Podcaster
Episoden
11.05.2026
24 Minuten
Söhne, die ihr Erbe einfordern, bevor der Vater tot ist. Ein Prinz, der gegen seinen eigenen Vater putscht. Priestersöhne, die das Heiligtum schänden. Ein Bruder, für 20 Silberlinge verkauft – von seinen eigenen Brüdern.
Die Bibel ist möglicherweise das ehrlichste Familienalbum, das je geschrieben wurde. Glaubende Eltern, zerbrochene Kinder. Patriarchen, die scheitern. Und mittendrin ein Gott, der nicht moralisiert, sondern hinterherläuft.
In dieser Folge gehen wir durch sieben biblische Geschichten von Kindern, die sich von ihren Eltern abgewandt haben – und fragen, was sie heute über Familie, Loslassen und Glaube sagen.
Worum es geht:
– Der verlorene Sohn (Lukas 15): Warum die Forderung nach dem Erbe einem Todeswunsch gleichkam. Und warum der rennende Vater eine Provokation war.
– Absalom (2. Samuel 13–18): Davids eigener Sohn putscht gegen ihn. Die erschütterndste Vater-Klage des Alten Testaments: „Mein Sohn Absalom, mein Sohn, mein Sohn!"
– Die Söhne Elis (1. Samuel 2–4): Ein Hohepriester, der sieht, schweigt – und mit seinem ganzen Geschlecht untergeht.
– Samuels Söhne (1. Samuel 8): Wie ein Prophet dieselben Fehler wiederholt, die er an seinem Ziehvater erlebt hatte – und damit die Königsgeschichte Israels auslöst.
– Esau (1. Mose 26): Keine Rebellion, nur stille Bitterkeit. „Sie wurden Isaak und Rebekka zum Herzeleid."
– Adonija (1. Könige 1): Der Sohn, dem nie jemand „warum?" gesagt hat – und der deshalb glaubt, ihm stehe alles zu.
– Die Brüder Josephs (1. Mose 37–50): Zwanzig Jahre Lüge. Ein trauernder Vater. Eine späte Versöhnung.
Drei Gedanken zum Mitnehmen:
1. Du bist nicht schuld. Selbst Samuel konnte seine Söhne nicht „retten". Du bist nicht Gott. Du bist Eltern.
2. Halt die Tür offen, aber klammere nicht. Der Vater im Gleichnis hat ausgeschaut – nicht nachtelefoniert.
3. Manche Geschichten haben kein Happy End. Joseph versöhnt sich mit seinen Brüdern. David und Absalom nicht. Beides ist Realität. Beides darf sein.
Diese Folge ist für dich, wenn dein Kind gerade einen anderen Weg geht. Für dich, wenn du selbst einmal das Kind warst, das gegangen ist. Und für dich, wenn du – wie die meisten von uns irgendwann – beides bist.
Die Tür steht offen. Der Vater schaut.
–
JEDEN TAG EIN GRUND MEHR
Ein Podcast von MR WINGMAN & CO.
KI-generiert. Göttlich inspiriert.
Mehr unter: https://rss.com/podcasts/jeden-tag-ein-grund-mehr/
Die Bibel ist möglicherweise das ehrlichste Familienalbum, das je geschrieben wurde. Glaubende Eltern, zerbrochene Kinder. Patriarchen, die scheitern. Und mittendrin ein Gott, der nicht moralisiert, sondern hinterherläuft.
In dieser Folge gehen wir durch sieben biblische Geschichten von Kindern, die sich von ihren Eltern abgewandt haben – und fragen, was sie heute über Familie, Loslassen und Glaube sagen.
Worum es geht:
– Der verlorene Sohn (Lukas 15): Warum die Forderung nach dem Erbe einem Todeswunsch gleichkam. Und warum der rennende Vater eine Provokation war.
– Absalom (2. Samuel 13–18): Davids eigener Sohn putscht gegen ihn. Die erschütterndste Vater-Klage des Alten Testaments: „Mein Sohn Absalom, mein Sohn, mein Sohn!"
– Die Söhne Elis (1. Samuel 2–4): Ein Hohepriester, der sieht, schweigt – und mit seinem ganzen Geschlecht untergeht.
– Samuels Söhne (1. Samuel 8): Wie ein Prophet dieselben Fehler wiederholt, die er an seinem Ziehvater erlebt hatte – und damit die Königsgeschichte Israels auslöst.
– Esau (1. Mose 26): Keine Rebellion, nur stille Bitterkeit. „Sie wurden Isaak und Rebekka zum Herzeleid."
– Adonija (1. Könige 1): Der Sohn, dem nie jemand „warum?" gesagt hat – und der deshalb glaubt, ihm stehe alles zu.
– Die Brüder Josephs (1. Mose 37–50): Zwanzig Jahre Lüge. Ein trauernder Vater. Eine späte Versöhnung.
Drei Gedanken zum Mitnehmen:
1. Du bist nicht schuld. Selbst Samuel konnte seine Söhne nicht „retten". Du bist nicht Gott. Du bist Eltern.
2. Halt die Tür offen, aber klammere nicht. Der Vater im Gleichnis hat ausgeschaut – nicht nachtelefoniert.
3. Manche Geschichten haben kein Happy End. Joseph versöhnt sich mit seinen Brüdern. David und Absalom nicht. Beides ist Realität. Beides darf sein.
Diese Folge ist für dich, wenn dein Kind gerade einen anderen Weg geht. Für dich, wenn du selbst einmal das Kind warst, das gegangen ist. Und für dich, wenn du – wie die meisten von uns irgendwann – beides bist.
Die Tür steht offen. Der Vater schaut.
–
JEDEN TAG EIN GRUND MEHR
Ein Podcast von MR WINGMAN & CO.
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09.05.2026
24 Minuten
„Vernachlässige nicht die Gabe, die in dir ist." — 1. Timotheus 4,14.
Paulus schreibt das einem jungen Leiter in Ephesus, der zweifelt. Es ist kein Motivationsspruch, sondern eine präzise Diagnose: Die häufigste Sünde gegen das Eigene ist nicht Zerstörung, sondern Wegschauen.
Diese Folge geht dem griechischen Wort charisma nach (es heißt nicht, was du denkst), schaut sich an, was „vernachlässigen" im Original bedeutet, und stellt eine Frage, die schwerer ist als sie klingt: Was hast du längst — und an dem schaust du gerade vorbei?
Bibeltext: 1. Timotheus 4,12-16
Querverweise: 1 Kor 4,7 · Röm 12,6-8 · Mt 25,14-30 · 2 Tim 1,6
KI-generiert. Göttlich inspiriert.
Paulus schreibt das einem jungen Leiter in Ephesus, der zweifelt. Es ist kein Motivationsspruch, sondern eine präzise Diagnose: Die häufigste Sünde gegen das Eigene ist nicht Zerstörung, sondern Wegschauen.
Diese Folge geht dem griechischen Wort charisma nach (es heißt nicht, was du denkst), schaut sich an, was „vernachlässigen" im Original bedeutet, und stellt eine Frage, die schwerer ist als sie klingt: Was hast du längst — und an dem schaust du gerade vorbei?
Bibeltext: 1. Timotheus 4,12-16
Querverweise: 1 Kor 4,7 · Röm 12,6-8 · Mt 25,14-30 · 2 Tim 1,6
KI-generiert. Göttlich inspiriert.
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09.05.2026
26 Minuten
Beten ist der heimlichste Akt der westlichen Welt geworden. Es ist die letzte
Praxis, die selbst Menschen verheimlichen, die offen über Sex, Geld und
Therapie reden können. Warum? Weil es sich albern anfühlt. Weil keiner einem
je beigebracht hat, wie es geht.
In dieser Folge: Was Beten NICHT ist (Wunschzettel, Sprachrätsel, Singsang),
was es tatsächlich ist (näher an Therapie als an Magie), und drei pragmatische
Wege, in drei Minuten anzufangen — heute Abend.
Bibelbezüge:
- Vaterunser (Matthäus 6,9–13)
- Psalm 22 (Klage), Psalm 23 (Vertrauen), Psalm 88 (Verzweiflung),
Psalm 139 (Selbsterkenntnis)
- Markus 15,34 (Jesu letztes Gebet am Kreuz)
Vertiefung:
- C.S. Lewis, "Letters to Malcolm: Chiefly on Prayer" (1964)
- Andrew Newberg (Univ. of Pennsylvania) zur Neurowissenschaft des Gebets
---
Diese Episode schließt unsere kleine Serie ab:
Folge 1: "Die Bibel kostet nichts" — wo du sie kostenlos bekommst
Folge 2: "Wo du wirklich anfangen sollst" — Lukas 1, nicht Genesis 1
Folge 3: "Sabbat — der beste Lifehack" — wie 24h offline funktioniert
Folge 4: Diese hier — wie man in Kontakt tritt
---
KI-generiert. Göttlich inspiriert.
Praxis, die selbst Menschen verheimlichen, die offen über Sex, Geld und
Therapie reden können. Warum? Weil es sich albern anfühlt. Weil keiner einem
je beigebracht hat, wie es geht.
In dieser Folge: Was Beten NICHT ist (Wunschzettel, Sprachrätsel, Singsang),
was es tatsächlich ist (näher an Therapie als an Magie), und drei pragmatische
Wege, in drei Minuten anzufangen — heute Abend.
Bibelbezüge:
- Vaterunser (Matthäus 6,9–13)
- Psalm 22 (Klage), Psalm 23 (Vertrauen), Psalm 88 (Verzweiflung),
Psalm 139 (Selbsterkenntnis)
- Markus 15,34 (Jesu letztes Gebet am Kreuz)
Vertiefung:
- C.S. Lewis, "Letters to Malcolm: Chiefly on Prayer" (1964)
- Andrew Newberg (Univ. of Pennsylvania) zur Neurowissenschaft des Gebets
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Diese Episode schließt unsere kleine Serie ab:
Folge 1: "Die Bibel kostet nichts" — wo du sie kostenlos bekommst
Folge 2: "Wo du wirklich anfangen sollst" — Lukas 1, nicht Genesis 1
Folge 3: "Sabbat — der beste Lifehack" — wie 24h offline funktioniert
Folge 4: Diese hier — wie man in Kontakt tritt
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09.05.2026
24 Minuten
Im Silicon Valley ist gerade ein Trend hot: "Tech Sabbath" — einen Tag pro
Woche komplett offline. Tristan Harris predigt es, Tim Ferriss schreibt
darüber. Das Lustige: Die Idee ist 3000 Jahre alt. Sie steht in einem Buch,
das den meisten zu staubig ist, um es ernst zu nehmen. Und sie heißt nicht
"Tech Sabbath". Sie heißt einfach Sabbat.
In dieser Folge: Was Sabbat eigentlich bedeutet (nicht: nichts tun), warum
die Burnout-Forschung ihn gerade neu entdeckt, und drei pragmatische Tipps,
um mit 24 Stunden Off anzufangen.
Bibelbezüge:
- Exodus 20,8–11 / Deuteronomium 5,12–15 (Sabbatgebot)
- Markus 2,27 ("Der Sabbat ist um des Menschen willen gemacht,
nicht der Mensch um des Sabbats willen.")
Empfohlene Vertiefung:
- Abraham Joshua Heschel, "The Sabbath" (1951)
- Tiffany Shlain, "24/6: The Power of Unplugging One Day a Week"
---
Hört auch in die zwei vorigen Folgen rein, die das Thema vertiefen:
"Wahre Ruhe ist kein Boxenstopp" — die theologische Tiefe
"Vom Samstag zum Sonntag" — die historische Verschiebung
---
KI-generiert. Göttlich inspiriert.
Woche komplett offline. Tristan Harris predigt es, Tim Ferriss schreibt
darüber. Das Lustige: Die Idee ist 3000 Jahre alt. Sie steht in einem Buch,
das den meisten zu staubig ist, um es ernst zu nehmen. Und sie heißt nicht
"Tech Sabbath". Sie heißt einfach Sabbat.
In dieser Folge: Was Sabbat eigentlich bedeutet (nicht: nichts tun), warum
die Burnout-Forschung ihn gerade neu entdeckt, und drei pragmatische Tipps,
um mit 24 Stunden Off anzufangen.
Bibelbezüge:
- Exodus 20,8–11 / Deuteronomium 5,12–15 (Sabbatgebot)
- Markus 2,27 ("Der Sabbat ist um des Menschen willen gemacht,
nicht der Mensch um des Sabbats willen.")
Empfohlene Vertiefung:
- Abraham Joshua Heschel, "The Sabbath" (1951)
- Tiffany Shlain, "24/6: The Power of Unplugging One Day a Week"
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Hört auch in die zwei vorigen Folgen rein, die das Thema vertiefen:
"Wahre Ruhe ist kein Boxenstopp" — die theologische Tiefe
"Vom Samstag zum Sonntag" — die historische Verschiebung
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09.05.2026
22 Minuten
Die meisten Menschen scheitern an der Bibel nicht am Glauben, sondern an
Levitikus. Wer chronologisch von Seite eins anfängt, landet nach 80 Seiten
in einem Kapitel über Schimmelpilz an Hauswänden — und legt das Buch
verständlicherweise weg.
Das Problem ist nicht die Bibel. Das Problem ist die Annahme, dass man sie
wie einen Roman liest. Niemand tut das. Auch keine Theologen.
In dieser Episode: drei seriöse Einstiege (Lukas, Psalmen, Markus), zwei
häufige Fehler — und warum 5 Minuten am Tag mehr bringen als 3 Stunden
am Sonntag.
Die direkte Anschluss-Episode an "Die Bibel kostet nichts".
Bibelbezüge:
- Lukas-Evangelium (90 Seiten, klarste Erzählung, ideal für Einsteiger)
- Psalmen (150 Gedichte, älter als Homer, modern in den Themen)
- Markus-Evangelium (50 Seiten, schnell, für Ungeduldige)
- Levitikus / 3. Mose (warum er nicht der richtige Einstiegspunkt ist)
---
Empfohlene moderne Übersetzungen für Einsteiger:
- Hoffnung für alle
- Neue Genfer Übersetzung (NGÜ)
- BasisBibel
https://www.die-bibel.de/bibeln/online-bibeln/lesen/
Audio-Bibel für unterwegs:
https://www.bible.com/de/app
---
KI-generiert. Göttlich inspiriert.
Levitikus. Wer chronologisch von Seite eins anfängt, landet nach 80 Seiten
in einem Kapitel über Schimmelpilz an Hauswänden — und legt das Buch
verständlicherweise weg.
Das Problem ist nicht die Bibel. Das Problem ist die Annahme, dass man sie
wie einen Roman liest. Niemand tut das. Auch keine Theologen.
In dieser Episode: drei seriöse Einstiege (Lukas, Psalmen, Markus), zwei
häufige Fehler — und warum 5 Minuten am Tag mehr bringen als 3 Stunden
am Sonntag.
Die direkte Anschluss-Episode an "Die Bibel kostet nichts".
Bibelbezüge:
- Lukas-Evangelium (90 Seiten, klarste Erzählung, ideal für Einsteiger)
- Psalmen (150 Gedichte, älter als Homer, modern in den Themen)
- Markus-Evangelium (50 Seiten, schnell, für Ungeduldige)
- Levitikus / 3. Mose (warum er nicht der richtige Einstiegspunkt ist)
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Empfohlene moderne Übersetzungen für Einsteiger:
- Hoffnung für alle
- Neue Genfer Übersetzung (NGÜ)
- BasisBibel
https://www.die-bibel.de/bibeln/online-bibeln/lesen/
Audio-Bibel für unterwegs:
https://www.bible.com/de/app
---
KI-generiert. Göttlich inspiriert.
Mehr
Über diesen Podcast
Jeden Tag ein neuer Blick auf die Bibel – direkt, ehrlich und
ohne Filter. Keine Predigt, kein erhobener Zeigefinger, sondern
echte Gedanken dazu, was jahrtausendealte Worte heute noch mit
deinem Leben zu tun haben. KI-generiert. Göttlich inspiriert.
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