Tschernobyl. Die Katastrophe und wir

Tschernobyl. Die Katastrophe und wir

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Episoden

Körpereinsatz (2/5)
13.04.2026
33 Minuten
Anatolii und die anderen Liquidatoren sind vor Ort des Unfalls massiver Strahlung ausgesetzt. Nach Arbeiten in der Sperrzone werden sie sogar direkt beim explodierten Reaktor-Block zum Einsatz gerufen. Nach der Katastrophe beschließt die Anti-AKW-Aktivistin Monika aus der BRD nach Wackersdorf zu fahren, um gegen eine geplante Wiederaufarbeitungsanlage von Atommüll zu protestieren. Die Gewalt zwischen Demonstrierenden und der Polizei eskaliert. Währenddessen verfasst Ulrike aus der DDR mit ihrer geheimen Frauengruppe einen kritischen Brief an die Regierung. Unsere Podcast-Empfehlung: Nein Danke? – Warum Atomkraft uns spaltet Link: https://1.ard.de/nein-danke-warum-atomkraft-uns-spaltet
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Der Super-GAU (1/5)
13.04.2026
43 Minuten
Am 26. April 1986 explodiert der Reaktor-Block 4 im Atomkraftwerk Tschernobyl. Radioaktive Strahlung breitet sich über weite Teile Europas aus. Aber keiner hat dem jungen Ukrainer Anatolii gesagt, worum es genau geht. Nur, dass es irgendwo einen Unfall gab und er jetzt Teil eines Aufräum-Trupps ist. In Europa gelangen Informationen über die Reaktorkatastrophe nur langsam an die Öffentlichkeit – und in unterschiedlichem Umfang: Ulrike in der DDR erfährt viel weniger als Monika in der BRD. Unsicherheit macht sich breit. Unsere Podcast-Empfehlung: 0630 – Der News-Podcast https://1.ard.de/0630
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Trailer: Tschernobyl. Die Katastrophe und wir
30.03.2026
76 Sekunden
40 Jahre nach der Explosion im Atomkraftwerk von Tschernobyl rekonstruiert der Doku-Podcast die Katastrophe. Im Zentrum: Die Erinnerungen von Anatolii, einem Liquidator, der im hoch verstrahlten Reaktorblock versuchte, die Katastrophe einzudämmen. Alle fünf Folgen gibt es ab dem 14.04. in ARD Sounds.
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Über diesen Podcast

Vier Jahrzehnte nach der Explosion im Atomkraftwerk von Tschernobyl erzählt der fünfteilige Doku-Podcast die Geschichte der verheerenden Katastrophe. Im Zentrum stehen die persönlichen Erinnerungen und Erlebnisse von drei Menschen: Einer Umweltaktivistin aus Westdeutschland, einer besorgten Mutter aus der DDR – und Anatolii: Er war als so genannter Liquidator im Einsatz. Mitten im zerstörten und hoch verstrahlten Reaktorblock versuchte er damals, die Katastrophe einzudämmen.
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