Podcaster
Episoden
19.06.2026
35 Minuten
In der vierten Folge ist Max Zimmermann zu Gast, Generalsekretär des BEFG.
Max spricht mit Christoph Bartels darüber, wie er den Erneuerungsprozess „Unser Bund 2025“ wahrnimmt, was ihn an diesem Weg bewegt und warum UB25 für ihn ein Hoffnungsweg ist. Dabei wird deutlich: Für Max geht es nicht nur um neue Strukturen, sondern vor allem um die Frage, wie Gemeinden gestärkt werden können.
Im Gespräch entfaltet Max ein starkes Bild von Gemeindeentwicklung: Gemeinden müssen nicht alles neu erfinden. Oft geht es darum, die Kraftquellen wieder freizulegen, die längst da sind – Gebet, Bibel, Gemeinschaft und Brotbrechen. Aus diesen Quellen kann neues Leben entstehen, auch dort, wo Kräfte begrenzt sind und große Veränderungsprogramme kaum möglich scheinen.
Außerdem sprechen Christoph und Max über regionale Zusammenarbeit, die neuen Regionalteams und die Frage, wie Gemeinden einander Rückenwind geben können. Max beschreibt, warum Verbindung zwischen Gemeinden mehr sein kann als zusätzliche Arbeit: ein Ort, an dem Kraft weitergegeben wird, Hoffnung wächst und Gemeinden neu in Bewegung kommen.
Eine Folge über Jesus in der Mitte, über die Vielfalt unserer Gemeinden und über die Hoffnung, dass durch UB25 Stärkung, Förderung und Unterstützung vor Ort spürbar werden.
Fragen oder Feedback? Schreib an ub25@befg.de
Max spricht mit Christoph Bartels darüber, wie er den Erneuerungsprozess „Unser Bund 2025“ wahrnimmt, was ihn an diesem Weg bewegt und warum UB25 für ihn ein Hoffnungsweg ist. Dabei wird deutlich: Für Max geht es nicht nur um neue Strukturen, sondern vor allem um die Frage, wie Gemeinden gestärkt werden können.
Im Gespräch entfaltet Max ein starkes Bild von Gemeindeentwicklung: Gemeinden müssen nicht alles neu erfinden. Oft geht es darum, die Kraftquellen wieder freizulegen, die längst da sind – Gebet, Bibel, Gemeinschaft und Brotbrechen. Aus diesen Quellen kann neues Leben entstehen, auch dort, wo Kräfte begrenzt sind und große Veränderungsprogramme kaum möglich scheinen.
Außerdem sprechen Christoph und Max über regionale Zusammenarbeit, die neuen Regionalteams und die Frage, wie Gemeinden einander Rückenwind geben können. Max beschreibt, warum Verbindung zwischen Gemeinden mehr sein kann als zusätzliche Arbeit: ein Ort, an dem Kraft weitergegeben wird, Hoffnung wächst und Gemeinden neu in Bewegung kommen.
Eine Folge über Jesus in der Mitte, über die Vielfalt unserer Gemeinden und über die Hoffnung, dass durch UB25 Stärkung, Förderung und Unterstützung vor Ort spürbar werden.
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02.06.2026
38 Minuten
In der dritten Folge spricht Christoph Bartels mit Jens Stangenberg über die Chancen, die im Erneuerungsprozess „Unser Bund 2025“ liegen.
Jens begleitet seit vielen Jahren Gemeinden in Veränderungs- und Entwicklungsprozessen. Im Gespräch beschreibt er, warum für ihn hinter UB25 weit mehr steckt als eine Strukturreform. Es geht um die Frage, wie Gemeinden wieder eigene Kraftquellen entdecken, wie Nähe entstehen kann und warum regionale Zusammenarbeit nicht in erster Linie Versorgung organisieren, sondern Lernräume eröffnen sollte.
Dabei entwickelt Jens eindrückliche Bilder: von der Energiewende, von Brunnen, die neu freigelegt werden, von Gemeinden als Grünzonen und von den „Gänseblümchenkirchen“, die klein sein mögen und dennoch eine große Wirkung entfalten können.
Außerdem sprechen Christoph und Jens darüber, welche Rolle die neuen Regionalteams spielen, warum Lernen ein Schlüssel für Gemeindeentwicklung ist und weshalb gerade kleinere Gemeinschaften eine wichtige Zukunftsperspektive für Kirche in Deutschland sein könnten.
Eine Folge über Hoffnung, Beteiligung und die Frage, wie Gemeinden in einer veränderten Zeit wieder aufblühen können.
Fragen oder Feedback? Schreib an ub25@befg.de
Jens begleitet seit vielen Jahren Gemeinden in Veränderungs- und Entwicklungsprozessen. Im Gespräch beschreibt er, warum für ihn hinter UB25 weit mehr steckt als eine Strukturreform. Es geht um die Frage, wie Gemeinden wieder eigene Kraftquellen entdecken, wie Nähe entstehen kann und warum regionale Zusammenarbeit nicht in erster Linie Versorgung organisieren, sondern Lernräume eröffnen sollte.
Dabei entwickelt Jens eindrückliche Bilder: von der Energiewende, von Brunnen, die neu freigelegt werden, von Gemeinden als Grünzonen und von den „Gänseblümchenkirchen“, die klein sein mögen und dennoch eine große Wirkung entfalten können.
Außerdem sprechen Christoph und Jens darüber, welche Rolle die neuen Regionalteams spielen, warum Lernen ein Schlüssel für Gemeindeentwicklung ist und weshalb gerade kleinere Gemeinschaften eine wichtige Zukunftsperspektive für Kirche in Deutschland sein könnten.
Eine Folge über Hoffnung, Beteiligung und die Frage, wie Gemeinden in einer veränderten Zeit wieder aufblühen können.
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16.05.2026
43 Minuten
Direkt aus Kassel: Dennis Sommer, Lisa Hochhaus, Benedikt Elsner, Jan Primke und Christoph Bartels sitzen am Samstagmorgen im Kongresshotel und sprechen über den Bundesrat.
Was war gut? Was hat gefehlt? Und was bedeutet es, wenn eine Verfassungsänderung Standing Ovations bekommt?
Fünf Menschen, die diesen Bundesrat von innen erlebt haben, reden offen darüber. Über Entscheidungen, die lange vorbereitet wurden, über Momente, die niemand geplant hat, und über die Frage, was eine Gemeinschaft eigentlich zusammenhält.
Was war gut? Was hat gefehlt? Und was bedeutet es, wenn eine Verfassungsänderung Standing Ovations bekommt?
Fünf Menschen, die diesen Bundesrat von innen erlebt haben, reden offen darüber. Über Entscheidungen, die lange vorbereitet wurden, über Momente, die niemand geplant hat, und über die Frage, was eine Gemeinschaft eigentlich zusammenhält.
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08.05.2026
32 Minuten
In der zweiten Folge spricht Natalie Georgi, Präsidentin des BEFG und Pastorin einer Berliner Gemeinde, über den Prozess von „Unser Bund 2025“. Sie hat UB25 von Anfang an mitgestaltet und ist bis heute überzeugt: Die eingeschlagene Richtung ist richtig.
Im Gespräch geht es um die Frage, warum der BEFG nicht einfach Landesverbände fusioniert hat, sondern bewusst einen anderen Weg geht: mehr Nähe zu den Gemeinden, mehr Raum für inhaltliche Arbeit und weniger Energieverlust durch Verwaltung.
Natalie spricht dabei auch offen über das, was in diesem Prozess wehtut: Menschen, deren Stellen wegfallen, Rollen, die sich verändern, und Arbeitsweisen, die neu gedacht werden müssen. Zugleich beschreibt sie, was sie trägt: die Hoffnung, dass Gemeinden durch die neue Struktur wieder mehr Luft bekommen – und vielleicht neu entdecken, wozu sie eigentlich da sind.
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Im Gespräch geht es um die Frage, warum der BEFG nicht einfach Landesverbände fusioniert hat, sondern bewusst einen anderen Weg geht: mehr Nähe zu den Gemeinden, mehr Raum für inhaltliche Arbeit und weniger Energieverlust durch Verwaltung.
Natalie spricht dabei auch offen über das, was in diesem Prozess wehtut: Menschen, deren Stellen wegfallen, Rollen, die sich verändern, und Arbeitsweisen, die neu gedacht werden müssen. Zugleich beschreibt sie, was sie trägt: die Hoffnung, dass Gemeinden durch die neue Struktur wieder mehr Luft bekommen – und vielleicht neu entdecken, wozu sie eigentlich da sind.
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01.04.2026
29 Minuten
Der BEFG baut seine Strukturen um. Aus zwölf Landesverbänden werden 25 Regionen. Ehrenamtliche Regionalteams beginnen die Arbeit vor Ort.
Christoph Bartels koordiniert die Umsetzung von UB25. Im Gespräch mit Michael Gruber gibt er Einblick in das erste Jahr der Umsetzungsphase.
Was ihn überrascht hat: Fast alle 25 Regionen haben bereits Starterteams. Menschen melden sich freiwillig, weil sie eine Sehnsucht nach Erneuerung mitbringen und weil die Arbeit im Team ihnen selbst etwas bringt. Die Hypothese, dass Ehrenamt funktioniert, wenn Leute inhaltlich wirksam sind statt Verwaltung zu betreiben, hat sich bestätigt.
Außerdem im Gespräch: Wie Region 10 direkt in Kontakt mit ihren Gemeinden gegangen ist. Was Junge Parlamente bedeuten und warum Kinder ab acht Jahren dabei Entscheidungen treffen. Und was beim Bundesrat vom 13. bis 16. Mai in Kassel auf der Tagesordnung steht, nämlich die rechtliche Grundlage für das, was im März 2025 beschlossen wurde.
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Christoph Bartels koordiniert die Umsetzung von UB25. Im Gespräch mit Michael Gruber gibt er Einblick in das erste Jahr der Umsetzungsphase.
Was ihn überrascht hat: Fast alle 25 Regionen haben bereits Starterteams. Menschen melden sich freiwillig, weil sie eine Sehnsucht nach Erneuerung mitbringen und weil die Arbeit im Team ihnen selbst etwas bringt. Die Hypothese, dass Ehrenamt funktioniert, wenn Leute inhaltlich wirksam sind statt Verwaltung zu betreiben, hat sich bestätigt.
Außerdem im Gespräch: Wie Region 10 direkt in Kontakt mit ihren Gemeinden gegangen ist. Was Junge Parlamente bedeuten und warum Kinder ab acht Jahren dabei Entscheidungen treffen. Und was beim Bundesrat vom 13. bis 16. Mai in Kassel auf der Tagesordnung steht, nämlich die rechtliche Grundlage für das, was im März 2025 beschlossen wurde.
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Über diesen Podcast
Der BEFG baut sich um. Der Podcast „Segen bewegt" begleitet den
Erneuerungsprozess UB25. Christoph Bartels spricht mit Leitenden,
Koordinatorinnen sowie Ehren- und Hauptamtlichen, die diesen Umbau
gestalten.
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