfen werden
* Die Angst vor Änderungen: “Was mache ich alles kaputt?”
* Warum Integrationstests oft der erste realistische Rettungsanker sind
* Refactoring vs. Rewrite - wann es sich lohnt, schrittweise aufzuräumen und wann man eigentlich neu bauen müsste
* Architektur als Rettungsanker: harte Schnittstellen, versionierte Datenmodelle, austauschbare Module
* Warum Code Reviews oft scheitern - und wie Reviews sowohl zu oberflächlich als auch komplett blockierend werden können
* Die Spannung zwischen PO, Teamlead und Entwicklern: jetzt liefern vs. langfristig sauber bauen
* Saisonale Effekte im B2B: Sommer- und Winterloch sinnvoll für Cleanup nutzen
* Warum ein guter Architekt am Anfang oft mehr spart als jede spätere Bugfix-Phase
* Projektgeschäft vs. Startup vs. Corporate - was man als Junior daraus lernen kann
* Best Practices gegen spätere Legacy-Hölle
️ Kapitel / Timecodes:
00:00 Intro - Technical Debt als Klassiker
00:30 Warum Juniors oft direkt auf technische Schulden losgelassen werden
00:46 SaaS, Kundendruck und “morgen muss es stehen”
02:53 Sommerloch & Weihnachtsloch - Zeitfenster zum Aufräumen
03:38 Integrationstests als schneller Stabilitäts-Hebel
04:40 Legacy vs. Technical Debt - Begriffe sauber trennen
06:03 Technische Schulden = Arbeit sparen mit späteren Zinsen
07:24 Wie sich Schulden nach Jahren brutal bemerkbar machen
08:36 Wann Software schon früh “Legacy” wird
09:45 Das gute Gefühl von Tests - und die Angst vor Änderungen
11:40 Wann technische Schulden sogar bewusst aufgenommen werden
12:38 Entwickler, POs und Stakeholder - alle wollen eigentlich das Gleiche
14:23 Sicherheitskritische Software vs. “CRUD mit Zeitdruck”
18:38 Ursachen: Druck, Deadlines - und auch Inkompetenz
21:57 Architekturfehler vs. Implementierungsfehler
23:17 Rewrite oder Refactor?
25:55 Warum Reviews schwerer sind, als viele denken
28:06 Review-Probleme: Zeitdruck, Stil-Diskussionen und Over-Reviewing
31:04 Wenn Teams formal alles “richtig” machen - und trotzdem schlechte Software bauen
37:31 Was Juniors aus Projektgeschäft, Startup und Corporate mitnehmen können
44:24 Was tun, wenn man in Legacy landet?
46:22 Wartung vs. echte Produkt-Weiterentwicklung
50:00 KPI für Code-Qualität und Test-Coverage
52:31 Bekannte Bugs, die zu Features werden
56:32 Wie Projekte von Tag 1 in Technical Debt reinlaufen
59:09 Frontloading vs. schon verkauft - was in der Realität passiert
1:00:39 Was hilft, nicht direkt Legacy zu bauen?
1:04:25 Klare Schnittstellen als wichtigste technische Empfehlung
1:04:44 Wrap-up - tapfer bleiben
Links:
Mehr vom Podcast - https://committomarket.de
Du bist oder suchst Entwickler? - https://auralis.group
Coaching und Beratung! - https://frnd.dev
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Über diesen Podcast
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