Podcaster
Episoden
12.09.2025
50 Minuten
Treffpunkt Museum – Geschichte und Geschichten aus Obertrum Heute zu Gast: Georg Gull, Jahrgang 1924.
Mit beeindruckenden 101 Jahren blickt er zurück auf sein bewegtes Leben – insbesondere auf seine Zeit als Amtsleiter des Postamtes in Obertrum (1968–1986). Er erzählt von den Anfängen des Telefonnetzes, als Gespräche noch per Hand verbunden wurden, und von seiner Leidenschaft für Nachrichtentechnik.
Georg Gull war ein echter Pionier: Er installierte als einer der Ersten im Salzburger Flachgau eine Lautsprecheranlage in der Obertrumer Kirche und war maßgeblich an der Inbetriebnahme der Kirchenheizung im Jahr 1971 beteiligt. Er erinnert sich an den Ostergottesdienst, bei dem plötzlich die Lichter ausgingen und er erzählt wie es schließlich zur breiten Hauptstraße durch Obertrum kam, bei der auch der ehemalige Bürgermeister Lüftenegger eine wichtige Rolle spielte.
Weiters erzählt der rüstige über 100 Jährige, wie er seine Frau Helene – die Tochter des Obertrumer Schmiedes – kennengelernt hat.
Ein Gespräch voller Geschichte und Technikbegeisterung.
Nehmen Sie sich die Zeit und tauchen Sie ein in die lebendige Vergangenheit Obertrums.
Mit beeindruckenden 101 Jahren blickt er zurück auf sein bewegtes Leben – insbesondere auf seine Zeit als Amtsleiter des Postamtes in Obertrum (1968–1986). Er erzählt von den Anfängen des Telefonnetzes, als Gespräche noch per Hand verbunden wurden, und von seiner Leidenschaft für Nachrichtentechnik.
Georg Gull war ein echter Pionier: Er installierte als einer der Ersten im Salzburger Flachgau eine Lautsprecheranlage in der Obertrumer Kirche und war maßgeblich an der Inbetriebnahme der Kirchenheizung im Jahr 1971 beteiligt. Er erinnert sich an den Ostergottesdienst, bei dem plötzlich die Lichter ausgingen und er erzählt wie es schließlich zur breiten Hauptstraße durch Obertrum kam, bei der auch der ehemalige Bürgermeister Lüftenegger eine wichtige Rolle spielte.
Weiters erzählt der rüstige über 100 Jährige, wie er seine Frau Helene – die Tochter des Obertrumer Schmiedes – kennengelernt hat.
Ein Gespräch voller Geschichte und Technikbegeisterung.
Nehmen Sie sich die Zeit und tauchen Sie ein in die lebendige Vergangenheit Obertrums.
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26.05.2025
3 Minuten
Heimat mein, am Trumer See Text zum „Trumer-Marsch"
Heimat mein, am Trumer See Text zum „Trumer-Marsch" Dich hat der Herrgott ins Seenland gelegt Deine Geschichte hat Dich geprägt einst hat der Kaiser Dich schon genannt ist wohlbekannt im Salzburger Land
Refrain: Obertrum, Du bist mein Heimatort von Dir geh´ ich niemals fort Du bist schön wo ich auch immer steh´ Heimat mein am Trumer See
Handwerk und Bauern prägen den Ort Menschen mit Stolz, hier gilt noch das Wort feiern wir Feste, das gibt´s nur hier fließt aus dem Brunnen, das Trumer Bier
Refrain: Obertrum, Du bist mein Heimatort von Dir geh´ ich niemals fort Du bist schön wo ich auch immer steh´ Heimat mein am Trumer See Amandus Feiel
Heimat mein, am Trumer See Text zum „Trumer-Marsch" Dich hat der Herrgott ins Seenland gelegt Deine Geschichte hat Dich geprägt einst hat der Kaiser Dich schon genannt ist wohlbekannt im Salzburger Land
Refrain: Obertrum, Du bist mein Heimatort von Dir geh´ ich niemals fort Du bist schön wo ich auch immer steh´ Heimat mein am Trumer See
Handwerk und Bauern prägen den Ort Menschen mit Stolz, hier gilt noch das Wort feiern wir Feste, das gibt´s nur hier fließt aus dem Brunnen, das Trumer Bier
Refrain: Obertrum, Du bist mein Heimatort von Dir geh´ ich niemals fort Du bist schön wo ich auch immer steh´ Heimat mein am Trumer See Amandus Feiel
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25.05.2025
4 Minuten
Tolles Kreativprojekt im Zuge der Sommerausstellung „Hoamt is..?" im Museum im Einlegerhaus.
„Obertrum, mein Heimatland" – Ein Lied von jungen Stimmen für unsere Heimat Obertrum am See.
Was bedeutet Heimat? Diese Frage stellten sich die Schüler:innen der 3a der Volksschule Obertrum im Schuljahr 2024/25 – und fanden ihre ganz persönliche Antwort nicht in einem Aufsatz, sondern in Musik. So entstand das berührende Lied „Obertrum, mein Heimatland" – selbst getextet und mit viel Gefühl eingesungen.
Anlass für dieses besondere Projekt war das Jubiläum 100 Jahre Einlegerhaus in Obertrum. Als die ehemalige Volksschuldirektorin und heutige Museumskustodin Ingeborg Mastnak im Rahmen der Vorbereitungen auf das Jubiläum bei der Volksschule nach kreativen Beiträgen fragte, zeigte . Prof. Sandra Thomaso sofort Begeisterung und Eigeninitiative. Gemeinsam mit ihrer dritten Klasse machte sie sich auf die Suche nach dem, was „Dahoam" für Kinder heute bedeutet – und fand einen wunderbaren künstlerischen Ausdruck dafür.
„Obertrum, mein Heimatland" ist mehr als nur ein Lied. Es ist ein Herzensprojekt. Ein Echo junger Stimmen über Zugehörigkeit, Gefühle, Erinnerungen und Orte, an denen man sich geborgen fühlt. Es zeigt, wie lebendig, berührend und zeitgemäß das Thema Heimat auch in der heutigen Generation ist.
Bald wird das Lied auch im Museums-Podcast online zu hören!
Reinhören, berühren lassen – und entdecken, was Heimat bedeuten kann. www.museum-obertrum.at/podcast/
Ein herzlicher Dank geht an die gesamte Schulklasse der 3a sowie an die engagierte Pädagogin Prof. Sandra Thomaso die dieses Projekt mit viel Herzblut möglich gemacht hat.
www.museum-obertrum.at
Obertrum am See, mein Heimatland, für deine Schönheit bist du weithin bekannt. Du bietest uns nicht nur Natur, sondern auch Kultur und unseren selbstgepressten Apfelsaft trinken wir natürlich pur. Der See ist sauber, die Luft sehr frisch und zu Mittag kommt Selbstgekochtes auf den Tisch. Allerlei Schönes und Tolles gibt es hier, viele Vereine und auch das Trumer Bier. Für die Sicherheit gibt es Polizei, Wasserrettung und Feuerwehr, für Hilfe sind sie stets bereit, das freut uns Kinder wirklich sehr. Geschäfte, Ärztinnen, Ämter, Firmen sind um uns herum und eine Besonderheit ist das Heimatmuseum. Hier kannst du viel über unsere Geschichte erfahren, wie die Menschen damals lebten und waren. In der Mitte des Ortes steht unsere Kirche sehr, sehr fein und sonntags ist es ein Treffpunkt für Groß und Klein In Obertrum hat man wirklich Spaß, wir spielen und laufen über das grüne Gras. Im Frühling zwitschern Amsel und Spatz, wunderschön und besonders ist der Trumer Platz. Im Sommer wächst auf den Hügeln der Klee und nach dem Wandern hüpfen wir in den erfrischenden See. Im Herbst weht der starke, kühle Wind, am meisten freuen wir uns, wenn wir mit unseren Familien zusammen sind. Im Winter tollen wir herum im Schnee und danach trinken wir heißen Tee. Viel Platz für Tiere, das mögen wir, auch das ist ein Grund, warum wir leben hier. Die Schule macht uns Freude und Spaß, wir geben unser Bestes und so richtig Gas. Gerne sind wir hier in unserem schönen Garten, machen wir mal einen Ausflug, lässt der Bus nicht lange auf sich warten. Wir Kinder haben hier viel Freude, sind daheim, wir sind dankbar und finden das superfein. In Obertrum leben unsere Familien und Freunde von heute, morgen und übermorgen, darum mache ich mir keine Sorgen. Wir halten zusammen, beschreiten gemeinsam unsere Wege, sind füreinander da, das macht uns „Alle" unschlagbar. Obertrum am See, mein Heimatland für deine Schönheit bist du weithin bekannt.
3a Klasse, Volksschule Obertrum, 2025
„Obertrum, mein Heimatland" – Ein Lied von jungen Stimmen für unsere Heimat Obertrum am See.
Was bedeutet Heimat? Diese Frage stellten sich die Schüler:innen der 3a der Volksschule Obertrum im Schuljahr 2024/25 – und fanden ihre ganz persönliche Antwort nicht in einem Aufsatz, sondern in Musik. So entstand das berührende Lied „Obertrum, mein Heimatland" – selbst getextet und mit viel Gefühl eingesungen.
Anlass für dieses besondere Projekt war das Jubiläum 100 Jahre Einlegerhaus in Obertrum. Als die ehemalige Volksschuldirektorin und heutige Museumskustodin Ingeborg Mastnak im Rahmen der Vorbereitungen auf das Jubiläum bei der Volksschule nach kreativen Beiträgen fragte, zeigte . Prof. Sandra Thomaso sofort Begeisterung und Eigeninitiative. Gemeinsam mit ihrer dritten Klasse machte sie sich auf die Suche nach dem, was „Dahoam" für Kinder heute bedeutet – und fand einen wunderbaren künstlerischen Ausdruck dafür.
„Obertrum, mein Heimatland" ist mehr als nur ein Lied. Es ist ein Herzensprojekt. Ein Echo junger Stimmen über Zugehörigkeit, Gefühle, Erinnerungen und Orte, an denen man sich geborgen fühlt. Es zeigt, wie lebendig, berührend und zeitgemäß das Thema Heimat auch in der heutigen Generation ist.
Bald wird das Lied auch im Museums-Podcast online zu hören!
Reinhören, berühren lassen – und entdecken, was Heimat bedeuten kann. www.museum-obertrum.at/podcast/
Ein herzlicher Dank geht an die gesamte Schulklasse der 3a sowie an die engagierte Pädagogin Prof. Sandra Thomaso die dieses Projekt mit viel Herzblut möglich gemacht hat.
www.museum-obertrum.at
Obertrum am See, mein Heimatland, für deine Schönheit bist du weithin bekannt. Du bietest uns nicht nur Natur, sondern auch Kultur und unseren selbstgepressten Apfelsaft trinken wir natürlich pur. Der See ist sauber, die Luft sehr frisch und zu Mittag kommt Selbstgekochtes auf den Tisch. Allerlei Schönes und Tolles gibt es hier, viele Vereine und auch das Trumer Bier. Für die Sicherheit gibt es Polizei, Wasserrettung und Feuerwehr, für Hilfe sind sie stets bereit, das freut uns Kinder wirklich sehr. Geschäfte, Ärztinnen, Ämter, Firmen sind um uns herum und eine Besonderheit ist das Heimatmuseum. Hier kannst du viel über unsere Geschichte erfahren, wie die Menschen damals lebten und waren. In der Mitte des Ortes steht unsere Kirche sehr, sehr fein und sonntags ist es ein Treffpunkt für Groß und Klein In Obertrum hat man wirklich Spaß, wir spielen und laufen über das grüne Gras. Im Frühling zwitschern Amsel und Spatz, wunderschön und besonders ist der Trumer Platz. Im Sommer wächst auf den Hügeln der Klee und nach dem Wandern hüpfen wir in den erfrischenden See. Im Herbst weht der starke, kühle Wind, am meisten freuen wir uns, wenn wir mit unseren Familien zusammen sind. Im Winter tollen wir herum im Schnee und danach trinken wir heißen Tee. Viel Platz für Tiere, das mögen wir, auch das ist ein Grund, warum wir leben hier. Die Schule macht uns Freude und Spaß, wir geben unser Bestes und so richtig Gas. Gerne sind wir hier in unserem schönen Garten, machen wir mal einen Ausflug, lässt der Bus nicht lange auf sich warten. Wir Kinder haben hier viel Freude, sind daheim, wir sind dankbar und finden das superfein. In Obertrum leben unsere Familien und Freunde von heute, morgen und übermorgen, darum mache ich mir keine Sorgen. Wir halten zusammen, beschreiten gemeinsam unsere Wege, sind füreinander da, das macht uns „Alle" unschlagbar. Obertrum am See, mein Heimatland für deine Schönheit bist du weithin bekannt.
3a Klasse, Volksschule Obertrum, 2025
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25.05.2025
7 Minuten
Tolles Kreativprojekt im Zuge der Sommerausstellung „Hoamt is..?" im Museum im Einlegerhaus.
„Dahoam" – Ein Lied von jungen Stimmen für unsere Heimat Obertrum am See.
Was bedeutet Heimat? Diese Frage stellten sich die Schüler:innen der 3b der Volksschule Obertrum im Schuljahr 2024/25 – und fanden ihre ganz persönliche Antwort nicht in einem Aufsatz, sondern in Musik. So entstand das berührende Lied „Dahoam" – selbst getextet und mit viel Gefühl eingesungen.
Anlass für dieses besondere Projekt war das Jubiläum 100 Jahre Einlegerhaus in Obertrum. Als die ehemalige Volksschuldirektorin und heutige Museumskustodin Ingeborg Mastnak im Rahmen der Vorbereitungen auf das Jubiläum bei der Volksschule nach kreativen Beiträgen fragte, zeigte Prof. Lea Scheiber sofort Begeisterung und Eigeninitiative. Gemeinsam mit ihrer dritten Klasse machte sie sich auf die Suche nach dem, was „Dahoam" für Kinder heute bedeutet – und fand einen wunderbaren künstlerischen Ausdruck dafür.
„Dahoam" ist mehr als nur ein Lied. Es ist ein Herzensprojekt. Ein Echo junger Stimmen über Zugehörigkeit, Gefühle, Erinnerungen und Orte, an denen man sich geborgen fühlt. Es zeigt, wie lebendig, berührend und zeitgemäß das Thema Heimat auch in der heutigen Generation ist.
Bald wird das Lied auch im Museums-Podcast online zu hören!
Reinhören, berühren lassen – und entdecken, was Heimat bedeuten kann. www.museum-obertrum.at/podcast/
Ein herzlicher Dank geht an die gesamte Schulklasse der 3b sowie an die engagierte Pädagogin Prof. Lea Scheiber, die dieses Projekt mit viel Herzblut möglich gemacht hat.
www.museum-obertrum.at Liedtext
Do wo a jeder jeden kennt, und jeder die beim Namen nennt jo do bin i dahoam, do g'hör i hin. Do wo die Leit nu freindlich san, für jed'n a neil's Worl übrig hom, jo do bin i dahoam, do g'hör i hin.
Refrain Do bin i dahoam, do bin i gern In Obertrum, jo des soin olle hean! Do is ma so vü nah, um's Herz so warm Do is olles guad, do bin i dahoam.
Oberirum is wirklich sche, vü Wiesn und a großer See, do fühl i mi so woi, do g'hör i hin Spaziern geh'n in da schen Naur, des is für mi Entspannung pur, jo do bin i dahoam, do g'hör i hin.
Im Summa is mil'm Radl sche Im Winter Eislaufen – juche! Des konn i olles doan, wos wü ma mehr? Die Aussicht auf'm Haunsberg ob'n die wü i jelzan an moi lob'n As Leben aufm Land genieß i sehr.
Mit Freunden Treff i mi do gern, die wohnen von mir goa ned fern, wir spün im ganzen Ort und hob'n vü Freid, Am Spüplatz geh' ma nach da Schul, da Skalerpark is super cool Mei Hoamat is a Ort der Fröhlichkeil.
Do wo meine Liabsten san, des mocht an Ort ersi zu daham, Drum mecht i um kan Preis woanders sein. Im Dorf do hoil ma olle zam, wenn ma miteinander achisam san, donn fühl i mi dahoam und nie allein.
Refrain Do bin i dahoam, do bin i gern In Obertrum, jo des soin olle hean! Do is ma so vü nah, um's Herz so warm Do is olles guad, do bin i dahoam.
„Dahoam" – Ein Lied von jungen Stimmen für unsere Heimat Obertrum am See.
Was bedeutet Heimat? Diese Frage stellten sich die Schüler:innen der 3b der Volksschule Obertrum im Schuljahr 2024/25 – und fanden ihre ganz persönliche Antwort nicht in einem Aufsatz, sondern in Musik. So entstand das berührende Lied „Dahoam" – selbst getextet und mit viel Gefühl eingesungen.
Anlass für dieses besondere Projekt war das Jubiläum 100 Jahre Einlegerhaus in Obertrum. Als die ehemalige Volksschuldirektorin und heutige Museumskustodin Ingeborg Mastnak im Rahmen der Vorbereitungen auf das Jubiläum bei der Volksschule nach kreativen Beiträgen fragte, zeigte Prof. Lea Scheiber sofort Begeisterung und Eigeninitiative. Gemeinsam mit ihrer dritten Klasse machte sie sich auf die Suche nach dem, was „Dahoam" für Kinder heute bedeutet – und fand einen wunderbaren künstlerischen Ausdruck dafür.
„Dahoam" ist mehr als nur ein Lied. Es ist ein Herzensprojekt. Ein Echo junger Stimmen über Zugehörigkeit, Gefühle, Erinnerungen und Orte, an denen man sich geborgen fühlt. Es zeigt, wie lebendig, berührend und zeitgemäß das Thema Heimat auch in der heutigen Generation ist.
Bald wird das Lied auch im Museums-Podcast online zu hören!
Reinhören, berühren lassen – und entdecken, was Heimat bedeuten kann. www.museum-obertrum.at/podcast/
Ein herzlicher Dank geht an die gesamte Schulklasse der 3b sowie an die engagierte Pädagogin Prof. Lea Scheiber, die dieses Projekt mit viel Herzblut möglich gemacht hat.
www.museum-obertrum.at Liedtext
Do wo a jeder jeden kennt, und jeder die beim Namen nennt jo do bin i dahoam, do g'hör i hin. Do wo die Leit nu freindlich san, für jed'n a neil's Worl übrig hom, jo do bin i dahoam, do g'hör i hin.
Refrain Do bin i dahoam, do bin i gern In Obertrum, jo des soin olle hean! Do is ma so vü nah, um's Herz so warm Do is olles guad, do bin i dahoam.
Oberirum is wirklich sche, vü Wiesn und a großer See, do fühl i mi so woi, do g'hör i hin Spaziern geh'n in da schen Naur, des is für mi Entspannung pur, jo do bin i dahoam, do g'hör i hin.
Im Summa is mil'm Radl sche Im Winter Eislaufen – juche! Des konn i olles doan, wos wü ma mehr? Die Aussicht auf'm Haunsberg ob'n die wü i jelzan an moi lob'n As Leben aufm Land genieß i sehr.
Mit Freunden Treff i mi do gern, die wohnen von mir goa ned fern, wir spün im ganzen Ort und hob'n vü Freid, Am Spüplatz geh' ma nach da Schul, da Skalerpark is super cool Mei Hoamat is a Ort der Fröhlichkeil.
Do wo meine Liabsten san, des mocht an Ort ersi zu daham, Drum mecht i um kan Preis woanders sein. Im Dorf do hoil ma olle zam, wenn ma miteinander achisam san, donn fühl i mi dahoam und nie allein.
Refrain Do bin i dahoam, do bin i gern In Obertrum, jo des soin olle hean! Do is ma so vü nah, um's Herz so warm Do is olles guad, do bin i dahoam.
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13.10.2024
1 Stunde 24 Minuten
Ing. Dieter R. Kolleth – Geschichten aus Obertrum
Im Podcast-Interview erzählt der rüstige Dieter Kolleth (geb. 28.01.1942) von seiner bewegten Kindheit in Obertrum am See. In den 1940er floh er mit seiner Mutter und Schwester nach Obertrum und lebte mehrere Jahre an verschiedenen Plätzen, unter anderem auf dem Bauernhof „Voglhüttn", im „Mühlfellner Haus" und im Armenhaus, dem heutigen Museum im Einlegerhaus.
Er teilt spannende Erinnerungen aus einer Zeit, als er im kalten Schlafzimmer versuchte zu Schlafen und sich als Kind neugierig durch das Dorf bewegte, ob bei der Arbeit des Schmieds oder bei der Heuernte.
Nach über 60 Jahren kehrte Dieter Kolleth als Steirer in seine alte Heimat zurück und berichtet über die vielen Veränderungen im Ort und die Erinnerungen, die durch besondere Erlebnisse wieder an die Oberfläche kamen. Ein Rückblick auf eine Zeit, die lange vergangen, aber noch immer in Gedanken lebendig ist.
(Interview: 10/2024, Günter Lechner)
www.museum-obertrum.at
Im Podcast-Interview erzählt der rüstige Dieter Kolleth (geb. 28.01.1942) von seiner bewegten Kindheit in Obertrum am See. In den 1940er floh er mit seiner Mutter und Schwester nach Obertrum und lebte mehrere Jahre an verschiedenen Plätzen, unter anderem auf dem Bauernhof „Voglhüttn", im „Mühlfellner Haus" und im Armenhaus, dem heutigen Museum im Einlegerhaus.
Er teilt spannende Erinnerungen aus einer Zeit, als er im kalten Schlafzimmer versuchte zu Schlafen und sich als Kind neugierig durch das Dorf bewegte, ob bei der Arbeit des Schmieds oder bei der Heuernte.
Nach über 60 Jahren kehrte Dieter Kolleth als Steirer in seine alte Heimat zurück und berichtet über die vielen Veränderungen im Ort und die Erinnerungen, die durch besondere Erlebnisse wieder an die Oberfläche kamen. Ein Rückblick auf eine Zeit, die lange vergangen, aber noch immer in Gedanken lebendig ist.
(Interview: 10/2024, Günter Lechner)
www.museum-obertrum.at
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Über diesen Podcast
Herzlich Willkommen im Museum im Einlegerhaus Treten Sie ein und
erfahren Sie interessante Geschichten, bedeutende Entwicklungen und
historische Ereignisse aus Obertrum am See - von früher und heute.
„Treffpunkt Museum – Geschichte und Geschichten aus Obertrum" der
Podcast des Museumsvereins. In diesem Podcast präsentieren wir
authentische Geschichten und persönliche Erlebnisse. Dieses
wertvolle Wissen möchten wir mit Ihnen teilen, damit es für
kommende Generationen bewahrt bleibt. Wir sind überzeugt: Zukunft
braucht Herkunft. Begleiten Sie uns auf eine Reise durch die Zeit
von früher und heute - hören Sie Geschichten und Geschichte aus
Obertrum am See. www.museum-obertrum.at
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